Straßenverkehr + zu Fuß mobil: Berliner Baumittelliste Die Sanierung der Brücken muss warten Zahlreiche Bauvorhaben werden verschoben, weil der Senat andere Projekte bevorzugt., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-baumittelliste-die-sanierung-der-bruecken-muss-warten/20267772.html

Mit der dringend notwendigen #Sanierung #maroder #Brücken wird es #langsamer vorangehen als erwartet. Die Senatsverkehrsverwaltung hat zahlreiche Projekte, die 2018/19 geplant waren, verschoben. Die Prioritäten hätten sich geändert, heißt es zur Begründung in einem Bericht an den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses. Aber auch mehrere Straßenbauvorhaben werden später begonnen als ursprünglich vorgesehen. Dafür haben es andere neu in die „Baumittelliste“ geschafft.
 Bei den Brücken wurden die Arbeiten unter anderem für den Neubau der Langen Brücke in Köpenick verschoben. Auch die Sellheimbrücke in Pankow über den Bahnanlagen sowie die Straßenüberführung der Buckower Chaussee über die Dresdner Bahn in Lichtenrade müssen warten. Auch die Fußgängerbauwerke Löwenbrücke im Tiergarten und die Querung der Panke im Schlosspark Niederschönhausen stehen nicht mehr ganz vorn auf der Liste.

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Verschoben ist auch der große – und umstrittene – Straßenumbau im Bereich Mühlendamm/Molkenmarkt/Grunerstraße. Die erste Rate für das 14,4-Millionen-Euro-Projekt soll jetzt erst 2020 fließen. Verzichtet wird außerdem zunächst auf den Umbau von Quartiersstraßen im Klosterviertel um den Molkenmarkt. Nach hinten gewandert ist unter anderem ferner der Neubau der Heidestraße Süd von der Minna-Cauer-Straße bis zur Jean-Monnet-Straße.
Für den Besuch soll es glänzen

Als neue Maßnahme steht unter anderem die „tourismusnahe Umgestaltung“ in der Umgebung der Museumsinsel für 2018 in dem Programm. 9,82 Millionen Euro sollen hierfür in den kommenden Jahren ausgegeben werden. Die Ausstattung und die Gehwegsituation seien für ein touristisches …

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Bahnverkehr + S-Bahn: Sanierungsbedarf Nirgendwo sind die Bahnbrücken so marode wie hier – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/sanierungsbedarfbahnbruecken-27797548?dmcid=nl_20170615_27797548

Berlin – Auf diesen #Rekord kann die Hauptstadt-Region nicht stolz sein. Nirgendwo sonst in Deutschland ist der Anteil #maroder #Eisenbahnbrücken so hoch wie hier. Mit 9,4 Prozent liegt das Land Brandenburg bundesweit an der Spitze. Auf Platz 2 folgt Berlin, wo 8 Prozent der #Bahnüberführungen gravierende Schäden aufweisen. Das geht aus einer Auswertung hervor, die der Lobbyverband Allianz pro Schiene jetzt vorgelegt hat. In den kommenden Jahren müssten die Fahrgäste mit zusätzlichen Baustellen rechnen, kündigte Geschäftsführer Dirk Flege an. „Je größer der Anteil ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es jede Menge Bauarbeiten gibt“, sagte er der Berliner Zeitung.
Was haben die Bahnbrücken am S-Bahnhof Mahlsdorf, über der Gürtelstraße in Friedrichshain oder der Holtzendorffstraße in Charlottenburg gemeinsam? Was verbindet sie mit den Brücken an den S-Bahnhöfen Karow sowie Eichborndamm?
83 Bauten sind älter als 80 Jahre
Alle gehören zur Zustandsklasse 4, kurz ZK 4. So lautet bahnintern die Bezeichnung für Brücken, für die Erneuerungsmaßnahmen geplant werden müssen. Anders formuliert: Diese Bauwerke sind in einem Maße sanierungsbedürftig, dass sich eine Instandsetzung aus wirtschaftlicher Sicht nicht mehr lohnen würde.
„Sie sind zwar noch betriebssicher, es drohen keine Gefahren für Fahrgäste. Aber über kurz oder lang kann man sie nur noch abreißen“, sagte Flege. Die Grünen-Bundestagfraktion hatte den Bund gefragt, wie es um die Bahnbrücken in den einzelnen Ländern bestellt ist. Zu den Abgeordneten, die sich mit dem Thema befassten, gehörten Lisa Paus aus Berlin und Annalena Baerbrock aus Brandenburg. Seit Kurzem liegen die Antworten für alle Länder vor. Flege hat sie analysiert.
"Alarmierend"
Das Ergebnis: Wie schon vor drei Jahren, als die Grünen die erste Frageaktion dieser Art starteten, steht diese Region …

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Bahnverkehr + S-Bahn: Fast jede zehnte Bahnbrücke in Berlin ist marode Der Anteil maroder Brücken in Berlin ist höher als in den meisten anderen Bundesländern. aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article210587031/Fast-jede-zehnte-Bahnbruecke-in-Berlin-ist-marode.html

Berlin hat zwar mehr #Brücken als Venedig, doch dieser hübsche Fakt aus dem Bereich "unnützes Wissen" kann nicht verschleiern, dass es um die Bauwerke nicht gut steht. Besonders die mehr als 900 Eisenbahnbrücken sind in keinem guten Zustand. Rund acht Prozent fallen nach Angaben der Deutschen Bahn in die Kategorie 4 – sie sind also dringend #sanierungsbedürftig. Das geht aus einer Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag hervor.

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Damit ist der Anteil besonders #maroder Brücken in Berlin höher als in den meisten anderen Bundesländern. Der Bundesdurchschnitt liegt bei fünf Prozent. Insgesamt ist in Berlin fast jede zweite Bahnüberführung älter als 80 Jahre – in der boomenden Hauptstadt entstanden um die Wende des vorigen Jahrhunderts deutlich mehr Brücken als im Rest der Republik, die langsam ihr Mindestalter erreicht haben. Ein Großteil der sanierungsbedürftigen Überführungen befindet sich in den Berliner Ost-Bezirken, aber auch in Reinickendorf, Spandau oder rund um den Bahnhof Südkreuz.

Brückenarbeiten wirken sich auf S-Bahn-Verkehr aus

Die Statistik sei "alarmierend" warnt die Berliner Bundestagsabgeordnete Lisa Paus (Grüne). Zwar habe sich der Zustand der Berliner Bahnbrücken in den letzten drei Jahren verbessert. Dennoch reicht den Grünen der Maßnahmenkatalog nicht aus. So wurden zwischen 2014 und 2016 zwölf Brücken abschließend saniert, erneuert oder gebaut, dieses Jahr folgen …

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Straßenverkehr: Weiterer Ausbau der A10 geplant – Nördlicher Berliner Ring soll sechs Fahrstreifen bekommen, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2015/07/strasseninvestitionsprogramm-bundesregierung-a10-ausbau.html Vom neuen Programm der Bundesregierung zur #Sanierung #maroder #Straßen und Brücken wird auch Brandenburg profitieren. Die Autobahn 10 #nördlicher #Berliner #Ring soll von der Landesgrenze Berlin-Brandenburg, in der Höhe von Neu-Buch, bis zum Kreuz Barnim auf #sechs #Fahrstreifen ausgebaut werden. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat am Montag das neue Straßen-Investitionsprogramm freigegeben. Von dem milliardenschweren Programm der Bundesregierung zur Sanierung maroder Straßen und Brücken soll auch das Land Brandenburg profitieren. Denn wie das Potsdamer Infrastrukturministerium am Montag mitteilte, soll die Autobahn 10 nördlicher Berliner Ring von der Landesgrenze Berlin-Brandenburg (etwa in Höhe von Neu-Buch) bis zum Kreuz Barnim auf sechs Fahrstreifen ausgebaut werden. Der Streckenabschnitt vervollständige den Ausbau des gesamten nördlichen Berliner Rings, heißt es vom Ministerium. Der Bund hatte in diesem Jahr bereits das Vergabeverfahren für den Ausbau des Abschnitts der A 24 Kremmen-Neuruppin und der A 10 Dreieck Havelland bis Dreieck …
Source: BerlinVerkehr

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