Frage 1: Was ist der Stand der Planungen für den #Straßenbahnbetriebshof#Urban Tech Republic, ist die Fläche gesichert und wie ist die weitere Zeitplanung zur Realisierung des Betriebshofstandortes? Antwort zu 1: Die BVG teilt hierzu mit: „Die Fläche ist im #Bebauungsplan für den Betriebshof vorgehalten, aber noch nicht Eigentum der #BVG. Aus heutiger Sicht ist eine #Inbetriebnahme in 2033 anvisiert.“ Ergänzend ist mitzuteilen, dass die Fläche des Straßenbahnbetriebshofs Teil des Bebauungsplanverfahrens 12-51 des Industriebands der Urban Tech Republic ist. Der Abschluss des Bebauungsplanverfahrens ist für 2025 vorgesehen. Über die Regelungsmöglichkeiten des Bebauungsplans hinausgehend bedarf es für den Straßenbahnbetriebshof eines Planfeststellungsverfahrens. In Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Finanzen wird die Fläche des Straßenbahnbetriebshofs durch die BVG von der Tegel Projekt GmbH erworben.
CDU und SPD einigen sich auf eine weitreichende #Erweiterung des Verkehrsnetzes der S- und #U-Bahn. Auch in #Straßen wird investiert.
Zu den größten Streitpunkten im Wahlkampf um das Rote Rathaus gehörte das Thema #Mobilität. Hier zeigten sich große Unterschiede zwischen CDU und SPD. Konsens gab es hingegen darüber, dass der Verkehr in der Hauptstadt viele offene Baustellen hat. Der 135-seitige Koalitionsvertrag zeigt, auf welche Vision der designierte Senat sich geeinigt hat.
Skandal um #Gleisbaustelle in Berlin: Strafermittlungen gegen BVG-Beschäftigte eingestellt
Aufatmen bei den Verantwortlichen für eine Gleisbaustelle der #Straßenbahn in der #Friedrichstraße in Mitte: Die strafrechtlichen Ermittlungen im Zusammenhang mit den Bauarbeiten sind durch die Staatsanwaltschaft eingestellt worden.
Seit jeher ist Köpenicks #Bahnhofstraße ein #Nadelöhr für den Verkehr und die Achillesferse von #Straßenbahn und #Bus im Südosten der Stadt. Durchschnittlich 17.000 Kfz fahren an einem Werktag durch die #Hauptverkehrsader zwischen Elcknerplatz und Lindenstraße – und verstopfen sie. Von dem Flaschenhals, der #Eisenbahnüberführung am Bahnhof #Köpenick, reicht die Schlange vor allem in Richtung Mahlsdorf tagtäglich weit bis hinter die Annenallee zurück. Weil die Autos auf zwei Spuren fahren dürfen, müssen sich Straßenbahnen und Busse hinten anstellen, was dazu führt, dass der ÖPNV zusammenbricht und die BVG kurzerhand den Betrieb ihrer Tramlinien auf der Bahnhofstraße teilweise einstellt. Das weckt böse Erinnerungen an die #Ehrlichstraße in #Karlshorst. Auch dort hatte die BVG im Herbst 2021 vor den Autos kapituliert und die Linie 21 zwischen Blockdammweg und Schöneweide zeitweise ersatzlos eingestellt. Da in Köpenick mit einer Besserung der Verkehrsverhältnisse selbst nach dem Neubau der Eisenbahnbrücke nicht zu rechnen ist, weil die neue Brücke nur wenige Meter breiter sein wird als die alte, müssen Senat, Bezirk und BVG unverzüglich handelen – zumal die mehrjärige Baustelle für den künftigen Regionalbahnhof Köpenick das Debakel noch verschärfen wird.
171 Kilometer neue #U-Bahn-Strecken, dazu ergänzende #Straßenbahn- und #Schnellbuslinien sowie eine potenzielle #Seilbahn: In einem Papier, das in den aktuellen Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD in der Fachgruppe für #Mobilität thematisiert werden soll, skizzieren die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) eine umfassende #Vision, wie der #Nahverkehr in Berlin ausgebaut werden könnte. Vorgeschlagen werden #Streckenverlängerungen für sämtliche U-Bahn-Linien, außerdem eine ganz neue #Ringlinie, die schnelle Verbindungen zwischen wichtigen Zentren der äußeren Stadt schaffen soll. Das Dokument liegt der Berliner Morgenpost vor.
Die BVG macht sich am kommenden Wochenende auf den Weg in die Köpenicker #Bahnhofstraße. Hier müssen die Fahrleitungen der #Straßenbahn verlegen. Das ist notwendig, damit die Deutsche Bahn den #S-Bahnhof #Köpenick zum #Regionalbahnhof umbauen und die vorbereitenden #Brückenarbeiten starten kann.
Na, am Wochenende was Spannendes gemacht? Niemand kann diese Frage heute so selbstbewusst beantworten, wie die BVG. Denn in der Nacht von Samstag zu Sonntag hat Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen die #Systemspannung des gesamten Köpenicker Straßenbahnnetzes von 600 auf #750 Volt umgestellt. Präzise orchestriert und ohne den #Fahrbetrieb einzuschränken. Durch die Umstellung ist das #Straßenbahnnetz künftig deutlich #energieeffizienter und kann dank der höheren #Leistungsreserven in einem engeren #Takt befahren werden. Die Umrüstung des Berliner Hauptnetzes beginnt in der Nacht vom 1. auf den 2. April.
Die Deutsche Bahn (DB Netz AG) beabsichtigt, den #S-Bahnhof #Berlin-Köpenick zum #Regionalbahnhof umzubauen. Der erste von vier #Bauabschnitten (BA) startet am 17. März 2023 (Ende 1. BA: ca. Frühjahr 2024). Bereits ab 6. März führen die #Stromnetz GmbH bauvorbereitende Maßnahmen durch. Für die anstehenden #Brückenarbeiten der Deutschen Bahn muss die BVG außerdem vorab die #Fahrleitung der #Straßenbahn verlegen. Dafür wird die #Bahnhofstraße vom 21. bis 24. März 2023 voll #gesperrt. Umleitungen für den #Straßenverkehr werden vor Ort ausgeschildert und #Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Ab 17. März ist am S-Bahnhof Köpenick mit Einschränkungen des #S-Bahn- und #Fernbahnverkehr zu rechnen.
Frage 1: Ist dem Senat bekannt, dass die #Durchfahrt der #Bahnbrücke von aktuell 16 m auf lediglich 19 m verbreitert werden soll? Antwort zu 1: Ja, diese Aufweitung entspricht der Bestellung des Senats gegenüber der Deutschen Bahn im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens zur #Ausbaustrecke Berlin – FF/Oder, PA 16.