Die Ostdeutsche Eisenbahn (#Odeg) beklagt sich über die Deutsche Bahn. Hintergrund sind zahlreiche #Streckensperrungen auf der Regionalbahnlinie RE1 aufgrund von Bauarbeiten sowie Verzögerungen im #Betriebsablauf. In letzter Zeit seien das schon sehr viele, wie Lorenz #Wünsch, Leiter des Odeg-Betriebsmanagement, dem rbb sagte.
PRO BAHN Berlin-Brandenburg bezieht klar Stellung zur Lösung der anhaltenden #Verkehrsprobleme im Berliner Nordosten und Südosten, die im starken #Straßenverkehr mit Lärm, Flächenverbrauch, verschmutzter Luft und Unfällen sowie mit langsamen, umständlichen und #stauanfälligen Busverbindungen bestehen. Die Forderung lautet: umgehende Nutzung und Erweiterung des östlichen #Eisenbahn-Außenrings (#Karower Kreuz – #Biesdorfer Kreuz – #Grünau) für den #Personenverkehr.
Am 10. Dezember 2023 findet der europaweite äFahrplanwechsel statt. Das Angebot im Regional- und S-Bahnverkehr der Länder Berlin und Brandenburg wird weitgehend fortgeführt. Zudem werden Verbesserungen für die Fahrgäste umgesetzt, beispielsweise die #Eröffnung von zwei neuen Bahnsteigen in Potsdam #Pirschheide und #Angebotserweiterungen bei der S-Bahn im Rahmen des Weiterbetriebs der #Baureihe#480. Mit dem Angebot investieren die Länder Berlin und Brandenburg sowie einige Landkreise in eine nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität in der Stadt und der gesamten Region. Alle Änderungen sind ab sofort in der VBB-Fahrinfo abrufbar.
Nächster Schritt #Fertigstellung des Kombinations- und eines #Außenbahnsteigs • Gesamtinvestition von rund 100 Millionen Euro in #Blankenfelde• Im Dezember 2025 Bahnhof komplett umgebaut
Im September war der Optimismus groß. Bahnchef Alexander #Kaczmarek und Brandenburgs Bauminister Guido #Beermann (CDU) trafen sich in #Küstrin, um den #Einschub der #Eisenbahnbrücke über die #Oder zu feiern. Ganz sicher werde die Brücke nun im Dezember 2023 fertig, hieß es. Ein Jahr #Verzögerung hatte es zu diesem Zeitpunkt bereits gegeben. Doch auch dieser Termin wird gerissen.
In #Lübbenau wird am Bahnübergang #Berliner Straße gearbeitet. Bevor dieser dauerhaft geschlossen wird, wird zwischen der Berliner Straße und der Straße des #Friedens eine Eisenbahnüberführung errichtet. Für vorbereitende Arbeiten im November müssen Bereich Lübbenau die Gleise gesperrt werden. Zusammen mit dem Land Brandenburg, dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz und der Stadt Lübbenau/Spreewald werden bis Ende 2027 vier #Bahnübergänge im Stadtzentrum beseitigt.
Berlin und Brandenburg wollen mehr alte #Bahnstrecken#reaktivieren. In Brandenburg liegen laut einer Untersuchung des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (#VDV) und der #Allianz pro Schiene inzwischen fünf positive Machbarkeitsstudien für #Reaktivierungsprojekte vor, in Berlin sind es immerhin vier.
Antwort zu 1: Seit Juli 2022 dauert der aktuelle Zustand mit einem vollständigen #Ausfall der RB 24 zwischen Bernau und #Berlin-Lichtenberg und Schienenersatzverkehr zwischen Bernau und BerlinHöhenschönhausen an. Seit ca. 2020 haben verschiedene Bauzustände des Ausbaus und der Ertüchtigung der Stettiner Bahn zwischen Berlin und Bernau wiederholt zu längerfristigen Einschränkungen bei der Linie RB 24 geführt, die sich mit Umleitungen und Ausfällen sowie Schienenersatzverkehr auf das Angebot auswirkten.
#Finanzierung für #Vorplanung durch Länder Berlin und Brandenburg abgesichert • #Einbindung über Innenring dient Ausbau des Bahnknotens Berlin und damit #Realisierung des Deutschlandtaktes.
Anfang 2023 zeichneten die Länder Berlin und Brandenburg mit der Deutschen Bahn die #Planungsvereinbarung für die Reaktivierung der historischen Potsdamer Stammbahn zwischen Griebnitzsee bis Potsdamer Platz für den #Regionalverkehr. Das Gesamtkonzept des i2030-Korridors beinhaltet darüber hinaus den Ausbau des südlichen Berliner Innenrings von Schöneberg bis Ostkreuz. Damit können Züge der Potsdamer Stammbahn nicht nur in den #Nord-Süd-Tunnel, sondern auch zum Umsteigeknoten Ostkreuz geführt werden. Die Finanzierungsvereinbarung für die Vorplanung (2. Leistungsphase nach #HOAI) über rund 16 Mio. Euro haben die Projektpartner zum bundesweiten „Tag der Schiene“ unterzeichnet. Die umfassenden Untersuchungen der Vorplanung laufen voraussichtlich bis 2027. Mit der unterzeichneten Finanzierungsvereinbarung kann von den vereinbarten i2030-Maßnahmen nun auch das letzte große Regionalverkehrs-Projekt in die weiterführende Planung starten.
Über den Namen kann man streiten. Der Buchstabe I klingt ein bisschen nach „Igitt“. Und die Jahreszahl 2030 ist geeignet, falsche Erwartungen zu wecken. Denn in sieben Jahren wird ein großer Teil der Projekte, die das #Investitionsprogramm#i2030 umfasst, sicherlich noch nicht realisiert worden sein. So schnell wie kurz nach dem Mauerfall, als es nur wenige Monate und manchmal sogar nur einige Tage dauerte, bis stillgelegte #Infrastruktur wieder ans Netz ging, ist das heute nicht mehr möglich.