Für #Berufspendler, aber auch all jene, die Berlin besuchen möchten, ist es eine gute Nachricht. Wie bereits bekannt, sollen die Züge der Linie #RB26 ab dem #Fahrplanwechsel Mitte Dezember im #Halbstundentakt zwischen #Müncheberg und der Metropole fahren und so für Entlastung sorgen.
Ganztägiger #Stundentakt – Mehr Angebot am Wochenende – kurze Umsteigezeiten zur S- und #Regionalbahn
In den Landkreisen Märkisch-Oderland und Oder-Spree fahren seit dem #Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2022 drei neue #PlusBus-Linien unter dem Namen ‚ PlusBus #Oderland-Spree‘. Zwei der Linien sind landkreisübergreifend unterwegs und verstärken so das Angebot des Öffentlichen Nahverkehrs in der Region.
Mit einer weiteren Linie im Landkreis Märkisch-Oderland und den ersten beiden Linien im Landkreis Oder-Spree wird das #Verkehrsangebot in der Region durch den PlusBus Oderland-Spree deutlich verbessert. Mit dem klaren Takt und kurzen Umsteigezeiten am Bahnhof bringt der PlusBus mehr Flexibilität, um die täglichen Wege mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen. Für #Berufspendler, Erholungssuchende, Schüler und Auszubildende ergeben sich neue attraktive Verbindungen.
Gut hundert Bürger sind am Donnerstagabend (1. September) dem Aufruf der Stadt #Templin und des Templiner Bürgermeisters gefolgt, um auf dem #Bahnhofsvorplatz öffentlich für eine schnellere und direkte #Bahnanbindung nach #Berlin-Mitte sowie den #Erhalt der #RB63 von Templin über #Joachimsthal nach #Eberswalde zu #demonstrieren. Und es wären sicher noch mehr eifrige #Bahnfahrer darunter gewesen, wenn die Demonstration nicht zugunsten der besseren Lichtverhältnisse bei der Diskussionsveranstaltung mit dem Robur-Team des rbb auf 16 Uhr gelegt worden wäre. Denn frühestens da starteten die meisten #Berufspendler erst von ihren Arbeitsorten in Berlin und dem Berliner Umland mit der Bahn zurück in die Heimat nach Templin.
Die Strecke zwischen dem #S-Bahnhof #Wannsee und der Station #Messe Süd ist schon heute bei #Radfahrern beliebt; mehr als 2000 sind dem landeseigenen Unternehmen #Infravelo zufolge dort täglich unterwegs. Künftig sollen 143.000 weitere Radfahrende pro Jahr hinzukommen, motiviert durch einen #Radschnellweg, der die beiden Bahnhöfe verbinden soll. Ein weiterer Abzweig ist zum S-Bahnhof #Halensee geplant. Am Mittwoch hat die Infravelo den aktuellen #Planungsstand für das rund 17,6 Millionen Euro teure Vorhaben vorgestellt.
Seit Mittwoch rollt der #9-Euro-Verkehr. Drei Monate lang lassen sich die Öffis preiswert nutzen. Bus, Straßenbahn, S-Bahn, U-Bahn, aber auch Regios. Gerade am Wochenende werden viel mehr Fahrgäste als sonst unterwegs sein, um für 9 Euro mit dem Regio an Urlaubs- und Ausflugsziele zu kommen. Doch eins steht dem im Wege: #Baustellen! Sommerzeit ist bei der Bahn traditionell #Baustellen-Zeit – auch in diesem Jahr. Droht das große Chaos? Lesen Sie hier, wo überall gebaut wird, wann Sie welche Strecken meiden sollten.
Eigentlich sollte schon zum #Fahrplanwechsel im Dezember 2021 Schluss sein mit dem #Probebetrieb im 2 Stunden-Takt zwischen #Joachimsthal und #Templin. Land und Kommunen einigten sich wegen den eingebrochenen #Fahrgastzahlen während des Corona-Jahres 2020 auf ein weiteres Jahr Probebetrieb. Jetzt hat Brandenburgs Verkehrsminister Guido Beermann (CDU) bekannt gegeben, dass im Dezember 2022 Schluss ist. Die Züge sollen nur noch zwischen #Eberswalde und Joachimsthal fahren. Hinzu kommen einige Grundfehler des Probebetriebs, die die Ausgangsbedingungen nicht verbessert haben. Der DBV-Länderverband Nordostdeutschland ist enttäuscht, dass der Probebetrieb nicht verlängert wird. Denn auch in 2022 sind die Fahrgastzahlen nicht wesentlich anders als in 2021. Corona ist halt auch 2022 noch nicht vorbei.
#Berufspendler leiden unter den steigenden #Spritpreisen. Das geplante #9-Euro-Ticket für den #ÖPNV könnte auch sie entlasten. Doch die Zeit- und Kostenunterschiede zwischen #Auto und Öffis können je nach Wohnort sehr groß sein. Von Helena Daehler und Götz Gringmuth-Dallmer
Mit #Enttäuschung reagiert der #Regionalverband Potsdam-Mittelmark des Deutschen Bahnkunden-Verbandes (#DBV) auf Presseveröffentlichungen zum #Betriebskonzept der Regionalexpress-Linie #RE1 (Magdeburg Hbf – Berlin – Frankfurt (Oder) – Cottbus Hbf) ab Dezember 2022. Trotz eindringlicher Forderungen aus Politik und von Kundenverbänden werden nur die #Bahnsteige östlich von Berlin verlängert, während die beiden Halte in Groß Kreuz und Götz irgendwann später angepasst werden sollen. #Groß Kreutz und #Götz sind laut Ministerium „schwach frequentierte“ Halte.
Mehr als 3,5 Millionen Deutsche wohnen nicht in dem Bundesland, in dem sie arbeiten. Die Zahl der #Pendler stieg 2021 spürbar an, trotz Corona und Homeoffice.
Die Zahl der #Berufspendler in Deutschland ist 2021 trotz der Coronapandemie und der Homeoffice-Pflicht gestiegen. Gut 3,5 Millionen Arbeitnehmer arbeiteten im vergangenen Jahr nicht in dem Bundesland, in dem sie lebten – 150.000 mehr als im Jahr zuvor, berichtete die »Rheinische Post« am Mittwoch unter Berufung auf Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Zahl der #Fernpendler wuchs demnach im Coronajahr 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 Prozent.
#Berufspendler könnten in Zukunft mit #Schiffen von #Köpenick bis nach #Charlottenburg und Steglitz fahren. So zumindest lautet die Vorstellung eines lang diskutierten Antrags der SPD-Fraktion, den die Bezirksverordnetenversammlung (#BVV) #Treptow-Köpenick am Donnerstag beschlossen hat. Die SPD hatte im vergangenen Jahr vorgeschlagen, den öffentlichen Nahverkehr im Südosten mit #emissionsfreien#Schnellbooten auszubauen, die die Köpenicker bis nach Mitte und weiter nach Charlottenburg und durch den #Teltowkanal nach #Steglitz bringen.
Hintergrund sind die Verkehrsprobleme im Köpenicker Süden. Dort wird nämlich immer weiter gebaut, Tausende Wohnungen sollen in den kommenden Jahren im #Wendenschloß-Viertel entstehen. „Die Verkehrssituation in #Wendenschloß ist aber jetzt schon schwierig“, sagte Bezirksbürgermeister Oliver Igel (SPD) der Berliner Morgenpost. Das Viertel an der Dahme ist eigentlich eine Sackgasse, nur eine leistungsfähige Straße führt Richtung Norden in die Köpenicker Altstadt. Viele Anwohner fahren mit dem Auto, auf der Straße kommt es häufig zu Staus. Dazwischen quält sich die Straßenbahn.
Mit dem #Schiff in die City West – #BVG könnte #Schiffe betreiben Also will die SPD aufs Wasser ausweichen und hat das Bezirksamt ersucht, sich mit konkreten Vorstellungen an den Verkehrssenat zu wenden. Der müsste die neue Fährverbindung anordnen und könnte dafür die BVG beauftragen, damit die Schiffsverbindung in das Berliner #Tarifsystem eingebunden wird, man also mit BVG- und S-Bahn-Ticket aufs #Boot …