Flughäfen: Trotz Umsatzplus Berlin-Brandenburger Flughäfen erwarten Millionenverlust – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/

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Schönefeld –
Die #Baustelle für den neuen #Hauptstadtflughafen hält die Berlin-Brandenburger Flughafengesellschaft trotz kräftiger #Umsatzzuwächse in den roten Zahlen. Für das laufende Jahr rechnet das Staatsunternehmen mit einem #Verlust von 120 Millionen Euro, wie aus dem aktuellen Geschäftsbericht hervorgeht. Im vergangenen Jahr lag das Minus bei 101 Millionen Euro.
Das laufende Geschäft lag zwar im Plus. „Schauen wir allein auf diesen Bereich, sind wir ein solide aufgestelltes Unternehmen”, erklärte die Geschäftsführung. Für rote Zahlen sorgten aber die Belastungen durch die Hängepartie beim #BER.
Die Flughafengesellschaft rechnet damit, dass die Passagierzahlen in diesem Jahr weniger stark wachsen als zuletzt. Flughafenchef Engelbert Lütke #Daldrup erwartet in Tegel und Schönefeld insgesamt rund 34 Millionen Fluggästen nach knapp 33 Millionen im Vorjahr. Höhere Gebühren sowie steigende Mieteinnahmen und Grundstücksverkäufe sollen den Umsatz insgesamt aber um rund 10 Prozent steigen lassen. Im vergangenen Jahr gab es ein Plus von 14 Prozent auf 372 Millionen Euro.
Neue Einnahmequellen erhofft sich das Unternehmen vor allem abseits des Flugbetriebs, durch …

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Bahnindustrie: Bahnbranche besorgt TU Berlin könnte Fachgebiet Bahnbetrieb einstellen, aus Berliner Zeitung

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Die deutsche #Schienentechnik-Branche fürchtet einen #Verlust an #wissenschaftlicher #Kompetenz am Standort Berlin: Sie ist in Sorge darüber, dass die #Technische #Universität demnächst das Fachgebiet #Schienenfahrwege und #Bahnbetrieb in der Fakultät Verkehrs- und Maschinensysteme aufgeben könnte.

An diesem Mittwoch soll der Fakultätsrat in einer öffentlichen Sitzung entscheiden, ob das Fachgebiet eine neue #Professur zugesprochen bekommen wird und damit fortbestehen kann – oder aber ein Ende findet. Der bisherige Leiter, Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen #Siegmann, wird im September 2017 in den Ruhestand gehen.

Vor dem Hintergrund bestehender Sparauflagen in der TU könnte dies zur Aufgabe des in der Branche geschätzten Fachgebietes führen.

„Weltweiter Spitzenstandort“

In dem Schreiben an den Präsidenten der TU, Christian #Thomsen, sowie an den Dekan der Fakultät, Henning #Meyer, heißt es, dass die Eisenbahnlehre aus Sicht der Branche „zu einem wichtigen und zukunftsweisenden Schwerpunkt der TU Berlin“ zähle, dessen Erhalt die Unterzeichner „nachdrücklich empfehlen“.

Denn die Bedeutung des Standortes ist für die Branche groß. Entsprechend hoch sei daher auch der Bedarf an Expertise und passgerecht ausgebildeten Ingenieuren, betonen die Verfasser. Berlin sei ein „weltweiter Spitzenstandort unserer Branche“. Große Unternehmen beschäftigen hier Tausende Mitarbeiter. Bombardier Transportation als „global agierendes Systemhaus für Eisenbahnfahrzeuge und -technik“ habe seine internationale Konzernzentrale in Berlin sowie einen wichtigen Produktions- und Entwicklungsstandort in …

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Fernbus: Erste Pleite auf dem deutschen Fernbusmarkt Auf dem noch jungen deutschen Fernbusmarkt herrscht zur Freude des sparsamen Kunden ein harter Wettbewerb. Das erste Unternehmen gibt auf. Auch die Bahn spürt den Preisdruck., aus dw.de

http://www.dw.de/erste-pleite-auf-dem-deutschen-fernbusmarkt/a-17934306 2,5 Millionen Euro #Verlust pro Jahr waren dann offenbar doch zu viel: Mit dem Frankfurter Unternehmen #city2city gibt der erste größere Anbieter von #Fernbusreisen Mitte Oktober sein Geschäft auf. Die Begründung: Auf dem deutschen Markt lasse sich wegen der anhaltend niedrigen Preise auf Sicht kein Geld verdienen. „Wir gehen davon aus, dass wir das erste, aber sicherlich nicht das letzte Unternehmen sind, das den Betrieb einstellen wird“, verabschiedete sich city2city ein wenig unfein aus dem deutschen Markt, an dem es zuletzt als Nummer sechs noch etwa drei Prozent hielt.

Dass es ausgerechnet die deutsche Tochter des europäischen #Branchenriesen #National als erste erwischen würde, war im Geburtsjahr des deutschen Fernbusmarktes 2013 nicht zu erwarten gewesen. Schließlich vermutete man bei dem britisch-spanischen Verkehrskonzern entsprechendes Knowhow und ausreichend Kapital, um es mit dem bis dahin größten nationalen Anbieter, der Deutschen Bahn AG, und einigen eher studentisch anmutenden Startups wie MeinFernbus, DeinBus oder Flixbus aufnehmen zu können. Spät kam aber auch noch das ebenfalls kapitalstarke Duo ADAC und Deutsche Post dazu. Zeitvorteil der Bahn schmilzt In dem vor nicht einmal zwei Jahren geöffneten Markt bekämpfen sich die Anbieter, die in der Regel ihre Verbindungen von regionalen Busfirmen als Subunternehmen fahren lassen, mit …

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