Berlin bekommt eine neue U-Bahn-Linie, und zwar schnell. Das klingt angesichts jahrzehntelanger Diskussionen um neue Strecken nach einer Sensation – ist aber keine. Die BVG baut in den kommenden Monaten „nur“ eine kurze vor langer Zeit abgebaute #Verbindungskurve am #Gleisdreieck wieder auf.
Die #Bauarbeiten am #U-Bahnhof #Pankstraße schreiten voran: Im nächsten Schritt erneuern die Berliner Verkehrsbetriebe den Asphalt auf den Bahnsteigen sowie die #Bahnsteigkanten. Zusätzlich erfolgen vorbereitende Maßnahmen für den Einbau des #Aufzugs.
Frage 1: Wann konkret werden die #Sanierungsarbeiten auf der #U6 zwischen #Alt-Tegel und #Kurt-Schumacher-Platz begonnen und abgeschlossen? a. Wann und wie werden die Fahrgäste über den #Zeitplan informiert? b. In welchem Takt und auf welcher Strecke wird der #Schienenersatzverkehr fahren? c. Welche weiteren Einschränkungen wird es für die Fahrgäste geben und wie werden sie kompensiert? Antwort zu 1: Die BVG teilt hierzu mit: „Es ist geplant im Herbst 2022 mit den Bauarbeiten zu beginnen. Die Fertigstellung ist im Frühjahr 2025 vorgesehen.
Die #Baumaßnahme auf der östlichen #U5 (siehe High five! – BVG Unternehmen) endet wie angekündigt am morgigen Donnerstag, den 8. September 2022. Die U5 fährt dann wieder auf der gewohnten Strecke vom #Hauptbahnhof bis #Hönow.
Am #U-Bahnhof #Elsterwerdaer Platz müssen die Züge der U5 in Richtung Hauptbahnhof allerdings noch bis zum 22. September 2022 ohne Halt #durchfahren. Bei der Erneuerung der #Bahnsteigkante wurden an den sich anschließenden Bahnsteigflächen erhebliche Schäden festgestellt, die nun noch behoben werden.
Das dauert länger als bisher geplant. Nun zeichnet sich ab, was auf die Fahrgäste zukommt.
Eine wichtige Berliner #U-Bahn-Strecke wird kürzer, für mehr als zwei Jahre. Heute ist die #U6, die in Alt-Mariendorf beginnt, knapp 20 Kilometer lang. Doch ab Herbst werden es nur noch 15,5 Kilometer sein. Denn die Linie wird wegen Bauarbeiten nicht mehr wie bisher in #Alt-Tegel, sondern schon im Bahnhof #Kurt-Schumacher-Platz enden. Eines der größten #U-Bahn-Sanierungsprojekte beginnt – und wird bis ins Jahr 2025 gravierende Folgen für die Fahrgäste haben. Für sie gilt das Motto: #Bus statt #U-Bahn.
Wer regelmäßig in Berlin #U-Bahn fährt, kommt um #Baustellen nicht herum. Mal wird eine #Rolltreppe oder ein #Fahrstuhl eingebaut, manchmal sind ganze Stationen über Monate gesperrt. Am Mittwoch luden die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) zur #Baustellentour. „Wir wollen zeigen, warum manches etwas länger dauert“, erklärt #BVG-Bauchef Uwe #Kutscher.
Mit den Jahren bekommt der eine oder andere schon mal Falten. Auch an #Tunneln geht das Alter nicht spurlos vorbei. Durch ständige #Vibrationen und #Temperaturschwankungen sind an dem 60 Jahre alten #U-Bahn-Tunnel zwischen #Amrumer Straße und #Leopoldplatz Risse entstanden.
… was sich ewig bindet. Die Berliner Verkehrsbetriebe gehen mit ihren #Gleisanlagen eine jahrelange Bindung ein. Darum ist es wichtig, diese regelmäßig zu #überprüfen und zu schauen, ob alles in einem einwandfreien Zustand ist. Aktuell nimmt sich die BVG von Sonntag, den 14. August, bis Donnerstag, den 1. September 2022, die Gleis- und #Weichenanlagen der Linie #U8 am #U-Bahnhof #Kottbusser Tor vor.
Ein #Comeback für die #U12: Am U-Bahnhof #Gleisdreieck starten in der nächsten Woche umfangreiche #Gleisbauarbeiten. Deshalb kommt es auf den Linien #U1, #U2 und #U3 zu Änderungen. Kernelement ist die schon mehrfach bei Bauarbeiten bewährte kombinierte #Linienführung als U12.