Frage 1: An welchem Tag im Herbst 2022 werden die #Sanierungsarbeiten auf der #U6 zwischen #Alt-Tegel und #Kurt-Schumacher-Platz begonnen? a. In welchen Straßen in Tegel werden die Anwohner mittels Flyer über die #Bauarbeiten informiert? b. Wie viele Tage vor dem Beginn der Baumaßnahme werden alle #Fahrgastinformationen erfolgen?
Berlin bekommt eine neue U-Bahn-Linie, und zwar schnell. Das klingt angesichts jahrzehntelanger Diskussionen um neue Strecken nach einer Sensation – ist aber keine. Die BVG baut in den kommenden Monaten „nur“ eine kurze vor langer Zeit abgebaute #Verbindungskurve am #Gleisdreieck wieder auf.
Frage 1: Wann konkret werden die #Sanierungsarbeiten auf der #U6 zwischen #Alt-Tegel und #Kurt-Schumacher-Platz begonnen und abgeschlossen? a. Wann und wie werden die Fahrgäste über den #Zeitplan informiert? b. In welchem Takt und auf welcher Strecke wird der #Schienenersatzverkehr fahren? c. Welche weiteren Einschränkungen wird es für die Fahrgäste geben und wie werden sie kompensiert? Antwort zu 1: Die BVG teilt hierzu mit: „Es ist geplant im Herbst 2022 mit den Bauarbeiten zu beginnen. Die Fertigstellung ist im Frühjahr 2025 vorgesehen.
Frage 1: Wie bewertet der Senat die #Anbindung von #Reinickendorf an das Brandenburger #Umland vor dem Hintergrund, dass in den letzten Jahren zunehmend Berliner*innen in den benachbarten Landkreis Oberhavel gezogen sind (im Durchschnitt der letzten fünf Jahre betrug der #Zuzugsüberschuss 2.354) und der LK Oberhavel zudem der zweitbevölkerungsreichste Landkreis in Brandenburg ist, der #RE6 aber nach wie vor umwegig über Spandau nach Gesundbrunnen geführt werden soll?
Das dauert länger als bisher geplant. Nun zeichnet sich ab, was auf die Fahrgäste zukommt.
Eine wichtige Berliner #U-Bahn-Strecke wird kürzer, für mehr als zwei Jahre. Heute ist die #U6, die in Alt-Mariendorf beginnt, knapp 20 Kilometer lang. Doch ab Herbst werden es nur noch 15,5 Kilometer sein. Denn die Linie wird wegen Bauarbeiten nicht mehr wie bisher in #Alt-Tegel, sondern schon im Bahnhof #Kurt-Schumacher-Platz enden. Eines der größten #U-Bahn-Sanierungsprojekte beginnt – und wird bis ins Jahr 2025 gravierende Folgen für die Fahrgäste haben. Für sie gilt das Motto: #Bus statt #U-Bahn.
Bereits mehr als 20.000 Fahrgäste beim Pilotprojekt Shuttles & Co in Tegel
Das #Pilotprojekt für #autonomes Fahren „#Shuttles & Co“, bei dem in #Tegel#hochautomatisierte E-Kleinbusse fahren, geht in die letzte Phase: Noch bis Ende Juni haben Fahrgäste die Möglichkeit, die drei hochautomatisierten Kleinbusse im #Realbetrieb zu testen. Bis Mitte Mai haben bereits mehr als 20.000 Fahrgäste die drei Shuttles genutzt – und das, obwohl aus Pandemiegründen bis vor kurzem eine Beschränkung auf maximal drei Fahrgäste je Shuttle bestand.
Jetzt gehen die Berliner Verkehrsbetriebe in die Tiefe. Durch die Vibration des U-Bahnfahrbetriebs können sich kleine Lücken zwischen dem #Schotter und dem #Gleis bilden. Diese werden durch sogenannte „#Stopfarbeiten“ übergangsweise wieder verdichtet, was dazu führen kann, dass sich die Gleise um wenige Zentimeter anheben.
Die Deutsche Bahn (DB) erweitert den #S-Bahnhof Berlin #Alt-Reinickendorf: Er erhält bis zum Frühjahr 2023 einen weiteren #Zugang zu den Bahnsteigen. Die Deutsche Bahn beginnt in den kommenden Tagen mit den notwendigen Arbeiten.
Die U-Bahnhöfe #Westpfahlweg (Mariendorf) und #Alt-Tempelhof (Tempelhof) sollen laut neuem Zeitplan der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) nun erst im Jahr 2024 #Aufzüge bekommen – und damit vier Jahre später als ursprünglich geplant. Vorgesehen war eigentlich, die Stationen bereits bis 2020 mit #Fahrstühlen ausgestattet zu haben und damit den Zugang für #mobilitätseingeschränkte Menschen zu erleichtern. Da die Bahnhöfe 2018 unter #Denkmalschutz gestellt wurden, hätten „die bereits laufenden #Plangenehmigungsverfahren um die Belange des Denkmalschutzes erweitert und angepasst werden“ müssen, teilt die BVG auf Nachfrage mit.