Andere Strecken jedoch legte die BVG still, die die #Reichsbahn noch betrieben hatte – das war das Ergebnis des gewaltigen Abstiegs der Westberliner Bahn nach dem Mauerbau: die Abschnitte von #Charlottenburg nach #Wannsee und von #Heiligensee / #Frohnau nach #Lichterfelde Süd.
Der #Brand im Tunnel der #U-Bahnlinie 8 in der Nacht zu Mittwoch ist so gut wie aufgeklärt. Nach Auskunft der BVG hatte sich ein Stapel mit Laub und Papier unter einer Holzbohle etwa 100 Meter vom Bahnhof Rathaus #Reinickendorf entfernt offenbar durch #Funkenflug selbst entzündet. Experten bei der #Feuerwehr schließen nicht aus, dass möglicherweise auch eine weggeworfene #Zigarettenkippe das leicht entzündliche Material im Tunnel entflammt hat. Auch ein aus dem Fenster geworfener #Böller kommt als Brandursache in Frage. Die BVG will nun die Säuberung der #U-Bahntunnel prüfen, um Bränden vorzubeugen. „Wir haben Glück gehabt“, sagte BVG-Pressesprecher Wolfgang Göbel.
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Die BVG hat schwere #Dachschäden. Der jetzige #Dauerregen zeigt die Folgen: In vielen U-Bahnhöfen #regnet es durch. Der Bahnhof #Wittenbergplatz entwickelt sich bereits zu einer kleinen #Tropfsteinhöhle. #Mini-Stalaktiten hängen schon unter der Decke. Undicht sind aber auch die #Tunnel. Rund 30 Kilometer müssen in den nächsten Jahren #saniert werden, um eine #Einsturzgefahr zu vermeiden. Betroffen sind vor allem die Linien U 1 und U 2. Rund 10 Millionen Euro müsste die BVG jährlich dafür ausgeben.
Sie meint es ernst, das wissen sie hier. Sie will ein Konzept für diese #Röhre, und wenn man ihr keins vorlegt, dann will sie 128 Millionen Euro zurück. Brigitte Schulte ist Volksvertreterin, sie sitzt im #Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestages, und sie ist gerade zufrieden, denn der #Konzernbeauftragte der Deutschen Bahn in Berlin hat ihr eben gesagt, dass der neue #Hauptbahnhof der Stadt zur Fußballweltmeisterschaft im Sommer 2006 fertig werden wird.
#Berliner und #Touristen sind im vergangenen Jahr häufiger Bahn und Bus gefahren als 2002. Die #BVG zählte 890,3 Millionen #Fahrgäste; ein Vergleich mit dem Vorjahr ist wegen geänderter statistischer Methoden nicht möglich. Fest stehe aber, dass es mehr Fahrgäste waren, heißt es. Bei der #S-Bahn waren es nach den vorläufigen Zahlen mit 315 Millionen drei Prozent mehr. Bundesweit lag der #Fahrgastzuwachs nur bei 1,6 Prozent.
Kleider machen Leute. Und ein #Kleiderwechsel kann innerhalb von Minuten in ganz andere Welten führen. Vor 20 Jahren war es soweit: Aus #Reichsbahnern der DDR wurden über Nacht Beschäftigte der #BVG. Zum 1. Januar 1984 übernahm die BVG im #Westteil der Stadt den Betrieb der #S-Bahn, den sie zehn Jahre später wieder an die Deutsche Bahn abgab. Pläne, beide #Verkehrsunternehmen wieder unter ein Dach zu bringen, sind immer noch nicht ganz vom Tisch.
Worüber haben Sie sich in Ihrer Funktion als DB #Regio-Chef im vergangenen Jahr am meisten gefreut, worüber am meisten geärgert?
Vielleicht fange ich doch mal mit „geärgert“ an, weil das uns und unseren Kunden meist intensiver im Gedächtnis bleibt, als das Erfreuliche. #Unpünktlichkeit und #Mangel an Qualität im #Zugverkehr ärgern mich mindestens ebenso wie jeden betroffenen Fahrgast, sind wir #Eisenbahner doch genau dazu angetreten, unserer Region #Nordost einen hochwertigen, schnellen und zuverlässigen #Schienenverkehr zu organisieren.
Rechtzeitig ging einen Tag vor Weihnachten am #S-Bahnhof #Friedenau ein weiterer #Aufzug in Betrieb. Er stellt die Verbindung zwischen Bahnsteig und Fußgängertunnel her. Ein zweiter Aufzug, der 2004 folgen wird, soll die Verbindung zum #Bahnhofsvorplatz in Friedenau ergänzen. Damit wird die letzte Lücke auf der #Wannseebahn geschlossen.
Erst dauerte es Jahre, dann war innerhalb von Wochen die Übernahme vom Tisch
Die #S-Bahn wird in Berlin und Umgebung von Jahr zu Jahr von immer mehr Fahrgästen als modernes, leistungsfähiges Verkehrsmittel geschätzt, 2003 nutzten sie schon 315 Millionen, die Schallmauer von 300 Mio war 2002 durchbrochen worden. Vor gerade mal 20 Jahren sah das in Berlin (#West) ganz anders aus.