Am Berliner #Hauptbahnhof finden seit dem Wochenende Arbeiten an der #Humboldthafenbrücke statt, die teilweise den #Regional- und #Fernverkehr einschränken sollen. Die Arbeiten seien allerdings bislang ohne große Störungen und Einschränkungen angelaufen, sagte eine Bahnsprecherin am Sonntag rbb|24.
„Bahnverkehr + Regionalverkehr: Humboldthafenbrücke Brückenarbeiten am Berliner Hauptbahnhof ohne Einschränkungen angelaufen, aus rbb24.de“ weiterlesenRadverkehr: Fahrradfestival am ehemaligen Flughafen VELOBerlin in Tempelhof markiert Start in die Radsaison, aus Der Tagesspiegel
Für eine Anfahrt auf zwei Rädern wird ausdrücklich empfohlen, dürfte manchem #Freizeitradler aber noch zu frisch sein an diesem Wochenende. Doch auch wer sich mit #S-Bahn, #U-Bahn, zu #Fuß oder gar mit dem Auto dem ehemaligen #Flughafen #Tempelhof nähert, wird Zugang erhalten zum #Fahrradfestival #VELOBerlin 2022.
Nach zwei Jahren Pause wegen der Pandemie, präsentieren am Sonnabend und Sonntag (jeweils von 10 bis 18 Uhr) rund 200 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen rund ums Rad. Auf zwei Bühnen gibt es Diskussionen rund um #Mobilität der Zukunft und #Nachhaltigkeit, aber auch leichtere Unterhaltung #Shows, #Rekordversuche und #Live-Interviews. Erwartet wird zum Beispiel der „deutsche Forrest Gump“ Jonas #Deichmann, der die Welt laufend, radelnd und schwimmend umrundet hat.
„Radverkehr: Fahrradfestival am ehemaligen Flughafen VELOBerlin in Tempelhof markiert Start in die Radsaison, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesenPotsdam + Straßenbahn: Zeitplan für die Krampnitz-Tram wackelt Die Straßenbahn in den Norden der Stadt wird wohl auch Ende 2029 noch nicht fahren. , aus PNN
#Potsdam – Ab dem Jahr 2029 soll die #Straßenbahn von der Potsdamer #Innenstadt bis ins neue Viertel #Krampnitz fahren. Doch auch dieser Starttermin, der schon einmal von 2025 auf 2029 verschoben werden musste, gerät ins Wanken. So beginnen die beiden nötigen #Planfeststellungsverfahren rund ein Jahr später als bisher von Bauverwaltung und den kommunalen Verkehrsbetrieben kommuniziert. Und auch der Antrag auf #Fördermittel verschiebt sich.
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https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2022/04/berlin-zuerich-nachtzug-oebb-bundesbahn.html
In Berlin einschlafen, in #Zürich aufwachen: #Nachtzüge sollen eine #klimaschonende Alternative zum Flugzeug bieten. Europaweit wird das Angebot ausgebaut. Können Komfort und Preise die längere Reisezeit aufwiegen? Ein Selbsttest: von Clara Ehrmann
70 Minuten Verspätung hat der Zug in Berlin. Ein Bahn-Klassiker. Es ist kalt am Gleis, und so habe ich beim Einstieg in den #Waggon nur einen Wunsch: Ich hoffe, dass es warm ist. Zwischen der deutschen Hauptstadt und der geschäftigsten Stadt der Schweiz fährt jede Nacht ein Zug, den die #Österreichische Bundesbahn (#ÖBB) betreibt.
„Bahnverkehr: Mit dem Nachtzug von Berlin in die Schweiz Abends Spree, morgens Zürichsee, aus rbb24.de“ weiterlesenStraßenverkehr: Rund 700 Fahrradfahrer bei Demonstration gegen Ausbau der A100 in Berlin Anders als geplant führte die Demonstration am Freitagnachmittag nicht über die Stadtautobahn. Rund 700 Teilnehmer radelten mit., aus Der Tagesspiegel
Mit einer #Fahrraddemonstration durch Berlin haben Klimaschutz- und Fahrradinitiativen gegen den kürzlich angekündigten Bau eines weiteren Abschnitts der #Stadtautobahn #A100 im Osten der Hauptstadt protestiert. Der Protest am Freitagnachmittag stand unter dem Motto „#A100 #stoppen – kein Ausbau des 17. Bauabschnitts durch Friedrichshain“. Rund 700 #Radfahrer nahmen teil.
„Straßenverkehr: Rund 700 Fahrradfahrer bei Demonstration gegen Ausbau der A100 in Berlin Anders als geplant führte die Demonstration am Freitagnachmittag nicht über die Stadtautobahn. Rund 700 Teilnehmer radelten mit., aus Der Tagesspiegel“ weiterlesenElektromobilität: Wie viel Elektromobilität steckt in Berlin?, aus Senat
Frage 1:
Wie hat sich die Zahl der zugelassenen rein #elektrisch betriebenen #Kraftfahrzeuge pro Quartal in den Jahren 2020, 2021 und 2022 (1. Quartal) entwickelt? (bitte wenn möglich nach Bezirken aufschlüsseln)
- Welche Erwartungen hat der Senat für die die Zulassungszahlen für rein elektrisch betriebenen Kraftfahrzeuge in den Jahren 2022 und 2023?
Frage 2:
Wie hat sich die Zahl der zugelassenen #Hybrid-Kraftfahrzeuge pro Quartal in den Jahren 2020, 2021und 2022 (1. Quartal) entwickelt? (bitte wenn möglich nach Bezirken aufschlüsseln)
a. Welche Erwartungen hat der Senat für die Zulassungszahlen für Hybrid-Kraft-Fahrzeuge in den Jahren 2022 und 2023?
Antwort zu 1 und 2:
Die Fragen 1 und 2 werden wegen ihres inhaltlichen Zusammenhangs gemeinsam beantwortet.
Da die Daten nur halbjährlich von der Zulassungsbehörde Berlin an das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg übertragen werden, war eine quartalsmäßige Aufschlüsselung nicht möglich. Zahlen für 2022 liegen noch nicht vor. Die Daten für die Jahre 2020 und 2021 können der nachfolgenden Tabelle entnommen werden.
| Bezirk | Kraftfahrzeuge insgesamt am 31.12.2019 | Kraftfahrzeuge insgesamt am 30.06.2020 | Kraftfahrzeuge insgesamt am 31.12.2020 | Kraftfahrzeuge insgesamt am 30.06.2021 | ||||
| Elektro | Hybrid | Elektro | Hybrid | Elektro | Hybrid | Elektro | Hybrid | |
| Charlottenburg- Wilmersdorf | 790 | 2.964 | 945 | 3.557 | 1.341 | 4.971 | 1.916 | 6.908 |
| Friedrichshain- Kreuzberg | 821 | 1.666 | 867 | 2.065 | 918 | 2.675 | 1.121 | 3.340 |
| Lichtenberg | 191 | 1.521 | 289 | 1.710 | 420 | 2.282 | 571 | 2.865 |
| Marzahn- Hellersdorf | 214 | 1.885 | 275 | 2.160 | 450 | 2.917 | 645 | 3.582 |
| Mitte | 1.084 | 2.823 | 1.012 | 3.246 | 1.403 | 4.629 | 1.732 | 5.993 |
| Neukölln | 181 | 1.950 | 240 | 2.152 | 405 | 2.525 | 537 | 2.976 |
| Pankow | 398 | 1.936 | 520 | 2.254 | 837 | 3.128 | 1.106 | 3.958 |
| Reinickendorf | 381 | 2.015 | 445 | 2.254 | 661 | 3.408 | 863 | 3.629 |
| Spandau | 297 | 1.577 | 367 | 1.767 | 563 | 2.430 | 718 | 3.012 |
| Steglitz- Zehlendorf | 526 | 2.364 | 635 | 2.667 | 989 | 3.459 | 1.351 | 4.321 |
| Tempelhof- Schöneberg | 555 | 2.443 | 697 | 2.865 | 1.080 | 3.763 | 1.590 | 4.654 |
| Treptow- Köpenick | 271 | 2.139 | 350 | 2.519 | 598 | 3.420 | 841 | 4.232 |
Aufgrund der komplexen Datenlage, die sowohl in Abhängigkeit zur allgemeinen wirtschaftlichen Lage, politischen Leitentscheidungen als auch dem privaten Konsumverhalten steht, sind Aussagen schwierig. Basierend auf den bisherigen Entwicklungen und aktuellen Randbedingungen ist zu erwarten, dass sich der Trend der Jahr für Jahr deutlich steigenden Zulassungszahlen von rein elektrisch betriebenen sowie von hybrid betriebenen Kraftfahrzeugen auch für 2022 und 2023 fortsetzen wird.
Frage 3:
Wie hat sich die Zahl der in Berlin vorhandenen #Ladesäulen pro Quartal in den Jahren 2020, 2021und 2022 (1. Quartal) im öffentlichen Raum, in halböffentlichen Räumen, auf Grundstücken des Landes und auf Grundstücken von Beteiligungen des Landes entwickelt? (bitte nach Bezirken und nach Schnellladesäulen und normalen Ladesäulen aufschlüsseln)
Antwort zu 3:
Die Zahlen der öffentlich zugänglichen #Ladeeinrichtungen für die Jahre 2020 und 2021 sind der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen. Die Zahlen vom 1. Quartal 2022 werden auf der Webseite des Berliner Energieatlas unter https://energieatlas.berlin.de aktualisiert.
| Bezirk | Art der Ladeeinrichtu ng | Öffentlich zugängliche Ladeeinrichtungen (Ladepunkte) im 1. Quartal 2020 | Öffentlich zugängliche Ladeeinrichtungen (Ladepunkte) im 1. Quartal 2021 | ||
| öffentlich er Raum | halböffentlich er Raum | öffentlich er Raum | halböffentlich er Raum | ||
| Charlottenbur | Normallader | 76 (147) | 21 (41) | 110 (214) | 40 (79) |
| g-Wilmersdorf | Schnelllader | 1 (2) | 3 (7) | 1 (2) | 4 (9) |
| Friedrichshain- | Normallader | 36 (70) | 11 (22) | 62 (122) | 11 (22) |
| Kreuzberg | Schnelllader | 0 (0) | 3 (6) | 0 (0) | 4 (9) |
| Lichtenberg | Normallader | 20 (40) | 5 (12) | 27 (54) | 7 (16) |
| Schnelllader | 0 (0) | 1 (2) | 0 (0) | 3 (8) | |
| Marzahn- | Normallader | 13 (23) | 8 (16) | 15 (26) | 8 (16) |
| Hellersdorf | Schnelllader | 0 (0) | 2 (4) | 0 (0) | 4 (10) |
| Mitte | Normallader | 76 (150) | 40 (64) | 118 (234) | 54 (103) |
| Schnelllader | 0 (0) | 4 (8) | 0 (0) | 5 (10) | |
| Neukölln | Normallader | 30 (59) | 4 (8) | 43 (82) | 4 (8) |
| Schnelllader | 1 (2) | 5 (12) | 1 (2) | 8 (20) | |
| Pankow | Normallader | 35 (67) | 9 (18) | 66 (129) | 12 (23) |
| Schnelllader | 0 (0) | 9 (20) | 0 (0) | 13 (30) | |
| Reinickendorf | Normallader | 5 (7) | 3 (6) | 11 (19) | 3 (6) |
| Schnelllader | 0 (0) | 4 (9) | 0 (0) | 5 (12) | |
| Spandau | Normallader | 19 (37) | 10 (20) | 24 (47) | 11 (22) |
| Schnelllader | 0 (0) | 4 (10) | 0 (0) | 6 (15) | |
| Steglitz- | Normallader | 16 (27) | 2 (4) | 50 (87) | 4 (6) |
| Zehlendorf | Schnelllader | 0 (0) | 3 (6) | 0 (0) | 4 (9) |
| Tempelhof- | Normallader | 37 (67) | 48 (63) | 68 (126) | 48 (63) |
| Schöneberg | Schnelllader | 0 (0) | 5 (10) | 0 (0) | 13 (30) |
| Treptow- | Normallader | 10 (18) | 11 (20) | 16 (30) | 18 (32) |
| Köpenick | Schnelllader | 0 (0) | 4 (7) | 0 (0) | 5 (9) |
Frage 4:
Wie ist das Verhältnis von voll- und teilelektrischen Kraftfahrzeugen zu Ladepunkten im öffentlichen und halböffentlichen Raum (bitte nach Bezirken aufschlüsseln)?
- Welches Verhältnis von voll- und teilelektrischen Kraftfahrzeugen zu Ladepunkten erachtet der Senat als zweckmäßig?
- Wie bewertet der Senat die Ziele für den Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur gemäß der EU-Richtlinie zum Aufbau einer Infrastruktur für alternative Kraftstoffe?
Antwort zu 4:
Der Senat erhebt diese Verhältnisrechnungen nicht auf bezirklicher Ebene. Als Planungsannahme für die Weiterentwicklung der Ladeinfrastruktur ist von Bedeutung wo sich die Fahrzeuge (inklusive der Einpendler) im Tagesverlauf aufhalten und in welchem Lade-Use Case Bedarf entsteht. Diese Grundlagen wurden im Rahmen der Studie Elektromobilität Berlin 2025+ ermittelt. Die aktuelle Überarbeitung der Alternative Fuels Infrastructure Directive auf EU Ebene berücksichtigt neu auch die technischen Entwicklungen z.B. das schnelle Laden und wird vermutlich in diesem Jahr auf ein Verhältnis von Ladeleistung zu Fahrzeug umgestellt.
Frage 5:
Laut Drucksache (19/10244) wird aktuell an einem Ausbaukonzept für den Ladeinfrastrukturaufbau im öffentlichen Straßenland gearbeitet. Verfolgt der Senat hierbei einen Zeitplan, falls ja:
- Für wann rechnet der Senat mit der Vorlage des Ausbaukonzepts?
- Wann werden dem Senat erste konkrete Ausbaupläne für neue potenzielle Ladesäulen in den Bezirken und für die LOR-Planungsräume für die Jahre ab 2022 vorliegen?
- Wann rechnet der Senat mit der Umsetzung der bis zu 1.000 neuen Laternenladepunkte aus dem Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) „Neue Berliner Luft“ in den Bezirken Steglitz-Zehlendorf und Marzahn-Hellersdorf?
Antwort zu 5:
Die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz hat das sogenannte Berliner Modell überarbeitet und das Errichtungskonzept für den öffentlichen Raum Ende 2021 fertiggestellt. Es wurden für jeden der 448 LOR- Planungsräume im Stadtgebiet zukünftige Ladebedarfe abgeleitet und Aufbaupfade abgeleitet.
Im Rahmen des Projektes „ElMobileBerlin“ rechnet der Senat damit, dass die mit der Errichtung der ersten 200 Laternenladepunkte im zweiten Quartal 2022 begonnen wird.
Frage 6:
Bis wann rechnet der Berliner Senat mit dem Abschluss des Vergabeverfahrens an die Berliner Stadtwerke KommunalPartner GmbH für den Aufbau von Ladeinfrastruktur?
- Welche Alternativen zur Vergabe an die Berliner Stadtwerke KommunalPartner GmbH hat der Berliner Senat geprüft, bspw. öffentliche oder beschränkte Ausschreibung, Konzessionsmodelle, marktgetriebener Ausbau?
- Hat der Berliner Senat eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung vor der Vergabe durchgeführt und wenn ja, was waren die wesentlichen Kriterien und Ergebnisse?
- Über welche Erfahrungen verfügt die Berliner Stadtwerke KommunalPartner GmbH beim Aufbau und Betrieb von öffentlicher Ladeinfrastruktur?
- Wie viele Vollzeitäquivalente sind aktuell bei der Berliner Stadtwerke KommunalPartner GmbH für den Aufbau und Betrieb von öffentlicher Ladeinfrastruktur beschäftigt?
- Wie viele Ladestationen wurden bislang durch die Berliner Stadtwerke KommunalPartner GmbH aufgebaut bzw. betrieben?
Antwort zu 6:
Die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz hat Ende 2021 die Berliner Stadtwerke KommunalPartner GmbH im Rahmen einer Inhouse-Vergabe mit dem Betrieb und der Errichtung von Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge im öffentlichen Raum beauftragt. Alternativ wurde eine Vergabe über eine europaweite Ausschreibung geprüft. Der Inhouse-Vergabe gemäß Senatsbeschluss vom 22.06.2021 ist eine intensive fachliche Auseinandersetzung vorausgegangen. Dabei wurde neben dem sachgerechten Mitteleinsatz auch die Möglichkeit einer langfristigen Etablierung effizienter Prozesse und Strukturen mit Synergieeffekten bei der Zusammenarbeit mit den landeseigenen Unternehmen, den Bezirken und weiterer lokaler Partner berücksichtigt. Ferner kann dadurch der Betrieb und die Errichtung von Ladeinfrastruktur nicht nur im öffentlichen, sondern auch im halb-öffentlichen Raum (für den eigenen Fuhrpark, auf Senatsliegenschaften, für die kommunale Wohnungswirtschaft etc.) aus einer Hand bereitgestellt werden. Effizienzgewinne im Planungsprozess durch direkte Abstimmung mit den Bezirken und städtischem Verteilnetzbetreiber sowie die Harmonisierung des Netz- und Ladeinfrastrukturaufbaus stellen bei einem Privatunternehmen eine größere Hürde dar. Die Inhouse-Vergabe bietet zusätzlich eine höhere Flexibilität, um auf Veränderungen während der Vertragslaufzeit in einem dynamischen Marktumfeld reagieren zu können sowie eine höhere Kostentransparenz. Die Berliner Stadtwerke KommunalPartner GmbH betreibt seit dem Jahr 2020 mehrere öffentlich zugängliche Ladeeinrichtungen. Aktuell sind 5,5 Vollzeitäquivalente für den Aufbau und Betrieb von Ladeinfrastruktur beschäftigt und zuständig für den Aufbau des Geschäftsfelds Elektromobilität, inklusive der Übernahme der Allego LIS Bisher wurden 18 Ladeeinrichtungen durch die Berliner Stadtwerke KommunalPartner GmbH errichtet bzw. betrieben.
Frage 7:
Wie viele PKW umfasst aktuell der Fuhrpark des Landes Berlin und der Landesbeteiligungen? Wie hoch ist dabei der Anteil der voll- bzw. teilelektrischen PKW (bitte getrennt ausweisen nach Land, Bezirken und Beteiligungen)?
Antwort zu 7:
Der Fuhrpark der Polizei Berlin umfasst 2.895 Fahrzeuge, sowohl PKW als auch Großfahrzeuge (Stand 25. März 2022).
Davon sind 15 Fahrzeuge (0,5 %) vollelektrisch, 90 Fahrzeuge (3,1 %) mit Hybridantrieb und acht Fahrzeuge (0,3 %) mit Plug-In-Hybrid-Antrieb. Zudem gibt es zwei Fahrzeuge (0,1 %) mit Wasserstoff-/Brennstoffzellenantrieb.
Der Fuhrpark der Berliner Feuerwehr umfasst 1.149 Fahrzeuge (Stand 31.01.2022), überwiegend Großfahrzeuge. Davon sind 11 Fahrzeuge (1 %) batterieelektrisch, vier Fahrzeuge (0,3 %) wasserstoffelektrisch und ein Fahrzeug (0,1 %) mit Erdgas betrieben.
Im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA) umfasst der personengebundene Fahrdienst derzeit 49 Fahrzeuge. Davon sind 25 Fahrzeuge rein elektrisch (51 % des Gesamtbestands) und 18 Fahrzeuge teilelektrisch bzw. Hybrid (37 % des Gesamtbestands) angetrieben.
Weitere Daten zu Umfang und Zusammensetzung des Fuhrparks des Landes Berlin mit Stand 29.03.2022 können der nachfolgenden Tabelle entnommen werden.
| Institution | Anzahl E/Hybrid- PKW | Anzahl Benzin/ Diesel/ ua.- Kraftstoff-PKW | PKW gesamt |
| Bezirksämter Berlin inkl. OA | 75 | 296 | 371 |
| Senatsverwaltungen | 13 | 108 | 121 |
Frage 8:
Hat der Senat Vorgaben, die über die jeweils zulässige Höchstgeschwindigkeit gem. Verkehrszeichen hinausgehen, erlassen, wie schnell mit einem Dienst-PKW gefahren werden darf?
Antwort zu 8:
Dem Senat sind solche Vorgaben nicht bekannt.
Frage 9:
Welche weiteren Informationen gibt es ggf., die für das Verständnis der in dieser Anfrage erörterten Sachverhalte relevant sind?
Antwort zu 9:
Weitere Informationen zum Thema Elektromobilität können der Internetseite der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz entnommen werden (https://www.berlin.de/sen/uvk/verkehr/verkehrsplanung/elektromobilitaet/).
Berlin, den 05.04.2022 In Vertretung
Dr. Meike Niedbal Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz
www.berlin.de
Schiffsverkehr: Bauarbeiten für den Neubau der Kannenburger Schleuse bei Templin gestartet, aus rbb24.de
Nach drei Jahren haben die #Bauarbeiten für den #Ersatzbau der #Kannenburger #Schleuse bei #Templin begonnen. Erst 2023 sollen die erste #Freizeitsboote wieder die Schleuse passieren.
Am Freitag haben die Bauarbeiten für den Ersatzbau der Kannenburger Schleuse bei Templin gestartet. Der Neubau war in der Stadt und bei #Tourismusanbietern lange ersehnt worden. Die Schleuse war die wichtigste Verbindung zwischen den #Havelgewässern und dem Templiner #Seenkreuz – mit bis zu 7.000 #Schleusungen pro Jahr.
„Schiffsverkehr: Bauarbeiten für den Neubau der Kannenburger Schleuse bei Templin gestartet, aus rbb24.de“ weiterlesenU-Bahn: BVG: Schnelles Internet in der Berliner U-Bahn – Ende des Ausbaus unklar, aus Berliner Morgenpost
Schon 2021 sollte es schnelles #Internet für alle in Berliner #U-Bahnen geben. Nun wird kein Datum für die Fertigstellung mehr genannt.
Seit 2019 laufen die Arbeiten, um für schnelles Internet und stabiles Telefonieren während #U-Bahn-Fahrten in Berlin zu sorgen. Eigentlich wollte man bereits 2021 mit dem #Technikausbau fertig werden, doch das Vorhaben verzögerte sich. Zuletzt war dann Ende 2022 als Ziel ausgegeben worden, nun nennt das Unternehmen Telefónica, das mit den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) einen Vertrag über den Ausbau hat, auf Anfrage gar kein Datum mehr für die #Fertigstellung. Bedingt durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie seien „konkrete Aussagen zu weiteren Ausbauschritten zum aktuellen Zeitpunkt schwierig“, erklärt ein Unternehmenssprecher.
„U-Bahn: BVG: Schnelles Internet in der Berliner U-Bahn – Ende des Ausbaus unklar, aus Berliner Morgenpost“ weiterlesenBus: Nächste Schritte der Elektrifizierung der BVG-Busflotte gesichert, aus BVG
Berlin fährt auf E ab: Die #Fördermittel des Bundes für die Beschaffung von 350 Elektrobussen und den #Ausbau der dazu gehörenden #Ladeinfrastruktur bis 2025 sind bewilligt. Bundesverkehrsminister Volker #Wissing übergab am Donnerstag den Förderbescheid an die BVG-Vorstandsvorsitzende Eva #Kreienkamp. Damit ist der Kauf von 320 #Elektro-Gelenkbussen und 30 #Solofahrzeugen in den Jahren 2024 und 2025 gesichert. Knapp die Hälfte der Fördersumme (83 Millionen Euro) sind für den Ausbau von entsprechender Ladeinfrastruktur vorgesehen: So sollen neben dem #Betriebshof #Indira-Gandhi-Straße mit dem Betriebshof #Spandau und dem neuen #Betriebshofverbund #Süd-Ost weitere Standorte für die #Depotladung und die dazugehörigen #Fachwerkstätten entstehen. Außerdem werden im Stadtgebiet 70 Ladestationen verteilt. In den Jahren 2022 und 2023 liegt der Fokus zunächst auf dem Ausbau dieser Ladeinfrastruktur, um die Großbeschaffung der E-Busse vorzubereiten. Erstmals hat das Bundesverkehrsministerium den Um- und Ausbau von Betriebshöfen als förderfähig definiert. Ende 2025 wird dann mit einer Gesamtzahl von voraussichtlich 578 E-Bussen rund ein Drittel der größten Busflotte Deutschlands elektrisch und lokal emissionsfrei fahren. Bis zum Jahr 2030 soll die gesamte Busflotte der BVG elektrifiziert sein. Fahrzeuge und Ladesäulen sind dabei nicht die einzigen Herausforderungen. Auf den E-Bus-Betriebshöfen ist außerdem eine weitgehende Digitalisierung der Prozesse erforderlich, um den Ladezustand der Busse permanent zu überwachen und die betrieblichen Abläufe damit zu optimieren. Insgesamt wurden am Donnerstag Förderbescheide für die Beschaffung klimafreundlicher Busse in Höhe von rund 600 Millionen Euro an acht Verkehrsunternehmen und -gesellschaften übergeben. Minister Volker Wissing sagte: „Gerade in Städten, in denen viele Busse unterwegs sind, können alternative Antriebe enorm dazu beitragen, den CO2-Ausstoß, den Schadstoffausstoß und den Lärm zu reduzieren – und damit die Lebensqualität zu erhöhen.“
Tarife: Berlin plant ein neues Einsteigerabonnement für den ÖPNV, aus Berliner Morgenpost
Der Senat arbeitet nach Angaben von #Verkehrssenatorin Bettina Jarasch daran, eine #Anschlusslösung für das vom Bund in Aussicht gestellte #Neun-Euro-Monatsticket für Busse und Bahnen für drei Monate zu finden. Sie hoffe, dass das „9 für 90 Tage“-Paket des Bundes schon im Mai umgesetzt werden könne und nicht erst zu den Sommerferien, sagte die Grünen-Politikerin in der Fragestunde des Abgeordnetenhauses. „Wir setzen darauf, die dadurch gewonnenen #Neukunden im öffentlichen Personennahverkehr halten zu können“, sagte die Grünen-Politikerin. Man arbeite deshalb an einem attraktiven und fairen #Einsteigerabonnement für BVG und S-Bahn, sagte Jarasch. Entscheidend sei, dass das verbilligte Neun-Euro-Ticket nicht nur zu kurzfristigen Effekten führe.
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