U-Bahn: Sperrungen bei Berliner U-Bahn Verkehrssenatorin: „Kein Ersatzverkehr? Das ist nicht richtig“ aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/sperrungen-bei-berliner-u-bahn-verkehrssenatorin-kein-ersatzverkehr-das-ist-nicht-richtig/23779624.html

U-Bahn-Ärger? Ansage vom Chef? Berlins Verkehrssenatorin wehrt sich gegen Kritik. „Früher wurde viel zu wenig in die #U-Bahn investiert“, sagt Regine #Günther.
Die #Verkehrschefin äußert sich jetzt doch zum Verkehr in Berlin. Zwei Tage nach Veröffentlichung der #U-Bahn-Sperrungen in der West-City durch den Tagesspiegel meldete sich jetzt Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne). In einer Stellungnahme, die sie am Donnerstag verschickte, widerspricht sie Angaben, dass es für die im Januar und Februar gesperrten U-Bahn-Linien 2 und 3 „keinen #Ersatz“ gibt.

„Auf der #U1 werden doppelt so viele Züge fahren wie sonst und in der City West werden #Buslinien bei Bedarf #verstärkt“, schreibt die Verkehrssenatorin. „Insofern ist die Meldung, dass es keinen Ersatz gäbe, nicht richtig.“

Die BVG dagegen bleibt bei ihrer Angabe, dass es keinen #Schienenersatzverkehr geben wird. Fahrgäste müssen die gesperrten Abschnitte über andere U-Bahn-Linien umfahren. Einen Busersatzverkehr wird es nach BVG-Angaben aus zwei Gründen nicht geben: Zum einen ist das Verkehrschaos in der West-City zu groß, zum anderen werden alle Busse benötigt, weil zeitgleich im Süden Neuköllns ein Stück der U7 …

Bahnhöfe + barrierefrei: Stufenlos zur Weihnachtsfeier, aus BVG

https://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressemitteilungen/Detailansicht?newsid=2962

Fahrgäste der #U7 können sich über ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk freuen. Der #U-Bahnhof #Karl-Marx-Straße ist seit dem heutigen Donnerstag, 20. Dezember 2018, #stufenlos erreichbar. Am Nachmittag ging der neu gebaute #Aufzug in Betrieb. Damit ist die 1926 eröffnete Station jetzt einer von insgesamt 125 #barrierefrei zugänglichen BVG-Bahnhöfen. (117 Bahnhöfe mit Aufzügen).

Die Kosten für diesen Aufzug belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro.

Bahnhöfe: Sanierung U Bahn Bahnhof Bismarckstraße aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wann wurden die #Sanierungsarbeiten am #U-Bahn #Bahnhof #Bismarckstraße begonnen?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt hierzu folgendes mit:
„Die Arbeiten zur Grundinstandsetzung der #Streckenbahnhöfe Bismarckstraße der Linien
#U2 und #U7 wurden im 4. Quartal 2013 begonnen.“
Frage 2:
Wann werden die Sanierungsarbeiten beendet sein?
Antwort zu 2:
Die BVG teilt hierzu folgendes mit:
„Die Arbeiten zur Grundinstandsetzung der Streckenbahnhöfe Bismarckstraße der Linien
U2 und U7 sollen im 1. Quartal 2020 beendet werden.“
2
Frage 3:
Warum dauert es derart lange, neue #Wandverkleidungen anzubringen?
Antwort zu 3:
Die BVG teilt hierzu folgendes mit:
„Die Arbeiten zur Grundinstandsetzung der Streckenbahnhöfe Bismarckstraße der Linien
U2 und U7 finden während des laufenden Betriebs statt.
Zudem erfolgt im Rahmen der #Grundsanierung eine ebenfalls aufwändige #Betonsanierung.
Erst nach erfolgtem Rückbau der alten Wandbekleidungen ist der genaue
Sanierungsaufwand zur Betoninstandsetzung erkennbar. Es erfolgt die Erstellung eines
Sanierungskonzeptes und die Erarbeitung eines Sanierungsplanes. Dieser muss
zwingend durch einen #Prüfstatiker freigegeben werden. Erst danach kann die
Betonsanierung erfolgen. An den Wänden hinter den Gleisen ist dies lediglich in der
#betriebsfreien Zeit (nachts, ca. 3 Stunden) möglich. Dies hat zur Folge, dass alleine für die
Sanierungsarbeiten auf der U7 drei Monate zusätzlich gebraucht wurden. Anschließend
erfolgte der Auftrag eines #Lehrenputzes, auf den dann die #Fliesen geklebt wurden. Bei
einer Vollsperrung hätte die Bauzeit theoretisch auf ca. 2 bis 3 Jahre reduziert werden
können. Aufgrund der hohen verkehrlichen Bedeutung des Bahnhofs war dies jedoch
keine Option.“
Berlin, den 12.12.2018
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Fahrplan: Alle Jahre wieder…, aus BVG

https://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressemitteilungen/Detailansicht?newsid=2960

…kommt das Christuskind! Aber nicht nur das Christuskind kommt jedes Jahr. Nein, auch die BVG ist jahraus jahrein zur #Weihnachtszeit für Ihre Fahrgäste im Einsatz und halten mit U-Bahnen, #Bussen und #Straßenbahnen Berlin während der Feiertage in Bewegung. Vom 21. bis zum 26. Dezember abends und in der Nacht von 30. auf den 31. Dezember fährt die #U-Bahn ohne Pause – außer der U4 und der U55, die Linien fahren nicht in der Nacht. Am Heiligabend fahren alle U-Bahnlinien nach dem Samstagsfahrplan. Der 5-Minuten-Takt gilt von ca. 8 bis ca. 15 Uhr.

​Damit jeder an den kommenden Festtagen pünktlich und zuverlässig im Kreise der Liebsten feiern kann, sind Tausende BVGer im Einsatz. An Heiligabend sind beispielsweise rund 3400 Fahrerinnen und Fahrer sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Leitstellen, bei der Infrastruktur, der Sicherheit und vielen anderen Bereichen im Dienst.

​Mit der BVG ins neue Jahr

Die Berlinerinnen und Berliner sowie die vielen Besucher Berlins können auch zu Silvester auf  die U-Bahnen, Busse und Straßenbahnen der BVG zählen. Die U-Bahnen fahren in der Nacht von Silvester auf Neujahr auf allen Linien durchgehend – auch auf der U4. Auf 19 Buslinien und einigen Straßenbahnlinien wird in der Silvesternacht der Takt verdichtet. Die U55 fährt aufgrund der Silvesterfeier am Brandenburger Tor aus Sicherheitsgründen nur bis 16 Uhr und Neujahr nach dem Sonntagsfahrplan.

​Alle detaillierten Informationen, auch zu Bus und Straßenbahn finden sich wie immer im BVG-navi, auf BVG.de sowie in der kostenfreien BVG-App FahrInfo Plus.

Die BVG wünscht allen Berlinerinnen und Berlinern sowie allen Besuchern der Stadt ein frohes Fest und einen guten Start ins neue Jahr!

U-Bahn: Bis zu einem Jahr Baustelle U-Bahn-Strecken werden gesperrt – Hier droht Chaos aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/bis-zu-einem-jahr-baustelle-u-bahn-strecken-werden-gesperrt—hier-droht-chaos-31764008

Uwe #Kutscher redete nicht um den heißen Brei herum. „Auf die U-Bahn-Fahrgäste kommen schwierige Phasen zu“, sagte der #Bauchef der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) am Dienstag. „Aber es nützt nichts, unangenehme Dinge vor sich her zu schieben.“

Er stellte die großen #Bauprojekte für 2018 sowie die nächsten Jahre vor und machte unmissverständlich klar: Um das größte deutsche #U-Bahn-Netz in Schuss halten zu können, ist die vorübergehende #Sperrung einzelner Teilstücke unvermeidbar. Bis zu 20 Monate lang müssen Fahrgäste auf andere Bahnen oder Busse umsteigen. „Von 2019 bis 2022 steckt die BVG rund 800 Millionen Euro ins U-Bahn-Netz“, sagte der Bauchef. Das geht nicht ohne #Beeinträchtigungen ab. „Wir bitten um Verständnis.“ Ob die Kundschaft das aufbringen wird?

Sperrung in der City West

Das erste Projekt des neuen Jahres hatte die BVG bereits im Internet angekündigt, am Dienstag schlug es weiterhin hohe Wellen. „Chaos“ wurde befürchtet, und manch einer fragte, warum die Folgen so gravierend sind. „Dieses Projekt schieben wir seit anderthalb Jahren vor uns her“, sagte Kutscher. „Wir müssen jetzt …

U-Bahn: Fit für die Zukunft aus BVG

https://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressemitteilungen/Detailansicht?newsid=2958

Das Berliner #U-Bahnnetz ist das größte Deutschlands. Es ist aber auch das älteste und bei weitem komplexeste. Die #Bauabteilung der BVG hat die Mammutaufgabe, dieses Netz nicht nur permanent für den aktuellen Betrieb in Schuss zu halten, sondern auch fit für den wachsenden Verkehr der Zukunft zu machen. In den kommenden vier Jahren investiert die BVG dafür rund 800 Millionen Euro in das Bestandsnetz.

​Das Bauprogramm 2019 startet gleich am 4. Januar. Am Bahnhof #Wittenbergplatz werden in mehreren Bauphasen zentrale Weichen erneuert, die am Drehkreuz des Kleinprofilnetzes mit den Linien #U1, #U2 und #U3 zu den am stärksten belasteten Gleisanlagen der Berliner U-Bahn zählen. Dank guter Planung wird trotz der Bauarbeiten immer eine der drei wichtigen Ost-West-Linien fahren. Für die anderen Verbindungen gibt es jeweils #Umfahrungsempfehlungen mit anderen U-Bahnlinien. Die Fahrgastinformationen, unter anderem ein mehrseitiger Flyer, liegen schon bereit und werden in Kürze verteilt.

​Was die wenigsten wissen: Das Weichensystem am Wittenberg hat es wirklich in sich. Wie wichtig der Knoten ist, erläutert U-Bahn-Bauchef Uwe Kutscher: „Die Weichen am Wittenbergplatz sind buchstäblich das Herzstück des #Kleinprofil-Netzes. In der Hauptverkehrszeit passieren pro Richtung und Stunde rund 40 Züge diesen Abschnitt. Entsprechend groß ist die Belastung der Anlagen. Damit wir auch in Zukunft im dichten Takt fahren können, müssen wir dort jetzt ran.“

​In Bauphase 1 (4. Januar bis 24. Februar 2019) fährt die Linie U1 wie gewohnt. Die U2 ist zwischen Bahnhof Zoologischer Garten und Gleisdreieck, die U3 zwischen Spichernstraße und Warschauer Straße unterbrochen. In Phase 2 (25. Februar bis 3. März 2019) ist die U2 planmäßig unterwegs, dafür müssen die U1 von Uhlandstraße bis Gleisdreieck und die U3 von Spichernstraße bis Warschauer Straße pausieren. In der dritten Bauphase wird dann noch der Tunnel am Bahnhof Wittenbergplatz saniert. Um die Auswirkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten, finden diese Arbeiten ausschließlich in den Abend- und Nachtstunden statt. Sie sollen vom 10. März bis zum 6. Juni 2019 dauern. U2 und U3 fahren in dieser Zeit wie gewohnt. Die U1 bleibt unterbrochen. Über Details zur letzten Phase wird die BVG rechtzeitig informieren, unter anderem mit einem weiteren Flyer für die Fahrgäste.

​Auch hinter den Kulissen verlangt diese Baumaßnahme unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der U-Bahn im Fahr- und Betriebsdienst sowie in den Werkstätten Einiges ab: Es entstehen vier Inselverkehre, drei davon sind von der Betriebswerkstatt abgeschnitten. Dadurch müssen sämtliche Wartungsarbeiten, Reparaturen und (Graffiti-) Reinigungen an den Zügen teilweise im Netz erfolgen. Die Züge werden entsprechend vorsortiert und in einer großen Aktion auf die vier Inselnetze umverteilt, damit überall genügend Züge „eingeschlossen“ sind, um einen stabilen Fahrgastverkehr sicherzustellen.

​Ebenfalls ab dem 4. Januar wird die Sanierung der südlichen #U7 fortgesetzt. Zwischen den Bahnhöfen #Blaschkoallee und #Parchimer Allee Im Bahnhof Parchimer Allee werden mit Schadstoffen belastete Faserplatten entfernt. Für rund vier Wochen ist die U7 zwischen den Bahnhöfen #Grenzallee und #Britz-Süd unterbrochen. Als Ersatz fahren Busse. Diese Arbeiten sollen planmäßig Anfang März  beendet sein.

​Großprojekte 2019 bis 2022

Neben diesen und weiteren kleineren Baumaßnahmen stehen in den Jahren 2019 bis 2022 vier herausragende Großprojekte für die BVG-Bauabteilung an.

Bereits im Herbst 2019 wird an der südlichen #U6 für rund vier Monate gearbeitet. Im Mittelpunkt steht dabei der Einbau sogenannter #Gleiswechsel, die den Verkehr in der Zukunft im Zusammenspiel mit dem neuen elektronischen Stellwerk am #Mehringdamm deutlich flexibler machen werden. Außerdem werden die Tunnel saniert und der barrierefreie Ausbau der Bahnhöfe #Alt-Tempelhof und #Westphalweg vorbereitet.

2020 geht dann die Sanierung der Bauwerke der ältesten U-Bahnlinie Deutschlands in den Endspurt. Die berühmte Linie #U1 wird danach endgültig fit für viele weitere Jahrzehnte sein. Bevor es soweit ist, müssen die Bauleute aber auf zwei Abschnitten noch einmal kräftig arbeiten. Auf der östlichen U1 steht der Abschluss der #Hochbahnsanierung zwischen #Oberbaumbrücke und #Kottbusser Tor an, die bereits seit mehreren Jahren in verschiedenen Bauphasen läuft. Voraussichtlich ab dem Frühjahr 2020 muss die U1 zwischen Kottbusser Tor und #Warschauer Straße noch einmal für rund zwölf Monate unterbrochen werden.

Ab Spätsommer/Herbst 2021 steht dann noch einmal die U1 im Mittelpunkt. Die #Brücke über den Park am #Gleisdreieck wird ab dann in geplanten 17 Monaten komplett neu gebaut. Die Auswirkungen für die Fahrgäste werden aber – wie bei vorherigen Baumaßnahmen im Bereich Gleisdreieck – vergleichsweise gering ausfallen, da die Linie #U2 als Umfahrung dient.

Das vierte Großprojekt ist ab 2021 die Sanierung des inzwischen 60 Jahre alten #Bahndamms der nördlichen #U6. Der oberirdische Abschnitt der Linie nach #Alt-Tegel wird dabei komplett erneuert und für die Zukunft abgesichert. Teil dieses Großvorhabens ist außerdem die Erneuerung der Brücke über die #Seidelstraße. Parallel werden Bahnhöfe von Grund auf instand gesetzt und barrierefrei ausgebaut. Die Planer rechnen insgesamt mit einer Bauzeit von rund 20 Monaten.

„Uns ist klar, dass diese Großvorhaben für die Fahrgäste der jeweiligen Linien nicht angenehm sind“, sagt Bauchef Uwe Kutscher. „Alle Maßnahmen sind aber notwendig, damit wir in der wachsenden Stadt von morgen noch leistungsfähiger als heute sind. Wir bauen buchstäblich für die Zukunft Berlins.“

U-Bahn: Fahrzeugmangel U-Bahn-Fahrgäste brauchen noch etwas mehr Geduld, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/fahrzeugmangel–u-bahn-fahrgaeste-brauchen-noch-etwas-mehr-geduld-31759010

Wenigstens etwas Hoffnung kann Ramona Pop den geplagten Fahrgästen der Berliner U-Bahn vermitteln. Bis ins nächste Jahr hinein liefert der Hersteller Stadler Pankow weitere neue Wagen, sagte die Wirtschaftssenatorin am Montag. „Wir freuen uns über jeden neuen Zug“, so die Grünen-Politikerin. „Doch richtig große Verbesserungen für die Fahrgäste wird es dann geben, wenn nach dem großen Vergabeverfahren, das gerade läuft, die Lieferung von bis zu 1500 Wagen beginnt“ – voraussichtlich Ende 2021. Es wird also noch dauern.

Zu kurze Züge, Ausfälle, Verspätungen: Viele Berliner fragen sich, was aus dem wichtigsten Nahverkehrsmittel ihrer Stadt geworden ist. Insider berichten, dass viele Wagen defekt abgestellt sind und selbst neue U-Bahnen Mängel haben. Zumindest bislang hat sich Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) bei diesem Thema nicht öffentlich hervorgetan. Dafür trat nach einigem Warten Wirtschaftssenatorin Pop jetzt …

U-Bahn: U-Bahnkrise: BVG stellt den Takt um Im Frühjahr soll’s Fahrplanänderungen geben., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-in-berlin-u-bahnkrise-bvg-stellt-den-takt-um/23756072.html

Die Züge fahren dann anders. Es geht oft um Sekunden, aber die sind wichtig.
Wir legen kurz unser Ohr auf die Gleise der #U-Bahn, und was hören wir da? Sich fünf Minuten Zeit nehmen bekommt in Berlin bald eine neue Bedeutung: Die BVG verlängert den #Takt etlicher Linien auf genau diese Spanne. Ziel der Operation: Der wegen #Fahrzeugmangels zuletzt völlig verrutschte #Fahrplan soll wieder einigermaßen zuverlässig sein (wichtig vor allem für Umsteiger). Über die Idee wurde am Donnerstag im Tagesspiegel-„Checkpoint“ berichtet.

Auf manchen Strecken (U5, U8) muss nur 15 bis 30 Sekunden länger als bisher gewartet werden (jedenfalls theoretisch), auf anderen könnte …

Straßenbahn + Bus + U-Bahn: BVG baut Führungsspitze um Gesucht wird ein Vorstand, der sich um den Fahrbetrieb bei Bus und Bahn kümmert., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article216001561/BVG-baut-Fuehrungsspitze-um.html

Berlin. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) sollen wieder einen #Vorstand bekommen, der sich ausschließlich um den #Fahrbetrieb bei Bussen und Bahnen kümmert. Eine entsprechende Entscheidung hat jetzt der Aufsichtsrat der landeseigenen Verkehrsbetriebe getroffen, bestätigte Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) am Mittwoch der Berliner Morgenpost. Bislang wird diese wichtige Führungsaufgabe von BVG-Chefin Sigrid #Nikutta mit übernommen.

Das Aufsichtsgremium, deren Vorsitzende Pop ist, reagiert damit auf die vielen Probleme im aktuellen Angebot der BVG. Vor allem bei der #U-Bahn, die mit täglich rund 1,5 Millionen Fahrgästen die meisten Nahverkehrsnutzer in der Stadt befördert, läuft es schon seit Monaten nicht rund. Ausfälle und Verspätungen sind an der Tagesordnung. Der U-Bahn mangelt es vor allem an einsatzfähigen Zügen, an Fahrpersonal und Werkstatt-Kapazitäten, um die überalterte Flotte am Leben zu erhalten. Doch auch bei #Bus und #Tram gibt es viele …

U-Bahn: BVG-Chefin Nikutta Antworten auf die U-Bahn-Krise, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/bvg-chefin-nikutta-antworten-auf-die-u-bahn-krise-31722588

Berlin – Endlich, heißt es beim #Fahrgastverband #IGEB. Endlich befasst sich nun auch die Koalition mit den Problemen bei der Berliner #U-Bahn. Am Dienstag steht das Thema während der SPD-Fraktionssitzung auf der Tagesordnung. Sigrid #Nikutta, Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), soll den Sozialdemokraten sagen, wie sie U-Bahn-Fahren wieder erträglicher gestalten will. Am Mittwoch ist die Krise bei der U-Bahn auch im Koalitionsausschuss das Hauptthema.

Der Montag war kein guter Tag, um in Berlin die U-Bahn zu nutzen. Weil die Gewerkschaft EVG auch S-Bahnen und Regionalzüge bestreikte, quollen die Wagen über. Aber auch an normalen Tagen ist das wichtigste Berliner Verkehrsmittel zur Stoßzeit voll. Im vergangenen Jahr wurde die U-Bahn für 563 Millionen Fahrten genutzt, rund 90 Millionen mehr als zehn Jahre zuvor.
Nikutta soll Antworten geben
Böse Zungen sagen, dass die SPD und die Linke zu dem Dilemma beigetragen haben. Als Rot-Rot in Berlin von 2002 bis 2011 eine Koalition bildete, wurde auch das Landesunternehmen BVG zum Sparen angehalten. Folge war, dass zu wenig in den Wagenpark investiert wurde und die Zahl …