Mobilität: So viel zahlen Berliner wirklich für ihre Mobilität, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article231394587/So-viel-zahlen-Berliner-wirklich-fuer-ihre-Mobilitaet.html

Ein #Mobilitätskostenrechner zeigt, welche Ausgaben für #Auto, Rad und #ÖPNV anfallen. Vor allem Autofahrer unterschätzen die Kosten.

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Manch einer, der zum Jahresanfang ein ÖPNV-Abo abschließen will, mag im ersten Moment schlucken: 761 Euro kostet die #Umweltkarte des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB) für den Tarifbereich AB im Jahr bei monatlicher Abbuchung. Soll das Ticket im C-Bereich gelten, werden für zwölf Monate schon 1008 Euro fällig. Und doch ist die Nutzung von Bus und Bahn preislich geradezu ein Schnäppchen verglichen mit den Beträgen, die monatlich für andere Verkehrsmittel anfallen, namentlich: das eigene Auto.

Zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Mobilitätskostenrechner, den der ökologisch orientierte #Verkehrsclub Deutschland (#VCD) veröffentlicht hat. Der VCD vergleicht darin verschiedene Verkehrsmittel vom #Fahrrad über Bus und Bahn bis zu Autos in verschiedenen Größen und Antriebsvarianten anhand der damit verbundenen Ausgaben. Berücksichtigt sind neben dem Kaufpreis die Fix- und Werkstattkosten, die jeweiligen Ausgaben für den Betrieb, sowie der Wertverlust für den Käufer beim jeweiligen Fortbewegungsmittel.

Mobilitätskostenrechner: Wer Auto fährt, zahlt deutlich mehr
Das Ergebnis fällt deutlich aus: Wer ein Auto besitzt, zahlt mit Abstand am meisten für seine persönliche Mobilität. Käufer eines gehobenen …

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Potsdam: So will Potsdam den Verkehrskollaps verhindern Wer in der Landeshauptstadt mit dem Auto unterwegs ist, kennt das: Staus vor allem im Berufsverkehr. aus MAZ

https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/So-will-Potsdam-den-Verkehrskollaps-verhindern

Wer in der Landeshauptstadt mit dem #Auto unterwegs ist, kennt das: Staus vor allem im #Berufsverkehr. Wenn dann auch noch eine wichtige Straße gesperrt wird, geht häufig nichts mehr. Gleichzeitig wächst die Stadt. Wie soll das funktionieren?

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Potsdam
Ein Rohrbruch in der #Hans-Thoma-Straße hat genügt, um Potsdam Anfang April ins Verkehrschaos zu stürzen. Pendler standen bis zu anderthalb Stunden im Stau, die #Verkehrsbetriebe leiteten die Busse um, im gesamten nördlichen Stadtgebiet drohte Stillstand. Nun steht dem Verkehrssystem mit dem Umbau des Leipziger #Dreiecks ab dem 29. April und der bevorstehenden Vollsperrung der Straße Am Kanal (siehe Infokasten) die nächste Belastungsprobe bevor.

Stellt sich die Frage: Wie soll das weitergehen? Wie will die Stadt bei wachsender Einwohnerzahl einen Verkehrskollaps verhindern? Der für die #Stadtentwicklung zuständige Beigeordnete Bernd Rubelt (parteilos) hat auf MAZ-Anfrage Stellung bezogen zu Potsdams aktuellen Verkehrsproblemen heute und seiner Vision vom Verkehr der Zukunft.

Wie will die Stadt einen #Verkehrskollaps konkret verhindern?
Neue Straßen könnten in der Stadt nicht gebaut werden, deswegen setzt Rubelt vor allem auf zwei Alternativen. Erstens: Abbau des #Sanierungsstaus auf den vorhandenen Straßen. „Das heißt, wir müssen dauerhaft für eine ausreichende #Finanzmittelausstattung für die Sanierung und Unterhaltung unserer …

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Bus + Straßenverkehr: BERLINER NAHVERKEHR Busse liegen bei Ökobilanz deutlich vor Autoverkehr, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article214667817/Busse-liegen-bei-Oekobilanz-deutlich-vor-Autoverkehr.html

Busse sind im Vergleich zum gesamten Berliner Autobestand in der #Ökobilanz die bessere Alternative, nur moderne Kleinwagen mit geringem Diesel-Verbrauch schneiden ähnlich gut ab. So lassen sich Zahlen zur #Fahrgastauslastung und zum Verbrauch interpretieren, die der Senat auf Anfragen des FDP-Abgeordneten Marcel Luthe vorgelegt hat. Laut Luthe verbrauchen Busse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) pro Person und Strecke im Durchschnitt sogar mehr Diesel als viele Klein- und Mittelklassewagen. Dazu stellte BVG-Sprecher Markus Falkner klar: „Es ist unfair, nur modernste Autos zu betrachten. So wie unser Busbestand aus älteren und sehr aktuellen, aus größeren und kleineren Modellen besteht, so muss auch der gesamte Autobestand betrachtet werden.“ Da stünden die Busse deutlich besser da.

  • #s-bahn<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23481390">481390</a></span> in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23wilhelmsruhwilhelmsruh' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/155418805_739632193420606_3160558935228665794_n.jpg?_nc_cat=108&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=lw0F8R1YFmcAX9BvTiP&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=7c6195d7e922ac4063ff5f1a9444294e&oe=606497A7' />

Nach den Angaben erreichen die #Busse einen Durchschnittsverbrauch von 3,3 Litern Diesel auf 100 Kilometer pro Fahrgast. Laut BVG schlucken ihre 1388 Busse je nach Modell zwischen 41,9 und 63 Liter Diesel auf 100 Kilometer (Stand: 2017). Am meisten verbraucht ein Teil der #Doppeldecker-Flotte. #Gelenkbusse kommen auf 57,4 Liter Diesel pro 100 Kilometer, normale #Eindecker auf 41,9 Liter. Im Durchschnitt ergibt das knapp 53 Liter Dieselverbrauch. Gleichzeitig gibt die BVG an, dass durchschnittlich 16 Menschen in ihren Bussen sitzen – macht 3,3 Liter pro Person und 100 Kilometer. Eingerechnet sind alle Buslinien, Wochentage und Uhrzeiten. Im Berufsverkehr sind viele Busse natürlich voller. Dafür andere abends oder am Wochenende auch deutlich leerer.

FDP-Politiker Luthe hält #Auto für „vielfach ökologisch sinnvoller“

Der Verbrauch aller Autos liegt laut Bundesverkehrsministerium im Schnitt jedoch bei …

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Straßenverkehr: Der Autofahrer: „Besser als mit S- und U-Bahn“, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article213337463/Der-Autofahrer-Besser-als-mit-S-und-U-Bahn.html

Hartmut Ikinger, #Auto-Pendler aus Glienicke/Nordbahn: Wirklich klagen könne er nicht, sagt Hartmut Ikinger. Jeden Morgen fährt der selbstständige Immobilienkaufmann aus dem Oberhavelkreis in sein Wilmersdorfer Büro. Er sei selbst überrascht, wie schnell es meistens geht. "Wenn alles gut geht, brauche ich um die 25 Minuten."

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Der 61-Jährige versucht dabei, die #Stoßzeiten insbesondere auf der #Stadtautobahn zu vermeiden. Selten fahre er vor neun Uhr morgens von zu Hause los. Den Rückweg trete er in der Regel nicht vor 18.30 Uhr an. "Wenn ich doch mal früher losmuss, rechne ich halt mehr Fahrtzeit ein."

Dann sei er unter Umständen auch schon mal bis zu einer Stunde unterwegs – vor allem bei Regen, Schnee, nach einem Unfall und insbesondere montags. Darüber sei er sich aber im Klaren gewesen, als er vor zwölf Jahren aus Charlottenburg vor die Tore Berlins zog – auch wenn er damals nur zehn Minuten zur Arbeit gebraucht habe. Allerdings habe der Wunsch nach Haus, Hund und Garten überwogen. "Wenn es mir irgendwann nicht mehr passt, muss ich halt wieder zurück in die Stadt ziehen", sagt Ikinger. Darüber denke er aber nur selten nach – meist wenn er nach einem anstrengenden Arbeitstag auf der Autobahn…

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Straßenverkehr: Bauarbeiten auf dem Weg in die Hauptstadt Für Pendler aus Oberhavel wird die Autofahrt nach Berlin auf mehreren Strecken zur Geduldsprobe. Wer von Glienicke/Nordbahn aus auf der B 96 nach Berlin-Wittenau und weiterfahren will, muss ab Ende März mit starken Einschränkungen rechnen. aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Bauarbeiten-auf-dem-Weg-in-die-Hauptstadt

Oberhavel/Berlin. Wer mit dem #Auto zwischen Berlin und dem Umland pendelt, muss sich auf schwere Zeiten einstellen – oder sich Alternativen überlegen. In den nächsten Jahren werden wichtige Verbindungen zur #Baustelle – alle gleichzeitig.

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Den Anfang macht die #Oranienburger Straße in Berlin, auf der zum Teil die Bundesstraße #B96 verläuft. Deren Neubau soll nach Angaben aus dem Bezirksamt Reinickendorf Ende dieses Monats beginnen und voraussichtlich rund zehn Millionen Euro kosten. Betroffen ist der 2,4 Kilometer lange Bereich zwischen Wittenauer Straße und Tessenowstraße, wobei die Realisierung an beiden Enden gleichzeitig beginnt und die Baustellen sich bis zum Wilhelmsruher Damm aufeinander zu bewegen. Für die Arbeiten ist nach Auskunft aus dem Büro von Bezirksbaustadträtin Katrin Schultze-Berndt ein Zeitfenster bis Mitte 2020 anvisiert. Die Cyclopstraße werde für einen längeren Zeitraum zur Ausweichstrecke. Baustellenampeln sollen den Verkehrsfluss regeln.

Auf Grund der hohen Verkehrsbelastung durch starken Lkw- und Busverkehr befinden sich die Fahrbahnbereiche in einem baulich schlechten Zustand und sind im Rahmen der normalen Straßenunterhaltung nicht mehr dauerhaft instand zu halten, heißt es. Die Tragfähigkeit des Fahrbahnaufbaus, der häufig nur aus einer Schwarzdecke auf Pflaster oder Unterbeton besteht, entspreche nicht den Anforderungen des Verkehrsaufkommens. Neben dem grundhaften Fahrbahnausbau soll die Leistungsfähigkeit der übergeordneten Verbindungsstraße verbessert werden. Dazu werden unter anderem zusätzliche Abbiegespuren in den Knotenpunktbereichen angelegt. Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, werden durchgängig #Radwege beziehungsweise #Radfahrangebotsstreifen auf der Fahrbahn angelegt. Weil dazu der Straßenquerschnitt verändert werden müsse, seien bereits 40 störende Straßenbäume gefällt worden, weitere 40 wegen ihres schlechten Gesundheitszustandes.

Ab Ende dieses Jahres oder Anfang 2018 soll zudem die Autobahn #A114 Richtung Pankow saniert werden. Für den Ausbau des rund sieben Kilometer langen Fahrbahnabschnitts zu einer …

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Flughäfen: SXF wird größer: Ausbau Terminal B und neues Terminal F

berlin-airport.de Der Flughafen #Schönefeld erfreut sich steigender #Beliebtheit. In den ersten neun Monaten des Jahres wurden hier mehr als sechs Millionen Passagiere abgefertigt. Schönefeld wird für das steigende Passagierwachstum in den Jahren 2016 und 2017 weiter ausgebaut und soll zudem auch nach der BER-Eröffnung für rund fünf Jahre weiterbetrieben werden. So werden wir für Sie das Terminal B in den nächsten beiden Jahren erweitern, um #mehr #Platz für Check-in und Sicherheitskontrollen zu schaffen. #Zusätzlichen Platz und Komfort wird unser komplett neues Terminal F westlich des Terminals D zukünftig bieten. Die Anfahrt zum Flughafen Schönefeld wird für den #Auto-, #Bus- und #Taxiverkehr verbessert. So werden Busvorfahrt, #Fernbusparkplatz und Taxispeicher an das steigende Passagierwachstum angepasst sowie das vorhandene Parkhaus saniert.
Source: BerlinVerkehr

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Straßenverkehr + Flughäfen: Zufahrtsstraßen schon jetzt überlastet BER-Chef Mühlenfeld warnt vor Verkehrsinfarkt, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Brandenburg/BER-Chef-Muehlenfeld-warnt-vor-Verkehrsinfarkt Die #Passagierzahlen steigen und steigen – und immer mehr #Fluggäste wollen per #Auto zum #Airport. Wenn der #BER in Schönefeld (Dahme-Spreewald) ans Netz geht, droht deswegen ein #Verkehrschaos. Jetzt warnt auch BER-Chef Karsten Mühlenfeld, dass die Zufahrtswege nach Schönfeld schon jetzt #überlastet seien. In Richtung Politik sagt er: „Wir müssen reden.“ Potsdam. Der neue Hauptstadtflughafen in Schönefeld (Dahme-Spreewald) muss aus Sicht der Betreiber für Autofahrer vor allem aus dem Berliner Zentrum besser angebunden werden. „Es hilft ja nichts, einen Flughafen zu haben, wenn man nicht hinkommt“, sagte Flughafenchef Karsten Mühlenfeld am Donnerstag in Berlin. Auf der Stadtautobahn gebe es häufig Stau, der Britzer Tunnel sei täglich um 7:30 Uhr dicht, ein vierspuriger Ausbau des Tempelhofer Damms gelinge seit 20 Jahren nicht. „Das ist ein Problem, über das wir reden müssen.“ Auch Busbahnhof in Schönefeld? Mit der Bahn sei der Flughafen dagegen vergleichsweise gut zu erreichen. Flughäfen wollten wegen der Parkgebühren jedoch immer viel …
Source: BerlinVerkehr

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Straßenverkehr: Berliner Ring, A100, A113 betroffen Wegen der Hitze: Aufgeplatzte Autobahnen werden zu Todes-Schanzen, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/berliner-ring–a100–a113-betroffen-wegen-der-hitze–aufgeplatzte-autobahnen-werden-zu-todes-schanzen,7169128,31135414.html Berlin/Potsdam – #Auto- und #Motorradfahrer aufgepasst: An etlichen Stellen hat die Hitze der vergangenen mordsgefährliche #Dellen in den #Asphalt der #Autobahnen geschlagen. An mehreren Stellen ist die Fahrbahn regelrecht aufgeplatzt. Am schlimmsten traf es den westlichen Berliner Ring bei Potsdam-Nord in Richtung Berlin-Spandau. Dort ragte der Asphalt an einer Stelle bis zu 20 Zentimeter in die Höhe, so eine Sprecherin des Landesbetriebs Straßenwesen am Montag in Hoppegarten. Noch am selben Tag sollte das Stück abgefräst werden. Auch die A9 Richtung München war an zwei Stellen im Landkreis Potsdam-Mittelmark betroffen. Dort stehe der Asphalt aber nur etwa zwei Zentimeter in die Höhe, sagte die Sprecherin. In Berlin waren vor allem die Autobahn #114 – der Pankow-Zubringer – sowie der Schönefeld-Zubringer #A113 betroffen. Auf dem Stadtring #A100 Richtung Wedding wurden zwischen Dreieck Funkturm und der Anschlussstelle …
Source: BerlinVerkehr

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Straßenverkehr + Bus: P+R-Parkplätze im Berliner Umland – DBV fordert: mehr Busverkehr statt mehr Asphalt

(29.1.2015) P+R-Parkplätze im Berliner Umland DBV fordert: Ausbau des Busverkehrs anstatt mehr Asphalt Aus dem Berliner #Umland fahren immer mehr Menschen zur Arbeit, Ausbildung oder Freizeit nach Berlin. Viele der #Pendler nutzen hierzu selbstverständlich das eigene #Auto, um damit zum nächsten #Bahnhof zu fahren und erst hier in den Zug zu steigen. Der DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg fordert deshalb, statt mehr #Parkplätze eine Ausweitung des #Busverkehrs. Die Umlandgemeinden stehen damit vor einem Problem. Statt Wohnungen und Gewerbe gibt es an zentraler Stelle Parkplätze – tote Flächen, die der sinnvollen Stadtgestaltung entzogen werden. Muss es so sein, dass an attraktiven Standorten statt Wohnungen und Einkaufsmöglichkeiten Asphaltflächen geschaffen werden? Zu allem Überfluss werden in Brandenburg die Parkplätze aus dem Topf gefördert, der eigentlich für die Bestellung von Bahn- und Busverkehren gedacht ist. Deshalb kann nach Meinung des DBV die ständig steigende Nachfrage nach Parkplätzen an Bahnhöfen nicht dadurch befriedigt werden, dass immer mehr Quadratmeter zuasphaltiert werden. Der DBV fordert stattdessen, das Geld in den Ausbau des Busverkehrs zu investieren. Ziel muss sein, den Busverkehr zum nächsten Bahnhof so gut zu gestalten, dass es gar keine Notwendigkeit mehr gibt, mit dem Auto zum Bahnhof zu fahren. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Bahnkunden im Personen- und Güterverkehr. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.

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Straßenverkehr + carsharing: Autos teilen Warum Carsharing immer beliebter wird, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/auto/auto-teilen-car-sharing-boom,10808684,28251806.html Das eigene #Auto war lange das #Statussymbol. Doch verstopfte Städte, volle Autobahnen, zu wenig #Parkplätze und hohe Kosten führen zum Umdenken. Immer mehr junge Menschen verzichten auf das eigene Auto. #Carsharing wird immer beliebter.

Laut dem Bundesverband CarSharing e. V. (bcs) waren Anfang des Jahres 757.000 Fahrer bei den etwa 150 deutschen Carsharing-Anbietern registriert. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Zuwachs von 67,1 Prozent. Bei stationsbasierten Angeboten (wie z.B Flinkster) sind 320.000 Teilnehmer angemeldet – ein Plus von 50.000. Bei stationsunabhängigen Angeboten („free floating“) registrierten sich 254.000 Menschen zusätzlich. Insgesamt gibt es damit 437.000 Nutzer. Damit nutzt erstmals mehr als ein Prozent (1,13 Prozent) der führerscheinfähigen Gesamtbevölkerung (ab 18 Jahren) das Carsharing-Angebot. 7.700 Fahrzeuge an 3.900 Stationen im stationsbasierten Carsharing und …

  • #s-bahn<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23481390">481390</a></span> in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23wilhelmsruhwilhelmsruh' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/155418805_739632193420606_3160558935228665794_n.jpg?_nc_cat=108&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=lw0F8R1YFmcAX9BvTiP&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=7c6195d7e922ac4063ff5f1a9444294e&oe=606497A7' />

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