Wer bereits auf dem „#Muster der Vielfalt“ der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) Platz nehmen konnte, darf sich glücklich schätzen: Gut 1,5 Jahre nach dem Start des neuen Sitzmusters sind verhältnismäßig wenige Busse und U-Bahnen damit ausgestattet. Das heißt aber auch, dass es zuletzt nicht allzu oft nötig war, die #Sitzbezüge in den Fahrzeugen zu erneuern.
Potsdams #Verkehrsbetrieb schafft 23 neue Elektrobusse an. Wie das kommunale Unternehmen am Dienstag mitteilte, sei kurz vor Jahresende der Zuschlag erteilt worden. Der Auftrag sei an den Hersteller #Ebusco B.V. aus den Niederlanden vergeben worden. Die Lieferung der Fahrzeuge sei für 2025 vorgesehen. Für die Anschaffung der #E-Busflotte investieren die #Landeshauptstadt und der Verkehrsbetrieb Potsdam den Angaben zufolge insgesamt 17,4 Millionen Euro. Knapp 4,7 Millionen davon kommen aus einem Förderprogramm des Bundesverkehrsministeriums.
In der letzten Ausgabe schrieben wir, dass die ältesten Berliner U-Bahnwagen aus 1974 seien. Das stimmt zwar für das #Großprofil (U5-U9), nicht jedoch für das #Kleinprofil (U1-U4). Die ältesten Vertreter der Baureihe A3E stammen aus #1964 – sie werden nächstes Jahr also sechzig. Und wo wir schon bei Korrekturen sind – ein Leser schrieb uns im Nachgang der Shortcuts V zum Thema „elektrische #Doppeldecker“ unter anderem folgendes: „Sie erheben ja den Anspruch, #Verkehrserklärer zu sein. Das ist ein nobles Anliegen, aber setzt es nicht voraus, dass man zuerst sich selbst über den Verkehr informiert?“ Der Leser verweist darauf, dass die Busse in London wegen der #Brückendurchfahrtshöhen eine andere Bauhöhe haben und so der Akkupack untergebracht werden könne.
Zuwachs für Deutschlands größte #Elektrobusflotte: Die Berliner Verkehrsbetriebe schließen eine Rahmenvereinbarung zur Herstellung und Lieferung von neuen, elektrisch betriebenen #Gelenkbussen. Am 8. Dezember hatte der Aufsichtsrat des Landesunternehmens die Auftragsvergabe bestätigt. Nachdem die vergaberechtliche Wartefrist abgelaufen ist, konnte jetzt offiziell der Zuschlag an den bestbietenden Hersteller #Solaris erteilt werden. Dieser beinhaltet auch direkt die Bestellung der ersten 50 Elektro-Gelenkbusse. Das erste Fahrzeug wird bereits Ende 2024 in Berlin erwartet, die restlichen 49 dann im Jahr darauf. Weitere Abrufe aus der #Rahmenvereinbarung sind möglich.
Volle Straßen und zahlreiche #Ampeln sind in Berlin ein großes Problem im Verkehr. Ein Problem, das sich immer mehr auch auf #Busse und #Straßenbahnen auswirkt.
Neben der aktuellen #Personalknappheit haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) vermehrt mit #Verspätungen zu kämpfen. Verursacht werden diese laut eines Berichts des „Tagesspiegels“ auch durch verbesserungswürdige #Ampelschaltungen in der Hauptstadt. Seit Jahren würde die durchschnittliche #Fahrtgeschwindigkeit vieler BVG-Fahrzeuge sinken.
Berlin soll im kommenden Jahr den ersten #autonom betriebenen #Großbus für den Verkehr in der Innenstadt bekommen. Nun hat die #Technische Universität Berlin (TU) das eigens entwickelte Fahrzeug erstmals vorgestellt.
Hoffnung darauf, dass die #Kürzungen im #Busverkehr der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zeitnah zurückgenommen werden, konnte das Unternehmen am Mittwoch nicht machen. Dafür sprachen die Vorstände Rolf #Erfurt und Jenny #Zeller im #Verkehrsausschusses des Abgeordnetenhauses von zahlreichen Vorhaben, die die BVG umsetzen will, um den #Fahrermangel in den Griff zu bekommen – und damit auf allen Linien auch wieder das volle Programm anbieten zu können. Dabei geht es unter anderem um #finanzielle Schritte, aber auch andere Verbesserungen bei den #Arbeitsbedingungen.
Das #Management der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) hat sich für die derzeit vielen #Ausfälle und #Verspätungen im Bus- und Bahnverkehr entschuldigt.
Der BVG-Betriebsvorstand Rolf #Erfurt sagte am Mittwoch in der rbb24 Abendschau, man könne leider aktuell nicht das volle Leistungsprogramm bieten. Das Unternehmen setze alles daran, damit es bald wieder „#ruckelfrei“ abläuft.
„Verbindung fällt aus“ – wohl jeder Berliner und jede Berlinerin hat in den vergangenen Wochen diese Nachricht auf der Digitalanzeige an irgendeiner #Bushaltestelle lesen müssen. Die Berliner Verkehrsbetriebe GmbH (#BVG) haben zuletzt am Sonntag das Angebot auf 44 #Buslinien#eingeschränkt – das Angebot liegt damit sechs Prozent unter dem, was eigentlich vorgegeben ist.
Frage 1: Wie ist der aktuelle Sachstand des Testlaufs der BVG zum Einsatz von #Plexiglas zum Vorbeugen von #Vandalismus und #Glasbruch an #Haltestellen? 1a) Über welchen Zeitraum ist der genannte Testlauf der BVG geplant? 1b) Liegen Auswertungen, bspw. in Form von Berichten, Stellungnahmen oder sonstige Evaluationen zu dem Testlauf vor und können diese zur Verfügung gestellt werden?
Frage 6: Welche Schlussfolgerungen lassen sich im Zuge des Testlaufs bei den mit Plexiglas ausgerüsteten Haltestellen ziehen? Sofern eine Evaluation noch aussteht, wird eine Prognose nach aktueller Einschätzung erbeten.2