Am Samstag, dem 13. September feiert die Barnimer #Busgesellschaft (#BBG) auf ihrem #Betriebshof in #Eberswalde von 10 bis 16 Uhr Deutschlands ältestes, aktives #Oberleitungsbus-Netz mit einem bunten Programm für Groß und Klein. Zum 85-jährigen Jubiläum präsentiert die BBG das erste Klemmbaustein-Modell eines #O-Busses zum Selberbauen.
Mit dem #Fahrplanwechsel am 14.12.2025 wird die #Dresdner Bahn auf Berliner Gebiet für die Nutzung von Regional- und Fernzügen freigegeben. Damit wird eine wichtige #Lücke im #Schienennetz von Berlin und Brandenburg #geschlossen, so dass die Fahrzeiten auf vielen Relationen deutlich verkürzt und Takte verdichtet werden können. Besonders die #SPNV-Anbindungen zum #Flughafen#BER können nun wie ursprünglich seit Inbetriebnahme des BER geplant, umgesetzt werden. Dadurch kann ab Dezember eine schnelle #Shuttle- Verbindung zwischen Berlin Hbf und dem Flughafen BER im 15-Minuten-Takt und einer deutlich reduzierten Fahrzeit von nur noch 23 Minuten angeboten werden. Mit der Inbetriebnahme der Dresdner Bahn tritt auch die zweite #Betriebsstufe im #Netz Elbe-Spree in Kraft. Durch die zusätzliche Infrastruktur können Linien neu geordnet und weitere direkte Zugverbindungen aus der Region zum Flughafen im Taktverkehr umgesetzt werden.
Eberswalde: 20. Juni 2024[2025]. In exakt 85 Tagen, am Samstag, dem 13. September 2025, feiert die #BBG auf ihrem #Betriebshof Nordend von 10 bis 16 Uhr mit einem bunten Programm für Groß und Klein das Jubiläum „#85 Jahre #O-Bus in #Eberswalde“.
#Brückenarbeiten auf der #Bahnstrecke zwischen #Bernau und Berlin führen zu wochenlangen massiven Einschränkungen: Ab Freitag fährt zwischen den beiden Städten kein #Regionalzug mehr. Die #Odeg wollte die Arbeiten noch verschieben lassen.
Die Regionalbahnlinien zwischen Berlin und Bernau im Landkreis Barnim werden ab Freitag wegen Brückenbauarbeiten in Berlin-Buch für sieben Wochen #lahmgelegt. Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (Odeg) ist am Dienstag mit einer Beschwerde gegen den Zeitpunkt der Baumaßnahmen vor der #Bundesnetzagentur gescheitert.
Wie die deutsche Bahn am Donnerstag mitteilte, soll die Strecke für Arbeiten an der Eisenbahnüberführung „#Wiltbergstraße“ für sieben Wochen, bis 30. Mai, gesperrt werden.
Die #Barnimer Kreisstadt ist eine von drei deutschen Städten, in der noch O-Busse fahren. In Berlin ist das kein Thema – aus guten Gründen.
Er fährt schnell, leise und zudem ohne klimaschädliche Abgase. Die Rede ist vom #Oberleitungsbus – kurz #O-Bus. Trotz seiner #Umweltfreundlichkeit fristet dieses #Verkehrsmittel zumindest in Deutschland ein eher kümmerliches Dasein. Gerade einmal drei Städte verfügen noch über ein solches Angebot im öffentlichen Nahverkehr, eine davon ist die Barnimer Kreisstadt #Eberswalde. Im Osten ist sie gar die letzte Stadt, in dem O-Busse noch im täglichen Einsatz sind. Dort will man auf den „#Strippenexpress“ jedoch auch künftig nicht verzichten. Sogar einen weiteren #Ausbau des Netzes haben die Stadtverordneten jüngst beschlossen.
Die #Havel-Oder-Wasserstraße wird am Montag in dem Abschnitt zwischen #Marienwerder und #Eberswalde (Barnim) für den #Schiffsverkehr freigegeben. Mit der #Freigabe wird eine rund sieben Kilometer lange Lücke zwischen zwei bereits ausgebauten Abschnitten geschlossen. Dadurch ist die Havel-Oder-Wasserstraße nun durchgängig befahrbar.
Wer in diesen Tagen von Rostock oder Waren an der Müritz nach Berlin will, hat ein Problem: Die Entgleisung einer Bauzuglokomotive bei Oranienburg sorgte dafür, dass mindestens bis Dienstag keine Züge zwischen dem Berliner Bahnhof Gesundbrunnen und Oranienburg fahren. Wer aus Mecklenburg-Vorpommern nach Berlin oder von Berlin zur Küste will, muss entweder über Greifswald, Prenzlau und Bernau oder über Schwerin, Ludwigslust und Wittenberge fahren. Oder in Oranienburg auf den #Ersatzbus umsteigen.
Es waren Pläne, die nicht nur in Berlin für Aufsehen sorgten. Mehr als fünf Jahrzehnte, seitdem zum letzten Mal Oberleitungsbusse durch die Stadt gefahren sind, sollte diese Technik in moderner Form zurückkehren. Geplant war, dass große #Elektrobusse, die ihre Energie aus Fahrleitungen beziehen, auf Strecken mit hoher Nachfrage eingesetzt werden. Doch jetzt wurde bekannt, dass die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der Senat die geplante Renaissance des #Strippenbusses still und heimlich abgesagt haben. Das Landesunternehmen bestätigte der Berliner Zeitung auf Anfrage, dass dieses Projekt beerdigt worden ist. Die BVG geht nun einen anderen Weg, um die Kapazität zu erhöhen.