Fahrplananpassung auf der U1 und U3 ab 5. Juni, aus BVG

04.06.2026

https://www.bvg.de/de/unternehmen/medienportal/pressemitteilungen/2026-06-05-fahrplananpassung-u1-u3

Aufgrund einer #Langsamfahrstelle zwischen den U-Bahnhöfen #Kottbusser Tor und #Hallesches Tor passen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ab Freitag, den 5. Juni 2026, den Betrieb auf den Linien #U1 und #U3 an.

Die Langsamfahrstelle wurde im Vorfeld einer Instandhaltungsmaßnahme an den Gleisanlagen eingerichtet. Im betroffenen Abschnitt fahren die Züge deshalb derzeit mit reduzierter Geschwindigkeit von 25 km/h. Um einen verlässlichen Fahrbetrieb sicherzustellen, wird die #Linienführung der U1 wochentags vorübergehend angepasst.

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Planung zum Neubau der Schönhauser-Allee-Brücke (IX), aus Senat

22.05.2026

Frage 1:

Wann ist nach aktuellem Stand mit dem Beginn der #Abrissarbeiten an der #Schönhauser-Allee-Brücke zu rechnen und welche Voraussetzungen – insbesondere hinsichtlich der noch ausstehenden #Sperrpausen der Deutschen #Bahn AG für den #S-Bahn-Ringverkehr – müssen hierfür noch erfüllt werden??

Antwort zu 1:

Entsprechend der aktuellen #Rahmenterminplanung zum Gesamtbauvorhaben beginnen vorbereitende Bauleistungen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zur bauzeitlichen Stütz- und #Abfangkonstruktion des U-Bahnviaduktes ab Oktober 2026. Anschließend erfolgen die bauvorbereitenden Bauleistungen der verschiedenen Leitungsbetriebe, so dass nach vollständigem #Rückbau der bestehenden Leitungen aus dem ersten Teilbauwerk die Rückbau- und Abrissarbeiten an der Schönhauser-Allee-Brücke in #2028 beginnen können. Voraussetzung hierfür ist insbesondere die Bereitstellung der erforderlichen Sperrpausen der Deutschen Bahn AG für den S- und #Fernbahnverkehr. Hierzu laufen die entsprechenden Abstimmungen und Genehmigungen zur #Baubetriebsplanung.

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Verlängerung der U7 nach Heerstraße Nord, aus Senat

12.05.2026

Frage 1:

Welche #Streckenvarianten wurden in der #Grundlagenuntersuchung zur #Verlängerung der #U7 von Rathaus #Spandau nach #Heerstraße Nord untersucht (bitte tabellarisch auflisten: Variante, Streckenlänge, Streckenverlauf, vorgesehene Stationen, Zahl direkt angebundener Menschen, Nutzenbewertung, Kostenschätzung in Euro, Zahlenwerte der jeweils ermittelten Nutzen-Kosten-Verhältnisse, ermittelte Vorzugsvariante)?

Frage 2:

Welchen Wert hat das #Nutzen-Kosten-Verhältnis der in der Grundlagenuntersuchung ausgewählten #Vorzugsvariante ergeben?

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Freie Fahrt am Nollendorfplatz: Bauarbeiten pünktlich abgeschlossen, aus BVG

08.05.2026

https://www.bvg.de/de/unternehmen/medienportal/pressemitteilungen/2026-05-08-pm-nollendorfplatz

#Sanierung am #U-Bahnhof erfolgreich beendet ● Einschränkungen für Fahrgäste enden pünktlich ● Neue Fahrzeuge und zusätzliches Fahrpersonal sorgen für stabile Zukunft auf den Linien #U1 bis #U4 

Die umfangreichen Bauarbeiten am U-Bahnhof #Nollendorfplatz werden am Sonntag, 10. Mai 2026 erfolgreich beendet. Nach rund vier Monaten intensiver #Sanierung konnte die #Instandsetzung der #Zwischendecke wie geplant abgeschlossen werden. Damit stehen den Fahrgästen ab Montagmorgen wieder alle gewohnten Verbindungen ohne Einschränkungen zur Verfügung. Das bedeutet, der Betrieb auf der Linie U4 wird wieder aufgenommen und die Linien U1 und #U3 fahren wieder von Uhlandstraße bzw. Krumme Lanke bis zur Warschauer Straße durch.

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Baumaßnahmen auf der Linie U5, aus BVG

08.05.2026

https://www.bvg.de/de/unternehmen/herzensprojekte/u5-projekte

Die U5 – Rückgrat im Berliner Osten

Seit dem Lückenschluss zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor ist die U5 – nach der U7 – die zweitlängste U-Bahnlinie Berlins. Auf einer Strecke von 22 Kilometern verbindet sie 26 Bahnhöfe – von Hönow im Osten bis zum Hauptbahnhof im Zentrum. Mit einer Fahrzeit von 41 Minuten pro Richtung und bis zu 15 Zügen gleichzeitig im Einsatz während der Hauptverkehrszeit, ist die U5 ein unverzichtbarer Bestandteil des Berliner Nahverkehrs.

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Senat beschließt Fortführung der U8-Verlängerung ins Märkische Viertel

28.04.2026

https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1665635.php

Der Senat von Berlin hat auf Vorlage von Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, heute die #Fortführung der #Planungen für die #Verlängerung der U-Bahnlinie #U8 in das #Märkische Viertel beschlossen.

Bereits Anfang 2024 wurde die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit der Durchführung einer umfassenden #Untersuchung beauftragt. Diese umfasste einen #Verkehrsmittelvergleich, verschiedene #Trassenvarianten sowie eine #Wirtschaftlichkeitsuntersuchung. Die Ergebnisse liegen nun vor.

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U-Bahn-Ausbau in Spandau gescheitert: Kosten für die U7-Verlängerung sind höher als der Nutzen, aus Der Tagesspiegel

25.03.2026

https://www.tagesspiegel.de/berlin/u-bahn-ausbau-in-spandau-gescheitert-kosten-fur-die-u7-verlangerung-sind-hoher-als-der-nutzen-15399667.html

Die #U7 wird nicht über Rathaus #Spandau hinaus bis #Heerstraße Nord verlängert. Die Kosten sind zu hoch, das Projekt ist durch die #Wirtschaftlichkeitsprüfung gefallen. Kommt nun die #Straßenbahn?

Im Entwurf für den neuen #Nahverkehrsplan (NVP) war es schon angedeutet: Das Projekt „#Verlängerung der U7 nach Heerstraße Nord“ ist gescheitert – und zwar an den immensen Kosten des Baus. Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung habe nicht den Wert von 1,0 erreicht. Das bedeutet: Die Kosten sind höher als der künftige Nutzen. Erst ab einem Wert von 1,0 ist der Nutzen größer als die Kosten. Und erst dann kann es eine finanzielle Förderung durch den Bund geben.

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Verlängerung der U8 ins Märkische Viertel – ignoriert der Senat die Regeln der Landeshaushaltsordnung?, aus Senat

19.03.2026

Vorbemerkung der Abgeordneten:

Für die vom Senat angekündigte #Verlängerung der #U8 ins #Märkische Viertel wurde in den letzten Monaten die #Grundlagenermittlung durchgeführt. Laut Aussagen von Staatssekretär Herz im Hauptausschuss vom 18.02.2026 läuft derzeit noch eine #Plausibilitätsprüfung. Zudem sei auf die Durchführung eines Verkehrsmittelvergleichs verzichtet worden. Gleichzeitig führt die Rote Nummer 1419 C vom 09. Juli 2019 (https://www.parlament- berlin.de/adosservice/18/Haupt/vorgang/h18-1419.C-v.pdf) aus, dass ein #Verkehrsmittelvergleich Bestandteil einer #Wirtschaftlichkeitsuntersuchung ist, um den Anforderungen von §7 der LHO Berlin und den dazugehörigen Ausführungsvorschriften gerecht zu werden. Da heißt es auf Seite 2: „Der Verkehrsmittelvergleich dient dazu, die Vor- und Nachteile des Einsatzes der verschiedenen in Berlin etablierten Verkehrsmittel im Untersuchungskorridor abzuwägen. Die Bewertung findet für vier Zielgruppen statt, die jeweils gleich gewichtet sind: Fahrgäste, Betriebsebene, Kommune, Allgemeinheit. Dabei werden unter anderem die Attraktivität des Angebots, die Betriebswirtschaftlichkeit, die Investitionssumme, stadtplanerische Aspekte, der Flächenbedarf und die Aspekte Sicherheit und Umwelt bewertet. Es finden bereits detaillierte Betrachtungen statt, die qualitativ in die Bewertung einfließen. Insofern handelt es sich beim Verkehrsmittelvergleich um eine erste Stufe der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.

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Straßenbahn: Neue Schienen für Neukölln: passiert da noch was?, aus Senat

02.03.2026

Frage 1:

Die geplante #Verlängerung der #M10 von der #Warschauer Straße bis zum #Hermannplatz soll über die #Thielenbrücke führen, die derzeit nicht den Voraussetzungen für eine #Tramstrecke entspricht. Wie sehen die Pläne für einen Um- bzw. #Neubau der Brücke aus, um den #Tramverkehr über den #Landwehrkanal zu ermöglichen? Wie sieht der weitere Zeitplan aus? Wie stellt der Senat die Finanzierung sicher?

Antwort zu 1:

Die #Brückenplanung erfolgt als #Parallelprojekt zur #Straßenbahnplanung. Die #Inbetriebnahme der neuen Straßenbahnstrecke Warschauer Straße – Hermannplatz (über die Thielenbrücke) wird für 2032 avisiert. Die Planung der #Straßenbahnneubaustrecke wird aus dem Titel 0730 / 68253 finanziert.

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Bauarbeiten auf der U6 in Tegel (III), aus Senat

26.02.2026

Frage 1:

Wann wird die #Baumaßnahme der BVG auf der #U6-Strecke zwischen #Alt-Tegel und #Kurt-Schumacher-Platz abgeschlossen sein?

Frage 2:

Stimmen Berichte, dass der BVG schon zum Ende des Jahres 2025 intern bekannt war, dass die Bauarbeiten nicht im Jahr 2026 beendet werden? Wenn ja, warum wurde gegenüber der Presse noch immer Ende 2026 als Datum kommuniziert?

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