Bahnverkehr + Museum: Bahn-Brücken sollen Museum werden, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bahn-bruecken-sollen-museum-werden/681950.html

Sie sind vielleicht weltweit einmalig – und trotzdem sollen sie verschwinden: die alten #Brücken der Bahn über die #Yorckstraße, die Kreuzberg und Schöneberg verbindet. Die Bahn möchte die maroden Anlagen schon seit Jahren loswerden, und der Senat will sie nicht haben. Um den Abriss zu verhindern, will die #Aktionsgemeinschaft #Gleisdreieck aus ihnen nun ein #Brückenmuseum machen.

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Regionalverkehr: Bahnhof Potsdamer Platz, aus Punkt 3

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Himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt. Wenn man einem Bahnhof solche Attribute menschlichen Denkens oder gar Fühlens zuordnen könnte, dann dem Bahnhof #Potsdamer Platz. Als er im Frühjahr 1939 eröffnet wurde, pries ihn die Deutsche Allgemeine Zeitung überschwänglich als „#Bauwunder“.

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Regionalverkehr: Bahnhof Jungfernheide, aus Punkt 3

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Am 28. Mai 2006 passiert etwas Erstaunliches: Züge aus Richtung Wittenberge, Falkensee, Spandau fahren beinahe so, wie vor fast einem Jahrhundert, genauer vor 98 Jahren – über #Jungfernheide zum #Hauptbahnhof (damals #Lehrter Bahnhof). Dabei gab es doch da noch keinen #Nord-Süd-Tunnel. Und das ist eben das „beinahe“ an der Geschichte.

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Regionalverkehr: Berliner City wird Bahn-Knoten, Neue Verbindungen im Regionalverkehr erschließen vielen Reisenden neue Möglichkeiten, aus Punkt 3

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Das Jahr 2006 zeigt, wie das DB #Regionalverkehrsnetz in großen Teilen neu gestrickt wurde. Was sind die wichtigsten Änderungen?

Am 28. Mai 2006 werden wir seit vielen Jahren im Bau befindliche neue Strecken und Bahnhöfe in Berlin und Brandenburg in Betrieb nehmen. Das sind in der Hauptstadt der Berliner #Hauptbahnhof, #Potsdamer Platz, #Südkreuz, #Gesundbrunnen, #Lichterfelde Ost sowie in Brandenburg #Teltow, #Großbeeren und #Birkengrund.

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S-Bahn: Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn, 59 neue Signale installiert, Jetzt liegt der Schwerpunkt im nördlichen Teil der unterirdischen Strecke, aus Punkt 3

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Im #Nord-Süd-Tunnel der #S-Bahn hat der letzte Bauabschnitt zur Installierung der neuen #Signal- und #Sicherungstechnik begonnen – nun bildet der Bereich vom #Potsdamer Platz bis #Nordbahnhof den Schwerpunkt.

Inzwischen ist das neue #Elektronische Stellwerk #Anhalter Bahnhof (Stellrechner), das von der #Betriebsleitzentrale #Halensee gesteuert wird, in Betrieb genommen und die Arbeiten von der südlichen #Tunneleinfahrt bis Potsdamer Platz sind abgeschlossen.

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Bahnhöfe: S-Bahnhof Potsdamer Platz, Mobilität für alle: Aufzüge am S-Bhf Potsdamer Platz, aus Punkt 3

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Beide Bahnsteige des S-Bahnhofs #Potsdamer Platz sind nach dreimonatigen Bauarbeiten jetzt dank drei neuer Aufzüge #barrierefrei zugänglich.

Berlins Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung, Martin #Marquard – selbst Rollstuhlfahrer, sagt: „Nun endlich ist der Potsdamer Platz als wichtiger #Touristenmagnet für alle Menschen erreichbar, die auf irgendeine Art in ihrer #Mobilität #eingeschränkt sind.“

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Bahnhöfe: Noch 365 Tage bis zur Eröffnung: Die Bahn informiert, aus Punkt 3

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Der Countdown beginnt: Am Sonnabend, dem 28. Mai, lädt die Deutsche Bahn zum großen #Bauinformationstag an den drei im Bau befindlichen Bahnhöfen #Hauptbahnhof, #Potsdamer Platz und #Papestraße ein. Genau ein Jahr später soll ihre Eröffnung erfolgen, um dann den #Nord-Süd-Fernverkehr und -Regionalverkehr durch Berlin aufzunehmen.

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S-Bahn: Im Süden eröffnet – im Norden gekappt Ab 24. Februar 2005 wird die S 26 von Teltow Stadt kommend schon am Potsdamer Platz enden …, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002665

Ab 24. Februar 2005 wird die #S26 von #Teltow Stadt kommend schon am #Potsdamer Platz enden und die #S25 fährt von #Nordbahnhof nach #Hennigsdorf. Da die DB immer noch mit der #Sanierung des #Nordsüd-S-Bahntunnels beschäftigt ist (derzeit #Erneuerung der #Signaltechnik) kann zwischen Potsdamer Platz und Nordbahnhof nur im 5-Minuten-Takt gefahren werden (S 1 und S 2). Dieser #Betriebszustand wird bis Ende Juni 2005 andauern. Im Nachtverkehr und an Wochenenden sind weitere Einschränkungen zu erwarten.

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S-Bahn: Teltow Stadt am Netz Am 24. Februar 2005 erreicht die Berliner S-Bahn den neuen Bahnhof Teltow Stadt., aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002663

Damit überschreitet die #S-Bahn zum elften Mal die Berlin-Brandenburger #Landesgrenze und ein Stück Umland rückt näher an Berlin heran. #Teltow ist nur noch 25 Minuten vom #Potsdamer Platz entfernt.

Alle 20 Minuten fahren die S-Bahnzüge der Linie #S26 von 4 Uhr bis 1 Uhr nach Teltow Stadt, am Wochenende auch nachts alle Stunde. Ab #Lichterfelde Süd verdichtet sich der Takt auf 10 Minuten. Zunächst will die S-Bahn 4-Wagen-Züge einsetzen, die bei Bedarf verlängert werden können.

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S-Bahn: Blindwütige Passagiere In der S-Bahn richten Vandalen immer größere Schäden an – und werden auch gegen Menschen zunehmend gewalttätig, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/blindwuetige-passagiere/501730.html

Risse in der #Frontscheibe, #gesprungene Fenster, #aufgeschlitzte Polster, #herausgerissene Sitzbänke und überall #Schmierereien: Der #S-Bahnzug auf dem Bahnhof #Potsdamer Platz macht einen #erbärmlichen Eindruck. Techniker haben hier zu einer eindrucksvollen Collage vereint, was #Chaoten in zwei Wochen an #Zerstörungen hinterlassen haben. Nicht die Zahl der Fälle steigt, wohl aber der Umfang der Schäden. Vier Millionen Euro musste die S-Bahn Berlin 2003 für deren Beseitigung ausgeben, fast ein Drittel mehr als im Vorjahr. „Das ist nur ein Beispiel von dem, was wir erleben“, sagt S-Bahn-Sprecher Ingo Priegnitz. Er verweist auf ähnliche Randale in Parkanlagen, an Denkmälern und Hauswänden: „Berlin hat ein Vandalismusproblem.“

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