#Königs#Wusterhausen. Dass der Königs Wusterhausener #Hafen neuerdings „#Güterverkehrszentrum #Schönefelder Kreuz“ heißt, liegt sicher nicht daran, dass der neue Name griffiger wäre. Aber das Wort Hafen greift für das, was an der #Notte zwischen KW und #Wildau passiert, inzwischen viel zu kurz.
Berlins Lage an und im Wasser kommt die Stadt inzwischen teuer zu stehen. Denn auch an Flüssen und Kanälen ist die #Infrastruktur vielerorts #marode. So soll es in den nächsten 20 Jahren 600 Millionen Euro kosten, um #Uferwände an der #Spree und am Neuköllner #Schifffahrtskanal zu sanieren. Insgesamt ist Berlin für 59 Kilometer #Ufermauer zuständig, die Hälfte davon gilt als marode. Und auch einzelne Wasser-Bauwerke werden teuer. So hat die Senatsverwaltung für Verkehr die Investitionskosten für den #Neubau der #Schleuse#Neukölln auf 100 Millionen Euro angesetzt.
Die Galerie Hosek befindet sich auf einem alten Schiff an der #Fischerinsel in Mitte. Abends finden dort für gewöhnlich Veranstaltungen statt. Doch seit einiger Zeit ist der Eingang schwer zu erreichen, weil eine #Baustelle den Zugang versperrt.
Vor 100 Jahren gründete sich die Berliner #Hafen- und Lagerhaus GmbH (#Behala). Zu dem heute zu 100 Prozent landeseigenen Unternehmen gehören neben #Südhafen und #Hafen#Neukölln auch der größte unter den Binnenhäfen, der #Westhafen. Doch die 100-jährige Geschichte der Behala enthält noch weit mehr interessante Fakten. Die Berliner Morgenpost hat sieben Dinge aufgelistet, die Sie womöglich noch nicht wussten:
Ein Jahrgang, zwei Geburtstage. 1923 wurde zunächst die heutige Berliner #Hafen und #Lagerhausgesellschaft (#Behala) gegründet (26. Februar) und im September desselben Jahres der #Westhafen in Berlin in Betrieb genommen. Anlässlich des Doppeljubiläums sprach die #DVZ mit Behala-Geschäftsführerin Petra #Cardinal und #Logistikleiter Klaus-Günter #Lichtfuß über logistische Herausforderungen in der Hauptstadt und natürlich Geburtstagswünsche.
#Lokführer im #Güterzug brauchen vor allem #Geduld: Denn ständig heißt es warten. Weil die Strecken #ausgelastet sind oder Personenzüge Vorfahrt haben. Eigentlich sollen künftig mehr #Güter per Bahn transportiert werden und das Netz wird dafür ausgebaut. Doch das sorgt derzeit für noch mehr Staus auf der #Schiene.
Ab dem Sommer 2023 soll die #Ronnebypromenade am Berliner #S-Bahnhof #Wannsee umgebaut werden: Ein neuer #Hafen ist geplant. Dafür müssen schon jetzt Bäume weichen.
Damit an der Ronnebypromenade am S-Bahnhof Wannsee im kommenden Sommer der #Umbau des Hafens und der #Grünanlage beginnen kann, finden bis Ende Februar „bauvorbereitende Maßnahmen“ statt, teilt das Bezirksamt mit. Es handele sich um #Baumpflege und #Baumfällungen.
Der größte #Hafen Brandenburgs in #Königs Wusterhausen war lange ein Sorgenkind. Jetzt versucht die #Hafengesellschaft, sich neu aufzustellen. Dabei spielen sowohl die #Tesla-Fabrik in #Grünheide als auch der #BER eine Rolle.
Nach strukturellen Problemen der vergangenen Jahre wird im Hafen von Königs #Wusterhausen (Dahme-Spreewald) wieder investiert. Der Hafen rüstet sich für mögliche kommende Projekte, erklärte Michael #Fiedler, Geschäftsführer der Hafengesellschaft von Königs Wusterhausen. So baut der #Energieversorger E.on hier ein Lager für Restholz zur Stromversorgung. Das passende #Biomasse-Kraftwerk hierzu soll ebenfalls im #Hafenareal errichtet werden, so der Energieversorger.
Der wichtigste #Güterumschlagplatz in Berlin ist nicht mehr auf der Schiene erreichbar. Eine weitere Strecke musste ebenfalls überraschend #gesperrt werden.
#Betonschwellen sorgen auch im Berliner und Brandenburger #Bahnverkehr für immer mehr Probleme. Jetzt wurde bekannt, dass der wichtigste #Binnenhafen von Berlin auf dem #Schienenweg nicht mehr erreichbar ist. Das teilte die Berliner #Hafen- und Lagerhausgesellschaft (#Behala), die diese Anlage betreibt, auf Anfrage mit. Der benachbarte Ringbahnabschnitt, der zu dem wichtigen #Umschlagplatz führt, ist gesperrt.