Gibt es neben der Straße Am #Treptower Park, der #Gürtelstraße und der #Storkower Straße weitere Straßen, wie z.B. die #Puschkinallee, die im Zusammenhang mit der Verlängerung des 17. Bauabschnitts der #A100 aus- oder #umgebaut werden müssen? (bitte einzeln benennen)
Frage 2:
Ist es noch Stand der Planung , dass Im Zuge der Herstellung eines Autobahn- Vollanschlusses Am Treptower Park soll die Straße Am Treptower Park, von der Anschlussstelle bis zur Bulgarischen Straße, von einer #Einbahnstraße in eine Straße im #Zweirichtungsverkehr umgebaut werden?
Große #Sandberge türmen sich auf, Bagger rollen lärmend hin und her, #Bauzäune versperren die Sicht: Die #Promenade an der #Schiffsanlegestelle am #Wannsee ist derzeit nicht gerade ein Ort, an dem sich Passanten länger aufhalten wollen. Die zwischen 1973 und 1984 von dem Landschaftsarchitekten Walter Rossow gestalteten Landungsbrücken sind nach 40 Jahren intensiver Nutzung in die Jahre gekommen und werden #umgebaut. Über den Baufortschritt und die aktuelle Zeitplanung informierte kürzlich Stadtrat Urban Aykal (Grüne) Interessierte bei einem Termin vor Ort an der Promenade.
Damit in Potsdam neue, 42 Meter lange Straßenbahnen angeliefert werden können, wird seit November die Ausfahrt Wetzlarer Straße stadteinwärts an der #Nutheschnellstraße umgebaut. Ansonsten kämen die Schwerlasttransporte mit den langen #Tramlink-Waggons nicht um die #Kurve. Die Kosten für den Umbau trägt die Stadt. Sie belaufen sich auf mehr als 600.000 Euro, wie aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervorgeht.
Polizei und Bezirke in Berlin haben bislang nur wenige Stellen #umgebaut, an denen immer wieder Falschparker die #Straßenbahn blockierten. Dies geht aus einer Antwort der Verkehrsverwaltung auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Kristian Ronneburg hervor, die dem Tagesspiegel vorab vorliegt.
Bisher kommt man nur über Tunnel und Treppen auf den #S-Bahnhof #Berlin-Hirschgarten. Dank Fördermitteln soll in Treptow-Köpenick #umgebaut werden – doch eine Frage bleibt.
Der Berliner S-Bahnhof #Hirschgarten wird #barrierefrei und erhält #Rampen und einen #Aufzug. Der entsprechende #Baubescheid des #Eisenbahn-Bundesamtes liegt für den Umbau bereits vor. Wann es jedoch so weit ist am Berliner Stadtrand, konnte ein Sprecher der DB Netz AG dem Tagesspiegel-Newsletter für Treptow-Köpenick nicht sagen. Nur soviel: Erst nach 2023. Dafür wusste er aber, was gemacht werden soll.
Welche #Straßen, #Wege und #Plätze wurden im Sinne des „Ersten Gesetzes zur Änderung des Berliner Mobilitätsgesetzes“ in den vergangenen 12 Monaten #umgebaut (bitte aufgeschlüsselt nach Bezir- ken seit Inkrafttreten des Gesetzes am 9. Februar 2021)?
Eigentlich ist der Südosten der Stadt mit seinem Flughafendesaster am BER schon ausreichend geschlagen. Doch es gibt auch noch #Schöneweide und sein #Bahnhofsdesaster. Seit vier Jahren wird der Bahnhof #umgebaut, vier weitere Jahre stehen noch bevor. So lange laufen 43 000 Nutzer von S- und Regionalbahn jeden Tag über ein notdürftig instand gehaltenes #Provisorium, das zugleich ein wichtiger Knotenpunkt im öffentlichen Nahverkehr der Stadt ist.
Ab 1. Juli wird es auch für #Autofahrer wieder eng. Eine Woche lang wird die Unterführung am #Sterndamm komplett gesperrt, damit alte Bahnbrücken abgerissen werden können. Danach geht es bis April 2018 nur noch in eine Richtung hindurch, was die üblichen Staus im Berufsverkehr weiter verschärft. Mit dem Abriss und Neubau der Gleisbrücken wollte die Bahn eigentlich schon 2015 fertig sein, jetzt wird Oktober 2018 angestrebt.
Bei den Fahrgästen kommt das gar nicht gut an. Bahnhofsgebäude und Bahnsteige zerbröseln vor ihren Augen. Kaputte Verglasungen werden durch Spanplatten ersetzt, bei Regen schießt Wasser aus den geborstenen Dachrinnen, die Treppenstufen sind gefährlich abgenutzt, Taubendreck und Uringeruch komplettieren den desaströsen Eindruck. Zudem sammelt sich besonders am Hintereingang der Müll. „Der Frust sitzt tief“, sagt Bastian Ignaszewski vom Bezirksamt Treptow-Köpenick. Er kümmert sich um die an den Bahnhof grenzenden Ortsteile und muss sich den Ärger der Leute anhören. Denn einen Ansprechpartner bei der Bahn gebe es nicht. Bis jetzt gab es nur eine offizielle Veranstaltung zur Bürgerinformation, sagt Ignaszewski. Das war 2014.
Um Aufklärung bemüht ist die Bahn tatsächlich kaum. In einer Antwort auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Carsten Schatz (Linke) heißt es zu den Bauverzögerungen: „Gestörter Bauablauf sowie Errichtung zusätzlicher nicht geplanter Bauzustände – 12 Monate.“ So was verstehen nur Insider. Die Bahn streitet sich offenbar mit der ausführenden Baufirma, wer für die …
Seit zehn Jahren wird der Berliner Bahnhof #Ostkreuz#umgebaut, bei #laufendem#Betrieb. Die Aussicht auf ein Ende der Bauarbeiten im kommenden Jahr lässt viele Pendler gelassener mit den regelmäßigen Einschränkungen umgehen. Doch der neue, alte Bahnhof begeistert nicht alle. Von Sarah Mühlberger
Ob auf den Rolltreppen, auf dem Ringbahnsteig oder auf den Gleisen: Überall Gedränge, Menschen, die sich im schnellen Strom zu den Zügen oder aus dem Bahnhof bewegen. Nur im "Infopunkt" ist außer Ludwig Neuenkirch niemand anzutreffen. "Das Wetter ist zu gut", sagt der Bürgerbeauftragte des Bahnhofs Ostkreuz, der in einem roten Container am Markgrafendamm jeden Dienstagnachmittag Rede und Antwort steht.
An normalen, also nicht hochsommerlichen Tagen, nutzen zwischen 40 und 60 Menschen das Angebot der Deutschen Bahn. Die meisten sind Eisenbahn-Fans, viele sind Touristen, gerade hat sich ein Mann aus Karlsruhe über den Fortschritt auf der Baustelle informiert. "Viele kommen regelmäßig vorbei und sind gut informiert, die wollen dann genau wissen, welche Brücke, welche Weiche sich seit ihrem letzten Besuch verändert hat", sagt Neuenkirch. Er macht das mit Begeisterung: "Ich verteidige das Projekt wie ein eigenes Kind", sagt der Berliner, der seit 1971 bei der Bahn arbeitet.