Vorgänge am Brandenburger Bahnhof am Mittwoch, den 9. Juni 2021, ab 17.50 Uhr. Sehr geehrter Herr Vorsitzender, lieber Herr #Moll, die Vorgänge am #Hauptbahnhof#Brandenburg für 100 bis 150 Fahrgäste der Deutschen Bahn am vorgestern Abend ab ca. 17.50 Uhr waren ärgerlich, waren dilettantisch und hatten nichts, aber auch gar nichts mit #Kundenservice zu tun.
Wissen Sie, in jedem #Betriebsablauf kommt es zu #Störungen oder auch mal zu Ausfällen. Wenn ich alle Wartezeiten in und vor Bahnhöfen und in Zügen addiere, könnte ich davon wahrscheinlich schon einen wunderbaren Urlaub machen – und halte Ihnen wie viele der Menschen, die vorgestern am Bahnhof standen, weiterhin die Treue. Und gerade wenn es wohl eine #Oberleitungsstörung gab, dann kommt es in der Folge auch zu #Verspätungen, wofür die meisten #Fahrgäste großes Verständnis haben.
Was aber vollkommen inakzeptabel, unverantwortlich und respektlos ist: Wenn mit den Kunden, nicht gesprochen wird, es keinerlei #Informationen gibt und man vollkommen #allein gelassen am #Bahnsteig steht.
Die Steigerung war aber sicher vorgestern Abend: Das Gleis für die Abfahrt des Zuges von Brandenburg nach Berlin um 18.00 Uhr wurde von Gleis 1 auf Gleis 4 verlegt; der Zugang zu den Gleisen 2 und 3 war …
Zusätzliche Fahrten Hamburg–Berlin • Mehr Sprinter Berlin–Frankfurt am Main • Weitere ICE Stralsund–Berlin • Neue touristische Direktverbindungen in die Berge und an die Küste
(Berlin, 11. Juni 2021) Mit dem Wiederanstieg der Reiselust bietet die DB dauerhaft neue ICE-Verbindungen an.
Lückenschluss für Büchen, Ludwigslust, Wittenberge mit zusätzlichem Zugpaar mittags Hamburg–Berlin
Schon seit 28. März 2021 fährt täglich ein weiterer ICE/IC aus #Hamburg (10:51 Uhr) via #Büchen (11:15 Uhr), #Ludwigslust (11:41 Uhr) und #Wittenberge (12:02 Uhr) nach Berlin (12:55 Uhr). In der Gegenrichtung kommt ab 13. Juni täglich außer freitags und sonntags ein IC von Berlin (11:06 Uhr) via Wittenberge (12:02 Uhr), Ludwigslust (12:20 Uhr) und Büchen (12:49 Uhr) nach Hamburg (13:11 Uhr) neu hinzu. Büchen, Ludwigslust und Wittenberge erhalten damit im #Fernverkehr mindestens einen #Zwei-Stunden-Takt nach Hamburg und Berlin bzw. darüber hinaus. Zudem gibt es über Büchen, Ludwigslust und Wittenberge gute #Umsteigeverbindungen von Berlin zum Beispiel nach #Lübeck und #Schwerin.
Zusätzliche Fahrten Hamburg–Berlin–Leipzig am Wochenende
Ab 12. Juni fährt neu künftig auch samstags ein ICE von Hamburg (18:35 Uhr) via Berlin (20:30 Uhr) und Lutherstadt Wittenberg (an 21:10 Uhr) nach Leipzig (an 21:42 Uhr). In der Gegenrichtung können Reisende neu auch sonntags mit einem ICE von Leipzig (6:16 Uhr) und Lutherstadt Wittenberg (6:48 Uhr) schnell und früher als bislang Berlin (an 7:29 Uhr) und Hamburg (9:24 Uhr) erreichen, etwa für Tagesausflüge in diese beiden Metropolen.
Ab 16. Juli fahren meist täglich wieder mehr schnelle #Sprinterzüge zwischen Berlin und Frankfurt am Main in nur knapp vier Stunden via Halle und Erfurt: um 11:02 und 19:02 Uhr ab Frankfurt nach Berlin sowie um 13:04 Uhr von Berlin nach Frankfurt. Ganz neu ist ab 16. Juli eine späte Sprinterverbindung nahezu täglich um 19:04 Uhr ab Berlin nach Frankfurt (22:56 Uhr) und umsteigefrei weiter zum Beispiel via Darmstadt und Heidelberg nach Stuttgart (0:50 Uhr).
Wieder ICE-Zugpaar Stralsund–Greifswald–Anklam–Pasewalk–Prenzlau–Berlin am #Tagesrand
Ab 14. Juni fährt wieder ein ICE montags bis donnerstags von Stralsund (7:15 Uhr) nach Berlin (10:12 Uhr) bzw. freitags bis sonntags ein ICE/IC sogar ab Ostseebad Binz (12:18 Uhr) via Stralsund (13:15 Uhr) nach Berlin. In der Gegenrichtung verkehrt ab 13. Juni wieder meist täglich ein ICE von Berlin (18:16 Uhr) nach Stralsund (20:57 Uhr).
Außerdem verkehren speziell im Sommer 2021 zusätzlich die bereits angekündigten, attraktiven touristischen Verbindungen an die Küste und in die Berge: vom 3. Juli bis 5. September 2021 ein durchgehender IC von Dresden via Berlin zum Ostseebad #Binz – immer samstags und sonntags ab Dresden (9:42 Uhr) und samstags zurück ab Binz (12:18 Uhr). Ausgestattet mit Bordbistro und 16 Fahrradstellplätzen halten diese Züge auch in Dresden Neustadt, Berlin Hbf und -Gesundbrunnen, Eberswalde, Angermünde, Prenzlau, Pasewalk, Anklam, Züssow (mit passendem Anschluss an die Usedomer Bäderbahn), Greifswald, Stralsund und Bergen auf Rügen.
Vom 3. Juli bis 11. September fährt immer samstags ein direkter ICE aus Berlin (7:11 Uhr) über Halle (Saale) und Erfurt in die Berge und zurück, einzelne Fahrradstellplätze sind vorhanden. Der Zug wird in Augsburg geteilt, ein Zugteil fährt weiter nach #Lindau-Reutin (Bodensee) und #Bregenz (#Vorarlberg), der andere Teil fährt über München nach #Innsbruck und #Landeck-Zams (#Tirol).
Mehr als sechs Monate standen die #Fernbusse von #Blablacar bedingt durch die Corona-Pandemie still, nun kehren sie auf die Straßen zurück. Am Donnerstagmorgen ist der erste Bus von Berlins Zentralem #Omnibusbahnhof (#ZOB) in Richtung #Amsterdam gestartet.
Zu dem Anlass hat die #Mobilitätsplattform, die zum französischen Unternehmen #Comuto gehört, auch ihr neues #Reisenetzwerk für Deutschland präsentiert, das unter anderem auf höhere Frequenzen und verkürzte Fahrtzeiten auf Langstrecken setzt. Zum Start lockt Blablacar zudem mit Rabatten, sodass Tickets für einzelne Strecken ab Berlin bereits ab 2,99 Euro (nach Leipzig) verfügbar sind.
Sieben Millionen Mitglieder in Deutschland Blablacar ist ursprünglich als Vermittler von #Mitfahrgelegenheiten gestartet, 2019 aber auch – damals noch unter dem Namen Blablabus – in den #Fernbusmarkt in Deutschland eingestiegen. Mittlerweile hat die Plattform Angaben des Unternehmens zufolge weltweit 90 Millionen Mitglieder, in Deutschland sind es sieben Millionen.
Nachdem die Coronakrise im vergangenen Jahr auch bei Blablacar für einen Rückgang der Passagiere um fast 30 Prozent im Vergleich zu 2019 gesorgt hat, sieht das Unternehmen sich nun aber gut gewappnet für den Sommer, wie Mitgründer …
In seiner heutigen Sitzung hat sich der #Aufsichtsrat detailliert über die aktuelle Situation des Unternehmens informieren lassen und wichtige Entscheidungen zur #Weiterentwicklung der #Infrastruktur des Flughafens beschlossen.
In der umfangreichen Berichterstattung der Geschäftsführung standen die finanzielle Situation und die Entwicklung der #Fluggastzahlen im Mittelpunkt.
Nachdem im ersten Quartal 2021 pandemiebedingt noch deutlich weniger Passagiere den #BER genutzt haben als angenommen, stiegen die Fluggastzahlen seit April spürbar an. Durch das schwache Passagieraufkommen von Januar bis März blieben allerdings auch die Betriebserträge unter den Erwartungen des Wirtschaftsplans. Insgesamt ging die Geschäftsführung davon aus, dass die Erholung des Flugbetriebs wegen des 3. Lockdowns im gesamten ersten Halbjahr schwächer als erwartet ausfällt.
Mit Verweis auf die anziehenden Buchungszahlen bei den Airlines und den Anstieg der Passagiere am BER, hielt die Geschäftsführung an der Einschätzung fest, im Jahr 2021 etwa 10 Millionen Passagiere am BER abfertigen zu können.
Zur wirtschaftlichen Situation der #Flughafengesellschaft konnte die Geschäftsführung berichten, dass die #Liquidität der FBB durch die Zusagen der Gesellschafter in diesem Jahr gesichert ist. Erst am vergangenen Mittwoch hatte der Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses die Gesellschaftermittel des Landes Berlin für 2021 freigegeben.
Losgelöst von den aktuellen Passagier- und Finanzzahlen standen aber auch zukunftsorientierte Themen im Fokus. In einem ersten Durchgang informierte die Geschäftsführung über ihre Vorstellungen zur strategischen Weiterentwicklung der FBB nach Covid-19. Hier wurde eine ganze Palette von Themen der Betriebsprozesse, der Geschäftsentwicklung, der #Unternehmenskultur und der #Digitalisierung genauso angesprochen, wie die Entwicklung des BER zu einem #CO2-neutralen und nachhaltigen Flughafen.
In diesem Zusammenhang stimmte der Aufsichtsrat dem Bau eines #Logistiktunnels als Verbindung der #Hangars und des #ILA-Geländes an der Westseite des Flughafens mit den zentralen #Vorfeldern vor dem Terminal 1 zu. Dies ist eine zwingende Voraussetzung für den reibungslosen Verkehr durch die Trennung der #Luftfahrzeuge von den Logistikprozessen. Das Bauprojekt hat ein Volumen von 43 Millionen Euro und soll 2024, wenn das operative Vorkrisenniveau wieder erreicht ist, zur Verfügung stehen.
In seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH außerdem das Aufsichtsratsmitglied Jörg #Simon ab 1. Juli 2021 zu seinem Vorsitzenden gewählt. Er folgt damit auf Rainer #Bretschneider, der zu diesem Termin ausscheidet und somit das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden abgibt. Außerdem wurde der Startschuss zur Suche eines dritten Geschäftsführungsmitglieds gegeben, das die Bereiche Airport- und Aviation-Management ausfüllen wird.
Rainer Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Bei allen aktuellen und noch drängenden Probleme für den BER in Sachen Passagierentwicklung und Finanzen müssen jetzt die Weichen für die Zukunft gestellt werden. Wir stellen uns diesen Fragen mit einer erneuerten Mannschaft und einer intensiven Zukunftsorientierung, die auf einem guten Fundament aus der Vergangenheit aufbauen kann. Ich bin zuversichtlich, dass der FBB dies gut gelingen kann.“
Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Der Flugverkehr kommt wieder in Gang. Anfang Juni hatten wir schon über 20.000 Passagiere. Damit sind wir zwar von einer Normalität noch immer weit entfernt. Doch sinkende Infektionszahlen, die steigende Anzahl der COVID-19-Impfungen und damit verbundene Reise-Erleichterungen führen zu mehr Sicherheit: Mehr Menschen erfüllen sich jetzt ihre Urlaubsträume. In den Sommermonaten erwarten wir bis zu 50.000 Passagieren täglich.“
Impressum
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH 12521 Berlin T +49-30-609170100 pressestelle@berlin-airport.de www.berlin-airport.de
Die #Verlängerung der #U3 zum #Mexikoplatz wird konkreter. Die #Senatsverkehrsverwaltung will die Streckenerweiterung gemeinsam mit den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) nun weiter vorantreiben. Zu diesem Zweck soll eine #Nutzen-Kosten-Untersuchung (#NKU) des Projekts durchgeführt werden.
Das geht aus dem Entwurf einer Beschlussvorlage hervor, die Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) kommende Woche Dienstag in den Senat einbringen will und die dem Tagesspiegel vorliegt.
Ziel der Pläne ist der schon länger diskutierte #Lückenschluss zwischen der heutigen #U3-Endstation #Krumme Lanke und dem S-Bahnhof Mexikoplatz. Dazu soll die U-Bahn unter der Argentinischen Allee um mehrere Hundert Meter verlängert werden. Die Strecke könnte „voraussichtlich mit relativ geringem Aufwand umgesetzt werden“, heißt es in der Senatsvorlage.
Der #BER wartet seit Monaten auf dringend benötigte #Corona-Liquiditätshilfen aus Berlin aus dem Jahr 2020. Doch die Grünen hatten einer Freigabe der Haushaltsmittel bisher nicht zugestimmt, weil sie ein weiteres #Sondergutachten forderten. Am Mittwoch hat die #Finanzspritze jedoch eine entscheidende Hürde genommen: Der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses befürwortete eine Finanzspritze von 74 Millionen Euro. Das letzte Wort hat das Plenum, doch dort gilt die Zustimmung nun als sicher.
Das von den Grünen geforderte Sondergutachten soll es nämlich geben: Finanzsenator Matthias #Kollatz (SPD) stimmte zu und will die Gesellschafterversammlung des BER bitten, dieses auch zu beauftragen. Ob Brandenburg und der Bund mitziehen, ist unklar. In dem Gutachten soll auch klar aufgezeigt werden, wie sich die Erlöse der #Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes (FBB) darstellen, was de facto coronabedingte Defizite sind und wie möglicherweise eine #Teilentschuldung ausgestaltet werden kann. Grünen-Haushälter Daniel #Wesener gab daraufhin die Zustimmung für die #FBB-Finanzspritze.
Die neue #BER-Chefin und Finanzgeschäftsführerin Aletta von #Massenbach kann deshalb mit einer guten Nachricht in die #Aufsichtsratssitzung am Freitag gehen. Dann soll auch eine weitere Stelle neu besetzt werden: Jörg #Simon, Vorstandschef der Berliner #Wasserbetriebe, wird neuer Chefaufseher der FBB, die in den nächsten Jahren weitere 2,4 Milliarden Euro vom Steuerzahler benötigt.
Die erste #Baugenehmigung für den Bahnausbau zwischen #Angermünde und #Stettin liegt nun vor. Mit diesem #Planfeststellungsbeschluss des Eisenbahnbundesamtes (#EBA) darf die Deutsche Bahn mit den Arbeiten zwischen Angermünde und Passow wie geplant im November dieses Jahres beginnen.
Bis zum Baubeginn bleibt jedoch noch viel zu tun:
– Die Bauhauptleistungen müssen ausgeschrieben und die Baufirma muss beauftragt werden.
– An der Baustelle wird eine Bauüberwachung eingerichtet.
– Für den Schutz der Umwelt wurden bereits 144 Fledermauskästen aufgehängt. Außerdem werden in den nächsten Wochen im 1. Bauabschnitt mehr als zehn Kilometer Reptilienschutzzäune aufgestellt. Die Tiere sollen durch die 50 Zentimeter hohen Folienzäune davon abgehalten werden, sich an der geplanten Baustraße und in den Baustellenflächen niederzulassen. Geschützte Reptilien auf diesen Flächen werden akribisch von den Umweltexperten eingesammelt und umgesetzt.
– Im Sommer wird die Öffentlichkeit in Städten an der Strecke zum Vorhaben noch einmal informiert.
Nach dem Allgemeinen #Eisenbahn-Gesetz dürfen Betriebsanlagen einer Eisenbahn nur gebaut oder geändert werden, wenn der Plan vorher festgestellt wurde.
Die gesamte Strecke wird für Tempo #160 ertüchtigt und durchgehend elektrifiziert. Zwischen #Passow und der deutsch-polnischen Grenze verlegt die Deutsche Bahn ein zweites Gleis. Fünf Bahnstationen in der #Uckermark werden modernisiert. Nach Fertigstellung verbindet die Eisenbahn die Metropolen Berlin und Stettin in 90 Minuten, 20 Minuten weniger als heute. Auch aus der Uckermark geht es künftig schneller nach Berlin und Stettin.
Der Bund stellt für den #Ausbau und die #Elektrifizierung der Strecke zwischen Angermünde und der deutsch-polnischen Grenze rund 380 Mio. Euro zur Verfügung. Zusätzlich beteiligen sich die Länder Berlin und Brandenburg mit insgesamt 100 Millionen Euro an dem Vorhaben, um einen durchgehenden zweigleisigen Ausbau zu ermöglichen.
Er war bei der #Eröffnung#1899 eine Attraktion: Der erste #Unterwasser- und im Schildvortriebverfahren errichtete #Tunnel Deutschlands unter der #Spree zwischen Halbinsel #Stralau und #Treptower Park. Jetzt gibt es Pläne, ihn zu reaktivieren.
Zwei FDP-Abgeordnete aus Treptow-Köpenick haben am Donnerstag im Bezirksparlament den Antrag eingebracht, prüfen zu lassen, wie „eine Wiederherstellung des seit 1948 gefluteten Spreetunnels als #Fußweg ermöglicht werden kann.“
Die 454 Meter lange Röhre wurde von #AEG, Deutsche Bank und Philipp Holzmann als #Probe-Tunnel für das gesamtstädtische #U-Bahnnetz in zwölf Metern Tiefe angelegt. Sie führt von der Südspitze Stralaus zum Ausflugslokal #Zenner. Bis 1932 verkehrte hier eine #Straßenbahn. Fahrzeit: 2 Minuten.
Fahrtzeiten und Haltestellen ändern sich in den nächsten Tagen wegen #Bauarbeiten im #S-Bahn- und #Regionalverkehr. Betroffen sind #S 25, #S 26, #RE 7, #RB14, #RB22 und #RB 24.
Dahmeland-Fläming Am Wochenende und in der nächsten Woche sorgen unterschiedliche Bauarbeiten auf den Gleisen der Region für Behinderungen und Fahrplanänderungen im S-Bahn- sowie auch im Regional-Verkehr.
Wegen Vorbereitungsarbeiten für das elektronische Stellwerk gibt es am Wochenende bis Montagnacht ein paar Änderungen im Fahrplan der S-Bahnlinien S 25 und S 26. Die S 25 fährt von #Teltow Stadt bis #Alt-Reinickendorf zehn Minuten früher und von #Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik bis #Tegel sieben Minuten früher. In der Gegenrichtung fährt die S 25 nach Teltow Stadt in #Osdorfer Straße eine Minute früher ab. Die S 26 fährt von Teltow Stadt bis Potsdamer Platz zehn bis elf Minuten früher.