In welchem Zeitraum und an welchen Tagen verkehrt der #Kulturzug Berlin – #Breslau im Jahr 2025? Wer beteiligt sich an der #Finanzierung des Zuges mit welchen Anteilen für 2025 (Kulturprogramm und Zugleistung)? Wird die Nutzung des #ÖPNV in Breslau wieder #kostenlos sein?
Beim dritten gemeinsamen #Bahngipfel fordern Kai #Wegner und Dietmar #Woidke von der Bundesregierung Geld und Schnelligkeit für die Schiene.
Täglich pendeln 300.000 Menschen zwischen Berlin und Brandenburg, das entspricht der Einwohnerzahl einer Stadt wie Augsburg. Zugleich ist das #Schienennetz am #Limit. Berlin, Brandenburg und der Bund wollen 2024 deshalb zwei Milliarden Euro in den #Zugverkehr der Hauptstadtregion investieren. Davon profitieren zahlreiche Projekte rund um die Hauptstadt, die bis nach Mecklenburg-Vorpommern reichen.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke haben heute beim dritten Bahngipfel im Roten Rathaus mit der Bundesregierung, der Deutschen Bahn und dem #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg über den Ausbau der #Schieneninfrastruktur in der Hauptstadtregion beraten.
In einem Abschlusskommuniqué fordern beide Länder den zügigen Ausbau der Schienenverbindungen in der #Hauptstadtregion, nach #Polen und in die #Lausitz. Im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts #i2030 soll die Schieneninfrastruktur in der Hauptstadtregion entlang von acht Korridoren sowie im #S-Bahn-Netz modernisiert und erweitert werden. Der Bund soll den Ausbau des Knotens Berlin in den „vordringlichen Bedarf“ des Bundesschienenwegeausbaugesetzes (#BSWAG) aufnehmen, mit der Potsdamer #Stammbahn, dem südlichen und westlichen Berliner #Innenring, der #Nordbahn und der Verbindung nach #Wustermark.
Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld? Damit Fahrgäste schneller und bequemer ans Ziel kommen, soll das #Schienennetz in Berlin und Brandenburg massiv #ausgebaut werden. Doch die #Kosten sind enorm, und sie steigen weiter. Wie jetzt bekannt wurde, werden allein für die #Kapazitätserhöhung des S-Bahn-Netzes 1,6 Milliarden Euro veranschlagt. Davon hängt es ab, ob die schönen Versprechungen für viele neue #S-Bahn-Züge und #Verbindungen Realität werden können. Ute #Bonde vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) fordert den Bund auf, sich zu engagieren.
Der #DBV-Länderverband bedauert, dass der #Bahngipfel nichts #Konkretes an Ergebnissen gebracht hat. Sich auf das zu einigen, was ohnehin unstrittig ist und zu beklagen, dass Planung und Bau Jahrzehnte dauern, ist #enttäuschend. Wir haben uns von dem Gipfel mehr versprochen!
Am 19.6. fand in der Brandenburger Staatskanzlei der 2. Bahngipfel Berlin Brandenburg statt. Die Ergebnisse? Mau. Offenbar hat man sich hauptsächlich über #Infrastruktur unterhalten. Beide Regierungschefs bemängeln, dass Planung und Bau Jahrzehnte dauern und #beschleunigt werden müssen. Eine Forderung ohne viel Neuigkeitswert, weil aktuell das Gesetz dazu in der parlamentarischen Beratung ist und die Länder kaum etwas beschleunigen können.
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar #Woidke und Berlins Regierender Bürgermeister Kai #Wegner drängen auf deutlich schnellere Planungs- und #Genehmigungsverfahren für #Bahnprojekte. Dazu wollen die beiden Länder eine gemeinsame Initiative starten. Das gaben sie heute auf dem 2. gemeinsamen #Bahngipfel in der Potsdamer Staatskanzlei bekannt. Zugleich bekräftigten sie den engen Schulterschluss zum zügigen und nachhaltigen #Ausbau des Schienenverkehrs in der Hauptstadtregion. Dazu wurde heute ein gemeinsames Abschlusskommuniqué verabschiedet, das konkrete einzelne Projekte aufführt, wie die Fortführung des Projektes #i2030, die Stärkung des Wirtschafts- und #Güterverkehrs auf der #Schiene und die Verbindungen nach #Polen insbesondere auch über die #Ostbahn (siehe Anlage).
#i2030-Partner folgen Empfehlungen der Länder bei Potsdamer #Stammbahn und #Prignitz-Express • #Teilelektrifizierung des Prignitz-Express in i2030 aufgenommen • Ergebnisse des Bahngipfels Berlin-Brandenburg bewertet
Auf der 13. Sitzung des i2030-Lenkungskreises am 27. Juni 2022 wurden die #Zielvarianten in den Korridoren Potsdamer Stammbahn und Prignitz-Express bestätigt sowie nächste Schritte für Planung und Finanzierung fixiert. Die Teilelektrifizierung des Prignitz-Express wird als neues Projekt in i2030 integriert. Die geplante Task-Force im Nachgang des Bahngipfels wollen die i2030-Partner als Chance nutzen, um die finanzielle Beteiligung des Bundes für den nötigen #Bahnausbau in der Hauptstadtregion abzusichern.
Berlin und Brandenburg wollen den #Ausbau des Bahnnetzes in der Hauptstadtregion vorantreiben und fordern dazu vom Bund weitere #Milliardeninvestitionen. Beim #Bahngipfel am Freitag verständigten sich die Länder mit dem Bund und der Deutschen Bahn, den Ausbau acht zusätzlicher Strecken in einer neuen #Taskforce zu besprechen.
Die #Schiene soll #attraktiver und #moderner werden, auch in Berlin und Brandenburg. Das haben beide Länder auf einem gemeinsamen #Bahngipfel klargestellt. Doch vom #Bund müsse mehr als bisher kommen – sonst werde das nichts mit der #Verkehrswende.
#PRO BAHN Berlin-Brandenburg begrüßt die positiven Aussagen der Mobilitätssenatorin Bettina #Jarasch in der Sitzung des Ausschusses für Mobilität am 02.03.22 zur #Wiedereinführung von #Nachtzügen und ihre Absicht das Thema „ #Nachtzugkreuz Berlin“ in den gemeinsamen #Bahngipfel von Berlin, Brandenburg, dem Bund und der Deutschen Bahn Ende Juni 2022 als Themenvorschlag von Berlin aus einzubringen.