Tarife: Mobilität: Verkehrsbetriebe in Not: Steigen Fahrpreise in Berlin noch stärker als geplant?, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/verkehrsbetriebe-in-not-steigen-fahrpreise-in-berlin-noch-staerker-als-geplant-li.255269

Noch reden alle über das #9-Euro-Ticket. Doch in der Hauptstadt-Region steht 2023 eine #Tariferhöhung bevor. Ein Bus-Chef erklärt, warum sie nötig ist.

Geht es noch billiger? Wenn es darum geht, wie viel ein #Nachfolgeangebot für das erfolgreiche 9-Euro-Ticket kosten könnte, werben Politiker und Verbandsvertreter mit Ideen für neue #Billigfahrkarten um Aufmerksamkeit. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass sich die Tarife für Bahnen und Busse in die andere Richtung begeben werden – nach oben. Jetzt hat der Geschäftsführer eines Verkehrsbetriebs in der Hauptstadt-Region seine Forderung nach einer #Fahrpreisanhebung bekräftigt. „Wenn sich an unserer Finanzierung nichts ändert, ist eine #Erhöhung zum 1. Januar 2023 zwingend nötig“, sagte Frank Wruck von der #Barnimer #Busgesellschaft (#BBG). Dem Vernehmen nach arbeitet der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) schon an den neuen Preislisten.

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Straßenverkehr: Brücken im Land Berlin – Zustand und Kosten, aus Senat

Frage 1:

Welche #Brücken-Neubauten sind im Land Berlin in Planung? Bitte nach Art der Brücke, #Planungsstand, voraussichtliche aktuelle Kosten und Bezirken tabellarisch darstellen.

Antwort zu 1:

Diesbezügliche Informationen zu den wesentlichen und aktuellen #Baumaßnahmen werden auf den projektbezogenen Internetseiten unter:  https://www.berlin.de/sen/uvk/verkehr/infrastruktur/brueckenbau/  zur  Verfügung  gestellt.

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Bahnverkehr: DB verstärkt Service-Team im Fernverkehr um 1.000 Mitarbeitende, DB-Vorstand Michael Peterson: „Reisende werden ab sofort mehr persönliche Ansprechpartner und mehr Service vorfinden“ • Digitale Fahrplanmedien weisen ab sofort großzügigere Umsteigezeiten aus, aus DB

https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/DB-verstaerkt-Service-Team-im-Fernverkehr-um-1-000-Mitarbeitende-8704532#

Weitere 13.000 zusätzliche #ICE-Sitzplätze bis Ende des Jahres durch Ausbau der #Fernverkehrsflotte

Der #DB-Fernverkehr verstärkt kurzfristig sein Serviceteam um rund 1.000 Mitarbeitende. In den kommenden Monaten werden 750 neue Zugbegleiter:innen und Service-Mitarbeiter:innen in der #Bordgastronomie der ICE- und IC-Züge die Arbeit aufnehmen. Dazu kommen 100 neue Gästebetreuer:innen in den Zügen. Zusätzliche 130 Service-Kräfte helfen Reisenden in großen Bahnhöfen.

„Wir sind mit unserer Pünktlichkeit nicht zufrieden, deshalb setzen wir jetzt dort an, wo wir schnell einen Schritt auf unsere Fahrgäste zugehen können: mehr Personal an Bord unserer Züge und an den Bahnhöfen. Wir wollen mehr für unsere Kundinnen und Kunden da sein. Unsere Reisenden im Fernverkehr werden ab sofort mehr persönliche Ansprechpartner und mehr persönlichen Service vorfinden. Dafür verstärken wir unser Service-Personal um 1.000 Mitarbeitende.“

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zu Fuß mobil + Straßenbahn: Angst-Tunnel in Prenzlauer Berg: Berlin prüft totalen Neubau, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article236107951/Berlin-prueft-Neubau-des-Grusel-Tunnels-in-Prenzlauer-Berg.html

Die Wände sind mit Graffiti beschmiert, aus den Winkeln dringt Gestank. Manchmal macht solche #Verwahrlosung vergessen, dass der ungepflegteste der drei #Fußgängertunnel von Prenzlauer Berg seine Funktion tadellos erfüllt. Es geht um die schnellste Verbindung von A nach B, damals und heute. Genau deshalb führt am #S-Bahnhof #Greifswalder Straße der kürzeste Weg von der #Ringbahn zur #Tram seit rund 40 Jahren in den #Untergrund. Von der #S41 und #S42 hinab unter die stark befahrene Greifswalder Straße. Dann wieder hinauf zur #Straßenbahnlinie #M4 – zur meistgenutzten Strecke Berlins. All das dauert nur eine Minute. Unschlagbar, auch wenn es stinkt.

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Schiffsverkehr: Ersatzneubau der Marggraffbrücke, Bauauftrag vergeben, aus WNA

https://www.wna-berlin.wsv.de/Webs/WNA/WNA-Berlin/DE/SharedDocs/Pressemitteilungen/20220808_ersatzneubau_marggraffbruecke_PM.html?nn=1732144

Mit einer Gesamtbauzeit von fünf Jahren ersetzt das #Wasserstraßen-Neubauamt Berlin (#WNA) die #Marggraffbrücke zur #Überführung der #Köpenicker Landstraße (B 96a) über den #Britzer #Verbindungskanal (#BVK km 31,31a) im Berliner Bezirk #Treptow-Köpenick. Nach europaweiter #Ausschreibung der Bauleistungen hat das WNA Berlin am 8. August 2022 den Bauauftrag erteilt. Generalauftragnehmer ist die #BERGER BAU SE, Niederlassung Berlin.

„Ich freue mich, dass wir mit der BERGER BAU SE einen Auftragnehmer beauftragen konnten, der seine Kompetenz und Zuverlässigkeit gerade erst beim dem vorfristig fertig gestellten Ersatzneubau der Rammrathbrücke in Teltow unter Beweis gestellt hat“, sagt Caroline Heine als zuständige Sachbereichsleiterin des WNA Berlins.

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Infrastruktur: Wie lassen sich die Flächen der BVG entsiegeln? , aus Senat

  1. In welcher Höhe hat die BVG #Niederschlagswassergebühren für die Jahre seit 2015 entrichtet und mit welcher zu entrichtenden Gebühr kalkuliert das Unternehmen in 2022?
    1. Wie hoch waren dabei die Niederschlagswassergebühren für die einzelnen Tochtergesellschaften der BVG (bitte einzeln auflisten)?

Zu 1. und 1. a.: Die BVG teilt mit, dass folgende Niederschlagswassergebühren seit 2015 entrichtet wurden:

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Werkstätten: Altes Straßenbahndepot mit Zukunft, Von der Pferdeeisenbahn zum Abstellplatz der Polizei – und jetzt zur Kunst?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/altes-strassenbahndepot-mit-zukunft-von-der-pferdeeisenbahn-zum-abstellplatz-der-polizei-und-jetzt-zur-kunst/28584104.html

Schon in den Neunzigerjahren wollte das Kunstamt #Schöneberg die Hallen des alten #Straßenbahndepots in der #Belziger Straße für #Kiezkultur und als Atelierräume nutzen. Bekannterweise wurde da bisher nichts draus. Wo sich um 1900 noch die Ställe der „Großen Berliner #Pferdeeisenbahn“ befanden und bis in die Sechziger #Straßenbahnen ein- und ausfuhren, stehen immer noch die Fahrzeuge, die die Berliner #Polizei sichergestellt hat. Aber jetzt sieht es anscheinend wirklich danach aus, als ob sich auf dem rund anderthalb Hektar …

Bahnindustrie: S-Bahn Berlin: „Durch Stromkosten rutschen wir tief in die roten Zahlen“, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article236117325/Durch-Stromkosten-rutschen-wir-tief-in-die-roten-Zahlen.html

100 Millionen Euro mehr als im Jahr 2020: Die Energiekrise wird für die Berliner S-Bahn zum Problem.

Berlin. Ohne #Strom stehen bei der Berliner #S-Bahn alle Wagen still. Das zeigt sich auch im enorm hohen #Energieverbrauch: Nach Angaben des Unternehmens verschlingt der Betrieb rund 400 #Gigawattstunden pro Jahr – allein auf der Schiene. Zum Vergleich: In Deutschland benötigt ein Drei-Personen-Haushalt in einem Mehrfamilienhaus jährlich durchschnittlich 0,0026 Gigawattstunden pro Jahr. In Zeiten der #Energiekrise ist das zunächst ein finanzielles Problem, wie #S-Bahn-Chef Peter #Buchner erläutert: „Durch die #Stromkosten rutschen wir tief in die roten Zahlen“.

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U-Bahn: Drei Bauphasen am Gleisdreieck, Ein Comeback für die U12: Am U-Bahnhof Gleisdreieck starten in der nächsten Woche umfangreiche Gleisbauarbeiten., aus BVG

Ein #Comeback für die #U12: Am U-Bahnhof #Gleisdreieck starten in der nächsten Woche umfangreiche #Gleisbauarbeiten. Deshalb kommt es auf den Linien #U1, #U2 und #U3 zu Änderungen. Kernelement ist die schon mehrfach bei Bauarbeiten bewährte kombinierte #Linienführung als U12.

In drei #Bauabschnitten sanieren die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in den nächsten Monaten die Schwellen auf der #Hochbahn. Außerdem werden ein #Überführungsgleis zwischen U1 und U2 vorbereitet sowie die #Tunnelinnensanierung nahe dem #U-Bahnhof #Wittenbergplatz fortgesetzt.

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Regionalverkehr + S-Bahn + Straßenverkehr: Brand auf Berliner Sprengplatz, Bahnstrecke durch den Grunewald ist wieder freigegeben, aus rbb24

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2022/08/berlin-brand-im-grunewald-polizei-sprengplatz-samstag.html

Die Lage im #Grunewald bleibt stabil, aber gefährlich. Die #Bahnstrecke zwischen Potsdam und Berlin wurde am Samstagnachmittag wieder freigegeben. Die naheliegende #Autobahn bleibt hingegen noch gesperrt.

– Zugstrecke zwischen Berlin und Potsdam wieder freigegeben

– Avus bleibt am Samstag gesperrt

– Lage ist stabil, weiterhin kleinere Brände um den Sprengplatz herum

– Einsatz wird wohl noch mehrere Tage dauern

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