Archiv der Kategorie: Bus

Bus: BVG kauft 200 neue Diesel-Doppeldecker Fahrverbote hin oder her: Im Nahverkehr kommen weiter Diesel zum Einsatz – es gibt noch keine Doppeldecker mit Elektroantrieb. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/trotz-fahrverboten-in-berlin-bvg-kauft-200-neue-diesel-doppeldecker/23176812.html

Fahrverbote hin oder her: Im #Nahverkehr kommen weiter Diesel zum Einsatz – es gibt noch keine #Doppeldecker mit #Elektroantrieb. Die Kosten: 220 Millionen Euro.
Ein Hauch von #Schottland kommt jetzt nach Berlin: Die BVG beschafft nach Tagesspiegel-Informationen erstmals Doppeldecker des schottischen Herstellers Alexander #Dennis. Nach den aktuellen Plänen, denen am Donnerstag der Aufsichtsrat zugestimmt hat, sollen bis zu 200 neue Doppeldecker beschafft werden – vorläufig mit modernem #Euro-6-Dieselmotor. Aber ein Umstellen auf Elektroantrieb soll möglich sein.

Zunächst sollen zwei Busse gebaut werden, die die BVG dann ausgiebig testen wolle, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Intern rechnet man damit, dass der erste Bus etwa 2020 geliefert werden kann. Bewähren sich die #Probebusse, wolle man zunächst 70 Busse fest bestellen. Bis zu 200 sieht der Rahmenvertrag laut BVG vor.
Derzeit hat das Unternehmen 397 einsatzfähige Doppeldecker; 250 von ihnen werden nach und nach nochmals von Grund auf erneuert. Vor allem Rost hat ihnen zugesetzt. 416 waren 2005 bis 2010 beschafft worden. Einige waren aber bereits nicht mehr zu reparieren. Auch einen Brandschaden hatte es gegeben. Hersteller war MAN, den Innenausbau hatten die Werkstätten der BVG übernommen. Glücklich war die BVG mit diesen Typen nicht. Sie sind sehr schwer und sie sind Spritschlucker. Versuche mit leichteren – und kürzeren – Typen brachten aber keine Lösung.
Nur wenige Unternehmen bauen Doppeldecker

Alexander Dennis war von Anfang an Favorit auf dem sehr engen …

Bus: Jungfernfahrt des PlusBusses „Prignitzer-Elbtalaue“ zwischen Wittenberge und Lenzen: 14. Premium-Buslinie in Brandenburg aus VBB

Land unterstützt #PlusBus-Fahrten finanziell

Die Linie #944 „#Prignitzer-Elbtalaue“ fährt seit dem 11. Oktober offiziell als #PlusBus im #Stundentakt von #Wittenberge nach Lenzen und hat Anschluss am Bahnhof Wittenberge. Die Linie verkehrt den ganzen Tag bis in den Abend. Daneben besteht auch am Wochenende ein gutes Fahrtangebot, beispielsweise für Ausflügler mit dem Ziel #UNESCO-Biosphärenreservat. Fahrgäste erkennen die Busse an ihrer besonderen Gestaltung. Die Prignitz ist die siebente Region im Land, die das PlusBus-Konzept umsetzt. Die Brandenburger Landesregierung unterstützt die Landkreise mit einem Zuschuss von 40 Cent pro gefahrenen PlusBus-Kilometer. Eine entsprechende Verwaltungsvorschrift ist seit Anfang September in Kraft.

Mit dem neuen Angebot bietet die PlusBus-Linie 944 zwischen Wittenberge und Lenzen einen verlässlichen Stundentakt in der Woche von morgens 6 Uhr bis abends 20 Uhr. Durch die Anschlüsse am Bahnhof Wittenberge sind die Metropolen Berlin und Hamburg besser zu erreichen. Neben den Pendlern profitieren auch die Gäste der Region: Die Fahrtziele rund um die Burg Lenzen sowie das UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg werden mit den PlusBussen schneller und bequemer erreicht. Interessant für Touristen sind dabei auch die bestehenden Fährverbindungen von Lenzen über die Elbe nach Niedersachsen. Zudem ist die Mitnahme von fünf Fahrrädern von Ostern bis Ende Oktober möglich.

Das regionale Design des PlusBusses „Prignitzer Elbtalaue“ nimmt die typischen Merkmale der Region mit auf: Neben dem bekannten Uhrenturm Wittenberge und der Burg Lenzen wird die Fahrrad- und Wasserregion bildlich dargestellt.

Das Land Brandenburg hat in einer Verwaltungsvorschrift die finanzielle Unterstützung der PlusBusse festgelegt: Seit September 2018 werden entsprechende Fahrten mit 40 Cent pro Kilometer bezuschusst.

Ines Jesse, Staatsekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung: „Ich freue mich, dass wir jetzt auch in der Prignitz eine PlusBus-Linie starten können. Eines unserer Ziele in der Mobilitätsstrategie ist die Verbesserung des Angebots in den ländlichen Regionen. Deshalb unterstützen wir die PlusBus-Linien. Für Fahrgäste ermöglichen wir damit kürzere Umsteigezeiten an den Bahnhöfen und bieten mehr Komfort in den Fahrzeugen. Für Touristen, die in das Biosphärenreservat Elbtalaue fahren wollen, ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln jetzt noch attraktiver geworden.“

Susanne Henckel, VBB-Geschäftsführerin: „Unser Anspruch als Verbund ist es, unseren Kunden eine einfache, zeitlich flexible und schnelle Mobilität zu ermöglichen. Dazu gehört natürlich ein guter Tarif gemeinsam mit einem qualitativ hochwertigen Angebot. Das Produkt PlusBus ist auch die ideale Weiterentwicklung des Berlin-Brandenburg-Taktes und unterstützt dabei unser Ziel, die Region vom ländlichen Raum bis zur Metropolregion lebenswerter und nachhaltiger zu machen.“

Dr. Sabine Kramer, zweite Beigeordnete des Landkreises Prignitz: „Die PlusBus-Linie „Prignitzer-Elbtalaue“ ist die erste im Landkreis Prignitz. Der Landkreis hat sich konzeptionell nicht für einen normalen Bus entschieden, sondern geht mit der Wahl des PlusBusses auch finanziell entschlossen voran. Unsere Bürgerinnen und Bürger fordern zurecht ein qualitativ hochwertiges Angebot, auch auf dem Land. Der PlusBus wird Pendler wir Touristen gleichermaßen erfreuen und ist ein Standortvorteil für die Region.“

Uwe Rößler, Geschäftsführer ARGE Prignitzbus: „Ich bin stolz darauf, dass wir in der Prignitz den ersten PlusBus einführen können. Davon werden viele Kundinnen und Kunden profitieren. Unser Ziel ist es, mehr Pendlerinnen und Pendler von unserem attraktiven Angebot zu überzeugen und auch davon, das Auto mal stehen zu lassen. Ein positiver Nebeneffekt des PlusBus-Konzeptes: Der durchgehende Taktverkehr ermöglicht eine effektivere Dienstplangestaltung zum Vorteil unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und führt auch dazu, den Beruf des Busfahrers auf dem Arbeitsmarkt attraktiver zu gestalten.“

Jan Schormann, stellvertretender Leiter Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg: „Als UNESCO-Biosphärenreservat freuen wir uns, dass sich der Landkreis Prignitz für den PlusBus entschieden hat. Die neue Premium-Buslinie ist ein wichtiger Schritt für die umweltfreundliche Mobilität hier vor Ort und für die komfortable autofreie Anreise unserer Gäste. Der PlusBus „Prignitzer Elbtalaue“ unterstützt uns auf unserem Weg, den nachhaltigen Tourismus im UNESCO-Biosphärenreservat weiter auszubauen und dabei gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Daher werden wir gemeinsam mit unseren Partnern in der länderübergreifenden Kooperation ‚Fahrtziel Natur‘ den PlusBus weiter bekannt machen und Menschen für einen Besuch in der einzigartigen Flusslandschaft begeistern.“
 

Hintergrund

Die PlusBusse fahren in Brandenburg mit dem Versprechen „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Bisher waren in sechs Regionen Brandenburgs PlusBusse unterwegs. Sie fahren mit regionstypischen Namen und einer angepassten Gestaltung außerdem mit den Namen „Hoher Fläming“, „Ruppiner Seenland“, „Beelitz-Zauche“, „Barnim“, „Teltow-Fläming“ und dem „Spreewald“. Die Marke PlusBus steht für folgende Qualitätsstandards:

regelmäßiger Taktverkehr von früh bis spät

maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten

auch am Wochenende

Fahrgäste erkennen das „Plus“ im Angebot am Logo

In der Region ist der PlusBus unter anderem an den Fahrzeugen und den Haltestellen durch das Produktsymbol erkennbar: ein violetter Kreis mit dem Schriftzug „Bus“, dazu ein großes Plus-Zeichen. Mit dem gemeinsamen PlusBus-Symbol sollen sich auch Fahrgäste aus anderen Regionen leichter im Verkehrssystem zurechtfinden. Der PlusBus fährt unter anderem auch im Mitteldeutschen Verkehrsverbund.

Weitere Informationen: www.VBB.de/PlusBus und www.prignitz-bus.de
VBB-Presseinformationen: VBB.de/presse
Twitter: #PlusBus

Diese und weitere VBB-Presseinformationen finden Sie zum Download auch unter VBB.de/Presse

Bus: Nahverkehrsplan Randberlin will mehr 20-Minuten-Bustakt, aus MOZ

https://www.moz.de/landkreise/maerkisch-oderland/strausberg/artikel8/dg/0/1/1685232/

Die beiden #Randberliner Gemeinden haben sich grundsätzlich positiv zum vorliegenden Entwurf des #Nahverkehrsplans Märkisch-Oderland für 2020 bis 2024 geäußert. Er werden aber auch Nachbesserungen verlangt.

„Es hat sich einiges verbessert, aber …“, fasste Hoppegartens Bürgermeister Karten Knobbe zusammen, wie das derzeit im Kreistag in der Diskussion befindliche Papier bewertet wird. Entsprechend fällt auch die nach Seelow gesandte Stellungnahme aus. Auf Kritik stößt insbesondere die Tatsache, dass die ab Dezember 2018 angeschobene #Taktverdichtung auf mehreren Randberliner Buslinien in den Hauptverkehrszeiten, die die Gemeinden dann zunächst finanzieren, sich nicht vollständig wiederfindet, wie es eigentlich avisiert worden war. Laut den jetzigen Unterlagen würde der Kreis nur ein um etwa zwei Stunden verkürztes Angebot bezahlen. Das betrifft insbesondere den Nachmittag, wo ein #20-Minuten-Takt statt von 14 bis 19 Uhr nur von 15 bis 18 Uhr eingearbeitet ist.

Zudem monieren die Hoppe-gartener, dass der #Zehn-Minuten-Takt der #S-Bahn bei ihnen bei den Buszeiten bislang keine Rolle spielt. Verlangt wird ferner, die Wartezeiten beim Schülerverkehr von jetzt 45 bis 60 Minuten auf maximal 20 zu reduzieren und für „Sondersituationen“ gewappnet zu sein, beispielsweise verkürzter Unterricht bei Hitze, wodurch mehr Schüler zur gleichen Zeit nach Hause wollen.

In der Stellungnahme wird zudem eine Anregung von CDU-Fraktionschef Thomas Scherler aufgegriffen, dass ein Busanschluss …

BVG: Geflüchtete in den Fahrdienst Bei der Arbeit, nicht auf der Flucht Seit diesem Sommer lenken 13 Geflüchtete Busse der BVG durch Berlin. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/gefluechtete-in-den-fahrdienst-bei-der-arbeit-nicht-auf-der-flucht/23161580.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe suchen händeringend #Busfahrer und setzen nun auf #Flüchtlinge. Im vergangenen Juli haben 16 Geflüchtete eine Ausbildung begonnen. In diesem Sommer waren sie damit fertig. Anfangs lernten die Teilnehmer drei Monate lang intensiv die deutsche Sprache und die notwendigen #Fachausdrücke. Ab November übten sie, mit dem Bus zu fahren.

"Der Arbeitsmarkt braucht diese Menschen", sagte Mario Lehwald Geschäftsführer der Arbeitsagentur Berlin Süd, am Montag. Gleichzeitig möchten wir Menschen aus anderen Ländern Bleibeperspektiven bieten".
Die #BVG bietet 13 Flüchtlingen unbefristete Arbeitsverträge an. Die anderen drei Flüchtlinge, die ihre Ausbildung abgeschlossen haben, werden bei anderen Verkehrsbetrieben in der Stadt arbeiten. Insgesamt sind derzeit über 2700 Busfahrern bei der BVG beschäftigt. "Wir sind offen für die Welt. Menschen von über 40 Nationalitäten arbeiten heute bei uns", sagte der Personalvorstand Dirk Schulte.
"Ich wollte als Busfahrer in dieser Stadt arbeiten"

Nawar Al Jairudi ist einer der neuen Busfahrer. Der 38-jährige Mann aus Syrien hatte von einem Freund von dem Pilotprojekt erfahren. "Mein erster Kontakt in Berlin war mit Busfahrern. Als ich im Herbst 2015 nach Berlin kam, brauchte ich immer die Busfahrer zu fragen, wie ich eine Adresse finden kann. Seitdem wollte ich als Busfahrer in dieser Stadt arbeiten", erzählt Al Jairudi.

Der Vater von einem achtjährigen Kind hätte früher niemals gedacht, als Busfahrer zu arbeiten, aber heute ist es sein Ziel, ein …

U-Bahn + STraßenbahn + Bus: Einmal zum Mond und zurück! So viel ist die BVG im vergangenen Jahr NICHT gefahren aus BZ Berlin

https://www.bz-berlin.de/berlin/so-viel-ist-die-bvg-im-vergangenen-jahr-nicht-gefahren

Immer zum 1. Oktober legt der Berliner #Verkehrssenat vor, ob #U-Bahn, #Tram und #Busse das #Klassenziel erreicht haben. B.Z. hat das BVG-Zeugnis für 2017 schon.

► Km-Vorgabe: Die U-Bahn fuhr 344.198 km nicht, der Tram fehlen 96.318 km, den Bussen 337.314 km. Unterm Strich sind das 777.830 km – einmal zum Mond und zurück! Die Gründe: Fahrer- und #Fahrzeugmangel, #Fahrzeugschäden.

► Pünktlichkeit (entspricht max. 210 Sekunden nach geplanter Abfahrt): Die U-Bahn schaffte ihre Vorgabe (98,8% der Züge pünktlich), aber verschlechtert hat sich die Tram (nur 91% statt 92,3% pünktlich). Und auch die Busse blieben mit 87,2% Pünktlichkeit unter ihren vorgeschriebenen 89,4%.

► Kundenzufriedenheit: Die schlechtesten Noten (1-6) gab’s bei der U-Bahn für die Sicherheit (2,72), bei der Straßenbahn für die nächtliche Anschlusssicherheit (2,95), bei Bussen für die Pünktlichkeit (2,97).

► Umweltschutz: Von den 1390 Bussen haben 64,1% die Euro-6-Norm (2016: 56%). Ab Ende 2019 sollen alle mindestens Schadstoffklasse Euro …

Regionalverkehr + Bus + Straßenverkehr: Einheitliches Konzept Berlin und Brandenburg wollen Pendlerströme gemeinsam bändigen aus MOZ

https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1683335/

Verspätete #Bahnen, übervolle #Busse, verstopfte #Straßen – ein Problem, mit dem sich täglich fast 500 000 Menschen in der Region Berlin/Brandenburg herumärgern müssen.
An Wochentagen strömen 180 000 Menschen aus Berlin heraus und 310 000 von Brandenburg in die Stadt hinein. Nun haben die Regierungen Berlin und Brandenburgs immerhin erkannt, dass es eine neue Infrastruktur braucht.

Regine #Günther (parteilos), Verkehrssenatorin in Berlin und Kathrin #Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburgs gaben am Mittwochabend beim Verein der Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) Einblicke wie Mobilität und Infrastruktur in den beiden Ländern verbessert und ausgebaut werden soll.

Günther skizzierte die Prioritäten der rot-rot-grünen Berliner Landesregierung: „Wir wollen bis 2030 mehr #Elektromobilität, mehr #Fahrradverkehr und eine stärkere #Vernetzung bestehenden Verkehrsträger“, sagte sie.

Brandenburgs Ministerin Kathrin Schneider betonte, dass der politische Wille für ein regionübergreifendes Verkehrskonzept vorhanden sei. Anders als in den vergangenen Jahrzehnten sei man sich einig, die Pläne, die im Projekt "#i2030" festgehalten sind, umzusetzen. Das Konzept sieht unter anderem den Aus- und Neubau der Verbindungen Berlin-Spandau-Nauen, Berlin – Cottbus Hauptbahnhof, Berlin – Dresden, Berlin – Eisenhüttenstadt sowie 40 Einzelprojekte für die S-Bahn vor. Für die Umsetzung sind – Stand heute – bis zu zwei Milliarden Euro eingeplant. Im Frühjahr haben beide Länder bereits die gemeinsame #Schienenverkehrsplanung des "i2030" in Angriff genommen, als erstes Ergebnis ist dabei ein neuer #Landesnahverkehrsplan für Brandenburg, eng abgestimmt mit …

Bus: Erste Bus-Europameisterschaft Slalom mit Doppeldecker und Elektrobus aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/erste-bus-europameisterschaft-slalom-mit-doppeldecker-und-elektrobus/23101868.html

Bei den #Bus-Europameisterschaften in Berlin war der Andrang groß: 21 Teams zeigten, wie geschickt man steuern kann. Das #BVG-Team errang den fünften Platz.
Das hatte er sich einfacher vorgestellt. „Einen #Doppeldecker durch einen eng gestellten Slalomkurs zu lenken, ist doch nicht so leicht“, sagte BVG-Busfahrer Ronny Hölzel nach seiner Premierenfahrt. Und auch das Wenden eines #Elektrobusses auf einem Miniquadrat sei schwer gewesen, meinte der 29-Jährige. Er vertrat am Sonnabend gemeinsam mit Kathrin Wonneberger die BVG bei den ersten Bus-Europameisterschaften auf dem #Betriebshof des Unternehmens an der #Indira-Gandhi-Straße in Hohenschönhausen.
21 Teams waren am Start; unter anderem aus #Reykjavik und #Moskau. Das Zweier-Team der BVG-Berlin errang am Ende immerhin den fünften Platz – Sieger wurden die #Stuttgarter, danach folgten die Teams von Moskau, #Lodz und #Paris.

Bereits am Vormittag waren mehrere hundert Besucher auf das riesige Gelände des Betriebshofes gekommen; die dort stationierten Busse waren auf das benachbarte Gelände des Sportforums ausgelagert worden – über Nacht streng bewacht.
Im Wettbewerb machte Hölzel den Anfang. So sollten die Kollegen aus den anderen Städten nochmals sehen, wie man mit dem für sie ungewohnten Doppeldecker umgehen müsse, sagte der Chef des BVG-Busbereichs, Torsten Marek. Die Teilnehmer mussten mit dem Großen Gelben Slalom fahren und anschließend Tonnen so aufstellen lassen, dass sie mit möglichst geringem Abstand …

Straßenverkehr: Stadt baut neuen Park-and-ride-Platz an der Nuthestraße Ein Drittel des Verkehrs in Potsdam machen Berufspendler aus. , aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/verkehr-stadt-baut-neuen-park-and-ride-platz-an-der-nuthestrasse/23078128.html

Ein Drittel des Verkehrs in #Potsdam machen #Berufspendler aus. Die sollen nun einen neuen Umsteigeanreiz bekommen – an der wichtigsten Straße der Stadt.
#Umsteigen, bitte! Das Auto am Stadtrand stehen lassen und dann mit Tram, Bus oder Fahrrad zur Arbeit fahren – das wünscht sich die Stadt von möglichst vielen Berufspendlern. Um das zu erreichen, hatte das Rathaus bereits vor drei Jahren ein Konzept für den massiven Ausbau von #Park-and-ride-Plätzen entwickelt. Zuletzt wurden an der Tramwendeschleife am Campus #Jungfernsee 92 Auto- und 28 Fahrradstellplätze geschaffen. Jetzt hat die Stadt den Bau eines #P+R-Platzes an einem weiteren wichtigen Standort ausgeschrieben. Ein Überblick über den Stand der Dinge.
#Wetzlarer Straße

Der Bau eines P+R-Platzes an der Wetzlarer Straße ist eine der wichtigsten Maßnahmen im Konzept der Stadt. Jetzt hat die Stadt die Planung für das Projekt ausgeschrieben, das südlich der Nuthestraße, mit Anbindung an die Tramhaltestelle Betriebshof ViP, verwirklicht werden soll. 140 Stellplätze sind dort zunächst geplant, bei entsprechendem Bedarf könnte die Zahl noch um weitere 160 aufgestockt werden. Der P+R-Platz soll möglichst viele Pendler von der Nuthe- und der Großbeerenstraße abziehen, beide zählen zu den wichtigsten Routen für Berufspendler in Potsdam. Allein 70 000 Fahrzeuge täglich passieren die Stadtgrenze auf der Nuthestraße, sind also Ein- oder Auspendler. Für den Bau der ersten 140 Plätze rechnet die Stadt mit einer halben Million Euro, die Erweiterung schlüge noch einmal mit …

Bus: BUSSTATION Das ist Berlins letztes Pop-Art-Wartehäuschen aus den 70ern, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/reinickendorf/article215330571/Das-ist-Berlins-letztes-Pop-Art-Wartehaeuschen-aus-den-70ern.html

Reinickendorfer befürchten den Abriss der einzigartigen Halle. Das #Landesdenkmalamt prüft nun die Schutzwürdigkeit.
Tausende kommen täglich auf dem Weg zum und vom Flughafen Tegel an der #Bushaltestelle „#Luftfracht“ vorbei und haben die #Wartehalle wahrscheinlich noch nicht als besonderes Relikt wahrgenommen. Alexander Schulz, Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), schon. Denn in Reinickendorf steht das letzte rote #Bus-Wartehäuschen der 1970er-Jahre. Viele von ihnen prägten einst das Stadtbild West-Berlins. „Ich kenne das poppige, rote Wartehäuschen schon eine Ewigkeit. Es steht hier sehr unauffällig“, sagt der 34-Jährige. Hobbymäßig beschäftigt er sich mit dem Öffentlichen Nahverkehr und dessen Geschichte. Er ist Mitglied des 1954 gegründeten Vereins „#Arbeitskreis Berliner Nahverkehr“. Ihn treibt die Angst um, dass die Wartehalle plötzlich abgerissen wird, wenn der Flughafen Tegel schließt.

„Ich habe in diversen Publikationen nachgeforscht, bin herumgefahren und habe herausgefunden, dass es das letzte #Pop-Art-Wartehäuschen Berlins ist“, sagt Schulz. Laut seinen Recherchen haben einst rote Haltestellen gleicher Bauart an den Stadtautobahnen gestanden, beispielsweise zwei nahe des Goerdelerstegs und der Paul-Hertz-Siedlung in Charlottenburg-Wilmersdorf. Sie seien 2011 im Zuge der Sanierung der Kaimauern des Westhafenkanals und der Stadtautobahn weggerissen worden.

Weitere sieben Pop-Art-Wartehäuschen habe er beispielsweise an der Mecklenburgischen Straße, am Bundesplatz, am Walther-Schreiber-Platz und an der Schloßstraße gefunden. Diese seien aber verschwunden und nur durch Fotomaterial noch belegbar. „Zudem soll es im Märkischen Viertel welche gegeben haben, was bisher anhand von Fotografien noch nicht belegt werden konnte“, erzählt Schulz. Der Fotobeweis fehle auch für ein Häuschen an der Hinckeldeybrücke. In Alt-Tempelhof gäbe es noch eine Kombination aus U-Bahneingang, Imbiss und …

Bus: BEX: Modern und sicher – der Busverkehr der Bahn in Berlin Moderne Sicherheitstechnik serienmäßig im Einsatz aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/BEX–Modern-und-sicher—der-Busverkehr-der-Bahn-in-Berlin–3301356?contentId=1317082

Moderne #Sicherheitstechnik serienmäßig im Einsatz • Langjähriger #BEX-Geschäftsführer Jörg #Schaube übergibt den Staffelstab

Das Busgeschäft rollt rund um die Uhr und 136 Mitarbeiter bei #BEX, darunter 90 Fahrer, Vertriebler und die 24/7-Leitstelle, halten es in der Spur und am Laufen. Ein attraktiver Fuhrpark mit 68 eigenen Fahrzeugen ist das Rückgrat des Geschäfts. Dazu gehören modernste Sicherheitsausstattungen der Busse.

Jörg Schaube: „Unsere 2016 und 2017 angeschafften #Reisebusse sind mit Kameras auf der rechten Seite, sogenannten Totwinkelassistenten, ausgestattet, um die Sicherheit beim Abbiegen zu erhöhen. Diese Technik haben wir jetzt erfolgreich an sechs Fahrzeugen über jeweils mindestens 20.000 Kilometer getestet. In Kürze wird auch ein Abbiegeassistent, der auf Radartechnik basiert, sowie ein Notbremsassistent der vierten Generation eingesetzt. Damit stehen wir ganz vorn im Busreisegeschäft.“

BEX investiert in die Technik ebenso wie in neue Geschäftsideen. Der #Medibus ist so eine Idee. Er ist eine rollende Arztpraxis, die beispielsweise auf dem Land eingesetzt werden kann, wo Hausärzte nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.

In diesem Jahr wurde auch kräftig in das Segment der #Stadtrundfahrten investiert. Neue #Cabrio-Busse wurden angeschafft, in denen dank modernster Technik Erläuterungen in 21 Sprachen abgerufen werden können. In der Saison steigen hier täglich 2.000 Berlinbesucher in die im Stadtbild präsenten Fahrzeuge ein.

Nicht zuletzt organisiert BEX mit eigener Leitstelle sowie eigenem Fahrplan- und Haltestellenmanagement den Schienenersatz- und Busnotverkehr in Berlin und allen ostdeutschen Bundesländern sowie in angrenzenden Regionen für die DB und weitere Eisenbahnunternehmen.

Gut bestelltes Feld: Geschäftsführer übergibt an den Nachfolger

Seit 40 Jahren ist Jörg Schaube im Busunternehmen BEX tätig, davon die letzten 18 Jahre als Geschäftsführer des erfolgreichen Berliner Unternehmens.

Nun hat er das gut bestellte Feld und den Staffelstab an seinen Nachfolger Bernd Wölfel übergeben, dem er noch beratend zur Seite steht.