Messe: ILA 2022 in Berlin: Das müssen Besucher wissen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article235303931/ILA-2022-in-Berlin-Das-muessen-Besucher-wissen.html

Die Internationale Luft- und #Raumfahrtausstellung (#ILA) Berlin kommt im Jahr 2022 nach der Corona-Zwangspause zurück. Vom 22. bis 26. Juni 2022 findet die #Messe live am #Flughafen #BER als erste europäische Luft- und #Raumfahrtmesse seit Pandemiebeginn statt. Das Live-Programm vor Ort wird durch digitale Angebote ergänzt.

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Messe + Luftfahrt: ILA 2022 wird deutlich anders, aus airliners.de

https://www.airliners.de/ila-2022-deutlich/64147

Neue Voraussetzungen rund um #ILA bewirken, dass die Messe in diesem Jahr merklich anders ausfallen wird, als zuletzt vor Corona. Weniger Platz, digitale Konzepte und der Ukraine-Krieg führen zu deutlichen Veränderungen.

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Messe: ILA 2022 im Juni mit breitem Spektrum Pioneering Aerospace ist das Motto der ILA 2022, …, aus Flugrevue

https://www.flugrevue.de/zivil/nachhaltigkeit-neue-technologien-und-innovationen-ila-2022-im-juni-mit-breitem-spektrum/

#Pioneering Aerospace ist das Motto der #ILA 2022, die als erste Präsenzmesse für die gesamte Branche in Europa seit Pandemiebeginn vom 22. bis 26. Juni am #Flughafen #BER stattfindet.

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Messe: ILA findet 2022 wieder live am Flughafen BER statt, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article233279873/ILA-findet-2022-wieder-live-am-Flughafen-BER-statt.html

Grünes Licht für #ILA Berlin 2022: Das Land Berlin und das Land Brandenburg haben den Weg für die Internationale #Luft- und Raumfahrtmesse (ILA) im kommenden Jahr geebnet.

Von Mittwoch, 22. Juni bis Sonnabend, 25. Juni 2022 soll die Messe in einem hybriden Format stattfinden: auf dem Messegelände in Selchow am #Flughafen #BER sowie digital. Ein besonderer Themen-Schwerpunkt liegt auf dem klimaneutralen Fliegen und der Energiewende am Himmel, teilten die Veranstalter mit.

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Luftfahrt: Rahmenvereinbarung über die ILA 2022, aus Senat

https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1114390.php

Aus der Sitzung des Senats am 10. August 2021:

Der Senat hat heute auf Vorlage der Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop, der Rahmenvereinbarung mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg, der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH, der Messe Berlin GmbH und dem #Bundesverband der Deutschen Luft- und #Raumfahrtindustrie e.V. zur Durchführung der #ILA 2022 zugestimmt.

Deutschland zählt zu den führenden Luft- und Raumfahrtnationen weltweit. Die Luft- und Raumfahrtindustrie ist eine Schlüsselindustrie der deutschen Wirtschaft und insbesondere der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Sie schafft und sichert nachhaltig Arbeitsplätze.

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (nachfolgend ILA genannt) ist eine der vier weltweit größten #Luftfahrtmessen und das wichtigste Schaufenster der Branche in Deutschland. Von ihr soll auch weiterhin ein Schub für die global ausgerichtete Luft- und Raumfahrtindustrie ausgehen.

Die ILA ist die ideale Plattform für den Austausch der Handlungsakteure aus Wirtschaft, Forschung und Politik. Daher soll die ILA als älteste Luft- und Raumfahrtausstellung der Welt durch die Vertragsparteien gezielt zur führenden Innovationsmesse der Branche weiterentwickelt werden. Den Anforderungen an die Themen Klimaschutz und Klimaanpassung soll dabei insbesondere durch technologische Entwicklungen Rechnung getragen werden. Die ILA steht aus diesem Grund zukünftig für „Innovation and Leadership in #Aerospace“.

Flughäfen: Aufsichtsrat berät finanzielle Situation der FBB Anziehender Flugverkehr für die 2. Jahreshälfte erwartet, aus FBB

In seiner heutigen Sitzung hat sich der #Aufsichtsrat detailliert über die aktuelle Situation des Unternehmens informieren lassen und wichtige Entscheidungen zur #Weiterentwicklung der #Infrastruktur des Flughafens beschlossen.

In der umfangreichen Berichterstattung der Geschäftsführung standen die finanzielle Situation und die Entwicklung der #Fluggastzahlen im Mittelpunkt.

Nachdem im ersten Quartal 2021 pandemiebedingt noch deutlich weniger Passagiere den #BER genutzt haben als angenommen, stiegen die Fluggastzahlen seit April spürbar an. Durch das schwache Passagieraufkommen von Januar bis März blieben allerdings auch die Betriebserträge unter den Erwartungen des Wirtschaftsplans. Insgesamt ging die Geschäftsführung davon aus, dass die Erholung des Flugbetriebs wegen des 3. Lockdowns im gesamten ersten Halbjahr schwächer als erwartet ausfällt.

Mit Verweis auf die anziehenden Buchungszahlen bei den Airlines und den Anstieg der Passagiere am BER, hielt die Geschäftsführung an der Einschätzung fest, im Jahr 2021 etwa 10 Millionen Passagiere am BER abfertigen zu können.

Zur wirtschaftlichen Situation der #Flughafengesellschaft konnte die Geschäftsführung berichten, dass die #Liquidität der FBB durch die Zusagen der Gesellschafter in diesem Jahr gesichert ist. Erst am vergangenen Mittwoch hatte der Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses die Gesellschaftermittel des Landes Berlin für 2021 freigegeben.

Losgelöst von den aktuellen Passagier- und Finanzzahlen standen aber auch zukunftsorientierte Themen im Fokus. In einem ersten Durchgang informierte die Geschäftsführung über ihre Vorstellungen zur strategischen Weiterentwicklung der FBB nach Covid-19. Hier wurde eine ganze Palette von Themen der Betriebsprozesse, der Geschäftsentwicklung, der #Unternehmenskultur und der #Digitalisierung genauso angesprochen, wie die Entwicklung des BER zu einem #CO2-neutralen und nachhaltigen Flughafen.

In diesem Zusammenhang stimmte der Aufsichtsrat dem Bau eines #Logistiktunnels als Verbindung der #Hangars und des #ILA-Geländes an der Westseite des Flughafens mit den zentralen #Vorfeldern vor dem Terminal 1 zu. Dies ist eine zwingende Voraussetzung für den reibungslosen Verkehr durch die Trennung der #Luftfahrzeuge von den Logistikprozessen. Das Bauprojekt hat ein Volumen von 43 Millionen Euro und soll 2024, wenn das operative Vorkrisenniveau wieder erreicht ist, zur Verfügung stehen.

In seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH außerdem das Aufsichtsratsmitglied Jörg #Simon ab 1. Juli 2021 zu seinem Vorsitzenden gewählt. Er folgt damit auf Rainer #Bretschneider, der zu diesem Termin ausscheidet und somit das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden abgibt. Außerdem wurde der Startschuss zur Suche eines dritten Geschäftsführungsmitglieds gegeben, das die Bereiche Airport- und Aviation-Management ausfüllen wird.

Rainer Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Bei allen aktuellen und noch drängenden Probleme für den BER in Sachen Passagierentwicklung und Finanzen müssen jetzt die Weichen für die Zukunft gestellt werden. Wir stellen uns diesen Fragen mit einer erneuerten Mannschaft und einer intensiven Zukunftsorientierung, die auf einem guten Fundament aus der Vergangenheit aufbauen kann. Ich bin zuversichtlich, dass der FBB dies gut gelingen kann.“

Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Der Flugverkehr kommt wieder in Gang. Anfang Juni hatten wir schon über 20.000 Passagiere. Damit sind wir zwar von einer Normalität noch immer weit entfernt. Doch sinkende Infektionszahlen, die steigende Anzahl der COVID-19-Impfungen und damit verbundene Reise-Erleichterungen führen zu mehr Sicherheit: Mehr Menschen erfüllen sich jetzt ihre Urlaubsträume. In den Sommermonaten erwarten wir bis zu 50.000 Passagieren täglich.“

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Messe + Flughäfen: ILA 2020 wird wegen Corona abgesagt, aus airliners.de

https://www.airliners.de/ila-2020-corona/54320

Nach der #ITB wird mit der #ILA eine weitere #Leitmesse in Berlin abgesagt. Die #Luftfahrtmesse am #Flughafen #BER war für Mitte Mai geplant. Die ILA ist nicht die einzige Luftfahrt-Messe, die wegen Corona nicht stattfindet.

Die Luftfahrtmesse ILA Berlin wird abgesagt. Damit soll die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus gebremst werden, teilten die Veranstalter #BDLI und Messe Berlin jetzt mit. „Für uns ist klar: Wir übernehmen Verantwortung für die Aussteller, Partner und Besucher der ILA 2020.“

Die Berliner #Airshow sollte vom 13. bis 17. Mai auf dem Messegelände am neuen Berliner Flughafen BER stattfinden. Alle zwei Jahre lockt die Messe Zehntausende Fach- und Privatbesucher. Vor zwei Jahren kamen die Aussteller aus 41 Ländern, ihre Stände lockten 180.000 Besucher an.

Aufgrund der zunehmenden Verbreitung des Coronavirus hatte der für die ILA  …

Flughäfen: FBB ist neuer Nutzer des ILA-Geländes Flächen und Gebäude werden außerhalb der ILA intensiver genutzt, aus Berliner Flughäfen

Die Flughafengesellschaft hat heute die #ExpoCenter Airport Berlin Brandenburg GmbH ( #ECA) von deren bisherigen Gesellschaftern #Messe Berlin und Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH ( #WFBB) erworben. Die ECA verfügt über das sogenannte ILA-Gelände. Damit hat die FBB nunmehr die Möglichkeit, das Areal am Rande des Flughafens in Eigenregie zu nutzen. Durch den Erwerb der ECA vermeidet die FBB den kostspieligen Bau weiterer Hallen und Flächen, die von verschiedensten operativen Dienstleister benötigt werden.

Die FBB wird das am Ende der #Südbahn gelegene Gelände intensiv nutzen. In den drei Hallen können zahlreiche Fahrzeuge des Winterdienstes und der Bodenverkehrsdienstleister abgestellt werden. Darüber hinaus wird eine Halle speziell für das steigende #Expressfrachtgeschäft genutzt. Die zahlreich vorhandenen Parkplätze sollen u. a. während des Sommerreiseverkehrs als preiswerte Langzeitabstellplätze angeboten werden.

Trotz intensiver Nutzung der Flächen und Hallen des ILA-Geländes durch die FBB soll die #ILA auch langfristig am #BER bleiben können. Darauf haben sich die Länder Berlin und Brandenburg sowie die Messe Berlin und die Flughafengesellschaft in einem Letter of Intent gegenüber dem Ausrichter der ILA, dem #BDLI (Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie) verständigt.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Der Kauf des ILA-Geländes durch die Flughafengesellschaft ist gleich in mehrfacher Hinsicht eine gute Sache. Der BER bekommt schnell dringend benötigte zusätzliche Flächen, ohne selbst bauen zu müssen. Das sichert die langfristige Entwicklung des Flugbetriebs. Die Flächen und Hallen so zu nutzen, dass die ILA weiterhin alle zwei Jahre stattfinden kann, ist gut für die gesamte Hauptstadtregion.“

Sebastian Saule, Geschäftsführer der WFBB: „Wir freuen uns, dass wir mit unserer Beteiligung an der ECA fast 10 Jahre lang einen Beitrag dazu leisten konnten, die ILA dauerhaft in der Hauptstadtregion zu etablieren. Dass die ILA auch in Zukunft stattfindet, nun aber das Gelände auch darüber hinaus durch die FBB bestmöglich ausgelastet wird, ist eine echte Win-Win-Lösung.“

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Messe: Der Fokus der Luftfahrtschau am BER soll nach 2020 auf Innovationen liegen. Davon könnte auch die Industrie profitieren., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article226788807/Internationale-Luft-und-Raumfahrtausstellung-Berlin-ILA-Weniger-Flugshows-mehr-Innovationen.html

Wildau. Lange haben die Länder Berlin und Brandenburg um die Zukunft der #Luftfahrtschau #ILA gerungen. Klar ist mittlerweile: Die Leistungsschau der #Luftfahrtindustrie wird es auch über das Jahr 2020 hinaus geben. Konzeptionell wird sich die #Messe allerdings verändern, sagte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) bei einer Podiumsdiskussion in Wildau (Landkreis Dahme-Spreewald). „Wir sind uns mit Berlin einig, dass wir die ILA in der Region brauchen“, erklärte Woidke. Die Schau bedeute jedesmal einen Schritt nach vorne für die #Luftindustrie-Unternehmen in der Region, sagte er. In ihrem Charakter werde die ILA auch deshalb „deutlich geändert“, erklärte Woidke. Künftig werde die ILA eine „#Hochtechnologie-Messe“ sein, so Woidke.

#Flugshows hingegen werden immer weniger im Fokus des Branchentreffens stehen. Die ILA findet am neuen Hauptstadt-Flughafen BER statt, nutzt dort auch Start- und Landebahn. Sollte der Airport wie geplant im Oktober 2020 eröffnen, gebe es künftig bei der ILA zwischen den regulären Starts- und Landungen nur noch kleine Zeitfenster für Flugschauen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI), Volker Thum. Der BDLI stehe komplett hinter dem Konzept, betonte Thum. Andere Luftfahrtmessen, etwa die „Asian Aerospace“ in Singapur, machten es vor, wie Messen während des laufenden Flugbetriebs an einem Airport …

Flughäfen: Rainer Bretschneider, der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, teilt zur heutigen Sitzung mit aus Berliner Flughäfen

„Die #Gesellschafterversammlung der #Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat sich heute Morgen von der Geschäftsführung über den Stand der Baufertigstellung am #BER unterrichten lassen. Außerdem befasste sie sich neben einer Reihe von anderen Punkten mit dem Vorhaben der #FBB, die für die #ILA relevante #ECA-Gesellschaft in #Selchow zu erwerben, und mit den zukünftigen #Nachtflugzeiten am BER.

Der #Baufortschritt am BER und die inzwischen begonnene #Wirkprinzipprüfung ist von den Gesellschaftern einhellig begrüßt worden. Dem geplanten Erwerb der ECA-Gesellschaft hat die Gesellschafterversammlung zugestimmt. Damit kann die FBB das ILA-Gelände in den Zeiten nutzen, in denen es nicht für die Messe benötigt wird. An dem Standort soll die Expressfracht gebündelt werden. Mit der Entscheidung ist die ILA über das Jahr 2020 hinaus gesichert.

Auf Vorschlag des Landes Brandenburg erteilte die Gesellschafterversammlung der FBB-Geschäftsführung den Auftrag, ein Konzept zum besseren Schutz der #Nachtruhe am BER zu erstellen. Unter Beibehaltung der bestehenden #Betriebspflicht am BER soll die FBB mit den Airlines in Verhandlung treten und prüfen, wie sich innerdeutsche Flüge in den morgendlichen Randzeiten von 5.00 Uhr bis 6.00 Uhr vermeiden lassen. Das Konzept soll außerdem die Weiterentwicklung der #Entgeltordnung der FBB beinhalten und in Absprache mit der #Flugsicherung #lärmmindernde Regelungen im #Flugbetrieb enthalten.

Der Beschluss dazu ist nach intensiver Debatte im Gremium von den Ländern Berlin und Brandenburg mehrheitlich angenommen worden. Der Gesellschafter Bund schloss sich aus grundsätzlichen Erwägungen nicht an.“

Der Beschluss liegt als Anlage bei.

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