Für eine Nahverkehrstangente Süd (NVT Süd) im Abschnitt #Springpfuhl bis zum #Grünauer Kreuz wurde im Februar 2024 ein #Systementscheid (siehe auch Nahverkehrstangente auf dem östlichen Berliner Eisenbahnaußenrings (BAR) – Berlin.de) für eine Ausführung und die Fortführung der Planung als S-Bahn getroffen. Im Rahmen der #Nutzen-Kosten-Untersuchung (#NKU) wurde für die NVT Süd ein neues #S-Bahnangebot zwischen den Bahnhöfen #Birkenwerder und Flughafen #BER (Arbeitstitel „ S-Bahnlinie 95“ (#S95)) angenommen.
„ Die ursprüngliche Kostenschätzung setzt sich aus den #Vorsorgemaßnahmen im Bereich Berliner Hauptbahnhof (ca. 6 Mio. EUR; Vertrag aus 1997), den Vorsorgemaßnahmen im Bereich #Nordringanbindung, den #Planungsleistungen (ca. 65 Mio. EUR; Vertrag aus 2005), den Vorsorgemaßnahmen im Bereich #Invalidenstraße (ca. 5 Mio. EUR; Vertrag aus 2009) und der eigentlichen #Baumaßnahme der S21 Berlin (ca. 226 Mio. EUR; Vertrag aus 2009) zusammen. Die ursprünglich geplanten Kosten betrugen somit ca. 302 Mio. EUR.“
Von der #Anhörungsbehörde (#AHB) wurden die Stellungnahmen der Träger Öffentlicher Belange (#TÖB) und Verbände (60) sowie die Einwendungen der sonstigen Betroffenen (695 Einwendungen von 2.144Einwendenden) Ende September 2024 an den #Vorhabenträger übergeben. Diese werden gegenwärtig durch den Vorhabenträger bearbeitet / bewertet.
Ist es zutreffend, dass die #Reaktivierung#Wilhelmsruh – #Gesundbrunnen in der #Nutzen-Kosten-Untersuchung in der Skizze zwar dargestellt, aber im Text nicht erwähnt wird. Wenn ja, warum ist das so?
Frage 4:
Ist es zutreffend, dass in der Nutzen-Kosten-Untersuchung für die #Teilstrecke Wilhelmsruh – Gesundbrunnen keine #Angebotslinie vorgesehen ist, obwohl offensichtlich ist, dass #Direktfahrten nach Gesundbrunnen deutlich mehr Fahrgäste anziehen werden als der Umsteigezwang in Wilhelmsruh? Wenn ja, wie wird das begründet?
Im Westen was Neues: Ein Vorhaben zum Ausbau des Berliner S-Bahn-Netzes hat eine wichtige Hürde genommen. Eine erste Abschätzung ergab, dass die geplante #S-Bahn-Trasse von #Spandau nach #Falkensee und ihre #Zweigstrecke ins Falkenhagener Feld zusammen wirtschaftlich sinnvoll wären. Das teilte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) auf Anfrage mit.
Die Senatsverwaltung für #Mobilität, #Verkehr, Klimaschutz und Umwelt startet die Ausschreibung für die Grundlagenuntersuchung der #Verlängerung der #U-Bahnlinie #U7 vom Rathaus #Spandau bis zur #Heerstraße Nord. Auf Grundlage des Stadtentwicklungsplans #Mobilität und Verkehr (#StEP MoVe) würde diese Verlängerung die südlich und westlich der Altstadt gelegenen Ortsteile #Wilhelmstadt und #Staaken (Süd) an die U-Bahn anbinden und den #ÖPNV für die Wohngebiete Wilhelmstadt und Heerstraße-Nord (Rudolf-Wissell-Siedlung) attraktiver machen. Bislang sind diese Ortsteile ausschließlich mit #Bussen angeschlossen. Auch die weiter südlich gelegenen Ortsteile Gatow und Kladow könnten im Bereich Heerstraße/Gatower Straße von einer verbesserten Erschließung profitieren. Die Anfahrtswege zur nächsten U-Bahnstation für die Stadtrand-Siedlungen Staaken West und Seeburg würden sich ebenfalls verkürzen.
Ein weiteres #Schienenverkehrsprojekt in der Hauptstadt-Region steht auf der Kippe. Die geplante #S-Bahn-Strecke in den Falkenseer Stadtteil #Finkenkrug ist von #Gutachtern als unwirtschaftlich eingestuft worden. Das teilte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) am Mittwoch auf Anfrage mit. Dass zumindest zwischen Berlin-Spandau und #Falkensee künftig wieder S-Bahnen fahren werden, gilt nach Informationen der Berliner Zeitung als unsicher. Auch um ein anderes S-Bahn-Projekt steht es offenbar nicht gut.
Berlin, Brandenburg und die Deutsche Bahn (DB) haben sich auf ein ambitioniertes Vorhaben verständigt. Projekt #i2030: So heißt das #Investitionsprogramm, das den #Schienenverkehr in der Region für neun Milliarden Euro verbessern soll. Finanziell ist es nur zu stemmen, wenn der Bund viel Geld beisteuert. Förderfähig sind die Projekte aber erst dann, wenn Gutachter bestätigen, dass der Nutzen die Aufwendungen übersteigt. In jedem einzelnen Fall ist eine #Nutzen-Kosten-Untersuchung, kurz #NKU, erforderlich.
Mögliches Einzugsgebiet in der Stadt Falkensee ist zu dünn besiedelt
Die negativen Ergebnisse einer #Nutzen-Kosten-Untersuchung für #S-Bahnverlängerung nach #Rangsdorf haben den #i2030-Lenkungskreis bewogen, die Pläne nicht weiter zu verfolgen.
Dahlewitz/Rangsdorf. Die #Verlängerung der #S-Bahnlinie 2 vom bisherigen Endbahnhof #Blankenfelde bis nach Rangsdorf ist vom Tisch. Das bestätigte Verkehrsminister Guido #Beermann am Rande einer Pressekonferenz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) zum #Fahrplanwechsel am 11. Dezember.