„#Finanzierung für #Vorplanung der #Potsdamer#Stammbahn gesichert“ meldete der VBB zwischen den Jahren. Gut so! Für die sog. Leistungsphase II stehen 26 Mio. Euro bereitet, der Zeithorizont erstreckt sich bis 2026. Es folgen dann die Leistungsphasen III (Entwurfsplanung) und IV (#Genehmigungsplanung), auf deren Basis dann die #Planfeststellung erfolgen könnte. Wenn, ja wenn …. nicht geklagt würde.
Berlin ist eine von fünf Städten weltweit, in denen Google Maps weitere Informationen im Radrouting angibt
Berlin will den Anteil der Verkehrswege, die mit dem #Fahrrad zurückgelegt werden, in den nächsten Jahren kontinuierlich erhöhen. Neben einer Verbesserung der #Infrastruktur ist eine gute #Radroutenplanung ein wichtiger Hebel, um mehr Menschen zum Umsteigen aufs Fahrrad zu gewinnen. Gerade Menschen, die bisher nicht viel Rad fahren, nutzen #Routenplaner-Apps auf dem Handy. Eine aussagekräftige #Routenbeschreibung kann dazu beitragen, häufiger aufs Rad zu steigen.
Berlin. Erst in diesem Jahr wollte die Deutsche Bahn einen Rekord aufstellen und so viel #bauen wie noch nie: Für Berlin und Brandenburg kündigte der Konzern an, 1,4 Milliarden Euro in das #Netz sowie #Bahnhöfe investieren zu wollen. Noch Anfang Dezember versprach die Bahn zudem ein „#Sofortprogramm“ zur kurzfristigen Aufwertung diverser Stationen in der Region. 14 Bahnhöfe sollten allein in Berlin noch bis Ende des Jahres 2022 davon profitieren. Dennoch geht das Bauen auch 2023 weiter – die bestehende #Infrastruktur der Bahn gilt in Teilen weiterhin als dringend #modernisierungsbedürftig. Ein Überblick über bereits geplante Vorhaben.
Frage 1: Zu welchem #Ergebnis (oder #Zwischenergebnis) führte die #Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) beim ursprünglich geplanten Ausbau der #Kremmener Bahn von #Berlin-Schönholz bis #Velten für den #Regionalverkehr (Prignitz-Express) und die #S-Bahn? Frage 2: Zu welchem Ergebnis (oder Zwischenergebnis) führte die Nutzen-Kosten-Untersuchung für den im Juni 2022 festgelegten Teil-Ausbau der Kremmener Bahn auf Berliner Gebiet nur für die S-Bahn und nicht für den Regionalverkehr?
Frage 1: Welche #Eingangsdaten zur #Verkehrsprognose und zum #Verkehrsangebot wurden für die S-Bahn verwendet? Frage 2: Welche Eingangsdaten zur Verkehrsprognose und zum Verkehrsangebot wurden für den #parallel verlaufenden, ebenfalls auszubauenden #Regionalverkehr verwendet? Frage 3: Welche Eingangsdaten zur #Infrastruktur wurden für die S-Bahn zugrunde gelegt? Frage 4: Welche Eingangsdaten zur Infrastruktur wurden für den parallel auszubauenden Regionalverkehr zugrunde gelegt? Frage 5: Wie wurden die Eingangsdaten für den S-Bahn-Ausbau zu denen des parallel verlaufenden Regionalverkehrs #abgegrenzt?
Mit großer medialer Begleitung feierten sich der #VBB und die beiden Länder Berlin/Brandenburg für das neue #Netz#Elbe-Spree, eben #NES. Und es klang ja auch toll: neue oder modernisierte, neuwertige #Fahrzeuge auf teils neuen #Linien. Als Highlight war wohl der von der #ODEG übernommene #RE1 gedacht: im #Berufsverkehr in etwa alle 20 Minuten im #S-Bahn-Takt von #Brandenburg an der Havel nach #Frankfurt (Oder). Und das #quer durch Berlin.
Jahrelang wurde die Umstellung in Brandenburg und Berlin vorbereitet. Nun reicht die #Kapazität auf der #Stadtbahn plötzlich nicht aus. Wann wird es besser?
Der größte #Fahrplanwechsel seit Jahren: So wurden die Neuerungen, die am 11. Dezember im Berliner und Brandenburger Regionalzugverkehr in Kraft traten, angepriesen. Fest steht mittlerweile aber auch, dass der Fahrplanwechsel vielen Fahrgästen die größten Unannehmlichkeiten seit langem beschert hat. Wegen teils horrender #Verspätungen müssen Reisende länger in der Kälte warten. Jetzt sind auch noch #Zugausfälle hinzugekommen. Weil sich plötzlich herausgestellt hat, dass die #Infrastruktur auf der Stadtbahn nun doch nicht ausreicht, muss die #Ostdeutsche Eisenbahn (#Odeg) auf der stark frequentierten Linie #RE1 vorerst jede dritte Fahrt streichen. Schon gab es ein erstes #Krisentreffen, aber eine nachhaltige Lösung der Probleme scheint nicht in Sicht zu sein.
Reedereien nutzen Berlins Anleger, um Wettbewerber fernzuhalten. Jetzt hat der Bund ein Zeichen gesetzt. Ob das genügt, ist fraglich.
Berlin. Für die großen Berliner #Reeder war die Welt jahrzehntelang in Ordnung. #Anlegestellen im Stadtgebiet der größten deutschen Metropole hatte man größtenteils unter sich aufgeteilt. Wer #anlegen wollte, musste um Erlaubnis bitten. Wer den Reedern nicht passte, bekam auch mal eine Absage.
Die Berliner Verkehrsbetriebe helfen ihren ukrainischen Kolleg*innen, den #Nahverkehr in #Kiew und #Lwiw aufrecht zu erhalten. Viele #Fahrzeuge und Teile der #Infrastruktur wurden durch die seit Februar andauernden Kriegshandlungen zerstört. Die BVG spendet nun vier gebrauchte #Doppeldecker an die Stadt Kiew, die dort in den #Linieneinsatz gehen sollen. Außerdem überlässt Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen alle verbliebenden Getriebe- und #Ersatzteile für die #Tatra-Straßenbahn der westukrainischen Stadt Lwiw. Damit unterstützt die BVG die Ukraine auch langfristig dabei, Verkehrsinfrastruktur instand zu setzen und #Mobilität aufrecht zu halten.
Die Deutsche Bahn sieht keine Möglichkeit, im Falle der Einführung des #49-Euro-Tickets mehr Züge einzusetzen. „Im #Regionalverkehr rund um die großen #Knotenbahnhöfe gibt es keinen Platz für zusätzliche Züge“, sagte der für den Bereich #Infrastruktur zuständige Bahn-Vorstand Berthold #Huber der Welt am Sonntag. Man könne dort aus einem Halbstunden- keinen Viertelstundentakt mehr machen. „Die Infrastruktur ist dicht“, sagte Huber.