VBB: Mit dem ÖPNV zum nächsten Impfzentrum • der VBB Bus&Bahn-Begleitservice hilft aus VBB

https://www.vbb.de/search/press/mit-dem-oepnv-zum-naechsten-impfzentrum

neue Funktion der #VBB-Fahrinfo bringt Fahrgäste direkt zu den #Corona-Impfzentren in Berlin und Brandenburg
Der VBB Bus & #Bahn-Begleitservice weitet sein Angebot aus und begleitet auch zum Impftermin

Der Weg aus der Pandemie kann durch die #Corona-Schutzimpfung gelingen. Neue Funktionen in der VBB-Fahrinfo zeigen Fahrgästen nun den direkten Weg zum nächsten #Impfzentrum in Berlin und Brandenburg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Der VBB setzt sich seit Beginn der Beschränkungen dafür ein, dass der #ÖPNV auch im Lockdown weiterhin zuverlässig für die Fahrgäste unterwegs ist. Auch jetzt, in der neuen Impfsituation, setzt der VBB mit zwei neuen Angeboten Maßstäbe und bietet digital, aber auch ganz analog und menschlich, optimalen Service und Hilfe.

 

VBB-Fahrinfo kennt den Weg zum Impfzentrum

Damit Berliner*innen und Brandenburger*innen schnell und unkompliziert den Weg zu ihrem Impfzentrum finden, wurden die entsprechenden Standorte in Berlin und Brandenburg in die VBB-Fahrinfo eingearbeitet. Mit einem Sonder-Update sind nun alle sechs Impfzentren in Berlin und alle elf Impfzentren in Brandenburg aktualisiert abrufbar.

In der VBB-Fahrinfo werden der Standort, umliegende Haltestellen und der etwaige Fußweg bis zur Haustür des jeweiligen Impfzentrums angezeigt.
Mit den neuen Funktionen kann gezielt nach guten Verbindungen zu einem bestimmten Impfzentrum gesucht werden und unterstützen so bei der Abstimmung des individuellen Impftermins auf den ÖPNV-Fahrplan. Mit der allgemeinen Eingabe „Impfzentrum“ ist es außerdem möglich, sich eine Liste mit allen Impfzentren anzeigen zu lassen. So ist die VBB-Fahrinfo auf der VBB-Webseite sowie in der VBB-App Bus & Bahn ganz unkompliziert und komfortabel als Routenplaner auf dem Weg zum jeweiligen Impfzentrum nutzbar.

VBB erweitert sein Service-Angebot im ÖPNV für #mobilitätseingeschränkte Personen

Schon seit Beginn der Pandemie erweiterte der VBB Bus & Bahn-Begleitservice seinen kostenlosen Service. Mit dem neuen Angebot des Erledigungsservice hilft der VBB mobilitätseingeschränkten Fahrgästen durch den Alltag. Nun kommt ein weiterer Service dazu: ältere, bewegungs- oder auch seheingeschränkte Menschen können den Service nun auch für die Begleitung zum Impftermin nutzen. Die Inanspruchnahme ist unabhängig davon, ob die zu Begleitenden einen Taxigutschein besitzen und mit dem Taxi begleitet werden möchten oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Personen, die einen Impftermin haben, können sich ab sofort beim VBB Bus und Bahn-Begleitservice melden und werden auf dem Weg in die Impfzentren und vor Ort unterstützt.

Der kostenlose VBB Bus & Bahn-Begleitservice richtet sich an alle Fahrgäste, die mobilitätseingeschränkt sind, sich unsicher fühlen, Bus und Bahn alleine zu nutzen oder Hilfe an Umsteigepunkten benötigen. Die Unterstützung beim Impfen und für Erledigungen runden den Service ab. Der Begleitservice kommt bei Kund*innen sehr gut an: Diese bewerten den aktuell mit der Note 1,3 bewertet.

 

Wie kann ich die Services in Anspruch nehmen?

Die VBB-Servicenummer 030-34 64 99 40 ist von Montag bis Freitag (9:00 bis 16:00 Uhr) besetzt. Ein Anruf genügt und Fahrgäste werden bei ihren Fahrten unterstützt, wichtige Erledigungen werden organisiert, zuverlässig und unter Einhaltung des notwendigen Abstands.

Weitere Informationen: www.vbb.de/begleitservice

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Infrastruktur: Brandenburg: Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung zieht Bilanz, aus MIL

https://mil.brandenburg.de/mil/de/presse/detail/~21-12-2020-jahresbilanz-2020

2020 stand ganz im Zeichen von Corona. Dennoch hat das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) kräftig investiert und vieles auf den Weg gebracht.

Verkehrs- und Bauminister Guido #Beermann: „Die Corona-Pandemie ist ein Stresstest für die gesamte Gesellschaft. Auch wir haben unseren Beitrag geleistet, um die Folgen dieser Krise abzumildern, zum Beispiel mit dem #Corona-Rettungsschirm für den #ÖPNV und einem leichteren Zugang zum Wohngeld. Trotz vieler Herausforderungen haben wir in allen Bereichen unseres Ressorts investiert. Besonders bei Mobilität und Stadtentwicklung konnten wir auch in diesen schwierigen Zeiten wichtige Projekte vorantreiben. Wir haben 2020 nicht nur viel erreicht, sondern viele Impulse für ein erfolgreiches Brandenburg gesetzt. Das möchten und werden wir auch in 2021 fortsetzen. Unsere Strategie ist dabei nicht eingleisig ausgelegt. Neben dem weiteren Ausbau des ÖPNV, besseren Straßen und Ortsdurchfahrten werden wir uns auch weiterhin um die Stadtentwicklung und das bezahlbare Wohnen kümmern. Wir werden Zukunft gestalten, indem wir innovative und flexible Mobilitäts-Projekte oder nachhaltige und klimafreundliche Konzepte für die Stadtentwicklung fördern.“

Das MIL hat frühzeitig auf die Corona-Krise reagiert und im Dialog mit allen Akteuren viele Maßnahmen zur Bewältigung der Pandemiefolgen eingeleitet. Unter anderem wurde den Verkehrsunternehmen in Brandenburg die Möglichkeit eingeräumt, vorzeitig Mittel über das ÖPNV-Gesetz abzurufen. Etwa 75 Millionen Euro konnte das MIL den Landkreisen und kreisfreien Städten zur Verfügung stellen, um das ÖPNV-Angebot zu stabilisieren und aufrechtzuerhalten. Zudem hat es den Zugang zum Wohngeld erleichtert. Dies hilft einkommensschwächeren Bürgerinnen und Bürgern.

#Mobilität in Brandenburg

Eine weitere wichtige Aufgabe des MIL ist die Stärkung und Weiterentwicklung der Mobilität in Brandenburg. Im Jahr 2020 sind deshalb rund 520 Millionen Euro in 154 Baumaßnahmen an Straßen und Radwegen geflossen. 63 davon wurden im Jahr 2020 fertig gestellt: Zum Beispiel der 8-streifige Ausbau des am stärksten befahrenen Abschnitts der A 10/Berliner Ring zwischen den Autobahndreiecken Potsdam und #Nuthetal. Gemeinsam mit dem Land Berlin haben wir eine Absichtserklärung für den Ausbau von #Park- und Ride- und #Radabstellanlagen unterzeichnet und ein Gutachten dazu veröffentlicht.

Zudem hat das MIL gemeinsam mit seinen Partnern – dem Land Berlin, dem #VBB und der Deutschen Bahn mehrere Vorhaben aus dem länderübergreifenden Projekt #i2030 für eine bessere Schieneninfrastruktur für das Land vorangetrieben. Zuletzt startete im Dezember mit einem Spatenstich im Rahmen der Reaktivierung der #Heidekrautbahn der Wiederaufbau des Bahnhofs Wilhelmsruh. 2020 hat das MIL eine Finanzierungsvereinbarung für die #S-Bahnverlängerung nach #Rangsdorf mit rund 16,3 Millionen Euro und für die Strecke Berlin-Spandau- #Nauen mit rund 23,3 Millionen Euro, unterzeichnet. Für den #Prignitzexpress auf der Kremmener Bahn wurde im Dezember 2020 die Finanzierungsvereinbarung für die Entwurfs- und Genehmigungsphase unterzeichnet. Neben diesen Fortschritten bei i2030 konnten durch Unterstützung mit Mitteln des MIL der Hauptbahnhof in #Cottbus und der Bahnhof im Flughafen Berlin-Brandenburg eröffnet werden. Durch weitere Fördergelder hat das MIL sechs neue #PlusBus-Linien in Brandenburg auf den Weg gebracht. Damit wird das ÖPNV-Netz attraktiver. Gemeinsam mit dem Land Berlin hat das Ministerium außerdem eine Absichtserklärung unterzeichnet, um den Ausbau von Park-and-Ride- und Radabstellanlagen an Brandenburger Bahnhöfen voranzutreiben.

Haushalt für 2021

Mit der dritten Lesung im Landtag zum Landeshaushalt verfügt das MIL nun für das Jahr 2021 über einen Haushalt von 1,186 Mrd. Euro mit einem Investitionsvolumen von rd. 410 Millionen Euro. „Gerade in diesen Krisenzeiten ist das ein wichtiges Signal für Investitionen in die Bereiche Mobilität und Infrastruktur, Wohnen und Bauen sowie Landesplanung“, sagte Minister Beermann. Beispielsweise kann das MIL 2021 für Investitionen in den ÖPNV und Straßenbau rund 186 Millionen Euro bereitstellen. Rund 30 Millionen Euro fließen in den Radverkehr. 140,2 Millionen Euro stehen für die soziale Wohnraumförderung und 105 Millionen Euro für die Kofinanzierung der Städtebauförderung zur Verfügung.

Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung

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Bahnverkehr: Zugverkehr vor Weihnachten Bahn verdoppelt Zahl der Sonderzüge aus tagesschau.de

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/bahn-sonderzuege-weihnachten-101.html

Volle Züge vor #Weihnachten will die #Bahn in diesem Jahr möglichst verhindern. Deswegen sollen für #Fahrgäste im Dezember Tausende zusätzliche #Sitzplätze zur Verfügung stehen. Auch neue #ICEs sollen für Entlastung sorgen.

Die Deutsche Bahn will für den #Reiseverkehr zu Weihnachten doppelt so viele #Sonderzüge einsetzen wie normalerweise. Der Konzern kündigte an, zwischen dem 18. und 27. Dezember rund 100 zusätzliche Züge auf die Strecken zu schicken. Dies solle den Reisenden angesichts der #Corona-Abstandsregeln möglichst viel Platz bieten.

#Reservierungen ab dem 8. Dezember
„Deshalb fahren wir dieses Weihnachten so viel Kapazität wie noch nie“, sagte Bahn-Personenverkehrsvorstand Berthold #Huber. Insgesamt stünden bis zum Jahresende rund 13.000 Sitzplätze zusätzlich zur Verfügung. Dabei helfen sollen auch neue Züge. Huber zufolge kann die Bahn im Dezember 15 kürzlich angeschaffte ICEs in Betrieb nehmen.

Ein Teil der Züge ist nach Angaben des Konzerns bereits #buchbar. Die restlichen Sonderzüge sollen ab dem 8. Dezember in den Buchungssystemen, auf der Internetseite und in der #Bahn-App zur Verfügung stehen.

Auf bestimmten Verbindungen wird außerdem mit dem neuen Fahrplan …

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Flughäfen: Flughäfen vor schwerem Jahr Keine Erholung des Flugverkehrs für 2021 in Sicht, aus Berliner Flughäfen

Die erste #Aufsichtsratssitzung nach der erfolgreichen Inbetriebnahme des #BER stand ganz im Zeichen der massiven Auswirkungen der andauernden #Pandemie auf den #Flugbetrieb der Hauptstadtregion. Die Geschäftsführung berichtete, dass die Passagierzahlen zuletzt dramatisch eingebrochen sind und gegenüber dem Vorjahresmonat bei etwa 10 Prozent liegen.

Vor dem Hintergrund des starken Rückgangs der Passagierzahlen, der aus der europaweit um sich greifenden zweiten Infektionswelle seit Mitte Oktober entstanden ist, passte die Geschäftsführung die für das Jahr 2020 erwartete Passagierzahl von insgesamt 10 Millionen auf 9 Millionen an. Die damit verbundenen Einnahmeausfälle können durch die Corona-Hilfen in Höhe von 300 Millionen Euro für dieses Jahr ausgeglichen werden.

Die zweite #Corona-Welle beeinflusst auch den Blick auf das Jahr 2021. Wie alle anderen deutschen Flughäfen muss die FBB davon ausgehen, dass die Passagierzahlen in 2021 weiter niedrig bleiben. So rechnet der deutsche #Flughafenverband #ADV für 2021 mit einem Verkehrsaufkommen, das gegenüber 2019 nur bei etwa einem Drittel liegt. Auch die #FBB hat ihre Erwartungen nach dem 2. Lockdown angepasst. Die Geschäftsführung berichtete dem Aufsichtsrat, dass nach aktueller Einschätzung nur noch von 30 Prozent der Passagiermenge des Vorkrisenniveaus ausgegangen werden kann. Die #Corona-Pandemie stellt eine so gravierende Zäsur in der #Luftverkehrsbranche dar, dass die mittel- und längerfristige Entwicklung aktuell nicht belastbar vorhersehbar ist und nur in groben Bandbreiten abgeschätzt werden kann. Es wird allerdings allgemein erwartet, dass der #Luftverkehr sich mittelfristig erholt und der Bedarf und Wunsch nach Flugreisen weiter groß ist.

Die Geschäftsführung berichtete dem Ausichtrat außerdem ausführlich über die verschiedenen Maßnahmen der FBB, um die laufenden Kosten des Flughafenbetriebs weiter zu senken. Neben der Fortsetzung der Kurzarbeit ab 1. Dezember wird die Schließung des Terminal 5 zunächst für ein Jahr ab Frühjahr 2021 erfolgen. Auch wird aufgrund des geringen Verkehrs so schnell wie möglich die südliche Start- und Landebahn vorübergehend vom Netz genommen. Um weitere Einsparungen und Kostensenkungen zu erreichen, wurde darüber hinaus ein gesondertes Ausgabenboard etabliert. Darin werden alle Ausgaben über einem Schwellenwert von 25.000 Euro hinsichtlich ihrer betrieblichen Notwendigkeit streng überprüft.

Sollte sich die Einschätzung der Geschäftsführung bestätigen und der Flugverkehr in 2021 gegenüber 2020 nicht signifikant wachsen, muss trotz der Einsparungen von einem Gesamtfinanzierungsbedarf der FBB von insgesamt bis zu 660 Millionen Euro ausgegangen werden. Dies führt zu einer Zusatzsumme von 552 Millionen Euro, die einen bereits im Jahr 2018 beschlossenen Gesellschafterbeitrag von 108 Millionen Euro aufstockt.

Rainer Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Die Inbetriebnahme des BER war für den Aufsichtsrat ein Moment der Freude und des Innehaltens. Viele Jahre harter Arbeit – auch des Kontrollorgans – haben sich damit als gut und richtig erwiesen. Doch statt in eine Zukunft blicken zu können, in der der BER die FBB wirtschaftlich voranbringt, müssen wir wegen Corona davon ausgehen, weitere schwere Jahre vor uns zu haben. Bei den eigenen Anstrengungen brauchen wir weiter die Unterstützung der Gesellschafter, um die Krise der Luftverkehrswirtschaft zu überstehen.“

Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „2021 wird eines der schwersten Jahre in der Geschichte der FBB. Kein Flughafen in Deutschland wird in der Lage sein, mit den prognostizierten Passagierzahlen seine Betriebskosten zu decken. Die FBB trifft die zweite Corona-Welle in einer Situation, in der wir uns auf den Weg aus dem roten Zahlen hätten machen können. Jetzt helfen nur zwei Dinge: Die Bereitschaft unserer Gesellschafter, in der Krise zu uns zu halten und das Engagement des Unternehmens FBB so effizient und kostengünstig zu arbeiten, wie es irgendwie geht. Mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung wird es uns gelingen, den BER für die wirtschaftliche Erholung Ostdeutschlands gut aufzustellen.“

Impressum

Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
12521 Berlin
T +49-30-609170100
pressestelle@berlin-airport.de
www.berlin-airport.de

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Bahnverkehr + Bahnindustrie: Reservierbare Plätze reduziert Deutsche Bahn ändert ab Freitag Reservierungssystem, aus rbb24

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/11/deutsche-bahn-aendert-reservierungssystem-plaetze-reduziert.html

Mehr Züge, dafür weniger #Reservierungmöglichkeiten: Nach dem #Bund-Länder-Beschluss zur #Corona-Krise passt die Deutsche Bahn ihr Angebot im #Fernverkehr an. Die von vielen Seiten kritisierte #Reservierungspflicht ist vorerst vom Tisch.

Die neuen Corona-Beschränkungen von Bund und Ländern machen sich auch im Fernverkehr der Deutschen Bahn bemerkbar: Fahrgäste können von Freitag an nur noch einen Sitzplatz pro Doppelsitz reservieren, wie der bundeseigene Konzern am Donnerstag mitteilte. Der jeweilige Platz daneben bleibt demnach für eine Reservierung gesperrt. Insgesamt sollen maximal 60 Prozent der Plätze pro Zug reservierbar sein. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung über die Pläne berichtet.

Nur schräg gegenüberliegende Plätze reservierbar
An den Tischen sind demnach nur sich schräg gegenüberliegende Plätze reservierbar. Gemeinsam Reisende wie Familien und Paare können in Extra-Bereichen nebeneinander liegende Sitzplätze reservieren, wie es hieß. Einzelreisenden werden der Bahn zufolge automatisch Fenstersitzplätze zugewiesen, sofern diese noch frei sind. Allerdings können Fahrgäste auch weiterhin ohne Reservierung in den Zug steigen.

Ab Mitte Dezember bieten wir darüber hinaus mit neuen Zügen zusätzlich …

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BVG: Tarifverhandlungen bei der BVG auf nächstes Jahr verschoben Ein neuer Tarifvertrag für die rund 14 500 Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ist vorerst vom Tisch – …, aus Berlin.de

https://www.berlin.de/tourismus/infos/verkehr/nachrichten/6366675-4357821-tarifverhandlungen-bei-der-bvg-auf-naech.html

Ein neuer #Tarifvertrag für die rund 14 500 Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) ist vorerst vom Tisch – dafür erhalten alle Mitarbeiter eine steuer- und sozialabgabenfreie #Corona-Prämie in Höhe von 900 Euro. Darauf einigten sich die Gewerkschaft Verdi sowie der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV) am Dienstag, wie beide Seiten mitteilten. Für Auszubildende beträgt die Prämie demnach 225 Euro und soll jeweils bis zum Jahresende ausgezahlt werden.

Der bereits seit Ende Juni gekündigte alte Tarifvertrag werde wieder eingesetzt und solle nun bis Ende Mai 2021 gelten, hieß es weiter. Ab April wollen beide Seiten dann über einen neuen Manteltarif verhandeln.
«Vor dem Hintergrund der herausfordernden Gesamtsituation und der derzeit nicht abschätzbaren wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf unser Mitglied BVG begrüßen wir die Vertagung», teilte Anke Stier mit, Verhandlungsführerin des KAV. Verdi sprach von einem «Kompromiss», der nach «intensiven, konstruktiven Gesprächen» …

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10-Uhr-Karten gelten eine Stunde früher BVG und S-Bahn Berlin sorgen für etwas Entspannung in der Corona-Situation.

#BVG und #S-Bahn Berlin sorgen für etwas Entspannung in der #Corona-Situation. Kurzfristig und unbürokratisch vereinbarten die beiden großen Berliner Verkehrsunternehmen – in Abstimmung mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) und dem Land Berlin – dass die #10-Uhr-Karten im Berliner Stadtgebiet (Tarifbereich AB) bei BVG und S-Bahn Berlin schon ab #9 Uhr anerkannt werden. Die Regelung für die günstigen 10-Uhr-Monats- und 10-Uhr-Abofahrausweise gilt bereits ab dem morgigen Sonntag, 1. November 2020. Sie ist zunächst auf die Zeit des aktuellen Maßnahmenpakets bis Ende November befristet.

Hintergrund: Viele Käufer von regulären Monatskarten sind durch Homeoffice oder mobiles Arbeiten weniger oft im Büro und in den Bürozeiten meist flexibler als in „normalen“ Zeiten. Gleichzeitig gibt es im Tagesverlauf der Fahrgastströme immer noch einen deutlichen Anstieg zwischen 7 Uhr und 9 Uhr. Von der Anerkennung der 10-Uhr-Karte bereits ab 9 Uhr erwarten die Verkehrsunternehmen, dass sich mehr berufstätige Stamm-Fahrgäste für dieses günstige Angebot entscheiden und damit die morgendliche Hauptverkehrszeit vor 9 Uhr meiden.

Eva Kreienkamp Vorstandsvorsitzende der BVG: „Vor dem Hintergrund der sich leider wieder ausbreitenden Pandemie leisten wir damit einen weiteren Beitrag, um Berlin trotz Corona mobil zu halten. Wir entzerren den morgendlichen Peak und bieten gemeinsam unseren Fahrgästen mit Abstand und Maske eine sichere Fahrt.“

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: „Wir setzen auf das Verantwortungsbewusstsein der Fahrgäste, wenn es darum geht, die notwendigen Corona-Regeln einzuhalten. Aber natürlich tun S-Bahn Berlin und BVG auch gemeinsam ihr Mögliches, damit wir alle diese schwierige Situation meistern. Das 9 Uhr-Ticket von S-Bahn Berlin und BVG ist ein weiterer Baustein.“

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

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Bahnindustrie: Gelbwerter Vorteil Herbst 2020: Viele Menschen machen sich in der Corona-Krise Sorgen um die Zukunft., aus BVG

Herbst 2020: Viele Menschen machen sich in der #Corona-Krise Sorgen um die Zukunft. Wie geht es weiter mit der deutschen Wirtschaft? Wie sicher ist mein #Arbeitsplatz? Buchstäblich krisensichere Jobs bietet Deutschlands größtes #Nahverkehrsunternehmen. Allein für 2021 sind rund 1700 Neueinstellungen geplant. Mit einer #Arbeitgeber-Kampagne sucht die #BVG schon seit Anfang Oktober Verstärkung für das Unternehmen, das die Stadt in guten wie in schweren Zeiten in Bewegung hält. Jetzt startet die Kampagne in Phase zwei.

Mit Slogans wie „Bei uns liegt das Gelb auf der Straße“ oder „Wir suchen Leute, die nur aufs Gelb aus sind“ nutzt die Werbung das bekannte Erkennungsmerkmal der Busse und Bahnen in Berlin für den BVG-eigenen Wortwitz. In der zweiten Phase sind nun auch die Kolleginnen und Kollegen der BVG aufgerufen, sich mit eigenen Fotoideen zu beteiligen.

Ganz neu wurde außerdem die Bushaltestelle vor der BVG-Zentrale an der Holzmarktstraße komplett im Kampagnen-Design gestaltet. Heute eröffnete Dirk #Schulte, BVG-Vorstand Personal und Soziales, das frisch dekorierte Wartehäuschen. „Gelb steht für die BVG, und die Kampagne bringt unsere Unternehmenskultur zum Ausdruck: Humor spielt eine große Rolle – gern ein frecher Spruch, aber auch #Anpacker-Mentalität und #Eigenverantwortung“, sagt Dirk Schulte.

Wie erfolgreich schon Phase eins der Kampagne war, zeigen erste Zahlen der Auswertung. Rund 2000 Bewerbungen gingen bereits in den wenigen Wochen seit dem Start bei der #Personalabteilung ein.

„Wir gestalten heute das Morgen unserer Stadt“, sagt #Personalvorstand Dirk Schulte. „Trotz Pandemie stellen wir deshalb unvermindert ein. Die großen Aufgaben der Mobilitätswende können wir in den nächsten Jahren nur mit einem großen und motivierten Team auf den Fahrersitzen, in den Werkstätten und Leitstellen, in der Verwaltung oder bei einem anderen der insgesamt 240 Berufe unter dem Dach der BVG bewältigen. Gerade auch Auszubildenden, deren Eintritt ins Berufsleben in Corona-Zeiten besonders schwierig ist, bieten wir sowohl Sicherheit als auch Berufe mit Perspektive.“

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

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Messe: Weltleitmesse InnoTrans auf 2022 verschoben, aus Messe Berlin

https://www.innotrans.de/de/Presse/Pressemitteilungen/News_85504.html?referrer=/de/Presse/Pressemitteilungen/#news-de-85504

Angesichts der dynamischen Lage rund um die #Corona-Pandemie und der damit verbundenen mangelnden Planungssicherheit wird die #InnoTrans auf 2022 verschoben. Dies hat die #Messe Berlin in Abstimmung mit internationalen Marktführern und führenden Verbänden entschieden. Die dreizehnte Ausgabe der Weltleitmesse für Verkehrstechnik findet vom 20. bis 23. September 2022 in Berlin statt.

„Die InnoTrans auf das Jahr 2022 zu verschieben, war eine sehr schwierige Entscheidung“, so Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin. „Ausschlaggebend waren letztlich die fehlende #Planungssicherheit und die Prognose der Entwicklung der Pandemie in den nächsten Monaten. Angesichts der Pandemielage kann aktuell schlicht niemand ausreichend sicher sagen, ob die Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel die Nutzung unseres Gleisgeländes im April 2021 die Durchführung einer internationalen Leitveranstaltung wie der InnoTrans zulassen.“ Die Präsentation von neuen Zügen auf den rund 3000 Gleismetern ist ein Alleinstellungsmerkmale der InnoTrans und für die Qualität der Veranstaltung entscheidend.

„Wir sind uns mit den führenden Branchenakteuren einig, dass die InnoTrans nur international und im gewohnten Umfang ihrem Qualitätsanspruch gerecht wird. Im Sinne aller Beteiligten haben wir uns daher zu einer erneuten Verschiebung entschlossen, um die hohe Qualität der InnoTrans als führende Marketingplattform der Branche weiterhin und vor allem langfristig zu garantieren und gleichzeitig allen Akteuren Planungssicherheit zu bieten“, sagt Matthias Steckmann, Direktor Geschäftsbereich Mobility & Services.

Die nächste InnoTrans findet zum nächsten regulären Turnustermin vom 20. – 23. September 2022 statt. Bereits im kommenden Jahr, vom 9. bis 11. November 2021, findet die #Mobilitätsfachmesse MES Expo auf dem Berliner Messegelände statt. Das verkehrssystemübergreifende Messekonzept ist ausgerichtet auf die #Elektronikzuliefererbranche. Die B2B-Messe bietet Ausstellern und Fachbesuchern aus den Bereichen Schiene, Nutzfahrzeuge und Automotive eine intermodale Plattform für einen interdisziplinären und globalen Austausch. Das Rahmenprogramm wird von dem #VDB, #DVF, #ZVEI sowie der Deutschen Bahn gestaltet.

Weitere Informationen sowie ein FAQ über die Verschiebung der InnoTrans finden Sie online hier.

Über die InnoTrans

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für #Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 153.421 Fachbesucher aus 149 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 3.062 Ausstellern aus 61 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Zu den fünf Messesegmenten der InnoTrans zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin. Die 13. InnoTrans findet vom 20. bis 23. September 2022 auf dem Berliner Messegelände statt. Mehr Informationen stehen online unter www.innotrans.com bereit.

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Fernbus + Bahnverkehr: Flixbus: Staats-Milliardenhilfe für Deutsche Bahn kritisiert, aus NewsPortal Köln

https://newsportal.koeln/news-allgemein/flixbus-staats-milliardenhilfe-fuer-deutsche-bahn-kritisiert/

#Flixbus will gegen die milliardenschweren Hilfen der Bundesregierung für die Bahn vorgehen und fordert ein Eingreifen der EU-Kommission.

„Unsere große Befürchtung ist, dass sehr viel Geld direkt zur #Deutschen Bahn fließt und dieses dann #wettbewerbsverzerrend eingesetzt wird. Das ist wie ein Blankoscheck“, sagte Flixbus-Chef und -Gründer Andre #Schwämmlein der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagsausgabe). Der Bund will rund fünf Milliarden für die Bahn zur Verfügung stellen, um die Folgen der #Corona-Pandemie abzufedern. „Wenn die Bahn ihre Hausaufgaben gemacht und unternehmerisch gehandelt hätte, bräuchte sie nicht solche Summen“, so Schwämmlein. Er befürchtet, dass die Deutsche Bahn „unter dem Deckmantel von Corona den Wettbewerb zerstören“ wolle. Auch Wettbewerber im #Güterverkehr kritisieren die Hilfen.

Flixbus konkurriert zum einen mit seinem #Fernbusnetz mit dem Angebot der Deutschen Bahn. Zum anderen bietet das Unternehmen unter dem Namen #Flixtrain neuerdings auch eigene Bahnverbindungen an. „Wir gehen davon aus, dass die EU-Kommission die erneuten Hilfen prüfen und Auflagen erteilen wird, so sie denn …

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