Straßenverkehr: Wird der erstaunliche Dreilinden-Fluch endlich gebrochen?, aus Berliner Morgenpost

08.04.2024

https://www.morgenpost.de/bezirke/steglitz-zehlendorf/article241414456/lost-places-raststaette-dreilinden-steglitz-zehlendorf.html

Zugewuchert, abgesperrt und marode: Einst sollte die bonbonfarbene #Raststätte #Dreilinden ein demonstratives #Gegenstück zur #fahlgrauen #DDR-Architektur setzen. Doch zu einer Erfolgsgeschichte wurde die markante #Pop-Art-Raststätte am #Checkpoint #Bravo nie. Seit Jahrzehnten steht das Gebäude leer und verfällt – auch wenn es immer wieder Pläne gab, den traditionsreichen Standort neu zu beleben. Die wichtigsten Infos zu dem Lost Place.

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Straßenverkehr: Das hat es mit den Haltebuchten auf Berlins Stadtautobahnen auf sich, aus Berliner Zeitung

24.07.2023

https://www.berliner-zeitung.de/open-source/das-hat-es-mit-den-haltebuchten-auf-berlins-stadtautobahnen-auf-sich-li.368998

So manchem wird es schon aufgefallen sein: Auf der #Autobahn 111 befindet sich eine #Bushaltestelle. Warum, das weiß unser Autor.

In beide Richtungen hat die Autobahn #A111 #Ausbuchtungen, #Haltestellenschilder, ein paar #Betonblöcke zum Schutz der wartenden Fahrgäste – auch wenn man hier selten einen sieht. Man nimmt sie kaum wahr.

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Flughäfen: Generalshotel auf BER-Gelände vor Abriss: Denkmal der Ostmoderne akut bedroht, Auf dem Gelände des Hauptstadtflughafens steht das „Generalshotel“., aus Der Tagesspiegel

13.06.2023

https://www.tagesspiegel.de/potsdam/brandenburg/generalshotel-auf-ber-gelande-vor-abriss-denkmal-der-ostmoderne-akut-bedroht-9974355.html

Es ist ein herausragendes #Baudenkmal der #Ostmoderne, das in der #Sperrzone auf dem #Willy-Brandt-Airport der Hauptstadtregion steht: Das „#Generalshotel“. Doch nun droht dem Bauwerk auf dem Schönefelder #Flughafen in Kürze der #Abriss. Errichtet von 1945 bis 1947 nach Entwürfen von Georg Hell, hatte es einst als Empfangsgebäude für Repräsentanten der Sowjetunion und später für #DDR-Staatsgäste gedient, aber auch Prominente wie Marlene #Dietrich, Juri #Gagarin oder den Jazztrompeter Louis #Armstrong. Da, wo es jetzt steht, soll ein profaner #Parkplatz hin – für Regierungsflieger.

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Bahnhöfe: Jeder kennt ihn, keiner mag ihn, Bahnhof Schönefeld zum Denkmal erklärt, aus BZ Berlin

24.04.2023

https://www.bz-berlin.de/brandenburg/s-bahnhof-schoenefeld-denkmal

Brandenburgs #Denkmalbehörde hat den alten #Bahnhof #Schönefeld unter Schutz gestellt. Der frühere #DDR-Flughafen darf dagegen #abgerissen werden.

Der -Bahnhof am Flughafen Schönefeld, an dem heute S- und Regionalbahnen halten, versprüht den düsteren #DDR-Charme. Alle Läden geschlossen, im zwölf (!) Meter breiten #Fußgängertunnel Urin-Gestank. 2014 sollte das Gebäude schon abgerissen werden, doch nun kann es ewig stehen.

Als „wichtiges Zeugnis der #DDR-Geschichte, der #Eisenbahngeschichte und der deutschen Teilung“ hat Landeskonservator Thomas Drachenberg …

Radverkehr: Neue Route im Berliner Mauerpark: Radweg zwischen Prenzlauer Berg und Wedding nun ohne Kopfsteinpflaster, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-route-im-berliner-mauerpark-mauerradweg-nun-ohne-kopfsteinpflaster-9181983.html

Bislang führte der #Mauerweg über #Kopfsteinpflaster. Nun gibt es eine neue, etwas verwinkelte Route. Auch am #Schlesischen Busch gibt es Verbesserungen.

Wieder eine Verbesserung für Radfahrer in Berlin: Am #Mauerpark zwischen Prenzlauer Berg und Wedding führt der Mauerweg nun nicht mehr zwangsläufig über Kopfsteinpflaster. Radfahrer können jetzt zwischen dem #Schwedter Steg und der #Bernauer Straße eine andere Route nehmen. Kürzlich ist ein #Durchlass in dem #Zaun geöffnet worden, der das Neubaugebiet auf Weddinger Seite vom Park abgrenzt. Dies sagte der frühere Grünen-Abgeordnete Michael Cramer dem Tagesspiegel.

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S-Bahn: Eisenbahnhistoriker Peter Bley stellt Buch zur Friedhofsbahn vor, aus https://www.meetingpoint-potsdam.de/

https://www.meetingpoint-potsdam.de/neuigkeiten/artikel/112113-eisenbahnhistoriker-peter-bley-stellt-buch-zur-friedhofsbahn-vor

Es gibt einen neuen #Buchtipp für Fans der Region #TKS (TeltowKleinmachnowStahnsdorf) ─ auf 128 Seiten ist die Geschichte der historischen -Bahn-Strecke nach #Stahnsdorf detailliert niedergeschrieben.

Vor bald 110 Jahren, genauer am 2. Juni 1913, wurde die #Friedhofsbahn von #Wannsee nach Stahnsdorf feierlich eröffnet. Initiator, Finanzier und Bauherr dieser Strecke war die Evangelische #Kirche.

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Straßenverkehr + Bahnverkehr: Deutsches Technikmuseum zeigt Wahnsinn im Straßenverkehr, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article236016419/Deutsches-Technikmuseum-zeigt-Wahnsinn-im-Strassenverkehr.html

Ein Sonderausstellung mit Fotos zur Eisenbahnromantik

Wer sich nach dem „Wahnsinn“ von den Eindrücken der Ausstellung erholen möchte, der sollte sich noch die #Sonderausstellung „#Alltag an #Schienen“ anschauen. Burkhard #Wollny, Fotograf und #Eisenbahnfan aus der Nähe von Stuttgart, reiste vor dem Mauerfall immer wieder in die #DDR, wo noch viele alte (Dampf-)Lokomotiven ihren Dienst taten. Dabei entstanden Bilder vom Leben in den Städten und in der Provinz, auf Bahnhöfen und an Bahnübergängen. Das #Technikmuseum zeigt 57 dieser Fotos.

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Straßenverkehr: Deshalb gibt es bei Fußgängerampeln kein Gelb, aus t-online.de

https://www.t-online.de/auto/recht-und-verkehr/id_90966974/alltagswissen-deshalb-gibt-es-bei-fussgaengerampeln-kein-gelb.html

„Bei Rot bleibe stehn, bei Grün kannst du gehn“. Das lernte schon früh jedes #DDR-Kind in der Schule. Und auch die westdeutschen Dreikäsehoch trällerten ab Ende der 1970er-Jahre das #Rolf-Zuckowski-Lied: „Bei Rot halt an und denk daran: Bei Grün, da darfst du gehn.“

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Flughäfen: Das Ende der Interflug Vor 30 Jahren landete die DDR-Airline zum letzten Mal, aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/das-ende-der-interflug-vor-30-jahren-landete-die-ddr-airline-zum-letzten-mal-56567513.html

Im April 1991 ging die Reise der #DDR-Fluggesellschaft zu Ende, eine Geschichte mit Licht und Schatten. Was das mit der Bundeskanzlerin zu tun hat – und wie man Stewardessen bei der #Interflug nicht zu nennen wagte.

„#Lady Agnes“ hält Kurs Nordwest, seit mehr als drei Jahrzehnten. So lange schon steht die Passagiermaschine auf einer Wiese 60 Kilometer von Berlin – ausrangiert. Man kann in ihrer Kabine Hochzeit feiern. Die #Iljuschin Il-62 ist eine der letzten Zeuginnen der Interflug. Die staatliche Fluggesellschaft der DDR war der Stolz ihrer Crews und der Regierung. Doch vor 30 Jahren landete die Interflug für immer. Es bleiben die Erinnerungen an Höhen und Tiefen. Und eine Zeit, in der Fliegen noch etwas Besonderes war.

#Saftschubse hat damals niemand gesagt
„Saftschubse hätte damals niemand gesagt“, sagt Andrea Beu, früher #Flugbegleiterin bei der Interflug. „Stattdessen wurde man in Uniform in der S-Bahn geradezu bewundert und auch freundlich angesprochen“, sagt sie. Noch stärker als im Westen war #Stewardess in der DDR ein absoluter Traumberuf, wie die Berlinerin bestätigt.
Denn Fliegen war ein Privileg, besonders wenn es in den Westen ging. Die noch als „#Deutsche Lufthansa“ (Ost) gestartete Interflug flog zu Zielen wie Bukarest, Havanna und Moskau, aber auch nach Kairo und Singapur, denn das brachte Westgeld in die Kasse. Die Crews für das „nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet“ wurden von der Stasi sorgsam ausgewählt. Verlässlichkeit war wichtig, „Republikflucht“ musste unbedingt vermieden werden.

Letzte Landung war am 30. April 1991 in #Berlin-Schönefeld
Das ist lange her. Am 30. April 1991 landete eine #Tupolew aus Wien als letzte #Interflug-Maschine in Berlin-Schönefeld, dem ehemaligen #Zentralflughafen der DDR. Erst vor zwei Monaten wurde auch sein Terminal …

Luftfahrt: Vor 30 Jahren landete der Interflug für immer, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article232117041/Vor-30-Jahren-landete-der-Interflug-fuer-immer.html

Im April 1991 ging die Reise der #DDR-Airline zu Ende, eine Geschichte mit Licht und Schatten. Was das mit der Kanzlerin zu tun hat – und wie man Stewardessen bei der #Interflug nicht zu nennen wagte.

„Lady Agnes“ hält Kurs Nordwest, seit mehr als drei Jahrzehnten. So lange schon steht die #Passagiermaschine auf einer Wiese 60 Kilometer von Berlin – ausrangiert. Man kann in ihrer Kabine Hochzeit feiern. Die #Iljuschin Il-62 ist eine der letzten Zeuginnen der Interflug.

Die staatliche Fluggesellschaft der DDR war der Stolz ihrer Crews und der Regierung, doch vor 30 Jahren landete die Interflug für immer. Es bleiben die Erinnerungen an Höhen und Tiefen. Und eine Zeit, in der Fliegen noch etwas Besonderes war.

#Saftschubse hätte damals niemand gesagt“, sagt Andrea Beu, früher #Flugbegleiterin bei der Interflug. „Stattdessen wurde man in Uniform in der -Bahn geradezu bewundert und auch freundlich angesprochen.“ Noch stärker als im Westen war Stewardess in der DDR ein absoluter #Traumberuf, wie die Berlinerin bestätigt.

Denn Fliegen war ein #Privileg, besonders wenn es in den Westen ging. Die noch als „Deutsche Lufthansa“ (Ost) gestartete Interflug flog zu Zielen wie Bukarest, Havanna und Moskau, aber auch nach …