Potsdam: Verkehr in Potsdam Was sich beim Fahrplanwechsel ändert Mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag gibt es einige Neuerungen im Potsdamer Nahverkehr., aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/verkehr-in-potsdam-was-sich-beim-fahrplanwechsel-aendert/23735000.html

#Potsdam – Es geht auch eine Nummer kleiner: Anders als im Vorjahr halten sich die Änderungen im öffentlichen #Nahverkehr zum #Fahrplanwechsel am Sonntag in Grenzen. Neue Strecken gibt es nicht. Dennoch wird an einigen Stellen das Angebot erweitert. Die größte Neuerung gibt es im Norden. Dort wird die Linie 698 wie berichtet von ihrem bisherigen Endpunkt Weißer See zum neuen Umsteigeknoten am Campus #Jungfernsee verlängert.

Mit diesem Lückenschluss werde für den Einzugsbereich in #Nedlitz und #Bornim eine zweite attraktive Verbindung in die Innenstadt geschaffen, wie der Verkehrsbetrieb mitteilte. Außerdem verdoppele sich die Zahl der Abfahrtmöglichkeiten, weil man nun in beiden Richtungen Anschluss an die Innenstadt habe. Die Verbesserung war allerdings erst nach öffentlichen Protesten und Druck aus der Stadtverordnetenversammlung zustande gekommen.

Zusätzliche Fahrten bei der Tram
Zusätzliche Fahrten gibt es auch auf der Straßenbahnlinie 92.

Von Montag bis Freitag wird eine zusätzliche Fahrt um 18.38 Uhr ab Bisamkiez zur …

Fahrplan + Bus: Intro, aus Der Tagesspiegel

Spandau 4. Dezember 2018

Berlins #unpünktlichster #BVG-Bus: ein #Staakener! Es geht um die unpünktlichste #BVG-Buslinie, die tagsüber durch die Stadt kurvt. Routiniers von der zugestauten Heerstraße rufen jetzt tapfer: „Bestimmt der X49!“ Und die liegen richtig. Das geht aus der neuen BVG-Jahresstatistik hervor. Der, hust!, Schnellbus raus nach Staaken ist tagsüber mit nur 74 % Pünktlichkeit die schlimmste BVG-Linie in ganz Berlin. Kein Wunder, bei dem täglichen 3-km-Stau zwischen Stößenseebrücke und Wilhelmstraße, oder? Und der Clou: Der #X49 hat sogar souverän Platz 1 verteidigt.

Berlins #pünktlichster BVG-Bus: ein Gatower! Und weil die BVG uns so gern hat („Weil wir Spandau lieben“), liegt das andere Extrem ebenfalls bei uns im Bezirk – der pünktlichste Bus in ganz Berlin. Routiniers aus dem Habichtswald erahnen es: „Bestimmt der #334 er!“ Bingo. Dieser schnuckelige #Mini-Bus von Gatow rollt über die Felder, durch den Wald und kurvt in die versteckte Künstlersiedlung hinterm Flugplatz Gatow. Pünktlichkeit: 99 %. Nur: Wie kann dieser BVG-Bus eigentlich auch nur 1 % unpünktlich sein, wenn er doch gar keinen #Fahrplan hat? Der 334er ist ein #Rufbus. Die Busfahrer dösen in ihrem Mini-Gefährt an der Badewiese in Alt-Gatow. Fahrgäste müssen in der BVG-Zentrale in Friedrichshain anrufen, der weckt den Fahrer über Funk in Gatow („Ich sitze hier manchmal stundenlang ohne Fahrgäste“) – und rollt dann los in den Wald, um den einsamen Fahrgast einzusammeln. Ohne Übertreibung: ein abgefahrener Ausflug!

++++ UPDATE +++

Nach der Veröffentlichung des Spandau-Newsletters erhielten wir …

Bus: Alle 20 Minuten in die Berliner City: Neues Buskonzept entlang der S5 in Märkisch-Oderland Kommunen finanzieren besseres Bus-Angebot aus VBB

vbb.de

Zum #Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 gibt es ein neues #Busverkehrskonzept für alle, die im Landkreis Märkisch-Oderland die S‑Bahn-Linie #S5 von und nach Berlin nutzen. Insgesamt acht Buslinien werden im 20-Minuten-Takt den Anschluss an die S-Bahn herstellen. Das neue Angebot für die Pendlerinnen und Pendler finanzieren die Gemeinden Hoppegarten, Neuenhagen und Fredersdorf-Vogelsdorf zusätzlich zu dem bestehenden Busangebot, das vom Landkreis getragen wird.

Das Buskonzept unter dem Motto „Alle 20 Minuten in die City“ umfasst die Linien #940 bis #943, #945, #948, #949 sowie #951. Für den Berufsverkehr entsteht von 5:30 bis 8:30 Uhr, von 14 bis 19 Uhr sowie in den Ferien von 15 bis 19 Uhr ein sehr guter Anschluss an die S5. Alle Buslinien fahren im Tarifbereich Berlin ABC. Pendlerinnen und Pendler, die bereits eine entsprechende VBB‑Monatskarte nutzen, benötigen kein weiteres Ticket. Für Gelegenheitsfahrgäste könnte sich der Kauf einer Monatskarte lohnen.

Die Kommunen zahlen für die zusätzlichen Leistungen von rund einer halben Million Buskilometern mehr als eine Million Euro pro Jahr. Sie erhoffen sich davon höhere Fahrgastzahlen in den Bussen des Betreibers mobus sowie Entlastungen der angespannten Pkw-Parksituation an den Bahnhöfen. VBB-Stationsbefragungen hatten gezeigt, dass Busse zu den Stationen mehr genutzt werden, wenn sie im dichten Takt fahren. In Märkisch-Oderland, unmittelbar an der Berliner Stadtgrenze bis Strausberg, wohnen rund 100.000 Menschen. Die Pendlerzahl von und nach Berlin stieg hier in den letzten zehn Jahren um rund ein Viertel – eine Entwicklung, die sich verstetigt. Die Auswirkungen sind bei Bus und S-Bahn spürbar.

Der Landkreis hatte bereits in den letzten Jahren reagiert, mehrere Ortsbuslinien auf Stundentakt-Basis und teilweise in der Hauptverkehrszeit im Halbstundentakt eingeführt sowie diese mit dem S‑Bahn-Angebot abgestimmt. Außerdem wurden alle Bahnhofsvorplätze erneuert, mit einer besseren baulichen Verknüpfung zu den Bushaltestellen sowie mit Abstellplätzen für Bike&Ride- sowie Park&Ride-Plätzen versehen. In Hoppegarten, Neuenhagen und Fredersdorf entstanden neue Südzugänge. Die Einführung des 20‑Minuten-Taktes geht zurück auf eine Untersuchung des Kommunalen Nachbarschaftsforums unter Beteiligung des VBB.


Karte und Flyer zum neuen Busangebot

VBB-Fahrplaninformationen: vbb.de

mobus: mo-bus.de

Twitter: @VBB_BerlinBB #VBBLand

Diese und weitere VBB-Presseinformationen finden Sie zum Download auch unter VBB.de/Presse

Bus: Kuriose Bushaltestelle Hier lässt die BVG ihre Fahrgäste im Regen sitzen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/marzahn-hellersdorf/article215894533/Hier-laesst-die-BVG-ihre-Fahrgaeste-im-Regen-sitzen.html

Wer an dieser Station auf den #Bus wartet, hat die Wahl: überdacht stehen oder unter freiem Himmel sitzen. Die BVG ist aber unschuldig.
Dass die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ihre Fahrgäste lieben, werden sie nicht müde zu betonen. Doch wie weit die Liebe tatsächlich reicht, muss sich fragen, wer auf diese #Bushaltestelle in Marzahn stößt. Die Station #Blumberger Damm/#Eisenacher Straße sieht aus, als hätte sie jemand auseinandergebaut. Auf der einen Seite das überdachte #Wartehäusen, daneben fein säuberlich eine #Sitzbank. Wer hier auf den Bus wartet, wird buchstäblich im Regen sitzen gelassen.

Allerdings hat die BVG eine Erklärung für dieses Kuriosum. Ursprünglich waren für die Haltestelle keine Sitzplätze vorgesehen. Denn dafür war der Abstand zum Bordstein zu gering, was zu Problemen beim Ein- und Aussteigen geführt hätte, besonders für Rollstuhlfahrer. Der dahinter liegende Radweg sei vom Bezirksamt angeordnet und können zwecks Schaffung von mehr Platz auch nicht verlegt werden, sagt BVG-Sprecherin Petra Reetz. "Wir können also nichts machen, außer uns in dieser kleinen Ecke auszutoben."
Sitzbank kam auf Wunsch der Anwohner

Auf vielfachen Wunsch der Anwohner habe man aber dennoch für Sitzmöglichkeiten gesorgt – mit der Liebe ist es also …

Radverkehr + Straßenverkehr + Bus: Radverkehr in Berlin Voll neben der Spur Busspuren, die auch Radler nutzen, sollte es laut Mobilitätsgesetz nicht mehr geben., aus taz

http://www.taz.de/Radverkehr-in-Berlin/!5550263/

Gerade noch ist es fast ein Vergnügen, als #Radler entlang einer sechsspurigen #Hauptstraße in Berlin zu fahren: Der Weg ist frei, die Spur breit genug, dass zwei Räder nebeneinander locker Platz haben, die Autos halten schön Abstand beim Vorbeifahren. Dann brettert von hinten ein Taxi heran und quetscht sich beim Überholen vorbei; kurz darauf spürt man förmlich, dass der #BVG-Bus sich nur sehr ungern der langsameren Geschwindigkeit des #Radfahrers anpasst. So sieht Alltag aus auf Berlins Busspuren: Als Radler ist man dort bestenfalls geduldet.

Das hat natürlich seine Gründe: Eingerichtet wurden diese #Bussonderfahrstreifen für den #ÖPNV. Und auch Taxen dürfen sie meist nutzen – und die sind dort oft noch häufiger anzutreffen als Busse.
Doch die Situation soll sich für Radler durch das rot-rot-grüne Mobilitätsgesetz deutlich verbessern. Es sieht vor, dass „auf oder an allen Hauptverkehrsstraßen #Radverkehrsanlagen mit gut befahrbarem Belag in sicherem Abstand zu parkenden Kraftfahrzeugen und ausreichender Breite eingerichtet werden“. Die #Radstrecken sollen zudem „so gestaltet werden, dass unzulässiges Befahren und Halten durch Kraftfahrzeuge unterbleibt“, heißt es in dem Gesetz. Danach müsste es zusätzlich zu den Bussonderstreifen künftig auch Radspuren geben.
Platz zum Überholen

Die Position der #Radverbände dazu ist klar: Teilen sich Radfahrende und Busse weiterhin einen Fahrstreifen, müsse dieser künftig ausreichend Platz zum Überholen bieten. „Damit das Miteinander stressfrei und sicher funktioniert, …

Bus: Das sind die Neuen. Die kommen jetzt öfter: Die größte Busflotte Deutschlands bekommt Zuwachs., aus BVG

https://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressemitteilungen/Detailansicht?newsid=2926

Die größte #Busflotte Deutschlands bekommt Zuwachs. Am heutigen Dienstag, 20. November 2018, hat die BVG gemeinsam mit dem Hersteller #MercedesBenz die ersten beiden Busse der nächsten Generation vorgestellt. 20 neue Fahrzeuge sollen noch in diesem Jahr in Berlin ankommen. Rüdiger Kappel, Leiter Vertrieb Flotten und Behörden Deutschland bei Daimler Buses, übergab den ersten #Eindecker und den ersten #Gelenkbus offiziell an die BVG. Voraussichtlich schon in der kommenden Woche werden die Berliner Fahrgäste die ersten bei ihrer Premierenfahrt im regulären Linieneinsatz erleben können.

Der BVG-Aufsichtsrat hatte im April dem Zuschlag an Mercedes-Benz zugestimmt. Die geschlossenen Rahmenverträge ermöglichen es der BVG, bis zu 600 Gelenkbusse sowie bis zu 350 Eindecker zu beschaffen. Eine Abnahmeverpflichtung besteht nicht. Die Beschaffungen ist abhängig von der Marktentwicklung bei E-Bussen. Je schneller deren Hochlauf erfolgt, desto weniger der konventionell betriebenen Fahrzeuge wird die BVG abrufen.

„Mit diesen modernen und komfortablen Bussen bleibt unser Fuhrpark auf der Höhe der Zeit“, sagte Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG. „Selbstverständlich erfüllen sie die höchste europäische Abgasnorm. Zugleich können wir dank flexibler Rahmenverträge konsequent  unsere Strategie zur Umstellung unserer Busflotte auf Elektroantrieb weiterverfolgen“.

Bei denen piept’s wohl
Die neuen Eindecker des Typs #Citaro bieten Platz für insgesamt ca. 70 Fahrgäste, die Gelenkbusse (Citaro G) für ca. 100 Fahrgäste. Beide Fahrzeugtypen haben moderne Fahrgastinformationssysteme und natürlich große Mehrzweckbereiche für Fahrgäste mit Rollstühlen, Kinderwagen, Rollatoren und Gepäck. „Das zählt auch in unseren anderen Fahrzeugen natürlich längst zum Standard“, sagte Torsten Mareck, Bereichsleiter Omnibus der BVG. „Unsere Fahrgäste, aber auch die Kolleginnen und Kollegen am Steuer können sich bei den neuen Bussen aber auch auf zahlreiche Extras freuen.“

Ein Warnton bei blockierter Lichtschranke an den Ausstiegstüren zählt in Verbindung mit dem jetzt auf ein Minimum optimierten Lichtschrankenbereich zu den Neuerungen, die die Nerven von Fahrpersonal und Fahrgästen gleichermaßen schonen sollen. Die berühmte Durchsage „Bitte Türraum freimachen!“ soll damit der Vergangenheit angehören. Ebenfalls neu sind USB-Buchsen zum Laden von Smartphones und Tablets sowie die komplette Innengestaltung von der LED-Beleuchtung bis zu den Sitzbezügen im inzwischen mit Kultstatus versehenen BVG-Puzzlemuster.  

Neue Maßstäbe setzen die Busse beim Thema Barrierefreiheit. Große, im Boden eingelassene Piktogramme zeigen deutlich, welche Plätze für Rollstühle vorgesehen sind und auch die richtige Abstellrichtung. Erstmals gibt es einen zusätzlichen, nach vorn gerichteten Monitor für die Fahrgastinformation, der speziell von den Rollstuhlplätzen zu sehen ist. Taktile Haltestangen mit geriffeltem Griffprofil beiderseits der Türen erleichtern Blinden und Sehbehinderten ebenso die Orientierung wie die bewusst kontrastreiche Innenraumgestaltung.

Kollegen-Komfort? Klar!
Selbstverständlich gibt es beim Thema Sicherheit auch in den neuen Bussen keine Kompromisse. Wie alle BVG-Busse haben sie eine automatische Brandmelde- und Löschanlage im Motorraum, moderne Videotechnik im Fahrgastraum und – wie inzwischen bereits 800 weitere BVG-Busse – eine Außenkamera, die den Fahrerinnen und Fahrern beim Rechtsabbiegen eine noch bessere Sicht ermöglicht.

Pressemitteilung als PDF

Und – weil die Kolleginnen und Kollegen am Steuer schließlich die meiste Zeit in ihren Gefährten verbringen und rund um die Uhr Berlin mobil halten – wurde auch am Fahrerarbeitsplatz auf Komfort geachtet. Diverse Ablagemöglichkeiten wurden ebenso eingeplant wie ein ergonomischer und drehbarer Sitz, ein zusätzlicher Monitor zur Überwachung der Türbereiche sowie eine separat vom Fahrgastraum steuerbare Klimaanlage.

Die zwei Neuen im Kurzüberblick
Mercedes-Benz Citaro als Solobus
Modellvariante: Zweitürer mit Motor Mercedes-Benz OM 936h, Leistung 220 kW (299 PS), Abgasstufe Euro VI, Gesamtplatzkapazität für ca. 70 Fahrgäste (davon 36 Sitzmöglichkeiten).

Mercedes-Benz Citaro G Gelenkbus
Modellvariante: Dreitürer mit Motor Mercedes-Benz OM 936h, Leistung 260 kW (354 PS) Abgasstufe Euro VI, Gesamtplatzkapazität für ca. 100 Fahrgäste (davon 48 Sitzmöglichkeiten).

Bus: So sehen die neuen BVG-Busse aus Am Dienstag präsentierte die BVG ihre neuen Eindecker und Gelenkbusse. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-in-berlin-so-sehen-die-neuen-bvg-busse-aus/23657302.html

Die neuen Modelle sollen ab nächster Woche im #Linienbetrieb eingesetzt werden, die 12 Meter langen #Eindecker auf den Kudammlinien, die #Gelenkbusse auf der Linie 200. 20 neue Fahrzeuge sollen noch in diesem Jahr in Berlin ankommen. Während der im Oktober vorgestellte #Doppeldecker erstmals vom schottischen Unternehmen Alexander #Dennis gebaut wird, setzt die BVG bei den beiden anderen Typen wieder auf den Traditionshersteller #Mercedes.

BVG-Chefin Sigrid #Nikutta nahm am Dienstag die ersten beiden Wagen vom Typ #Evobus auf dem Weddinger #Bushof in der #Müllerstraße in Empfang. Mit Mercedes hat die BVG, wie berichtet, einen Vertrag zum Kauf von maximal 600 Gelenkbussen und 350 kürzeren Eindeckern abgeschlossen. Dies war die größte #Ausschreibung der BVG in den letzten Jahrzehnten, betonte Nikutta. Die Mercedes-Busse werden mit Dieselmotor ausgeliefert. „Selbstverständlich erfüllen sie die höchste europäische Abgasnorm". teilte die BVG mit.

Eine Abnahmeverpflichtung besteht nicht. Die Beschaffungen sind abhängig von der Marktentwicklung bei E-Bussen, sagte Nikutta. Je schneller deren Hochlauf zur Serienreife erfolgt, desto weniger der konventionell betriebenen Fahrzeuge wird die BVG abrufen.
Ab 2030 will die BVG Busse nur noch ohne fossilen Kraftstoff einsetzen. 30 Elektrobusse hat sie die BVG bereits in …

Bus: Schon wieder brannte ein BVG-Bus! aus BZ Berlin

https://www.bz-berlin.de/liveticker/schon-wieder-brannte-ein-bvg-bus

Gegen 7.20 Uhr #brannte auf der Stralauer Allee kurz vor der Ehrenbergstraße der Motorraum eines #BVG-Busses [1672]. Die Feuerwehr war schnell zur Stelle und löschte den Brand. Der #Bus blockiert derzeit eine Spur in Richtung Oberbaumbrücke. Erst vor ein paar Tagen brannte ein …

Bus: Lange getrennt, nun vereint Die verrückte Geschichte eines BVG-Wartehäuschens, aus BZ Berlin

https://www.bz-berlin.de/berlin/steglitz-zehlendorf/die-verrueckte-geschichte-eines-bvg-wartehaeuschens

Wie eine Berliner #Haltestelle nach zehn Jahren endlich vereint wurde. Lesen Sie mal die verrückte Geschichte eines #BVG-Wartehäuschens.

In Berlin gibt es Dinge, über die wundert sich niemand mehr. Weil in dieser Stadt stets verrückte Sachen passieren oder existieren. Die Geschichte dieser #Bushaltestelle gehört dazu.

Sie steht in der Goerzallee, Höhe Billy-Wilder-Promenade. Seit Jahrzehnten schickt die BVG hier am südlichsten Rand von Steglitz-Zehlendorf Busse entlang. Aktuell sind es die Linien #285 und #N84.

Mit Beginn des Ausbaus des ehemaligen #Telefunkenwerks zum „#Monroe-Park“ sind hier seit Beginn der 2000er Jahre Hunderte neue Anwohner hinzugezogen. Seit 2010 entstanden in der alten #McNair-Kaserne weitere Lofts.

Mehr Menschen, mehr Autos und Busse, mehr Verkehr. Und jetzt beginnt die Bushaltestellen-Geschichte. Niemand bei der BVG erinnert sich, wann genau, aber es muss mindestens zehn Jahre her sein.
„Aus verkehrstechnischen Gründen war die Haltestelle einmal versetzt worden“, erklärt BVG-Sprecherin Petra Reetz. Sie stand mit dem Wartehaus zu nah an der Kreuzung Billy-Wilder-Promenade, aus der ja jetzt immer öfter Autos herausfahren wollten, das aber nicht konnten, weil sich hinter dem Bus an der Haltestelle …

Bus + Messe: BUS2BUS findet vom 19. bis 21. März 2019 auf dem Berliner Messegelände statt, aus busplaner.de

https://www.busplaner.de/de/news/bdo-bundesverband-deutscher-omnibusunternehmer-bus2bus-bus2bus-findet-vom-19-bis-21-maerz-2019-auf-dem-berliner-messegelaende-statt-9972.html

Der Bundesverband Deutscher #Omnibusunternehmer und die #Messe Berlin stellen die zweite #Omnibusmesse #BUS2BUS vor, die vom 19. bis 21. März 2019 in Berlin stattfindet. An den drei Bausteinen #Fachkongress, #Fachausstellung und Future #Forum halten die Organisatoren und Partner der Messe fest, betonen bdo-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard und die Senior Produktmanagerin der Messe Berlin Kerstin Kube-Erkens.
Die zweite Auflage der neuen Messe BUS2BUS wird im kommenden Jahr einen Tag länger sein und wird den #Busunternehmern noch bessere Möglichkeiten bieten, mit den Herstellern und den neuen Start-Ups in Kontakt zu treten. Die Zahl der Aussteller für 2019 liege bereits heute über der angemeldeten Unternehmen von 2017. Bei der Premiere vor zwei Jahren waren 73 Aussteller dabei, dieses Mal rechnet die Messe Berlin mit über 120 Ausstellern.

Alle #Bushersteller von 2017 kommen wieder und in diesem Jahr kommen auch die #autonom fahrenden Fahrzeuge. Für Kube-Erkens, die Produktarchitektin bei der Messe Berlin ist diese Entwicklung nicht selbstverständlich. In ihren Aufgabenbereich fällt die Entwicklung der zukunftsorientierten #Businessplattform. Heute eine neue Plattform zu entwickeln ist wirklich ein Königsdiziplin. Als Kombination aus Messe, Talk und einem Future Forum ist die BUS2BUS ein weltweit einmaliger Treffpunkt für die Diskussion neuer …