Die BVG macht sich am kommenden Wochenende auf den Weg in die Köpenicker #Bahnhofstraße. Hier müssen die Fahrleitungen der #Straßenbahn verlegen. Das ist notwendig, damit die Deutsche Bahn den #S-Bahnhof #Köpenick zum #Regionalbahnhof umbauen und die vorbereitenden #Brückenarbeiten starten kann.
Na, am Wochenende was Spannendes gemacht? Niemand kann diese Frage heute so selbstbewusst beantworten, wie die BVG. Denn in der Nacht von Samstag zu Sonntag hat Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen die #Systemspannung des gesamten Köpenicker Straßenbahnnetzes von 600 auf #750 Volt umgestellt. Präzise orchestriert und ohne den #Fahrbetrieb einzuschränken. Durch die Umstellung ist das #Straßenbahnnetz künftig deutlich #energieeffizienter und kann dank der höheren #Leistungsreserven in einem engeren #Takt befahren werden. Die Umrüstung des Berliner Hauptnetzes beginnt in der Nacht vom 1. auf den 2. April.
Die Deutsche Bahn (DB Netz AG) beabsichtigt, den #S-Bahnhof #Berlin-Köpenick zum #Regionalbahnhof umzubauen. Der erste von vier #Bauabschnitten (BA) startet am 17. März 2023 (Ende 1. BA: ca. Frühjahr 2024). Bereits ab 6. März führen die #Stromnetz GmbH bauvorbereitende Maßnahmen durch. Für die anstehenden #Brückenarbeiten der Deutschen Bahn muss die BVG außerdem vorab die #Fahrleitung der #Straßenbahn verlegen. Dafür wird die #Bahnhofstraße vom 21. bis 24. März 2023 voll #gesperrt. Umleitungen für den #Straßenverkehr werden vor Ort ausgeschildert und #Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Ab 17. März ist am S-Bahnhof Köpenick mit Einschränkungen des #S-Bahn- und #Fernbahnverkehr zu rechnen.
Frage 1: Ist dem Senat bekannt, dass die #Durchfahrt der #Bahnbrücke von aktuell 16 m auf lediglich 19 m verbreitert werden soll? Antwort zu 1: Ja, diese Aufweitung entspricht der Bestellung des Senats gegenüber der Deutschen Bahn im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens zur #Ausbaustrecke Berlin – FF/Oder, PA 16.
Frage 1: Teilt der Senat die Auffassung, dass #Straßenbahn-Vorrang dann vorliegt, wenn der Phasenzyklus der #Lichtsignalanlage bei #Annäherung einer #Straßenbahn für den kreuzenden Kfz-, Rad- und Fußverkehr unterbrochen wird und die Straßenbahn, ohne zu halten oder abzubremsen, #freie Fahrt bekommt? Frage 2: Falls Frage 1 nicht mit Ja beantwortet wird, wie definiert der Senat „Vorrang für die Straßenbahn“ an #LSA, warum legt er nicht das in Frage 1 genannte Kriterium zugrunde und worauf beruft er sich dabei?
Man würde Altpapiergeruch und Totenstille erwarten. Stattdessen schallt Hundegebell durch den geruchsneutralen Flur, wenn man die Tür zum #BVG-Archiv öffnet, versteckt in einem #Nebengebäude des #Straßenbahn-Betriebshofs Köpenick. Es ist ein elektronischer Hund, damit sie merken, wenn jemand reinkommt. Es kommen nämlich nicht viele in diese Schatzkammer, an der der gemeine Nahverkehrsfan ohnehin achtlos vorbeieilen würde, da die #Straßenbahnen aus drei Jahrhunderten in der historischen Werkstatthalle weiter hinten auf dem Gelände die auffälligere Attraktion sind. Man könnte auch sagen: Der Schmuck steht hinten in der #Backsteinhalle. Und das Gedächtnis lagert in Schränken hinter der Hundetür.
Frage 1: Inwiefern geht die Realisierung des #Straßenbahn-Großbetriebshof für den #Nordost-Raum, vorzugsweise vorgesehen am Standort #Heinersdorf, voran? Frage 2: Inwiefern erscheint es inzwischen als wahrscheinlich, dass der #Straßenbahnbetriebshof am Standort Heinersdorf nicht mehr realisierbar ist? Aus welchen Gründen?
Am #S-Bahnhof #Landsberger Allee müssen Fahrgäste an den sanierten Ausgängen rätseln, weil es keine #Beschilderung gibt.
Die Zeiten der #Geisterbahn sind vorbei, dafür darf nun gerätselt werden. Der #Tunnel am S-Bahnhof Landsberger Allee wurde endlich saniert, doch die Ausgänge sind bislang unbeschildert.
Der Bahnhof selbst wurde vor mehreren Jahren #aufgehübscht. Doch der Tunnel zur Landsberger Allee und der großen #Tram-Haltestelle blieb lange ein Schandfleck. Düster, schmuddelig, versifft – obwohl hier täglich Tausende zwischen Ring- und Straßenbahn umsteigen.
Vorbemerkung des Abgeordneten: Die Nachnutzung des Flughafens #Tegel (#TXL) ist derzeit eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Berlins. Hier soll neben der #Urban Tech Republic (#UTR) unter anderem das #Schumacher Quartier (#SQ) mit ca. 5.000 Wohnungen für mehr als 10.000 Menschen entstehen. Zur Verbesserung der #Anbindung des Areals an das öffentliche #Verkehrsnetz wird derzeit eine #Straßenbahnerschließung vorbereitet. Hierzu wird konkret die Verlängerung der dann bis zum S- und #U-Bahnhof #Jungfernheide verkehrenden #Straßenbahn bis zum Entwicklungsgebiet UTR als mittelfristige Maßnahme mit #Inbetriebnahme 2030 vorgesehen. Ebenfalls im Koalitionsvertrag verankert ist, die Wohnungsbaupotenziale in weiteren Quartieren wie dem in unmittelbarer Nähe im Wedding gelegenen Zentralen #Festplatz im Rahmen der Überarbeitung des Stadtentwicklungsplans Wohnen (#StEP Wohnen) auszuloten und mit konkreten Zahlen zu untersetzen. Laut einer vorliegenden #Machbarkeitsstudie könnten auf dem 78.000 Quadratmeter großen Areal zwischen 1.500 und 2.000 Wohnungen entstehen. Demnach könnten hier rund 4.000 Menschen ein neues Zuhause finden. Gemäß Koalitionsvertrag soll bei neuen Stadt- und Wohnquartieren die Anbindung an die Verkehrsmittel des Umweltverbunds spätestens zur Bezugsfertigkeit sichergestellt werden, wobei ab 1.000 Wohneinheiten vorrangig eine #Anbindung über das #Schienennetz erfolgen soll.
Umwidmung des Teilabschnitts von Französischer bis Leipziger Straße wird ab 30. Januar wirksam – Ziel: ein moderner Stadtraum im Kontext aller Verkehrswende-Projekte in Mitte
Der rund 500 Meter lange #Teilabschnitt der #Friedrichstraße zwischen #Französischer und #Leipziger Straße wird, wie angekündigt, dauerhaft zur #Fußgängerzone. Die dafür nötige offizielle #Umwidmung (die sogenannte #Teileinziehung) der Straße wird am 27. Januar 2023 im Amtsblatt verkündet und via #Sofortvollzug am Montag, den 30. Januar 2023, auf dieser Rechtsgrundlage wirksam. Von diesem Tag an ist der Abschnitt damit endgültig autofrei.