„Wetten beim 100. bin ich auch noch dabei?“ Dieses Versprechen hat Hardy Schulz zum 80. #Jubiläum der #S-Bahn gegeben und gehalten. Heute wie damals ist der Lokführer auf den Schienen der Hauptstadtregion unterwegs – und hat tatkräftig mit angepackt, um die Geburtstage der Rot-Gelben vorzubereiten.
Die #Stadtverkehrsgesellschaft#Frankfurt (Oder) hat in der Nacht zu Mittwoch ihre erste neue #Straßenbahn in Empfang nehmen dürfen. Doch bis die ersten Fahrgäste einsteigen dürfen, dauert es noch.
In Frankfurt (Oder) ist am Mittwoch die #Erneuerung der #Straßenbahn-Flotte angelaufen: Gegen 1:40 Uhr in der Nacht wurde die erste neue Straßenbahn angeliefert – per #Tieflader. In der Fürstenwalder Poststraße kam das 40 Tonnen schwere Fahrzeug auf das #Gleisbett. Doch bis die ersten Fahrgäste einsteigen dürfen, wird es noch dauern, wie es von der Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (#SVF) heißt.
Vorbemerkung der Abgeordneten: Berliner Zeitung, 22. Januar 2024: „Allerdings wird immer wieder berichtet, dass #ADL-Busse mit Mängeln und Schäden geliefert wurden. Die BVG dementierte nicht, dass einige der 200 Fahrzeuge erst einmal in die #Werkstatt mussten. »Teilweise sind unterschiedliche kleine #Garantiearbeiten durch den Hersteller durchzuführen«, teilte ein Sprecher der Berliner Zeitung im Sommer 2023 mit. »Da die Berliner #Doppeldecker nie von der Stange kommen, ist dies anfangs aber ganz normal. Ein weiterer Grund sind klassische Reparaturen.« Doch die Probleme sind offenbar ernster, als sie dargestellt werden, betonen Insider. Die BVG habe weiterhin »massiv« mit der Mängel-beseitigung zu kämpfen, sagen sie. Einige #ADL-Doppeldecker seien seit Monaten wegen diverser Schäden nicht im Einsatz. Gründe seien #Fertigungsfehler und #Materialmangel, heißt es. Es kam vor, dass #Doppelstöcker aus der Fabrik mit 30 bis 35 Mängeln bei der BVG eintrafen. Dabei seien die Werkstätten, die wie der Fahrdienst unter #Personalknappheit leiden, jetzt schon überlastet.“
Die Berliner Verkehrsbetriebe nehmen auf der #U-Bahnlinie #U9 ein neues elektronisches #Stellwerk in Betrieb, das die alte #Relaistechnik ablöst. Für eine reibungslose #Umstellung sind verschiedene #Testläufe und #Software-Updates in insgesamt drei Abschnitten erforderlich. Zusätzlich nutzt die BVG die Zeit, um #Weichen am #U-Bahnhof #Schloßstraße auszutauschen.
Frage 1: Vom 13. Oktober bis zum 3. November 2020 fielen bei einem Teil der #BVG-Busflotte #IT-gestützte Funktionen aus. Bis zum 3. November erfolgte die Einspielung einer neuen #Software in alle Fahrzeuge, womit die Störungen endeten. Wie viele der rund 1.500 BVG-Busse waren seinerzeit von der Störung betroffen? Antwort zu 1: Hierzu berichtete die BVG: „Nahezu alle BVG-Busse (ca. 1.250) mit #Bordrechnern (#On-Board-Units, #OBUs) waren von der Störung betroffen. Dies schloss auch die Busse von Drittfirmen ein, die mit Bordrechnern der BVG ausgestattet sind. Einzelne Fahrzeuge waren nicht betroffen, weil das automatische Update unterbrochen werden konnte. Bereits unmittelbar am ersten Tag wurde damit begonnen, die Störungen der Bordrechner zu beheben. Sukzessive wurden durch das schnelle Eingreifen bis zum 19.10.2020 1.150 von 1.250 entstört. Mit dem 21.10.2020 war die Störung komplett behoben.“
Ein Zug kollidierte mit einem Stuhl, die #Software ist noch nicht perfekt, Pieptöne nerven. Trotzdem hat sich die neue #Zuggeneration bisher gut geschlagen.
Die neue #S-Bahn war knapp drei Stunden im Einsatz, da war die Fahrt schon wieder zu Ende. „Zwischen #Schöneweide und #Oberspree hatte jemand einen Gartenstuhl auf die Strecke geworfen“, sagt S-Bahn-Chef Peter #Buchner. #Premierenzug 483 001 musste ins Werk #Grünau. „Glücklicherweise wurde kein Schaden festgestellt“, so Buchner. „Noch am Neujahrstag konnte der Zug wieder in den Betrieb zurückkehren.“ Völlig reibungslos hat der Start der neuen #S-Bahn-Generation für Berlin und Brandenburg nicht begonnen. Dennoch sehe es so aus, als ob er unter einem guten Stern steht. „Bislang haben wir von den Kunden nur positive Rückmeldungen erhalten“, sagt der S-Bahn-Chef. Für Neubaufahrzeuge sei das „eher ungewöhnlich“.
Tausende Pendler sind am #Ostkreuz von #Zugausfällen und Unterbrechungen im #S-Bahnverkehr überrascht worden. Den gesamten Dienstag über waren die Reisenden im Osten der Stadt deutlich länger unterwegs als geplant. Hintergrund waren #Problemen mit zwei #Stellwerken zwischen #Ostkreuz und #Friedrichstraße, wie ein Bahnsprecher mitteilte. „Ein #Software-Update der Stellwerke hat nicht geklappt“, erklärte er. Seit dem frühen Morgen fielen deshalb Züge auf der wichtigen Ost-West-Verbindung aus oder fuhren verspätet.
Bereits am Wochenende war es zu zahlreichen Sperrungen gekommen, weil der Abschnitt zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof von zwei auf vier Gleise ausgebaut wird. Eigentlich hätten die Züge in der Nacht zu Dienstag wieder fahren sollen. Stattdessen warteten jedoch viele Fahrgäste am Morgen vergeblich auf die S-Bahn. Trotz eines Testlaufs in der Nacht habe die Software nach dem Update nicht funktioniert.
„Auf der U5 war die Hölle los“
Viele Pendler stiegen auf Busse und die U-Bahn um. „Auf der #U5 war die Hölle los“, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. Zahlreiche Menschen benutzten die Linie als Umleitung zum #Alexanderplatz. „Wir haben am Alex aber selber eine Baustelle, wegen der #Neubaustrecke zum Brandenburger Tor“, so Reetz. Daher habe die Kapazität der U-Bahn nur …
Warum kam es in den vergangenen Wochen insbesondere im #Nord- Süd-Tunnel der #S-Bahn Berlin zu #Störungen der betrieblichen Abläufe?
In den letzten Jahren fanden unter Aufrechterhaltung einer guten #Betriebsqualität umfangreiche Bauarbeiten zur #Modernisierung der Berliner S-Bahn statt. Allein in diesem Jahr werden150 Millionen Euro in den S-Bahn-Ausbau investiert.