Flughäfen: Primera Air fliegt von Berlin nach New York, Boston und Toronto ab 149 Euro, aus Flughafen Berlin Brandenburg

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Die nordische #Low-Cost-Airline #Primera Air bietet #Langstreckendirektflüge von Berlin nach #New York, #Boston und #Toronto. Die Flüge starten ab Juni 2019 von Berlin-Tegel (#TXL) nach New York John F. Kennedy (#JFK), Boston (#BOS) und Toronto (#YYZ). Eingesetzt wird die brandneue Boeing MAX 9-Flotte. Zum Auftakt bietet die Fluggesellschaft besondere Einführungspreise ab 149 Euro (one-way).

Anastasija Visnakova, Chief Commercial Officer, Primera Air: „Berlin gehört zu den größten europäischen Städten und ist ein wichtiger strategischer Standort für uns, da wir eine Vielzahl an Touristen aus Nordamerika nach Europa bringen können, die sich diese Reise sonst nicht leisten könnten. Darüber hinaus ist dies ein fantastisches Angebot an deutsche Reisende, günstig über den Atlantik zu fliegen.“

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Primera Air startet mit gleich drei Langstreckenverbindungen. Das zeigt das Vertrauen der Airline in den Berliner Markt. Wie viele andere Airlines sieht sie das touristische wie wirtschaftliche Potential der Hauptstadtregion. Mit Boston ist ab Juni 2019 ein weiteres wichtiges Langstreckenziel in den USA nonstop ab Berlin erreichbar. Die wichtigen Verbindungen nach Nordamerika werden gestärkt. Wir wünschen Primera Air allzeit guten Flug.“

Primera Air bietet bereits Direktflüge von London und Paris nach New York, Boston, Washington D.C., Toronto und Montreal an und hat darüber hinaus ein äußerst flexibles Produktsortiment im Angebot. Die Light Fare Class bietet die günstigsten Preise, die bei Transatlantikflügen verfügbar sind, die Comfort Class beinhaltet eine Vielzahl von Extras bei sehr niedrigen Preisen, während die Premium Class weite Sitzabstände, leckere Mahlzeiten und all die Vorteile bietet, die in der Regel in der Business Class angeboten werden, jedoch zu einem weitaus erschwinglicheren Preis.

 
Fluginformationen
 
New York (EWR): täglich, beginnend ab 7. Juni 2019, ab 149€

Boston (BOS): Di, Mi, Fr, So, beginnend ab 9. Juni 2019, ab 149€

Toronto (YYZ): Mo, Do, Sa, beginnend ab 10. Juni 2019, ab 149€

Impressum


 
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
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Bus: Busverkehr Märkisch-Oderland und Busverkehr Oder-Spree werden ab Mittwoch bestreikt Notfahrplan für minimales Grundangebot erarbeitet – Regionalleitung DB Regio Bus Ost wirft Ver.di Rücksichtslosigkeit gegenüber Abiturienten vor

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9257280/bbmv20150428.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 28. April 2015) Die Gewerkschaft #Ver.di hat ihre Mitglieder zum #Streik beim #Busverkehr #Märkisch-Oderland (#BMO) und dem Busverkehr #Oder-Spree (#BOS) aufgerufen. Daher ist ab Mittwoch, 29. April, Betriebsbeginn, mit erheblichen Ausfällen im gesamten Bediengebiet zu rechnen. Die zum DB-Konzern gehörenden Verkehrsunternehmen haben einen Notfahrplan erarbeitet, mit dem bestenfalls 20 Prozent des regulären Angebots erbracht werden kann. Aktuelle Informationen zu den geplanten Einzelfahrten gibt es unter www.busmol.de und www.bos-fw.de. Bernd Wölfel, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Bus, Region Ost, und Geschäftsführer der DB Regio Bus Ost GmbH erklärt: „Ein Streik zum Zeitpunkt der schriftlichen Abiturprüfungen ist an Rücksichtslosigkeit kaum zu überbieten. Ver.di weiß genau, dass der Schülerverkehr in den Linienverkehr integriert ist und die Aufrechterhaltung von Einzelfahrten zu den Schulen faktisch unmöglich ist. Das wirft einen kräftigen Schatten auf eine Gewerkschaft, die sich an anderer Stelle für bessere Bildungschancen in unserem Land engagiert.“ Gescheitert waren die Tarifverhandlungen an einer Sonderregelung für Ver.di-Mitglieder, die einen Bonus gegenüber nicht gewerkschaftlich organisierten Mitarbeitern einforderte. Seitens des Kommunalen Arbeitgeberverbandes (KAV) wird auf den Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit verwiesen“. Man sei nicht bereit, „faktisch die Verdi-Mitgliedsbeiträge zu bezahlen.“ Diese Position wird von DB Regio Bus Ost ausdrücklich unterstützt. Die Geschäftsleitungen von BMO und BOS sind bemüht, mit allen in ihren Kräften stehenden Mitteln ein minimales Grundangebot aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig weisen sie jedoch darauf hin, dass Ver.di mit der Errichtung von Blockaden vor den Betriebshöfen und der Behinderung von Mitarbeitern, die nicht am Streik teilnehmen möchten, jegliche Verhältnismäßigkeit des Ausstandes vermissen lässt. Die Unternehmen fordern die Verantwortlichen von Ver.di zur unverzüglichen Rückkehr an den Verhandlungstisch auf und umgehend das Angebot einer Schlichtung anzunehmen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher