Archiv der Kategorie: Regionalverkehr

Regionalverkehr: Ausfall von Verkehrshalten vom 4. bis 11. Mai Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 7 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/14009306/Halteausfall_RE7.html

Wegen #Bauarbeiten in Berlin Rummelsburg werden vom 4. Mai, 22 Uhr, bis 11. Mai, 2 Uhr, Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE7 erforderlich.

Die Züge fallen zwischen Berlin #Ostbahnhof und Berlin-#Schönefeld Flughafen aus. Die Züge aus/in Richtung Dessau enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof, die Züge aus/in Richtung Wünsdorf-Waldstadt enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg. Der Halt in Berlin-Karlshorst entfällt.

Als #Ersatz kann zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof die S-Bahn genutzt werden, ebenso zwischen Berlin-Karlshorst und der Berliner Innenstadt mit Umstieg in Ostkreuz.

Zwischen Berlin-Karlshorst und Berlin-Schönefeld Flughafen kann ersatzweise die S-Bahn und BVG genutzt werden.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Ostkreuz und Fernstrecken Diese Berliner Verkehrsprojekte werden 2017 fertig – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/ostkreuz-und-fernstrecken-diese-berliner-verkehrsprojekte-werden-2017-fertig-26728004

Eine Sorge treibt die Planer von der Deutschen Bahn (DB) derzeit noch um. „Wir fragen uns: Wo kriegen wir genug Sekt her?“, scherzt Joachim Trettin, Konzernbevollmächtiger des Bundesunternehmens für den Nordosten Deutschlands. In der Tat: In diesem Jahr gibt es einiges zu feiern. Weil wichtige #Bauprojekte 2017 #fertig werden oder eine weitere Etappe erreichen, kommen viele Fahrgäste schneller und bequemer ans Ziel. Davon profitiert Berlin in besonderem Maße.

Da ist das #Ostkreuz, schon heute der bedeutendste Knotenpunkt im Berliner Bahnkreuz. S-Bahn-Verbindungen, die es wegen des Bahnhofsumbaus jahrelang nicht gab, werden wieder eingerichtet. Das nützt den Köpenickern, Karlshorstern, den Bewohnern von Adlershof und Schöneweide – sie müssen auf der S-Bahn-Fahrt in die Innenstadt nicht mehr umsteigen.

Später im Jahr kommen dann viele neue Direktverbindungen im Regionalverkehr dazu. Und so ist absehbar, dass die Fahrgastzahlen am Ostkreuz weiter steigen werden. Der Bahnhof wird immer wichtiger – was sich auch auf die umliegenden Stadtviertel auswirken wird. Spätestens wenn 2021 die #Straßenbahn zum Ostkreuz fährt, wird der Friedrichshainer Kiez noch städtischer werden – und die Mieten noch höher steigen.

Auch im Fernverkehr von und nach Berlin wird sich einiges verbessern. Auf der Strecke nach #Dresden werden die Neuerungen vorerst nur homöopathisch sein – das ändert sich erst im kommenden Jahrzehnt. Auf der Strecke Berlin– #München kommen die Fahrgäste dagegen schon in diesem Jahr viel schneller ans Ziel. Derzeit ist die Bahn auf dieser Route nicht konkurrenzfähig.

Und dann sind da noch einige kleine Verbesserungen. Zum Beispiel der neue Regionalbahnhof in #Mahlsdorf: Der 140 Meter lange Bahnsteig an der Strecke nach Kostrzyn (Küstrin) und der Fahrstuhl werden im Dezember fertig, so die DB.

Das Ostkreuz

Sperrungen, Schienenersatzverkehr mit Bussen, immer neue Umleitungen und Wegeführungen: Am Ostkreuz wird den Fahrgästen viel abverlangt. Schon seit zehn Jahren ist der Knotenpunkt im Osten der Stadt eine Großbaustelle. Doch in diesem Jahr werden die Reisenden erleben, dass sich ihre Geduld …

POTSDAM Arbeiten am Bahnhof Pirschheide beginnen, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/1175150/

Der Bahnhof #Pirschheide soll in einigen Jahren wieder stärker genutzt werden. Dafür beginnen jetzt die Arbeiten: Im Mai sollen die alten Dächer demontiert werden, bis #2022 entstehen drei #neue #Bahnsteige.

#Potsdam – Es tut sich was am Bahnhof Pirschheide: Nachdem das denkmalgeschützte Gebäude in den vergangenen Jahren zusehends verfallen war, bereitet die Deutsche Bahn derzeit mit kleineren Baumaßnahmen die Sanierung der Station vor. In den vergangenen Monaten wurde die Abdichtung an den Dächern der stillgelegten oberen Bahnsteige entfernt, diese war aufgrund von Witterung und Sonneneinstrahlung immer spröder geworden und drohte sich zu lösen. Der Betrieb auf dem unteren, noch aktiven Bahnsteig, werde dadurch nicht beeinträchtigt, teilte Bahnsprecher Gisbert Gahler auf Anfrage der PNN mit. „Im Mai und Juni diesen Jahres werden die Stahlbetondielen demontiert“, so Gahler. „Der Rückbau der Stahltragkonstruktion erfolgt im Rahmen der Stationserneuerung.“

Die alten Bahnsteige können nicht einfach wieder in Betrieb genommen werden

Tatsächlich soll die verwaiste Station in einigen Jahren wieder stärker genutzt werden: Zwischen 2021 und 2022 will die Deutsche Bahn den unteren Bahnsteig einschließlich des Daches abreißen und durch einen neuen Bahnsteig mit Blindenleitsystem, Beleuchtungsanlage und Wetterschutz ersetzen. Gleiches gilt für die oberen Bahnsteige am Berliner Außenring mit den verbliebenen Tragkonstruktionen der Dächer: Auch sie sollen zurückgebaut werden und zwei modernen Außenbahnsteigen Platz machen. Die alten Bahnsteige kann man nicht einfach wieder in Betrieb nehmen: Dort, wo vor ihnen einst die Gleise lagen, stehen jetzt die Strommasten der Strecke. Um den unteren mit den oberen Bahnsteigen zu verbinden ist zudem der Bau von zwei Treppen und zwei Aufzügen geplant.

Eine Entwicklung, die neben Fahrgästen und Anwohnern auch Politiker freuen dürfte: Immer wieder hatte das Land Brandenburg in den vergangenen Jahren gefordert, die Station wieder zu einem Umsteigebahnhof zu machen und die oberen Bahnsteige des #einstigen Potsdamer #Hauptbahnhofes wieder in Betrieb zu nehmen. Derzeit wird lediglich der untere Bahnsteig genutzt. Einmal stündlich hält dort die Regionalbahnlinie #23, die zwischen Potsdam und Michendorf pendelt. Allerdings nur bedarfsweise: Züge stoppen nur, wenn Fahrgäste den entsprechenden Knopf an der Tür gedrückt haben oder Menschen am Bahnsteig stehen. Ab dem Jahr 2022 sollen die Regionalbahnen statt nach Michendorf über …

allg.: Was die Verkehrssenatorin in Berlin alles ändern will Berlins Verkehrssenatorin Regine Günther über Lieferverkehr, Tempolimits sowie neue Angebote für Rad- und Bahnfahrer., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article210201575/Was-die-Verkehrssenatorin-in-Berlin-alles-aendern-will.html

Regine #Günther, die von den Grünen aufgestellte parteilose #Verkehrssenatorin, ist seit Dezember vergangenen Jahres im Amt. Mit der Berliner Morgenpost sprach sie über Tempo #30, #Parkgebühren und bessere Bedingungen für #Radfahrer.

Frau Günther, erhalten Sie eigentlich viele Zuschriften von erbosten #Autofahrern?

Regine Günther: Nein, warum?

Ihr Verkehrsstaatssekretär Jens-Holger Kirchner wird fast jede Woche mit neuen Vorschlägen zitiert, wie man Autofahrern das Leben schwermachen kann.

Was da alles so zitiert wird, entspricht nicht immer dem aktuellen Stand der Planungen in unserem Haus.

Was heißt es dann, wenn er sagt, man werde die Parkgebühren für Anwohner erhöhen?

Das hat er so nicht gesagt. Er hat zu Recht darauf hingewiesen, dass die Parkgebühren in Berlin im Vergleich zu anderen Städten niedrig sind. Das heißt aber nicht, dass wir uns aktuell mit Fragen der Parkraumbewirtschaftung beschäftigen. Augenblicklich ist dies nicht auf der politischen Agenda.

Aber Sie haben eine Meinung dazu, oder?

Wir müssen diese Frage in einem Gesamtkonzept sehen. Wenn wir die Parkraumbewirtschaftung innerhalb des S-Bahnrings ausweiten wollen, wie es der Koalitionsvertrag vorsieht, müssen wir klären, wo. Ist es für die gesamte Innenstadt sinnvoll? Was ist mit Gewerbe- und Industriegebieten? Das wissen wir noch nicht. Wir werden im kommenden Jahr dazu ein Konzept erstellen.

Aber Sie haben immer wieder solche Debatten angestoßen. Mal ging es um Tempo 30, dann um Fahrverbote für Dieselautos.

Tempo 30 habe ich nicht nur angestoßen, das machen wir in der Tat. Wir haben Brennpunkte, an denen die Grenzwerte für Stickoxide (NO2) …

VBB: Start in die Ausflugssaison 2017! – Auf ins Grüne mit Bus und Bahn Start in die Ausflugssaison 2017! – Auf ins Grüne mit Bus und Bahn, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/start-in-die-ausflugssaison-2017-auf-ins-gruene-mit-bus-und-bahn/1257912.html

Start in die Ausflugssaison 2017! – Auf ins Grüne mit Bus und Bahn

Ab #Ostern fahren auf vielen Linien im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) wieder #zusätzliche #Züge und #Busse, die zu Streifzügen durch reizvolle Gegenden in der Region einladen. Hinzu kommen einige Ausflugslinien die das ganze Jahr über verkehren. Ob zur Adonisröschenblüte im Oderbruch, zum Rheinsberger Schloss, mit dem Kulturzug nach Breslau oder mit dem Rad im Fahrradwagen zum Kloster Chorin – alle Ziele sind einfach und umweltfreundlich mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Über die konkreten Fahrzeiten sollte man sich vor Fahrtantritt informieren, da es an einzelnen Stellen immer wieder zu Änderungen und Baustellen kommen kann. Alle Abfahrts- und Ankunftszeiten stehen in der Online-Fahrplanauskunft unter VBB.de sowie in der VBB-App Bus &Bahn für iPhones und Android-Smartphones.

#Tariftipps:

Mitnahmeregelungen VBB-Umweltkarten

An allen Ostertagen von Karfreitag bis einschließlich Ostermontag gilt die Mitnahmeregelung bei den VBB-Umweltkarten. Inhaber einer VBB-Umweltkarte dürfen den ganzen Tag einen Erwachsenen und bis zu drei Kinder im Alter von 6 bis einschließlich 14 Jahren unentgeltlich mitnehmen.

Brandenburg-Berlin-Ticket

Das Brandenburg-Berlin-Ticket gilt für bis zu fünf Personen in Berlin und Brandenburg bei allen Verkehrsunternehmen. Es berechtigt zu beliebig vielen Fahrten montags bis freitags ab 9 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages sowie am Wochenende und an gesetzlichen Feiertagen (Karfreitag und Ostermontag) bereits ab 0 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages. Das Brandenburg-Berlin-Ticket ist am Fahrausweisautomaten sowie im Internet für 29 Euro, im personalbedienten Vorverkauf und am Schalter zum Preis von 31 Euro erhältlich.

Tageskarte VBB-Gesamtnetz zum Preis von 21 Euro.

Diese Tageskarte gilt für einen Erwachsenen für beliebig vielen Fahrten im gesamten Verbundgebiet montags bis freitags ab 9 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages sowie am Wochenende und an gesetzlichen Feiertagen bereits ab 0 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages.

 

Eisenbahn-Regional- und S-Bahn-Verkehr

Linien RE3 / RE5

Zeitraum: ab 14. April bis 5. November 2017

Auf der Linie RE3 verkehren zusätzliche Züge zwischen Berlin und Prenzlau. Diese fahren jeweils an Samstagen, Sonntagen und auch an Feiertagen morgens gegen 10 Uhr ab Berlin und gegen 16 Uhr ab Prenzlau zurück.

Auf der Linie RE5 werden zusätzliche Züge von Berlin nach Neustrelitz an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen am Morgen gegen 10 Uhr ab Berlin Hbf eingesetzt. Die Rückfahrt ab Neustrelitz nach Berlin fährt gegen 17 Uhr ab.

Von / nach Rostock und Warnemünde besteht Samstag, Sonntag und Feiertag gegen 8 Uhr ab Berlin Hbf eine Direktverbindung. Die Rückfahrt ab Rostock und Warnemünde beginnt gegen 19 Uhr.

Alle regulären Züge der Linien RE3 und RE5 werden von April bis November mit einem zusätzlichen fünften Wagen ergänzt, der im unteren Bereich zahlreiche zusätzliche Fahrradstellplätze und besondere Plätze für Reisende mit Gepäck bietet. (www.vbb.de/radimregio)

www.bahn.de

 

Linie RB36

Zeitraum: ab 14. April bis 5. November 2017

Zwischen Beeskow und Frankfurt (Oder) wird das Angebot am Wochenende zu einem Stundentakt verdichtet und zusätzlich der Halt Helenesee bedient.

www.neb.de

 

Linie RB54

Zeitraum: ab 14. April bis 5. November 2017

Zusätzliche Linie in der Ausflugssaison zwischen Rheinsberg und Löwenberg. Morgens und abends eine Direktverbindung von / nach Berlin-Lichtenberg.

In Rheinsberg Anschluss zum Rheinsberger Seenbus (Buslinie 785)

www.neb.de

 

Linie RB60

Zeitraum: bis 28. Mai 2017 zusätzlicher Halt / mehr Platz an den Sommerwochenenden

Noch bis zum 28. Mai 2017 wird für die Besucher der Adonisröschenblüte ein zusätzlicher Halt in Schönfließ Dorf angeboten. Vom Bahnhof aus etwa 20 Minuten Spaziergang zu den Adonisröschenhängen des kleinen Ortes Mallnow im Oderbruch. In den Sommermonaten (Mai bis Oktober) werden an den Wochenenden zusätzliche Kapazitäten angeboten.

www.neb.de

 

Linie RB74

Zeitraum: ab 14. April bis 5. November 2017

Zusätzlicher Halt in Pritzwalk-Hainholz (bei Bedarf).

www.egp-spnv.de

 

Kulturzug Berlin – Cottbus – Wrocław (Breslau)

Zeitraum: ab 14. April; nur Sa, So und an Feiertagen bis Dezember 2018

Ab Berlin-Lichtenberg mit Kulturprogramm während der Zugfahrt

Anschlussmöglichkeiten in Wrocław Główny nach Kraków, Katowice und ins Riesengebirge

vbb.de/kulturzug

 

Linie S3

Zeitraum: ab 14. April bis 5. November 2017

10-min-Takt an Wochenenden über Friedrichshagen hinaus bis Erkner

Verkehrszeiten: an Sonnabenden von 8 bis 20 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 20 Uhr

www.s-bahn-berlin.de

 

Bus- und Straßenbahnverkehr (Auswahl)

Buslinie 745 (+735)

Zeitraum: ab 14. April bis 30. September 2017

Anbindung Mecklenburgische Seenplatte über Wittstock – Freyenstein – Meyenburg ( – Plau am See)

Startpunkt: Busbahnhof Wittstock, (Bahnhof Wittstock RE6)

Verkehrszeiten:

Linie 745: Wittstock <> Meyenburg, Montag bis Freitag und Samstag vier Fahrten pro Richtung

Linie 735:Meyenburg <> Plau am See, täglich (Der VBB-Tarif oder das Brandenburg-Berlin-Ticket werden auf dieser Linie nicht anerkannt.)

www.orp-busse.de www.vlp-lup.de

 

Schlösserline – Buslinie 785

Zeitraum: ab 14. April bis 3. Oktober 2017

Vom Bahnhof Rheinsberg die Rheinsberger Seenlandschaft, die Mecklenburgische Kleinseeplatte und Mirow erkunden.

Startpunkt: Bahnhof Rheinsberg (Mark), (RB54)

Verkehrszeiten: täglich zwei Fahrten je Richtung

www.orp-busse.de

 

PlusBus-Linien 711 und 764

Zeitraum: ganzjährig

Ideal für Ausflüge ins Ruppiner Seenland.

Startpunkt: Bahnhof Neuruppin, Rheinsberger Tor (RE6)

Linien:

711 Neuruppin, Rheinsberger Tor – Wusterhausen – Bahnhof Kyritz (RB73)
764 Neuruppin, Rheinsberger Tor – Lindow (Mark) – Rheinsberg (Mark)

Verkehrszeiten: täglich

www.orp-busse.de

 

Buslinie 838

Zeitraum: ganzjährig

Direkte Anbindung des Ziegeleipark Mildenberg mit seiner Industrie-Kultur und Natur.

Startpunkt: Bahnhof Zehdenick (RB12)

Verkehrszeiten:  Montag bis Freitag, vier Fahrten pro Richtung

An Wochenenden stündlich als RufBus mit 90-minütiger Anmeldefrist.

www.ovg-online.de

 

Buslinie 854

Zeitraum: ab 1. April bis 5. November 2017

Direkte Anbindung des Ziegeleipark Mildenberg mit seiner Industrie-Kultur und Natur.

Startpunkt: Bahnhof Gransee (RE5)

Verkehrszeiten: an Wochenenden, Feiertagen und an allen Ferientagen im Land Brandenburg, drei Fahrten je Richtung

www.ovg-online.de

 

Uckermark-Shuttle – Buslinien 403, 460, 468, 503, 504, 517

Zeitraum: ganzjährig

Ringbus durch die Uckermark über Templin, Prenzlau, Schwedt und Angermünde 
(in beiden Richtungen)

Verkehrszeiten: täglich

weitere Informationen:
– ab Templin mit Bus 517 Möglichkeit zur Weiterfahrt über Lychen nach Fürstenberg/Havel
– vom 1. April bis 29. Oktober 2017 wird an Wochenenden und Feiertagen zusätzlich mit Fahrradträger für max. vier Rädern (bei Voranmeldung mit Anhänger für bis zu zwölf Fahrräder) gefahren.

www.wirbewegensie.de

 

BiberBus – Linie 496

Zeitraum: vom 1. April bis 29. Oktober 2017

Rund um den Wolletzsee ins Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin.

Startpunkt: Bahnhof Angermünde (RE3, RB61, RB62)

Verkehrszeiten: täglich

neu Mo- Fr von 17:30 – 22:00 Uhr und Sa, So, feiertags von 16:25 – 22:00 Uhr mit Rufbusmöglichkeit

www.wirbewegensie.de

 

Werbellinseebus – Buslinie 917

Zeitraum: ganzjährig

Umrundet alle 2 Stunden den Werbellinsee

Startpunkt: Bahnhof Eberswalde (RE3, RB24, RB60, RB63)

Verkehrszeiten: samstags, sonntags und feiertags
vom 29. April bis 3. Oktober 2017 einzelne Fahrten mit Fahrrad−Transportanhänger

www.bbg-eberswalde.de

 

HeideLiner – der Schorfheide-Ausflugsbus – Buslinie 904

Zeitraum: 14. April bis 3. Oktober 2017

Bringt Sie zu den Ausflugszielen in der Schorfheide.

Startpunkt: Bahnhof Groß Schönebeck (RB27)

Verkehrszeiten: Freitagnachmittags sowie an Wochenenden und Feiertagen

www.bbg-eberswalde.de

 

Buslinie 958

Zeitraum: ganzjährig

Zum Schloss Neuhardenberg und zur Teichlandschaft in Altfriedland.

Startpunkt: Bahnhof Seelow-Gusow (RB26)

Verkehrszeiten: Montag bis Samstag, dabei Samstag als RufBus

www.mo-bus.de

 

Ausflugslinie Schlaubetal – Buslinie A400

Zeitraum: ab 1. Mai bis 3. Oktober 2017

Bus hält an mehreren Ausflugszielen für  eine individuelle Gestaltung von Wanderungen und Ausflügen.

Startpunkt: Bahnhof Jacobsdorf (Mark) (RE1)

Verkehrszeiten: drei Fahrten pro Richtung an Wochenenden und Feiertagen

www.bos-fw.de

 

Ausflugslinien Scharmützelsee  – Buslinien 430, 431 und 435

Zeitraum: ganzjährig

Rund um den Scharmützelsee über Bad Saarow, Storkow, Wendisch Rietz, Lindenberg und Beeskow.

Startpunkt: Bahnhof Fürstenwalde (Spree) (RE1, RB35)

Verkehrszeiten: täglich

www.bos-fw.de

 

Schöneiche / Rüdersdorf – Straßenbahnlinie 88

Zeitraum: ganzjährig

Schnelle Verbindung zum Museumspark Rüdersdorf, der eindrucksvoll und anschaulich über die Geschichte der Kalksteinproduktion informiert sowie zum Waldgebiet rund um den Kalksee.

Startpunkt: S-Bahnhof Friedrichshagen (S3)

Verkehrszeiten:
– Montag bis Freitag alle 20 min
– an Wochenenden und Feiertagen alle 30 min

www.srs-tram.de

 

Woltersdorfer Schleuse – Straßenbahnlinie 87

Zeitraum: ganzjährig

Für Ausflüge zu den Ufern von Flakensee und Kalksee, mit zahlreichen Restaurants und Cafés und dem Aussichtsturm auf dem Kranichsberg.

Startpunkt: S-Bahnhof Rahnsdorf (S3)

Verkehrszeiten: täglich alle 20 min

www.woltersdorfer-strassenbahn.com

 

Karls Erlebnisdorf – Buslinie 668

Zeitraum: ganzjährig

Direkte Anbindung zum Karls Erlebnisdorf.

Startpunkt: Haltepunkt Elstal (RE4, RB13)

Verkehrszeiten:
– von Montag bis Samstag stündlich ab 8:40 Uhr bis 17:40 Uhr, 
  an Sonntagen und Feiertagen stündlich ab 9:40 Uhr bis 17:40 Uhr

www.havelbus.de

 

Karls Erlebnisdorf – Expressbus A05

Zeitraum: ganzjährig

Direkte Anbindung zum Karls Erlebnis-Dorf.

Startpunkt: S+U-Bahnhof Zoologischer Garten

Verkehrszeiten: Montags bis Samstag

weitere Informationen:
– für diese Linie ist zusätzlich zum VBB-Fahrausweis noch ein Zuschlag erforderlich

www.erdbeershuttle.de

 

Potsdam – ExpressBus X15

Zeitraum: von 8. April bis 5. November 2017

Verstärkt die „Schlösser-Linie 695“ zwischen Potsdam Hbf. und Schloss Sanssouci.

Startpunkt: SPotsdam Hbf. (RE1, RB20, RB21, RB23, S7)

Verkehrszeiten: Samstag und Sonntag, alle 20 min

www.swp-potsdam.de

 

Potsdam – „Cecilienhof-Linie“ 603

Zeitraum: vom 8. April bis 5. November 2017

Linie 603 fährt an Wochenenden und Feiertagen über Endpunkt am Platz der Einheit hinaus nach S Potsdam Hbf. und ab diesem Jahr ab Potsdam Hbf. weiter zum Schloss und Park Babelsberg.

Startpunkt: SPotsdam Hbf. (RE1, RB20, RB21, RB23, S7)

Verkehrszeiten: alle 20 min

www.swp-potsdam.de

 

Kulturbus-Linie 607

Zeitraum: 8. April bis 5. November 2017

Von Potsdam rund um den Schwielowsee über Caputh, Ferch, Petzow nach Werder(Havel) und zurück.

Startpunkt: S Potsdam Hbf. (RE1, RB20, RB21, RB23, S7)

Verkehrszeiten: An allen Wochenenden und Feiertagen im 2-Stunden-Takt. Der Streckenabschnitt Potsdam – Ferch wird im 60-Minuten-Takt bedient.

www.regiobus-pm.de

 

Buslinie 550

Zeitraum: ganzjährig

Direkte Anbindung zum Kloster Lehnin.

Startpunkt: Bahnhof Groß Kreutz (RE1)

Verkehrszeiten: täglich, am Wochenende teilweise als Rufbus

www.behrendt-touristik.de

 

PlusBus-Linien 553 und 581

Zeitraum: ganzjährig

Für Ausflüge in die wald- und seenreiche Landschaft rund um Brandenburg (Havel) oder zum Kloster Lehnin.

Startpunkt: Brandenburg Hauptbahnhof (RE1, RB51) oder Bad Belzig (RE7)

Verkehrszeiten: täglich

Linien:
553 Brandenburg (Havel) – Rietz – Netzen – Lehnin
581 Brandenburg (Havel) – Golzow – Bad Belzig (RE7)

www.vgbelzig.de

 

Klaistow, Spargelhof – Buslinie 643

Zeitraum: vom 8. April bis 5. November 2017

Zusätzlicher Halt am Spargelhof Klaistow.

Startpunkt: S Potsdam Hbf. (RE1, RB20, RB21, RB23, S7)

Verkehrszeiten: an Wochenenden und Feiertagen tagsüber alle zwei Stunden

weitere Informationen:
– Montag bis Freitag wird je eine Fahrt um 11:13 Uhr von S Potsdam Hbf. nach Klaistow angeboten. Zurück fährt der Bus um 16:41 Uhr ab Spargelhof.

– Am Bahnhof Beelitz-Heilstätten besteht Anschluss vom und zum RE7 aus und in Richtung Berlin.

www.regiobus-pm.de

 

Burgenlinie Hoher Fläming – Buslinie 572

Zeitraum: vom 8. April  bis 10. Dezember 2017

Verbindet viele Orte entlang des Burgenwanderwegs und den Kunstwanderweg zwischen Bad Belzig und Wiesenburg.

Startpunkt: Bahnhof Belzig (RE7)

Verkehrszeiten: täglich fünf Fahrten

www.vgbelzig.de www.burgenlinie.de

 

PlusBus-Linien 580 und 582

Zeitraum: ganzjährig

Für Ausflüge in den Naturpark Hoher Fläming oder in die historischen Stadtkerne von Bad Belzig und Treuenbrietzen.

Startpunkt: Bahnhof Bad Belzig (RE7) oder S Potsdam Hbf. (RE1, RB20, RB21, RB23, S7)

Verkehrszeiten: täglich

Linien: 580 Bad Belzig – Lehnin – Werder – Potsdam
             582 Bad Belzig – Niemegk – Treuenbrietzen

www.vgbelzig.de

 

Buslinie 500

Zeitraum: ganzjährig

Von Lübben Bahnhof (RE2 und RB24) über Straupitz, Byhleguhre nach Burg (Spreewald).

Startpunkt: Bahnhof Lübben (RE2, RB24)

Verkehrszeiten: täglich, am Wochenende vier Fahrten pro Richtung im Kleinbus

www.rvs-lds.de

 

Buslinie 506

Zeitraum: ganzjährig

Nach Schlepzig, Alt-Schadow, Hohenbrück und Neuendorf am See.

Startpunkt: Bahnhof Lübben (RE2, RB24)

Verkehrszeiten:  am Wochenende vier Fahrten pro Richtung zwischen Lübben und Alt-Schadow

www.rvs-lds.de

 

Buslinie 508

Zeitraum: ganzjährig

Von Lübben Bahnhof über Goyatz nach Straupitz.

Startpunkt: Bahnhof Lübben (RE2, RB24)

Verkehrszeiten:  verkehrt vom 25. März 2017 bis 4. November 2017 am Wochenende mit drei Fahrten pro Richtung.

www.rvs-lds.de

 

Pücklerlinie Cottbus – Buslinie 10

Zeitraum: ganzjährig

Ringlinie vom Cottbuser Hauptbahnhof über Branitz, fährt zahlreiche Sehenswürdigkeiten an.

Startpunkt: Cottbus (RE1, RE2, RE10, RE18, RB11, RB43, RB46, RB49, OE65)

Verkehrszeiten: täglich

weitere Informationen:
– alle touristisch wichtigen Haltestellen gekennzeichnet mit dem Portrait Pücklers

www.cottbusverkehr.de

Alle Angaben ohne Gewähr.

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Zukunftsaufgabe Eisenbahnverkehr – Stammbahn-Planung sofort beginnen

Zukunftsaufgabe #Eisenbahnverkehr – #Stammbahn-Planung sofort beginnen
IGEB-Pressedienst vom 3.4.2017

Fahrgastverband IGEB fordert Bund, Berlin und Brandenburg auf, mit der Planung zur Reaktivierung stillgelegter Strecken wie der Stammbahn sofort zu beginnen.

Die Zahl der #Pendler in Deutschland steigt – nach und von Berlin stärker noch als in anderen Regionen. Das hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) gerade erst bestätigt.
Folgerichtig nimmt auch die Länge der Arbeitswege zu. Das ist keine gute Nachricht. Aber die von den Pendlern verursachten Umweltbelastungen können erheblich vermindert werden, wenn die Pendler Bahn statt Auto fahren.

In dieser Situation wäre es falsch, vorhandene #Bahntrassen nicht zu reaktivieren und obendrein für andere Nutzungen zur Verfügung zu stellen. Deshalb ist es eine sehr gute Nachricht, dass die Deutsche Bahn und das Eisenbahn-Bundesamt die Trasse der Stammbahn nicht für eine Zwischennutzung als Fahrradschnellweg zur Verfügung stellen wollen.
Für eine solche Zwischennutzung müssten mehrere Millionen Euro investiert werden. Das würde eine Reaktivierung der Bahnstrecke für lange Zeit realistischerweise unmöglich machen.

Die umfassende Förderung des #Radverkehrs ist richtig und wichtig, aber nicht zu Lasten einer Bahnstrecke. Der Berliner Senat darf nicht die Verkehrsmittel des Umweltverbundes gegeneinander ausspielen.
Die dynamische Bevölkerungs-, Wirtschafts- und Tourismusentwicklung im Raum Berlin/Potsdam zeigt, dass die Stammbahn wahrscheinlich schon in wenigen Jahre dringend benötigt wird, um den Verkehr aus dem südwestlichen Brandenburg von und nach Berlin bewältigen zu können.

Vorübergehend kann – und muss! – der Zuwachs noch durch #Taktverdichtungen und längere Züge bewältigt werden. Mittelfristig wird jedoch als zusätzliche Trasse die Stammbahn von Potsdam über Zehlendorf und Steglitz zum Berliner Hauptbahnhof benötigt. Und weil deren Reaktivierung viele Jahre dauert, muss bereits jetzt mit den Planungen begonnen werden.
Dasselbe gilt für die Reaktivierung der #Kremmener Bahn von Berlin Gesundbrunnen über Tegel nach Hennigsdorf, der #Nordbahn von Berlin Gesundbrunnen über Frohnau nach Birkenwerder und natürlich für die überfällige #Dresdener Bahn von Berlin Südkreuz nach Blankenfelde.

Die #Vervollständigung des „#Bahnknoten Berlin“ müssen Bund, Berlin und Brandenburg gemeinsam angehen. Attraktive Schienenwege sind zwingende Voraussetzung, damit mehr Menschen aus Brandenburg mit der umweltfreundlichen Bahn nach Berlin pendeln – und umgekehrt. Zugleich sind die Schienenwege eine Voraussetzung dafür, dass ein möglichst großer Teil der Berliner Ausflügler für die Fahrt nach Brandenburg die umweltfreundliche Bahn nutzt. Und schließlich geht es darum, dass der Regionalverkehr nicht durch den (hoffentlich) weiter wachsenden Eisenbahnfernverkehr ausgebremst wird, weil die Trassenkapazitäten nicht ausreichen.

Christfried Tschepe, Vorsitzender
Jens Wieseke, stv. Vorsitzender
Matthias Gibtner, stv. Vorsitzender

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Schöne Grüße
Florian Müller
Berliner Fahrgastverband IGEB e.V.
S-Bahnhof Lichtenberg, Empfangsgebäude, Untergeschoss
Weitlingstraße 22, 10317 Berlin, Deutschland
Telefon (030) 78 70 55 11 – Telefax (030) 78 70 55 10
igeb@igeb.org  –  www.igeb.org

Fahrgastzentrum, Beratung, Fachbuchhandlung, Antiquariat
Öffnungszeiten Montag bis Freitag 13 bis 19 Uhr

Vertretungsberechtigt sind:
Christfried Tschepe, Vorsitzender;  Jens Wieseke, stv. Vors.; Matthias Gibtner, stv. Vors.; Klaus-Jürgen Ulbrich, Schatzmeister, Florian Müller, Geschäftsführer
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg zu Berlin, Registernummer: VR 6373 Nz
Finanzamt für Körperschaften Berlin I, St-Nr. 27/668/52530
Der Berliner Fahrgastverband IGEB ist als gemeinnützig und förderungswürdig anerkannt.

Regionalverkehr: Mehr Platz für Pendler morgens im Regionalexpress RE7, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/mehr-platz-fuer-pendler-morgens-im-regionalexpress-re7/1252249.html

Ab 3. April 2017 wird auf der Regionalexpresslinie RE7 (Dessau – Berlin – Wünsdorf-Waldstadt) bei dem Zug um 7.07 Uhr ab Dessau die Kapazität erhöht. Im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg sowie der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH verlängert das Verkehrsunternehmen DB Regio aufgrund der hohen Nachfrage montags bis freitags den jetzt verkehrenden fünfteiligen Talentzug um einen weiteren dreiteiligen Zugteil. Für die Fahrgäste dieses Zuges stehen damit ab Montag deutlich mehr Sitzplätze zur Verfügung. Statt der bisher 300 Sitzplätze werden künftig 467 angeboten.

Rund 290.000 Menschen pendeln täglich zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg zum Arbeitsplatz und zurück. Sehr viele nutzen die schnellen #Regionalexpresslinien im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB). Vor allem in den Spitzenzeiten des Berufsverkehrs ist die Nachfrage sehr hoch. Die Länder Berlin und Brandenburg sowie die Nahverkehrsservice Sachsen Anhalt GmbH haben daher als Besteller der Verkehrsleistungen zusammen mit DB Regio geprüft, wie die #Kapazitäten der Linie #RE7 am Morgen erhöht werden können. Im Rahmen der verfügbaren Fahrzeuge können nun ab Montag 3. April 2017 der sehr stark frequentierte Zug von Dessau Hbf (Abfahrt 7:07 Uhr) über Bad Belzig (Abfahrt 7:45), Michendorf (Abfahrt 8:11), Potsdam-Rehbrücke (Abfahrt 8:18), Berlin Hbf (Ankunft 8:45), Schönefeld Flughafen (Ankunft 9:20) nach Wünsdorf-Waldstadt (Ankunft 9:56) von Montag bis Freitag um einen weiteren Zugteil verstärkt und somit 167 Sitzplätze zusätzlich angeboten werden.

Planmäßig werden bereits bei dem Zug um 6:07 Uhr ab Dessau Hbf sowie am Nachmittag von Berlin-Schönefeld Flughafen nach Bad Belzig achtteilige Züge mit 467 Sitzplätzen angeboten. Zudem verkehrt morgens um 6:18 Uhr ein zusätzlicher Zug ab Bad Belzig nach Berlin-Schönefeld Flughafen.

Bahnhöfe: Trennung von S-Bahn- und Regionalbahngleisen im Bahnhof Strausberg liegt im Zeitplan, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/13669356/Erneuerung_Bahnhof_Strausberg.html?start=0&itemsPerPage=20

Neuer Bauabschnitt erfordert mehrwöchige #S5-Sperrung zwischen Strausberg Nord und #Fredersdorf • #Zusätzliche #RB26-Fahrten ergänzen Ersatzverkehr mit Bussen

Mit Frühjahrsbeginn setzt die Deutsche Bahn ihre umfangreichen Bauarbeiten zur #Entflechtung der S-Bahn- und Regionalbahngleise im Bereich des Bahnhofs #Strausberg fort. Das Projekt liegt im Zeitplan. Die Fertigstellung ist für Mitte 2018 vorgesehen.

In den kommenden Wochen werden Schienen und Weichen im S-Bahn-Bereich abgerissen und durch neue Anlagen ersetzt. In diesem Zusammenhang finden Anpassungen der Signal- und Sicherungstechnik statt.

Von Freitag, 31. März, 22 Uhr, bis Freitag, 12. Mai, 22 Uhr, wird der S-Bahn-Verkehr der Linie S5 zwischen Strausberg Nord und Fredersdorf durch Busse ersetzt.

An Werktagen montags bis freitags werden von DB Regio in den Hauptverkehrszeiten stündlich zusätzliche Regionalzüge zwischen Strausberg und Berlin-Lichtenbergangeboten. Damit ergibt sich auf diesem Abschnitt ein angenäherter 30-Minuten-Takt. Die Abfahrten in Strausberg erfolgen um 5.43 Uhr, 6.43 Uhr, 7.46 Uhr, 8.43 Uhr, 14.43 Uhr, 15.44 Uhr, 16.44 Uhr und 17.44 Uhr. Von Lichtenberg starten die Fahrten um 6.12 Uhr, 7.15 Uhr, 8.14 Uhr, 14.01 Uhr, 15.15 Uhr, 16.12 Uhr, 17.13 Uhr und 18.15 Uhr. Die zusätzlichen Züge sind leider nicht barrierefrei.

Darüber hinaus bleibt von Freitag, 12. Mai, 22 Uhr, bis Montag, 22. Mai, 1.30 Uhr, der Teilabschnitt zwischen Strausberg Nord und Strausberg für weiter gehende Sanierungsarbeiten gesperrt. Es werden ersatzweise Busse eingesetzt.

Die S-Bahn Berlin hat ein umfangreiches Informationspaket geschnürt, mit dessen Hilfe sich Fahrgäste im Internet unter www.s-bahn-berlin.de, auf den Bahnhöfen und in der Kundenzeitung „punkt3“ auf das Ersatzangebot einstellen können.

Regionalverkehr + VBB: VBB-Ausschreibung Briten wollen der Deutschen Bahn Konkurrenz machen – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/vbb-ausschreibung-briten-wollen-der-deutschen-bahn-konkurrenz-machen-26266628

Schon der erste Wettbewerb vor acht Jahren war ein Verfahren der Superlative – die größte #Ausschreibung, die es je im deutschen #Regionalverkehr gegeben hatte. Für 16 Bahnlinien in Berlin und Brandenburg wurden damals Zugbetreiber gesucht, es ging um 22 Millionen zu fahrende Kilometer pro Jahr und 1,3 Milliarden Euro. Jetzt bereitet der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) ein noch größeres Verfahren vor, bei dem es um 23 Millionen Kilometer pro Jahr geht. Es stößt auf Interesse – auch bei einem britischen Unternehmen, das in Berlin noch keine Züge hat.

„Wir finden dieses Vergabeverfahren sehr interessant und denken ernsthaft über eine Beteiligung nach“, sagt Stefan Krispin von Go #Ahead. Go Ahead ist eine Gesellschaft, die in ihrem Heimatland Großbritannien seit ihrer Gründung 1987 zu einem der größten Bus- und Bahnbetreiber herangewachsen ist. Inzwischen hat sich das private Unternehmen, das 2015 einen Umsatz von umgerechnet 3,7 Milliarden Euro erzielte, von der Insel auf das europäische Festland ausgedehnt. 2014 wurde die #Go-Ahead-Verkehrsgesellschaft Deutschland gegründet – auch der Brexit kann ihre Expansion nicht stören. Sie hat ihren Sitz in Berlin-Mitte am Neuen Tor. Stefan Krispin, früher unter anderem beim Zughersteller Bombardier tätig, ist der Geschäftsführer.

Mit Wasserstoff unterwegs

Eine Ausschreibung haben er und sein Team bereits gewonnen, 2019 übernimmt Go Ahead Strecken rund um Stuttgart. Nun hat das britische Unternehmen auch ein Auge auf die Hauptstadt geworfen. Denn der VBB hat angekündigt, dass er im November 2017 das Netz Elbe-Spree ausschreibt. Es geht um 20 Strecken. Dazu zählt die am stärksten genutzte Regionalexpresslinie in der Region – die des RE 1, der Magdeburg und Potsdam mit Berlin und Frankfurt (Oder) verbindet. Heute ist dort die Deutsche Bahn (DB) unterwegs. Auch die Linien RE 2 (Cottbus – Berlin- Wismar) und RE 4, die von Stendal nach Berlin und Jüterbog führt, sind wieder dabei – wie schon in der ersten großen Ausschreibung, die 2009 endete. Beide Strecken werden derzeit von der …

Bahnhöfe + Straßenverkehr: Umbau und Sanierung des Bahnhofs Schöneweide aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der
Senat teilweise nicht aus eigener Zuständigkeit und
Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht,
Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen
und hat daher die die Deutsche Bahn AG (DB) um eine
Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung
erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie
wird nachfolgend mit entsprechendem Verweis auf den
Ursprung wiedergegeben.

Frage 1: Wann kann, nach aktuellem Stand, voraussichtlich
mit dem Abschluss der #Umbauarbeiten am
#Bahnhof #Schöneweide gerechnet werden, und ist die
geplante Fertigstellung im Juli 2021 realistisch?
Antwort zu 1: Die DB teilt hierzu Folgendes mit: „Die
Grunderneuerung des Bahnhofes Schöneweide und der
Neubau der Straßenbahnüberführung werden gemäß Terminplanung
in 12/2021 abgeschlossen.“

Frage 2: Wann ist mit einem Abschluss der Brückenarbeiten
und der damit verbundenen vollständigen Freigabe
des Verkehrs auf dem #Sterndamm zu rechnen?
Antwort zu 2: Die DB teilt hierzu Folgendes mit: „Die
Erneuerung der Eisenbahnüberbauten EÜ Sterndamm
wird bis zum 11.06.2018 beendet. Eine vollständige Freigabe
des Verkehrs auf dem Sterndamm kann vsl. erst im
September 2018 erfolgen. Im Zeitraum vom Juni 2018 bis
zum September 2018 wird die Zweispurigkeit der Straßen
hergestellt und die Straße im Bereich der Brücken ertüchtigt.“

Frage 3: Welche Verzögerungen zum ursprünglichen
Zeitplan hat es bisher gegeben (bitte nach Art, Grund und
Dauer aufschlüsseln)?
Antwort zu 3: Die DB teilt hierzu Folgendes mit:
„Verzögerungen der Bauausführung entstanden durch:
 Schaffung der Medienfreiheit im Straßenland – 3
Monate
 Sicherung der Bestandswiderlager der Gleise 4 und
5 – 3 Monate
 Gestörten Bauablauf sowie Errichtung zusätzlicher
nicht geplanter Bauzustände – 12 Monate“

Frage 4: Zu welchen Zeitpunkten wird es voraussichtlich
zu Einschränkungen im Nah- und #Regionalverkehr
kommen?
Antwort zu 4: Die DB teilt hierzu Folgendes mit: „Es
wird mit dem notwendigen Bauzustandswechsel in der Sund
Fernbahn zu Einschränkungen im Nah- und Regionalverkehr
kommen. Im Zeitraum vom 14.06.17 bis zum
19.06.2017 erfolgt eine Vollsperrung der S-Bahngleise im
Bf. Schöneweide, außer Gleis 6 (Pendelverkehr von
Baumschulenweg nach Schöneweide), sowie die Einrichtung
von Schienenersatzverkehr von Schöneweide nach
Grünau.
Zur Inbetriebnahme der Gleise 4 und 5 (S-Bahn) erfolgt
im August 2018 eine Einschränkung des SBahnverkehrs.
Weitere Verkehrseinschränkungen finden statt:
 30.11.2018 – 03.12.2018 (Totalsperrung S-Bahn Bf.
Schöneweide)
 01.02.2019 – 11.02.2019 (Totalsperrung S-Bahn Bf.
Schöneweide)
 15.03.2019 – 18.03.2019 (Einschränkungen S-Bahn)
 03.12.2019 – 09.12.2019 (Totalsperrung Fernbahn)
 04.08.2021 – 09.08.2021 (betriebliche Einschränkungen
in S- und Fernbahn)“

Frage 5: Wie ist der aktuelle Zeitplan zur Fertigstellung
des zweiten Bauabschnittes der #Verlängerung der
#Straßenbahnlinie #60 und #61 von der Karl-Ziegler-Straße
über den Groß-Berliner Damm zum Bahnhof Schöneweide,
und kann die bisherige avisierte Fertigstellung im Jahr
2019 realisiert werden? Wenn nein, welche Verzögerungen
gab es?
Antwort zu 5: Die für das Jahr 2019 avisierte Fertigstellung
der Straßenbahnneubaustrecke Adlershof II von
der Karl-Ziegler-Straße zum Bahnhof Schöneweide kann
aufgrund von Verzögerungen im Planungsablauf voraussichtlich
nicht mehr realisiert werden.
Das Planfeststellungsverfahren für die Straßenbahnneubaustrecke
Adlershof II soll noch in diesem Jahr eingeleitet
werden. Nach Vorliegen des Planfeststellungsbeschlusses
kann voraussichtlich 2019/2020 mit dem Bau
der Neubaustrecke begonnen werden.

Frage 6: Welche Maßnahmen wurden oder werden ergriffen,
um die Nutzerinnen und Nutzer des Nah- und
Regionalverkehr vor #baubedingter #Verschmutzung zu
schützen? Welche Maßnahmen zur Verbesserung der
#Sauberkeit im Nahbereich wurden oder werden getroffen?
Antwort zu 6: Die DB teilt hierzu Folgendes mit: „Der
Bahnhof Schöneweide und die Zuwegungen werden regelmäßig
gereinigt.“

Frage 7: Welche Mehrkosten entstehen infolge von
Verzögerungen? Wer trägt diese?
Antwort zu 7: Die DB teilt hierzu Folgendes mit: „Die
Verzögerungen basieren auf unterschiedlichen Sachverhalten,
für die noch keine Einigung zwischen der bauausführenden
Firma und der DB Netz AG erfolgt ist. Insofern
können wir zu dieser Frage noch keine finale Aussage
treffen.“

Berlin, den 23. März 2017
In Vertretung
J e n s – H o l g e r K i r c h n e r
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 03. April 2017)