Luftfahrt: Dritter Rettungs-Heli für Berlin: Darum ist er so wichtig, aus Berliner Morgenpost

02.01.2023

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article240913076/Berlin-Buch-Neuer-Rettungshubschrauber-hebt-ab.html

Abgehoben: Am Dienstagmorgen um 6 Uhr hat „#Christoph 100“ seinen #Dienstbetrieb am #Helios Klinikum #Buch aufgenommen. Der #Helikopter ist der #dritte fest in Berlin stationierte #Rettungshubschrauber und wird von DRF #Luftrettung im Bezirk Pankow betrieben. Er soll die beiden vorhandenen Standorte am #Charité-Campus Benjamin Franklin in #Steglitz und am #Unfallkrankenhaus Berlin (UKB) in #Marzahn entlasten, deren #Fluggeräte im Jahr 2020 mit zusammen rund 5000 Einsätzen stark ausgelastet waren.

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Flughäfen: Volksinitiative zum Hauptstadtflughafen Berlin Bürger gegen dritte Landebahn am BER, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/volksinitiative-zum-hauptstadtflughafen-berlin-buerger-gegen-dritte-landebahn-am-ber,10809312,29568994.html Bürger sammeln #Unterschriften gegen eine #dritte #Landebahn am neuen #Flughafen in #Schönefeld – obwohl die noch gar nicht geplant ist.

Eines kann man Peter Kreilinger und seinen Mitstreitern nicht vorwerfen: dass sie spät dran wären. 29.000 Unterschriften haben der Rechtsanwalt aus Werder und andere Unterstützer der Volksinitiative „3. Startbahn gesetzlich verbieten“ gesammelt. 9000 mehr als nötig. Am Mittwoch übergaben sie die Listen in Potsdam der Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD). Während sich die Auseinandersetzung um den neuen Hauptstadtflughafen BER bislang vor allem um die Fehler der Vergangenheit und den Baustillstand in der Gegenwart dreht, fügt die Volksinitiative eine neue Dimension hinzu: die Zukunft. Denn ihre Forderungen richten sich gegen Pläne, die es offiziell gar nicht gibt. Zwei Start- und Landebahnen hat der BER, und dabei soll es nach öffentlichen Bekundungen aller Beteiligten bleiben. Allerdings erreichen solche Bekundungen ihre Adressaten nicht mehr. „In Sachen BER ist das Vertrauen zerstört“, sagte Kreilinger, nachdem er die Unterschriftenlisten in einem Fass übergeben hat. Für ihn ein Gefäß mit Symbolkraft. „Es ist ein Fass mit einem Boden, ganz anders als der BER.“ Der Rechtsanwalt wohnt in Werder, eigentlich in sicherem Abstand vom Flughafen. Doch auch er fürchtet den Lärm. Die Flugsicherung habe bestätigt, dass es bei ihm auch Überflüge in weniger als eintausend Metern Höhe geben wird. „Mit offenem Fenster kann ich dann jedenfalls nicht mehr schlafen.“