Wann wird die #Baumaßnahme der BVG auf der #U6-Strecke zwischen #Alt-Tegel und #Kurt-Schumacher-Platz abgeschlossen sein?
Frage 2:
Stimmen Berichte, dass der BVG schon zum Ende des Jahres 2025 intern bekannt war, dass die Bauarbeiten nicht im Jahr 2026 beendet werden? Wenn ja, warum wurde gegenüber der Presse noch immer Ende 2026 als Datum kommuniziert?
Wenn es dunkel wird, strahlen sie: Die oberirdischen #Bahnhöfe der Linie U6 in Reinickendorf – und das, obwohl hier wegen Bauarbeiten gar kein Zug mehr verkehrt!
Komplett #zerlegen, #erneuern und wieder #zusammenbauen – so könnte man die anstehende #Sanierung der nördlichen #U6 in einem Satz zusammenfassen. Unter #Vollsperrung werden die Berliner Verkehrsbetriebe ab dem 7. November 2022 die gesamte Strecke zwischen den U-Bahnhöfen #Kurt-Schumacher-Platz und #Alt-Tegel praktisch neu bauen. Dazu gehören rund 2300 Meter #Dammstrecke, 6500 Meter Gleise, acht Weichen, acht #Brückenbauwerke und eine Vielzahl von Stromversorgungs-, Kommunikations- und #Zugsicherungsanlagen. Darüber hinaus wird auch die #U-Bahnbrücke über der #Seidelstraße abgerissen und neugebaut.
Die #Bauarbeiten auf der #A111 im Norden Berlins werden knapp eine Woche länger zu Einschränkungen führen als zunächst geplant. Die #Vollsperrung des #Autobahntunnels#Tegel-Ortskern in Richtung Süden muss bis zum 8. Oktober (05:00 Uhr) verlängert werden, teilte die #Autobahn GmbH des Bundes am Donnerstag mit. Von der #Holzhauser Straße bis zur #Seidelstraße steht bis dahin nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.
A 111: #Vollsperrung in Fahrtrichtung Süd im Bereich des #Tunnels Tegel #Ortskern wegen Fahrbahn-Instandsetzungsarbeiten
Die Autobahn GmbH des Bundes meldet:
Wegen #dringender Fahrbahn-Instandsetzungsarbeiten im Bereich des Tunnels Tegel Ortskern in Fahrtrichtung Süd wird die #A111 (Reinickendorf-Zubringer) zwischen den Anschlussstellen #Waidmannsluster Damm und #Holzhauser Straße in der Zeit vom 06.05.2022, 20:00 Uhr, bis 09.05.2022, 05:00 Uhr, stadteinwärts voll gesperrt.
Wenn ein #Aufzug defekt oder gar nicht erst vorhanden ist, stehen #gehbehinderte Menschen vor einem Problem, wenn sie zur Plattform einer S- oder #U-Bahn möchten. Weil es an einigen Bahnhöfen bis zum Ausbau der #Barrierefreiheit dauern kann, entwickeln die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) derzeit eine Lösung.
#U6, #S25, und #A111 müssen saniert werden. Eine Überschneidung scheint kaum vermeidbar. Das Chaos in Tegel ist vorprogrammiert.
Die #Strecke der U-Bahnlinie 6, die der S25 sowie die #Autobahn 111: Sie alle müssen saniert werden, um die #Mobilität auf Schienen und Straßen zu verbessern. Diesen November starten die ersten Arbeiten an der U6-Strecke. Obwohl sich alle Verantwortlichen permanent absprechen, ist eine Überschneidung der Baumaßnahmen immer wahrscheinlicher. Das bedeutet: Chaos.
Fest steht: Auf alle Verkehrsteilnehmer werden heftige verkehrliche Einschränkungen wie Sperrungen, Umleitungen und die damit verbundenden Staus zukommen. Und das bei einem Straßennetz, das ohnehin schon angespannt ist. Wie die zuständige Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) mitteilte, sei der Bezirk in engem Austausch mit den Verantwortlichen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), der S-Bahn sowie der Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES). Vorausgegangen war eine Anfrage der AfD-Fraktion zum aktuellen Stand der großen Verkehrsprojekte in Reinickendorf.
Alle #U-Bahnhöfe sollen bis 2022 #barrierefrei sein. Bei mindestens neun Stationen wird die BVG das nicht schaffen.
Die BVG wird das Ziel verfehlen, bis Anfang 2022 alle U-Bahnhöfe barrierefrei zu machen. Dies teilten die Berliner Verkehrsbetriebe auf Anfrage des Tagesspiegels mit. Auf mehreren, besonders komplizierten Bahnhöfen wurde mit dem Einbau von Aufzügen noch nicht einmal begonnen.
Auf zahlreichen anderen Stationen werden geplante Eröffnungstermine um Jahre gerissen. Von den 173 Stationen haben derzeit 123 einen Aufzug. Acht weitere Stationen an der #U5 haben Rampen aus DDR-Zeiten, die als barrierefrei gelten. Gesetzlich ist vorgeschrieben, dass im öffentlichen Personennahverkehr ab 1. Januar 2022 „eine vollständige Barrierefreiheit zu erreichen ist“.