Bahnhöfe: AufzĂŒge von V bis Z Und gleich noch einer:…, aus BVG

Und gleich noch einer: Nachdem bereits am heutigen Vormittag der neue Aufzug auf dem U4-Bahnhof Viktoria-Luise-Platz in Betrieb genommen wurde, ist seit dem Nachmittag auch der #U-Bahnhof #Zwickauer Damm (#U7) #barrierefrei zugÀnglich.

Der nachtrĂ€gliche Einbau eines Aufzugs in den 1970 eröffneten U-Bahnhof dauerte 18 Monate und war besonders komplex: Unter anderem musste in das Tragwerk eingegriffen und mit dem Zwischengeschoss die Technikebene des Bahnhofs durchbrochen werden. Entsprechend viele Leitungen mussten neu verlegt werden, um fĂŒr den #Aufzugsschacht Platz zu machen. Die Baukosten des #Aufzuges belaufen sich auf ca. 1,6 Millionen Euro.

Mit den Bahnhöfen Viktoria-Luise-Platz und Zwickauer Damm sind ab sofort 131 BVG-Bahnhöfe barrierefrei zugĂ€nglich, davon sind 123 mit AufzĂŒgen ausgestattet.

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Bahnhöfe: Ein Lift(ing) fĂŒr die Prinzessin Der U-Bahnhof Viktoria-Luise-Platz (U4)…, aus BVG

Der #U-Bahnhof #Viktoria-Luise-Platz (#U4), der den Namen der preußischen Prinzessin Viktoria Luise Adelheid Mathilde Charlotte trĂ€gt, ist ab dem heutigen Mittwoch, den 22. Januar 2020 #stufenlos zu erreichen. Durch die Inbetriebnahme des neuen #Aufzugs ist der 1910 eröffnete U-Bahnhof ab sofort einer von insgesamt 130 #barrierefrei zugĂ€nglichen BVG-Bahnhöfen, davon sind 122 U-Bahnhöfe mit AufzĂŒgen ausgestattet.

Die Arbeiten am Aufzug hatten im April 2018 begonnen, die Kosten belaufen sich auf zirka 1,3 Millionen Euro.

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Straßenbahn + U-Bahn: Blankenburger SĂŒden (Pankow): Anwohner fordern neue U-Bahn-Linie aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article228143359/Blankenburger-Sueden-Pankower-fordern-Bau-einer-U-Bahn.html

Der Blankenburger SĂŒden ist Berlins grĂ¶ĂŸtes Wohnungsbauprojekt. Die Pankower demonstrierten am Alexanderplatz fĂŒr den Bau einer U-Bahn.

Im #Blankenburger SĂŒden sollen auf den alten #Rieselfeldern bis zu 6000 Wohnungen gebaut worden.
Die #Tram soll den enormen Bevölkerungszuwachs bewÀltigen.
Anwohner fordern jedoch den Bau einer neuen #U-Bahn-Linie.
Sie argumentieren, eine Tram wĂŒrde das Viertel zerschneiden.
Schwarz ist der Sarg, den Demonstranten an die Hauswand lehnen. Auf seinem Deckel prangt ein Datum: 07.11.2019. Es war der Tag, an dem das #Werkstattverfahren fĂŒr den Blankenburger SĂŒden begann – und an dem aus Sicht der Aktivisten die BĂŒrgerbeteiligung starb.

Denn das Verfahren, bei dem die Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung vier PlanungsbĂŒros „TestentwĂŒrfe“ fĂŒr den Bau des Quartiers mit bis zu 6000 Wohneinheiten auf den alten Rieselfeldern in Pankow ausgestalten lĂ€sst, habe begonnen, bevor geklĂ€rt ist, wie man so viele Menschen im Berliner Norden bewegen soll, behaupten die 150 Frauen und MĂ€nner auf der Straße.

TatsĂ€chlich gibt es eine Festlegung: Die Tram soll den enormen Bevölkerungszuwachs stemmen. Aus Sicht von Thomas Stein von der Initiative „Wir sind Blankenburger und Berliner“ ein Irrtum …

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U-Bahn: Fast pĂŒnktlich, kaum teurer: Der Countdown fĂŒr die U5 lĂ€uft, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/u5-u-bahn-berlin-mitte-fertig-dezember-2020-li.4718

Der Zeitplan fĂŒr die #Eröffnung der neuen #Ost-West-Verbindung steht jetzt fest. Möglich, dass der Zugbetrieb noch vor Dezember 2020 beginnt.

Nicht mehr lange, dann ist es so weit. In wenigen Tagen soll damit begonnen werden, die letzte LĂŒcke im Gleis zu schließen. Anfang Juni könnte dann erstmals eine #U-Bahn ĂŒber die neue unterirdische Trasse rollen. FĂŒr die Inbetriebnahme der #U5-VerlĂ€ngerung in Mitte lĂ€uft der Countdown, und intern hĂ€lt man es fĂŒr möglich, dass die neue Ost-West-Strecke nicht erst im Dezember, sondern vielleicht schon im November 2020 ans Netz geht. Dazu will Technik-Chef Jörg #Seegers momentan noch nichts sagen, aber so viel sei auf jeden Fall klar: „Das Projekt geht sehr gut voran.“

Berliner und Berlin-Touristen mĂŒssen sich umgewöhnen. Denn noch in diesem Jahr sollen die Straße Unter den Linden und das #Marx-Engels-Forum von den BauzĂ€unen, BĂŒrocontainern und #Baumaschinen befreit werden, die dort seit langem Blicke und Wege versperren.

2021 soll die #U-Bahn-Baustelle verschwunden sein. Dann kann die einstige #Prachtstraße aufgerĂ€umt werden, und die mehr als 110 BĂ€ume, die entlang der #Neubaustrecke gefĂ€llt werden mussten, werden #nachgepflanzt. Wenn oben das letzte Bauschild entfernt wird, …

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Bahnhöfe: BVG macht Boden gut… Im Zuge der Grundsanierung des U-Bahnhofs Birkenstraße , aus BVG

Im Zuge der #Grundsanierung des U-Bahnhofs #Birkenstraße wird ab der kommenden Woche auch der gegenĂŒberliegende Bahnsteig mit Natursteinplatten samt #Blindenleitsystem ausgestattet. Von Montag, den 6. Januar, ab ca. 3:30 Uhr, bis Sonntag, den 2. Februar 2020, können die ZĂŒge der U9 in Richtung Osloer Straße daher nicht am #U-Bahnhof Birkenstraße halten.

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Bahnhöfe: Hoch die Trassen 90 Jahre wird der U-Bahnhof Friedrichsfelde in diesem Jahr alt., aus BVG

90 Jahre wird der #U-Bahnhof #Friedrichsfelde in diesem Jahr alt. Ein guter Anlass, ihm eine ordentliche #Schönheitskur zu gönnen. Bereits im Sommer 2018 hat die BVG den #Bahnsteig in Richtung Alexanderplatz erneuert. Ab der kommenden Woche geht es nun auf der gegenĂŒberliegenden Seite weiter. Von Sonntag, den 5. Januar, ca. 22 Uhr bis Donnerstag, den 20. Februar gibt es daher EinschrĂ€nkungen auf der #U5.

TagsĂŒber, jeweils von ca. 3.30 Uhr bis ca. 22 Uhr, und am Wochenende auch nachts fĂ€hrt die Linie wie gewohnt, außer, dass sie in Richtung Hönow nicht am U-Bahnhof Friedrichsfelde halten kann. Nachts vor Wochentagen, zwischen ca. 22 Uhr und ca. 0.30 Uhr, wird der Bahnhof aus beiden Richtungen am selben Bahnsteig angefahren. Um das zu ermöglichen, wird zwischen #Lichtenberg und #Frankfurter Allee ein #Pendelverkehr im #10-Minuten-Takt eingerichtet.

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U-Bahn: Ohne Fleiß kein Gleis Auf dem sĂŒdlichen Abschnitt der U6 mĂŒssen ab der kommenden Woche die Gleise erneuert werden., aus BVG

Auf dem sĂŒdlichen Abschnitt der #U6 mĂŒssen ab der kommenden Woche die #Gleise erneuert werden. Um die EinschrĂ€nkungen möglichst gering zu halten, wird ausschließlich spĂ€t abends und nachts vor Werktagen gearbeitet. Vom 5. Januar bis 13. Februar 2020 fahren daher zwischen S- und U-Bahnhof #Tempelhof und U-Bahnhof #Alt-Mariendorf sonntags bis donnerstags jeweils von ca. 22 Uhr bis 0:30 Uhr keine ZĂŒge.

#Barrierefreie Busse sorgen in dieser Zeit dafĂŒr, dass die FahrgĂ€ste an die fehlenden Bahnhöfe angeschlossen werden. Auf dem restlichen Teil der U6 fahren die ZĂŒge im gewohnten Takt.

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Straßenbahn + U-Bahn: Senatorin GĂŒnther will U7-VerlĂ€ngerung bis Heerstraße prĂŒfen, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/12/ubahn-u7-berlin-bvg-guenther-spandau-heerstrasse.html

Beim Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs will sich Rot-Rot-GrĂŒn in Berlin vor allem auf die Straßenbahn konzentrieren – nun rĂŒckt aber auch die #U-Bahn immer stĂ€rker in den Fokus. Verkehrssenatorin Regine GĂŒnther hat bei der #U7 eine neue Variante ins Spiel gebracht.

Berlins Verkehrssenatorin Regine GĂŒnther (GrĂŒne) will untersuchen lassen, ob eine VerlĂ€ngerung der U-Bahnlinie 7 von der aktuellen Endstation Rathaus Spandau in SĂŒdwestlicher Richtung bis zur #Heerstraße mit Stationen in der Seeburger Straße und der #Wilhelmstadt eine sinnvolle Investition ist. Dazu werde der Verkehrssenat in KĂŒrze eine sogenannte #Machbarkeitsstudie in Auftrag geben, sagte die Politikerin.

In der Studie gehe es unter anderem um die technische Machbarkeit, erste EinschĂ€tzungen zum Kosten-Nutzen-VerhĂ€ltnis und damit um die Frage, wie viele Menschen von einer solchen neuen Anbindung profitieren wĂŒrden. Alternativ könnte demnach auch eine #Tramlinie in Frage kommen, wobei in Spandau derzeit gar keine #Straßenbahn

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Bahnhöfe + Radverkehr: Das will gut bedacht sein Die BVG hat heute eine neue, ĂŒberdachte Fahrradabstellanlage in Betrieb genommen., aus BVG

Die BVG hat heute eine neue, ĂŒberdachte #Fahrradabstellanlage in Betrieb genommen. Am #U-Bahnhof #Elsterwerdaer Platz finden nun 74 weitere RĂ€der Platz. Die neue, zweiteilige Anlage ergĂ€nzt die bereits vorhandene Abstellanlage fĂŒr 54 RĂ€der, die die BVG bereits 2009 an der Station der Linie U5 gebaut hatte.

Zur Förderung des Umweltverbundes aus Fahrrad, Bussen und Bahnen betreiben die Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und die BVG schon seit 2006 das Projekt „Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen und Haltestellen der BVG“. Die teilweise schon vorhandenen Abstellanlagen werden durch die BVG erweitert, erneuert oder ganz neu gebaut. Wo es möglich ist baut die BVG ĂŒberdachte Anlagen.

Das Projekt wird zu 75 Prozent durch die Senatsverwaltung gefördert. Die Planung der Fahrradabstellanlagen an U-Bahnhöfen, Straßenbahnhaltestellen und einzelnen Expressbushaltestellen wird von der BVG in enger Zusammenarbeit mit den Bezirken ĂŒbernommen. Die Bezirke stellen dabei die FlĂ€chen im öffentlichen Straßenland zur VerfĂŒgung. Bau, Wartung und Unterhalt (z.B. das Entfernen von SchrottrĂ€dern) liegt in der ZustĂ€ndigkeit der BVG.

Im Rahmen dieses Projektes sind bislang schon rund 4.600 StellplĂ€tze (davon ca. 2.000 ĂŒberdacht) und 50 Überdachungen in allen Bezirken fertiggestellt worden. Weitere ĂŒberdachte Fahrradabstellanlagen sind an den Haltestellen Berliner Straße, Am Steinberg, Französisch Buchholz Kirche, S-Bahnhof Schöneweide sowie S- und U-Bahnhof JannowitzbrĂŒcke geplant. Ebenfalls Planungen gibt es aktuell fĂŒr zusĂ€tzliche rund 120 freistehende Kreuzberger BĂŒgel in den Bezirken Pankow, Marzahn-Hellersdorf, Tempelhof-Schöneberg und Treptow-Köpenick.

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Bahnhöfe: Neue FußgĂ€ngerbrĂŒcke an der Warschauer Straße eröffnet aus Senat

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.871747.php

Pressemitteilung vom 03.12.2019
Einfaches #Umsteigen an der U- und S-Bahn-Haltestelle #Warschauer Straße
Am Mittwoch, den 04.12.2019, wird um 12:00 Uhr die #FußgĂ€ngerbrĂŒcke am U- und #S-Bahnhof Warschauer Straße eröffnet. Damit wird das Umsteigen fĂŒr FahrgĂ€ste erheblich einfacher.

Die neue BrĂŒcke verlĂ€uft vom GebĂ€ude des #U-Bahnhofs Warschauer Straße parallel zur Straße und ĂŒber die Bahnanlagen zum neuen GebĂ€ude des S-Bahnhofs. Damit wird zum einen die Warschauer BrĂŒcke vom stetig zunehmenden Umsteigeverkehr entlastet, zum anderen wird das GelĂ€nde des ehemaligen #OstgĂŒterbahnhofs fußlĂ€ufig erschlossen. Die BrĂŒcke hat eine GesamtlĂ€nge von rund 103 Metern und eine Breite von 3,40 Metern.

Der Bau der neuen BrĂŒcke erfolgte in drei Bauabschnitten. Zwischenzeitlich wurde eine #Treppenanlage mit Aufzug und provisorischem Anschluss zur Warschauer BrĂŒcke eingerichtet, da vorab noch Bauarbeiten am GebĂ€ude des S-Bahnhofs abgeschlossen werden mussten. Diese Provisorien werden bis Ende Januar 2020 zurĂŒckgebaut.

Die Baukosten liegen bei rund 1,5 Millionen Euro und werden aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Infrastruktur (GRW) gefördert.

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