Fahrgäste der Berliner #U-Bahnlinie #U2 sind auf unbestimmte Zeit auf #Pendelverkehr angewiesen, nachdem der #Tunnel am #Alexanderplatz#abgesackt ist. Das sei bereits der dritte Vorfall wegen baulicher Maßnahmen innerhalb von zehn Jahren, sagt Jens #Wieseke vom #Fahrgastverband – und fordert Konsequenzen.
Frage 1: Wie bewerten Senat und BVG den derzeitigen #Zustand des Berliner #U-Bahnnetzes und der #U-Bahnhöfe insgesamt? Antwort zu 1: Die BVG teilt hierzu mit: „Der „Zustand“ einzelner Abschnitte beziehungsweise Netzteile des Berliner U-Bahnnetzes setzt sich aus einer Vielzahl von Faktoren zusammen. Hierzu gehören #Bauwerke, #Gleisanlagen, #Stromversorgungsanlagen, #Zugsicherungsanlagen, #Kommunikations- und #IT-Anlagen sowie maschinelle #Ausrüstung. Wir gehen davon aus, dass mit der Anfrage insbesondere die baulichen Anlagen gemeint sind. Der #bauliche Zustand des Berliner U-Bahnnetzes und der U-Bahnhöfe kann auf der Grundlage der regelmäßigen #Bauwerksprüfung im Wesentlichen mit gut bis befriedigend bewertet werden.“ Der Senat teilt diese Einschätzung der BVG.
Der Verkehr im Berliner #Norden ächzt. Gesperrte #Autobahn, #Sanierung der #U-Bahnstrecke, Ersatz- und #Schleichverkehr überall. Nicht nur die SPD befürchtet, dass die #S-Bahnlinie #S25 durch die anstehende Sanierung der U-Bahnlinie #U6 noch voller werden könnte.
„Die jetzige Situation macht sehr deutlich: Helfen kann hier nur ein dichterer Takt unserer S-Bahn“, fordert Sascha Rudloff, Abteilungsvorsitzender und SPD-Bezirksverordneter, im Gespräch mit dem Reinickendorf-Newsletter vom Tagesspiegel.
Die Berliner Verkehrsbetriebe erneuern den #Bahnsteigbelag auf dem #U-Bahnhof #Oskar-Helene-Heim. Während einer kurzfristigen #Sperrung wird der beschädigte Belag im Bereich des sogenannten Sommerbahnsteigs erneuert. Als #Sommerbahnsteig werden die letzten rund 25 Meter des Bahnsteiges ohne Dach bezeichnet.
Die Arbeiten auf der #Berliner Straße haben bald ein Ende. Im Februar 2022 startete die BVG mit der #Sanierung der #U-Bahn-Gleisrampe zwischen den Bahnhöfen #Schönhauser Allee und #Vinetastraße. Um Platz für die Arbeiten zu schaffen, musste die #Straßenbahn auf ein provisorisches Gleis im #Straßenbereich ausweichen.
Komplett #zerlegen, #erneuern und wieder #zusammenbauen – so könnte man die anstehende #Sanierung der nördlichen #U6 in einem Satz zusammenfassen. Unter #Vollsperrung werden die Berliner Verkehrsbetriebe ab dem 7. November 2022 die gesamte Strecke zwischen den U-Bahnhöfen #Kurt-Schumacher-Platz und #Alt-Tegel praktisch neu bauen. Dazu gehören rund 2300 Meter #Dammstrecke, 6500 Meter Gleise, acht Weichen, acht #Brückenbauwerke und eine Vielzahl von Stromversorgungs-, Kommunikations- und #Zugsicherungsanlagen. Darüber hinaus wird auch die #U-Bahnbrücke über der #Seidelstraße abgerissen und neugebaut.
So soll die neue #Brücke der #U-Bahnlinie #U6 also aussehen – in ferner Berliner Zukunft. Doch erst mal kommt die Gegenwart: #Stau, #Umsteigen, #Ersatzverkehr. Auf Berlins Norden kommt die nächste #Großbaustelle zu.
Nachdem der Berliner Verkehr aufgrund von Sanierungsarbeiten im #Autobahntunnel#Tegel#Ortskern eh schon so schlecht fließt, kommt auf die #Reinickendorf jetzt auch noch weiterer #Verkehrsstress zu. Denn die – dringend notwendige – #Sanierung der U-Bahnlinie U6, die bis zum Frühjahr 2025 andauert, startet am 7. November.
Frage 1: An welchem Tag im Herbst 2022 werden die #Sanierungsarbeiten auf der #U6 zwischen #Alt-Tegel und #Kurt-Schumacher-Platz begonnen? a. In welchen Straßen in Tegel werden die Anwohner mittels Flyer über die #Bauarbeiten informiert? b. Wie viele Tage vor dem Beginn der Baumaßnahme werden alle #Fahrgastinformationen erfolgen?
325 Millionen Euro. So viel Geld brauchen die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) in den kommenden Jahren, um mit einem zeitgemäßen #Instandhaltungskonzept die #Betriebswerkstätten der #U-Bahn für Hunderte neuer Wagen zu ertüchtigen, die demnächst anrollen. »Das ist allerdings der Preisstand von 2019«, sagt Staatssekretär Markus Kamrad (Grüne) während der #Baustellenrundfahrt des Hauptausschusses des Abgeordnetenhauses beim Stopp an der #Seestraße in Wedding vor einigen Tagen. Legt man den Baupreisindex für Gewerbebauten des Statistischen Landesamtes Berlin-Brandenburg zugrunde, wären mit Stand August 2022 schon 436 Millionen Euro nötig, um die drei Betriebswerkstätten und die #Hauptwerkstatt aus- und umzubauen. Außerdem muss ein #maroder#Verbindungstunnel zwischen #U5 und #U8 für viel Geld neu gebaut werden. Doch dazu später mehr.