Radverkehr + zu Fuß mobil: Die Schneckenbrücke zeigt, wie schlecht dieser Senat arbeitet, aus BZ Berlin

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/die-schneckenbruecke-zeigt-wie-schlecht-dieser-senat-arbeitet

Eine kleine aber wichtige #Verbindung in #Reinickendorf ist #baufällig und wird nicht saniert. Ständig ist von Haushaltsüberschüssen die Rede, aber die elementaren Aufgaben in dieser Stadt bleiben liegen, kritisiert Gunnar Schupelius.

Sie steht wie ein Mahnmal des Versagens in Reinickendorf, die #Schneckenbrücke von #Borsigwalde. Sie verfällt, und der Senat schiebt die Sanierung dennoch immer wieder auf.

Es handelt sich um eine #Fußgängerbrücke, Baujahr 1983, die von der Siedlung Borsigwalde über die Autobahn und die S-Bahngleise zur Berliner Straße führt.

Anwohner, die den U-Bahnhof Borsigwerke, das Bürgeramt, die Polizei oder die Borsighallen erreichen wollen, können nur diese Brücke nehmen, denn die #Ernststraße, auf der sie steht, wird von Autobahn und S-Bahn …

Bahnhöfe + zu Fuß mobil: Mendelssohn-Bartholdy-Park BVG lässt Fußgängerbrücke abreißen Welche Brücke?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/mendelssohn-bartholdy-park-bvg-laesst-fussgaengerbruecke-abreissen/25022786.html

Welche Brücke? Trotz ihrer zentralen Lage ist die #Überführung vom #U-Bahnhof zum #Parkhaus am #Gleisdreieck weitgehend unbekannt. Nun wird sie abgerissen.

Die trotz ihrer zentralen Lage am Potsdamer Platz wohl unbekannteste #Fußgängerbrücke Berlins wird #abgerissen. Die Brücke führte vom U-Bahnhof #Mendelssohn-Bartholdy-Park über die Uferstraßen und den #Landwehrkanal zum „Parkhaus Gleisdreieck“. Bekanntlich war der Bau immer so schwach frequentiert, dass eine Hälfte kürzlich abgerissen wurde.

Dort ist ein Wohnhaus mit Blick in den Park entstanden, das bald bezogen wird. Vom Parkhaus, das der italienische Stararchitekt Renzo Piano entworfen hat, blieben nur die Kopfbauten erhalten und ein schmaler Riegel für Autos. Trotz der Halbierung steht es weiterhin mindestens halbleer.

Nach Angaben der BVG hatte der Betreiber des Parkhauses mitgeteilt, dass man auf die Fußgängerbrücke …

Bahnhöfe: Entwicklungen am S-Bahnhof Marzahn, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Im August 2019 wird die #Verlängerung der #nördlichen #Fußgängerbrücke zum #Wiesenburger Weg endlich
abgeschlossen sein. Gleichzeitig sind die Planungen für die Errichtung eines Mischgebiets aus Wohnen und
Gewerbe im ehemaligen Teil des #Georg-Knorr-Gewerbegebietes in Vorbereitung: Welche Planungen gibt es
nun für die Erneuerung und den #barrierefreien Ausbau der #südlichen Fußgängerbrücke am S-Bahnhof
Marzahn?
Antwort zu 1:
Im Jahre 2012 wurde zwischen dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin und der
DB Netz AG sowie der DB #Station&Service AG ein Realisierungsvertrag für die
Verlängerung der #EASTGATE-Brücke Marzahn und den Abbruch der südlichen
Fußgängerbrücke abgeschlossen. Dazu wurden im Vorfeld folgende Maßnahmen und
Vorhaben zwischen den Beteiligten vom Bezirksamt und der Deutschen Bahn AG (DB AG)
abgestimmt:
Vorhaben Verlängerung der EASTGATE-Brücke Marzahn und Abbruch der südlichen
Fußgängerbrücke
Die EASTGATE-Brücke wird bis zum Wiesenburger Weg verlängert und barrierefrei
ausgebaut. Nach der Inbetriebnahme der Verlängerung der EASTGATE-Brücke erfolgt der
Rückbau der südlichen Fußgängerbrücke. Die Umsetzung der Maßnahmen wird durch die
DB AG vorgenommen. Die Finanzierung erfolgt durch das Bezirksamt Marzahn-
Hellersdorf im Rahmen des o.g. Realisierungsvertrages. Die Inbetriebnahme der
EASTGATE-Brücke sowie der barrierefreie Ausbau erfolgt voraussichtlich Ende 2019. Der
Abriss bzw. der Rückbau der südlichen Fußgängerbrücke wird voraussichtlich im Jahr
2021 vorgenommen.
2
Vorhaben Neubau der südlichen Fußgängerbrücke
Nach dem Abriss der südlichen Fußgängerbrücke erfolgt der Neubau vom
„Bahnhofsvorplatz“ an der Märkischen Allee bis zum S-Bahnsteig. Ein barrierefreier
Ausbau ist hier nicht geplant. Die Umsetzung und Finanzierung der Maßnahme werden
durch die DB Netz AG in einem separaten Vorhaben vorgenommen. Die Realisierung des
Neubaus erfolgt zeitnah nach dem Rückbau im Jahre 2022.
Frage 2:
In welchem Zustand befindet sich die bestehende südliche Fußgängerbrücke am S-Bahnhof Marzahn?
Antwort zu 2:
Die südliche Fußgängerbrücke befindet sich technisch (gesehen noch) in einem sicheren
Zustand, die #Standsicherheit ist nicht gefährdet, es bestehen umfangreiche
#Korrosionsschäden. Die Brücke ist ständigem Vandalismus ausgesetzt. Zum Erhalt der
Verfügbarkeit und zur #Verkehrssicherungspflicht erfolgen jährlich
#Instandsetzungsmaßnahmen.
Frage 3:
Welche Schritte wird der Senat unternehmen, um gegenüber der DB den Bedarf einer barrierefreien
Erneuerung der Brücke deutlich zu machen und schließlich auch durchzusetzen?
Antwort zu 3:
Der Senat befindet sich hinsichtlich der Erneuerung der Brücke und den dabei zu
beachtenden Anforderungen in Abstimmung mit der DB AG. Ob ein Bedarf für eine
barrierefreie Erneuerung der Brücke gegenüber der DB AG durchgesetzt werden muss, ist
derzeit noch nicht absehbar.
Frage 4:
Welche Förderprogramme existieren, um diese Maßnahme ggf. zu finanzieren?
Antwort zu 4:
Der Neubau der Brücke wird durch die DB Netz AG im Rahmen der Leistungs- und
Finanzierungsvereinbarung (LuFV) finanziert.
Frage 5:
Welche Planungen werden für einen Regionalbahnhalt am S-Bahnhof Marzahn verfolgt?
Antwort zu 5:
Mit der S-Bahn-Anbindung besteht eine schnelle Schienenverkehrsverbindung vom
Bahnhof Marzahn ins Berliner Zentrum und über die nahe gelegenen Regionalbahnhöfe in
Lichtenberg und Ahrensfelde auch ins Berliner Umland. Der Regionalbahnhalt in Marzahn
3
ist aktuell keine Planungsmaßnahme des Landes Berlin und ist nicht im
Stadtentwicklungsplan Verkehr enthalten. Für eventuelle spätere Entwicklungen wird
jedoch eine Flächenfreihaltung gemäß dem Flächennutzungsplan Berlin berücksichtigt.
Frage 6:
Gibt es Gespräche zwischen dem Senat und der Unternehmensleitung der Knorr-Bremse für eine gemeinsame
Erschließung des Areals?
Antwort zu 6:
Nein. Für die städtebauliche Entwicklung eines gemischten Wohn- und Gewerbeareals mit
dem Schwerpunkt Wohnen wurde durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und
Wohnen eine Verkehrsuntersuchung beauftragt. Diese wird sich neben der Erschließung
der geplanten Nutzungen auch mit der Einbindung der bestehenden Gewerbeareale
beschäftigen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen sowie sich mit der Verträglichkeit im
bestehenden und neu entstehenden Straßennetz auseinandersetzen.
Frage 7:
Zu welchen Ergebnissen kommen die verkehrstechnischen Untersuchungen für das neue Wohn- und
Arbeitsquartier „Knorr-Bremse“? Welche Schlüsse zieht der Senat daraus für die weiteren Planungen zur
Bewältigung des Verkehrs in dem genannten Raum?
Antwort zu 7:
Die Bearbeitung hat begonnen, es liegen noch keine belastbaren Ergebnisse vor.
Frage 8:
Welche Maßnahmen verfolgt der Senat im neuen Quartier für die Förderung des Umweltverbunds (ÖPNV,
Fußverkehr, Radverkehr), um steigenden motorisierten Individualverkehr zu vermeiden?
Frage 9:
Welche Auswirkungen hat das Bauvorhaben auf den Neubau der Marzahner Brücken?
Antwort zu 8 und zu 9:
Hierzu werden Antworten bzw. Handlungsbedarf aus der beauftragten
Verkehrsuntersuchung erwartet.
Berlin, den 01.07.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bahnhöfe: Fußgängerbrücke zum S-Bahnhof Ahrensfelde – wann passiert da endlich was? aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wann wurde die #Fußgängerbrücke gebaut und wann wurde die Brücke jeweils saniert/instandgesetzt – unter
Angabe von Monat, Jahr und Maßnahmen?
Antwort zu 1:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Die Fußgängerbrücke 1. Bauabschnitt – BA (#Heinrich-Rau-Straße bis zum S- und
Fernbahnsteig) wurde im Zeitraum von 1986 – 1988, der 2. BA (Verlängerung über die
Fernbahn mit ortsverbindenden Charakter) im Zeitraum von 07/91 bis 11/91 durch die
damalige Deutsche Reichsbahn gebaut. Auftraggeber des Neubaus der beiden BA´s war
der Magistrat von Berlin / Senatsverwaltung für Bau- und Wohnungswesen
(SenBauWohn).
Auf Grund des immer wiederkehrenden #Vandalismus wurden in den letzten Jahren
verstärkt #Instandsetzungsmaßnahmen vorgenommen. Dabei wurden u.a. Scheiben und
ihre Einfassungen, Deckenpaneele und integrierte Lampenkörbe neu errichtet. Gerade in
den letzten beiden Jahren wurden die alten Lampenkörbe durch neue Vandalismus
sichere Leuchten ersetzt. Die restlichen Lampenkörbe werden voraussichtlich im 2.
Quartal 2019 getauscht.“
2
Frage 2:
Wie schätzt der Senat grundsätzlich den #Zustand der Fußgängerbrücke ein (Verschmutzung, Beschädigung,
Beschmierungen, Gestank)?
Antwort zu 2:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Die Brücke ist sehr hohem Vandalismus ausgesetzt, was das Ansehen der Brücke nach
außen in einem desolaten Zustand erscheinen lässt. Die Brücke befindet sich technisch in
einem sicheren Zustand. Die #Standsicherheit der Brücke ist zu keiner Zeit gefährdet.“
Frage 3:
Wer ist Eigentümer der Brücke und für die Instandhaltung verantwortlich?
Antwort zu 3:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Eigentümer der Brücke ist die DB Netz AG, die auch für die Instandsetzung der Brücke
verantwortlich ist.“
Frage 4:
Welche Möglichkeiten bestehen nach Ansicht des Senats, um
a. Verschmutzungen
b. Beschmierungen
c. Beschädigungen an den Fenstern und Lampen
d. Gestank z.B. durch Urin
zu verhindern bzw. zu reduzieren?
Antwort zu 4:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Die Brücke wird täglich durch die DB Services GmbH gereinigt. Die Reinigung der
Fensterscheiben sowie der Wand- und Deckenflächen wird 2 x jährlich vorgenommen. Die
Beseitigung von Graffiti gehört ebenfalls zum Reinigungsumfang. Zurzeit wird gemeinsam
mit der DB Station & Service AG (Betreiber der Verkehrsstation) geprüft, ob
Verbesserungenpotenziale im Reinigungs- und Überprüfungsprozess bestehen.
Die aufgezeigten Punkte wird man sicherlich nie verhindern können. Das ist auch zum
großen Teil ein soziales Problem. Wie unter Antwort zu 1 beschrieben wurden in den
letzten Jahren u.a. die Fenster und die Deckenleuchten durch Vandalismus
sichere/Vandalismus hemmende Bauteile ersetzt. Dadurch ist eine Reduzierung der
Beschädigungen der Anlagen möglich.“
Frage 5:
Wie kann das subjektive Sicherheitsempfinden auf der Brücke wie auch eine optische Verbesserung erreicht
werden und wann ist damit zu rechnen?
3
Antwort zu 5:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Das subjektive Sicherheitsempfinden auf der Brücke zu verbessern, ist ebenfalls eine
äußerst schwierige Aufgabe. Die Brücke ist ca. 150 m lang. Möglichkeiten zur
Verbesserung der Sicherheit auf der Brücke wären u.a. die Installation von
Überwachungseinrichtungen mit Aufschaltung in die 3 S-Zentrale der DB AG, die
Erhöhung der Präsenz durch die DB Sicherheit bzw. der Bestreifung durch Bundespolizei
bzw. Landespolizei. Aber auch damit kann ein hundertprozentiger Schutz u.a. vor
Überfällen usw. nicht gewährleistet werden.
Zu den optischen Verbesserungen auf der Brücke können die unter Antwort zu 1
genannten Maßnahmen der Instandsetzung (neue Fenster, neue Deckenpaneele und
neue Beleuchtungsanlagen) genannt werden.“
Frage 6:
Gibt es der Beantwortung der Anfrage zu dem Thema der Anfrage aus Sicht des Senats noch etwas
hinzuzufügen?
Antwort zu 6:
Nein.
Berlin, den 26.03.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bahnhöfe + Güterverkehr: Am Rangierbahnhof Schöneweide entsteht ein neues Viertel Zwischen Schöneweide und Adlershof entsteht ein neues Stadtviertel. , aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/treptow-koepenick/article216017379/Neues-Viertel-am-alten-Rangierbahnhof-Schoeneweide-bis-2020.html

Treptow-Köpenick. Der Bezirk wächst wieder ein Stückchen. Oben von der #Fußgängerbrücke aus sieht man zwei ovale Formen, die der Brache auf dem Areal der „#Gleislinse“ Struktur geben. Sie bilden das Herzstück des neuen Quartiersplatzes des künftigen Gewerbegebietes am früheren #Rangierbahnhof #Schöneweide. Am #Gustav-Hertz-Platz nahe der S-Bahnhaltestelle soll es bald Gastronomie geben und einige kleinere Dienstleister. Damit Leben einkehrt zwischen dem Gewerbe.

Nur was machen die #Schienenfragmente zwischen den frisch gepflanzten Bäumen im Oval? Sie sind Reminiszenz an den Rangierbahnhof, den die Bahn 1998 stilllegte. Im Berliner Slang haben sie ihren Namen schon weg: „Soda Weiche“. Sie liegen einfach so da. Noch sieht man nichts, doch ähnlich wie beim Park am #Gleisdreieck soll sich entlang der Gleisanlagen einmal ein grüner Streifen von Schöneweide nach #Adlershof ziehen. „Gemeinsam mit dem Bezirk und dem Land Berlin ist die Planung für ein völlig neues Stadtviertel entstanden“, sagt Alexander #Kaczmarek, Berliner Konzernbevollmächtigter der DB.

Wegen seiner Lage trägt das früher von Gleisen umschlossene Areal den Namen „Gleislinse“. Insgesamt 2,5 Kilometer zieht es sich zwischen Schöneweide und Adlershof auf einer Breite von bis zu …

Straßenverkehr + Schiffsverkehr: Aus Alt wird Neu – Beginn der Brückensanierung an der Spree Grundinstandsetzung des Gerickesteg in Berlin Mitte ab 20.04.2015, aus Senat

www.berlin.de Aufgrund von dringend erforderlichen #Grundinstandsetzungsarbeiten werden ab Montag, den 20.04.2015 an der #Fußgängerbrücke #Gerickesteg umfangreiche Baumaßnahmen ausgeführt. Die Grundinstandsetzungskosten betragen insgesamt ca. 2,83 Mio. € und werden vom Land Berlin finanziert. Der im Jahr 1913/1914 fertig gestellte Gerickesteg überspannt als Fußgängerbrücke die Spree und verbindet die Berliner Stadtteil Moabit (Helgoländer Ufer) mit dem Tiergarten (Holsteiner Ufer) und ermöglicht den direkten Zugang vom Helgoländer Ufer zum S-Bahnhof Bellevue. Die Brücke muss während der gesamten Bauzeit für den Fußgängerverkehr #gesperrt werden. Ein barrierefreier Übergang über die Spree ist durch die nördlich gelegene Moabiter Brücke gegeben. Zur Aufrechthaltung der #Schifffahrt auf der #Spree wird die Brückeninstandsetzung in zwei Bauabschnitten ausgeführt. Der denkmalgeschützte Gerickesteg mit einer Stützweite von 52 Metern besteht aus Zweigelenke-Bögen aus genieteten Stahlblechen und einen an den Bögen angehängten Gehweg aus Stahlbetonfertigteilen mit dem Asphaltbelag. Die Wiederlager und Flügelwände bestehen aus Stampfbeton mit einer Verblendung aus Naturstein. Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen wird der gesamte Deckenbereich neu aufgebaut. Die Brückenbeleuchtung, das Natursteinmauerwerk der Widerlager und der Flügelwände werden instandgesetzt und mit einer innen eingebauten Stahlbetonkonstruktion verstärkt. Die Kammerwände und Treppenanlagen werden denkmalschutzgerecht wiederhergestellt. Zu den Sanierungsmaßnahmen zählen auch die Neuverlegung der Fernwärmeleitungen sowie die bauliche Anpassung an die anschließenden Gewerke. Aufgrund der umfangreichen, denkmalschutzgerechten Ausführung der Bauleistungen und des notwendigen Abbaus und Einbaus der Fernwärmeleitungen beträgt die Bauzeit voraussichtlich zwei Jahre.Bilder: Gerickesteg Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Straßenverkehr + Schiffsverkehr: Aus Alt wird Neu – Beginn der Brückensanierung an der Spree Grundinstandsetzung des Gerickesteg in Berlin Mitte ab 20.04.2015, aus Senat

www.berlin.de Aufgrund von dringend erforderlichen #Grundinstandsetzungsarbeiten werden ab Montag, den 20.04.2015 an der #Fußgängerbrücke #Gerickesteg umfangreiche Baumaßnahmen ausgeführt. Die Grundinstandsetzungskosten betragen insgesamt ca. 2,83 Mio. € und werden vom Land Berlin finanziert. Der im Jahr 1913/1914 fertig gestellte Gerickesteg überspannt als Fußgängerbrücke die Spree und verbindet die Berliner Stadtteil Moabit (Helgoländer Ufer) mit dem Tiergarten (Holsteiner Ufer) und ermöglicht den direkten Zugang vom Helgoländer Ufer zum S-Bahnhof Bellevue. Die Brücke muss während der gesamten Bauzeit für den Fußgängerverkehr #gesperrt werden. Ein barrierefreier Übergang über die Spree ist durch die nördlich gelegene Moabiter Brücke gegeben. Zur Aufrechthaltung der #Schifffahrt auf der #Spree wird die Brückeninstandsetzung in zwei Bauabschnitten ausgeführt. Der denkmalgeschützte Gerickesteg mit einer Stützweite von 52 Metern besteht aus Zweigelenke-Bögen aus genieteten Stahlblechen und einen an den Bögen angehängten Gehweg aus Stahlbetonfertigteilen mit dem Asphaltbelag. Die Wiederlager und Flügelwände bestehen aus Stampfbeton mit einer Verblendung aus Naturstein. Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen wird der gesamte Deckenbereich neu aufgebaut. Die Brückenbeleuchtung, das Natursteinmauerwerk der Widerlager und der Flügelwände werden instandgesetzt und mit einer innen eingebauten Stahlbetonkonstruktion verstärkt. Die Kammerwände und Treppenanlagen werden denkmalschutzgerecht wiederhergestellt. Zu den Sanierungsmaßnahmen zählen auch die Neuverlegung der Fernwärmeleitungen sowie die bauliche Anpassung an die anschließenden Gewerke. Aufgrund der umfangreichen, denkmalschutzgerechten Ausführung der Bauleistungen und des notwendigen Abbaus und Einbaus der Fernwärmeleitungen beträgt die Bauzeit voraussichtlich zwei Jahre.Bilder: Gerickesteg Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

www.berlin.de Aufgrund von dringend erforderlichen #Grundinstandsetzungsarbeiten werden ab Montag, den 20.04.2015 an der #Fußgängerbrücke #Gerickesteg umfangreiche Baumaßnahmen ausgeführt. Die Grundinstandsetzungskosten betragen insgesamt ca. 2,83 Mio. € und werden vom Land Berlin finanziert. Der im Jahr 1913/1914 fertig gestellte Gerickesteg überspannt als Fußgängerbrücke die Spree und verbindet die Berliner Stadtteil Moabit (Helgoländer Ufer) mit dem Tiergarten (Holsteiner Ufer) und ermöglicht den direkten Zugang vom Helgoländer Ufer zum S-Bahnhof Bellevue. Die Brücke muss während der gesamten Bauzeit für den Fußgängerverkehr #gesperrt werden. Ein barrierefreier Übergang über die Spree ist durch die nördlich gelegene Moabiter Brücke gegeben. Zur Aufrechthaltung der #Schifffahrt auf der #Spree wird die Brückeninstandsetzung in zwei Bauabschnitten ausgeführt. Der denkmalgeschützte Gerickesteg mit einer Stützweite von 52 Metern besteht aus Zweigelenke-Bögen aus genieteten Stahlblechen und einen an den Bögen angehängten Gehweg aus Stahlbetonfertigteilen mit dem Asphaltbelag. Die Wiederlager und Flügelwände bestehen aus Stampfbeton mit einer Verblendung aus Naturstein. Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen wird der gesamte Deckenbereich neu aufgebaut. Die Brückenbeleuchtung, das Natursteinmauerwerk der Widerlager und der Flügelwände werden instandgesetzt und mit einer innen eingebauten Stahlbetonkonstruktion verstärkt. Die Kammerwände und Treppenanlagen werden denkmalschutzgerecht wiederhergestellt. Zu den Sanierungsmaßnahmen zählen auch die Neuverlegung der Fernwärmeleitungen sowie die bauliche Anpassung an die anschließenden Gewerke. Aufgrund der umfangreichen, denkmalschutzgerechten Ausführung der Bauleistungen und des notwendigen Abbaus und Einbaus der Fernwärmeleitungen beträgt die Bauzeit voraussichtlich zwei Jahre.Bilder: Gerickesteg Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Bahnhöfe: Brückenbau am S-Bahnhof Marzahn verteuert sich erheblich, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/nachrichten/bezirk-marzahn-hellersdorf/marzahn/artikel/59225-brueckenbau-am-s-bahnhof-marzahn-verteuert-sich-erheblich/ #Marzahn. Nach jahrelanger Planung und komplizierter Finanzierung schien der Verlängerung der #Fußgängerbrücke am #S-Bahnhof Marzahn nichts mehr im Wege zu stehen. Doch im Laufe der Zeit sind die Kosten explodiert.

Die Fußgängerbrücke, die vom Eastgate-Center zum S-Bahnhof Marzahn führt, soll um 27 Meter zum Wiesenburger Weg verlängert werden. Fußgänger sollen so den angrenzenden Parkfriedhof und den Georg-Knorr-Gewerbepark direkt erreichen können. Die Planungsunterlagen wurden bereits 2007 erstellt. Das Land Berlin sagte dem Bezirk Fördermittel des Bundes in Höhe von rund zwei Millionen Euro zu. Doch gebaut werden konnte nicht. Die Bahn zierte sich lange, die Wartung der Brücke zu übernehmen. Inzwischen ist die Planung veraltet. Bei der Überprüfung der Unterlagen stellte die Senatsverwaltung für …

Bahnhöfe: Rückbau der Fußgängerbrücke Hohen Neuendorf (West) Fußgängerbrücke wird nicht mehr benötigt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/8654818/bbmv20150108.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 8. Januar 2015) Am kommenden Wochenende, 10. und 11. Januar, baut die Deutsche Bahn die #Fußgängerbrücke am #Haltepunkt #Hohen Neuendorf (#West) ab. Die Fußgängerbrücke wird nicht mehr benötigt. Außerdem ist der Aufwand, sie verkehrssicher zu erhalten, sehr hoch. Für das Ausheben der Brücke in der Nacht vom Samstag auf Sonntag ist ein Autokran erforderlich. Deshalb wird über die Jägerstraße eine Zufahrt zu den Gleisanlagen geschaffen. Die Anlage sollte schon im Herbst des vergangenen Jahres zurückgebaut werden. Für das gefahrlose Arbeiten ist jedoch das Sperren der Gleisanlagen Voraussetzung. Die nächstmögliche Sperrpause konnte erst für den Januar gefunden werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher