Bahnhöfe: Bauarbeiten am S-Bahnhof Wilhelmshagen sollen erst Ende des Jahres abgeschlossen sein, aus Berliner Woche

03.02.2023

https://www.berliner-woche.de/rahnsdorf/c-bauen/bauarbeiten-am-s-bahnhof-wilhelmshagen-sollen-erst-ende-des-jahres-abgeschlossen-sein_a368801

Der #S-Bahnhof #Wilhelmshagen ist seit Jahren eine #Baustelle und noch immer nicht fertig. Für Anwohner ist das eine belastende Situation. Die SPD-Abgeordnete Dunja Wolff hat nun bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz nachgefragt, wie es mit dem Bauprojekt weitergeht.

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S-Bahn: S25 | Lärmschutz in Borsigwalde und Tegel (I), aus Senat

01.02.2023

Frage 1:

Mit welchen Ergebnissen wurde der #Lärm in #Tegel und #Borsigwalde aufgrund der #S25 gemessen? a. In welchen Straßen wurde der Lärm gemessen?

  • Welche Mess-Methoden wurden angewendet?
    • Zu welcher Tageszeit wurden die Messungen jeweils vorgenommen? Frage 2:

Welche Maßnahmen für den #Lärmschutz wurden infolge der Ergebnisse der Messungen wann ergriffen?

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Straßenverkehr S-Bahn: Abgehängt: Diesen S-Bahn-Strecken in Berlin drohen lange Totalsperrungen, aus Berliner Zeitung

31.01.2023

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/abgehaengt-diesen-s-bahnstrecken-in-berlin-drohen-lange-totalsperrungen-li.312452

Eine Linke-Abgeordnete hat den Senat befragt. Die Antworten sind aufschlussreich – auch zu anderen Verkehrsthemen. So wird die neue #Elsenbrücke teurer.

S-Bahn-Fahrgäste im Südosten Berlins müssen sich auf länger andauernde #Totalsperrungen einrichten. Das Projekt, die Elsenbrücke zwischen Friedrichshain und Treptow neu zu bauen, wird teurer. Und ein Konzept, wie der Treptower Norden nach der #Eröffnung des neuen Abschnitts der #A100 vor einem #Verkehrschaos geschützt werden soll, liegt bisher nicht vor. Die Treptower Linke-Abgeordnete Katalin Gennburg hat den Senat zu aktuellen Verkehrsthemen befragt – das sind die Antworten, die nun eintrafen.

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Bahnhöfe: S-Bahnhof Nöldnerplatz barrierefrei gestalten, aus Senat

31.01.2023

Frage 1:

In welcher Form unterstützt der Senat die Deutsche Bahn, den S-Bhf. #Nöldnerplatz #barrierefrei zu gestalten?

Antwort zu 1:

Im Rahmen des #Bahnhofsmodernisierungsprogramms Berlin soll in den nächsten Jahren durch die DB AG die Infrastrukturmaßnahme „ #Modernisierung und Herstellung der Barrierefreiheit an der S-Bahnstation Nöldnerplatz“ umgesetzt werden.

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz steht im Hinblick auf die Planung und Umsetzung dieses wichtigen Infrastrukturvorhabens in engem Austausch mit  der DB und hat bereits im Juli 2022 mit der DB Station&Service einen Finanzierungsvertrag abgeschlossen. Dieser Vertrag regelt abschließend Grundlagen, Umfang, Durchführung und

Finanzierung von Planungsleistungen der Leistungsphasen (Lph) 1 bis 4 nach HOAI inklusive Projektsteuerungs- und Projektmanagementleistungen.

Das Vorhaben steht im funktionalen und zeitlichen Zusammenhang zum Ersatzneubau der #Eisenbahnüberführung (EÜ) bzw. #Personenunterführung (PU) im S-Bahnhof Nöldnerplatz, der durch die DB Netz AG mit gesonderter Finanzierung realisiert werden soll.

Frage 2:

Welche Gespräche haben dazu bereits mit welchem Ergebnis stattgefunden?

Antwort zu 2:

Es haben Ortstermine und Abstimmungsgespräche zwischen Vertreterinnen und Vertretern des Landes Berlin und der DB stattgefunden. Dabei wurde als Vorgabe für die weitere Planung der Maßnahme gemeinsam eine Vorzugslösung entwickelt, die den Neubau einer PU in Bahnsteigmitte mit barrierefreien Zugängen von der Nordseite (Kaskelstraße) und Südseite (Archibaldweg) sowie zum Mittelbahnsteig vorsieht.

Darüber hinaus wurde auch bereits ein Finanzierungsvertrag über die Planungsleistungen abgeschlossen (siehe Antwort zu 1).

Die DB teilt hierzu ergänzend mit:

„ Es wurde in Abstimmung mit dem Senat, der DB Netz AG und der DB Station&Service AG eine Machbarkeitsstudie bezüglich des Ersatzes der aktuellen Personenunterführung durchgeführt sowie eine Vorzugsvariante ausgewählt.

Die DB Netz AG wird die Infrastrukturmaßnahme am S-Bahnhof Nöldnerplatz mit dem Ersatz einer Eisenbahnüberführung/ Personenunterführung (sowie der barrierefreien Erschließung vom öffentlichen Straßenland über Rampenanlagen) durchführen. In diesem Zusammenhang erfolgt durch die DB Station&Service AG die Planung und Herstellung der barrierefreien Erschließung zum Bahnsteig an der neuen Eisenbahnüberführung/ Personenunterführung. Das Projekt der Herstellung der Barrierefreiheit ist somit terminlich vom Neubau der Personenunterführung abhängig.“

Frage 3:

Welche Maßnahmen zur Erreichung einer Barrierefreiheit wurden bereits ergriffen oder sollen kurzfristig umgesetzt werden?

Antwort zu 3:

Die DB teilt hierzu mit:

„ Es wurden taktile Handlaufschilder angebracht. Die örtlichen Begebenheiten der Personenunterführung erschweren die Umsetzung von weiteren Kurzfristmaßnahmen.“

Frage 4:

Welcher Zeitplan ist für eine vollständige Umsetzung der Barrierefreiheit vorgesehen?

Antwort zu 4:

Die DB teilt hierzu mit:

„ Das Projekt zur Herstellung der Barrierefreiheit des S-Bahnhofs Nöldnerplatz befindet sich aktuell in der Leistungsphase 1. Da die Baumaßnahme in engem Zusammenhang mit dem Neubau der Personenunterführung am S-Bahn Nöldnerplatz steht (siehe Antwort zu 3), können wir aktuell noch keine belastbaren Aussagen zum Realisierungszeitraum treffen.“

Berlin, den 27.01.2023 In Vertretung

Dr. Meike Niedbal Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz

www.berlin.de

S-Bahn: Warum ist der S-Bahn-Tunnel so lange gesperrt? Jetzt antwortet die DB, aus Berliner Zeitung

27.01.2023

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/verkehr-berlin-warum-ist-der-s-bahn-tunnel-so-lange-gesperrt-jetzt-antwortet-die-db-li.311490

Wieder wird das befahrene #Schienennetz in Berlin ein Stück kleiner. Ein großer Teil der #S-Bahn-Trasse, die sich von Norden nach Süden durch die Innenstadt zieht, ist bereits wegen #Bauarbeiten außer Betrieb. An diesem Freitagabend wird der gesperrte Abschnitt, der am #Südkreuz und an der #Yorckstraße beginnt, sogar noch bis #Gesundbrunnen verlängert. Bis zum 17. Februar müssen die Fahrgäste auf den #Schienenersatzverkehr (#SEV) oder andere Strecken ausweichen. Warum ist der #Nord-Süd-Tunnel diesmal sechs Wochen lang unterbrochen?  Bei der Deutschen Bahn (DB) spürt man: Erklärungen sind fällig.

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Bahnhöfe: Der neue Bahnhof Köpenick: So soll er aussehen, Eine wichtige Station wird im März zur Großbaustelle. , aus Berliner Zeitung

25.01.2023

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/der-neue-bahnhof-koepenick-so-soll-er-aussehen-li.310649

Man könnte es auch zum Anlass nehmen, sich zu freuen. Nachdem vor fünf Jahren der #Regionalbahnhof #Karlshorst unter Protest geschlossen wurde, wird in #Köpenick bald mit dem #Umbau der dortigen Station begonnen. Künftig werden dort nicht nur #S-Bahnen, sondern #Regionalexpresszüge halten und für zusätzliche schnelle Verbindungen sorgen. Doch als die Planer der Deutschen Bahn (DB) das Projekt in Köpenick vorstellten, sparten die versammelten Bürger nicht mit Kritik – was wiederum ebenfalls verständlich ist.

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Bahnhöfe: Braucht man 33 Monate, um einen Fahrstuhl zu errichten? – Barrierefreiheit am Bahnhof Johannisthal aus Senat

12.01.2023

Frage 1:
In der Schriftlichen Anfragen Drucksache 19/10146 aus Dezember 2021 wurde die Errichtung des bestellten Fahrstuhls für den Johannisthaler Ausgang des Bahnhofes #Johannisthal für das Jahr 2024 anvisiert. In der Antwort
auf die Schriftliche Anfrage Drucksache 19/14186 aus Dezember 2022 wird nun das 3. Quartal 2024 für die Fertigstellung des Aufzugs angegeben. Weshalb werden noch immer 21 Monate bis zur Fertigstellung eines Fahrstuhls benötigt?
Frage 3:
Was beinhalten diese Planungsschritte und weshalb dauern diese noch immer 21 Monate?
Frage 5:
Welche #Hindernisse gibt es, um die #Errichtung des Fahrstuhls zu beschleunigen?

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Bahnhöfe: Berliner S-Bahnhof wird barrierefrei: Endlich Rampen und ein Aufzug – aber wann?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/berliner-s-bahnhof-wird-barrierefrei-endlich-rampen-und-ein-aufzug-aber-wann-9201054.html

Bisher kommt man nur über Tunnel und Treppen auf den #S-Bahnhof #Berlin-Hirschgarten. Dank Fördermitteln soll in Treptow-Köpenick #umgebaut werden – doch eine Frage bleibt.

Der Berliner S-Bahnhof #Hirschgarten wird #barrierefrei und erhält #Rampen und einen #Aufzug. Der entsprechende #Baubescheid des #Eisenbahn-Bundesamtes liegt für den Umbau bereits vor. Wann es jedoch so weit ist am Berliner Stadtrand, konnte ein Sprecher der DB Netz AG dem Tagesspiegel-Newsletter für Treptow-Köpenick nicht sagen. Nur soviel: Erst nach 2023. Dafür wusste er aber, was gemacht werden soll.

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S-Bahn + U-Bahn: Pankows langes Bahn-Desaster: Drei Ersatz-Routen nach Berlin-Mitte im Test, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article237355005/Pankows-langer-Bahn-Horror-Drei-Notloesungen-im-Test.html

Berlin.  Einweiser in orangefarbenen Westen deuten im Nieselregen auf ein Menschen-Knäuel vor den Bustüren. #Endstation #Nordbahnhof – ins Berliner Zentrum hier entlang. Vom Vorplatz voller Pfützen führt die Reise nur noch in überfüllten Brummis statt mit der #S-Bahn Richtung #Friedrichstraße. Dieses nervenaufreibende Szenario dürfte nun eine Woche nach Sperrung des Nord-Süd-Tunnels jedem vertraut sein, der das Pech hat, aus dem Berliner Norden die östliche City aufsuchen zu müssen. Und mit dem #S-Bahntunnel schloss auch die #Ausweichstrecke für #Pendler aus Pankow, die nach der #Beschädigung des #U2-Tunnels am #Alexanderplatz so naiv waren, an die Offenhaltung dieser zweiten #ÖPNV-Schlagader zu glauben.

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S-Bahn: Entscheidung über Siemensbahn-Verlängerung vertagt, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article237288175/s-bahn-berlin-siemensbahn-verlaengerung-gartenfeld-entscheidung.html

Berlin.  Während die Vorbereitungen für die #Reaktivierung der #Siemensbahn zwischen #Jungfernheide und dem Bahnhof #Gartenfeld laufen, fehlt nach wie vor ein Beschluss dazu, wie es mit einer möglichen #Verlängerung der Strecke weitergeht. „Es ist bislang keine #Entscheidung gefallen, ob die Siemensbahn über die ehemalige Endstelle hinaus geführt wird“, teilte eine Sprecherin der Senatsverkehrsverwaltung auf Morgenpost-Anfrage mit. Nachdem eine #Untersuchung ergeben hatte, dass ein Ausbau der Strecke bis #Hakenfelde #machbar ist, war eigentlich eine Entscheidung bis Ende 2022 angekündigt worden.

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