Die Bauexperten der BVG setzen sich mit großem Engagement und Knowhow dafür ein, alle Berliner #U-Bahnhöfe #barrierefrei auszubauen. Diesem Ziel sind sie heute wieder einen Schritt nähergekommen – und schaffen damit eine runde Zahl. Am Bahnhof Platz der #Luftbrücke (#U6) wurde nämlich der genau 200. #Aufzug der BVG in Betrieb genommen.
Rund 220 Millionen Euro für eine starke Schiene zwischen den beiden größten deutschen Städten • Erneuerung von mehr als 74 Kilometer Gleisen und 100 Weichen • Vom 16. August, 22 Uhr bis 14. Dezember Umleitungen und Fahrzeitverlängerungen im Fernverkehr, teilweise Ersatzverkehr mit Bussen im Regionalverkehr • Angepasstes Zugangebot in allen Auskunftsmedien abrufbar
Vom 16. August bis zum 14. Dezember 2024 führt die Deutsche Bahn (DB) umfassende Instandhaltungs- und #Erneuerungsarbeiten auf der Strecke #Hamburg –Berlin durch: Unter anderem werden mehr als 74 Kilometer #Gleise und 100 #Weichen zwischen Wittenberge und Ludwigslust sowie zwischen Hamburg und Büchen und rund um Hagenow Land erneuert. Damit macht die DB im Rahmen ihrer Konzernstrategie Starke Schiene die #Infrastruktur leistungsfähiger und #robuster – für mehr #Pünktlichkeit und #Qualität auf einer der meistbefahrenen Bahnstrecken Deutschlands. Mit 230 Zügen und bis zu 30.000 Fahrgästen pro Tag ist die Strecke zwischen den beiden größten Metropolen die wichtigste #Städtedirektverbindung. Für das umfassende Instandhaltungs- und #Erneuerungsprogramm gibt die DB allein in diesem Jahr rund 220 Millionen Euro aus.
Seit wie vielen Jahren besteht auf dem Abschnitt zwischen #Südende und #Lichterfelde-Ost bereits ein #10-Minutentakt?
Antwort zu 1:
Der 10-Minuten-Takt im Abschnitt Südende – Lichterfelde Ost besteht tagsüber seit der Wiederinbetriebnahme dieses zuvor nicht befahrenen Streckenabschnitts im Mai #1995. Eine rund zweijährige Unterbrechung, während der dieser Abschnitt nur im 20-min-Takt bedient wurde, bestand zwischen 2009 und 2011 infolge des Fahrzeugmangels während der S-Bahn-Krise. Seither wird der 10-Minuten-Takt in diesem Abschnitt wieder angeboten.
Welche #Kiezblocks bestehen derzeit in welchen Berliner Bezirken?
Antwort zu 1:
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf teilt hierzu mit:
„ Es wird auf die Beantwortung der Schriftlichen Anfrage 19/ 17 296 verwiesen. Die damalige Beantwortung lautete:
Kiezblöcke im Sinne der Fragestellung mit Zufahrtsbeschränkungen usw. werden im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf so nicht umgesetzt. Vielmehr gibt es Planungen im Bezirk bzgl. der Umsetzung von Mobilitätskonzepten im Bezirk. Hierzu werden im Vorfeld für die jeweiligen Bereiche entsprechende Machbarkeitsstudien bzw. Machbarkeitsgutachten erstellt, die dann in Anwohner:inneninformationsveranstaltungen beteiligt werden. Anschließend erfolgt die Erarbeitung der Ausführungsplanungen. Für die Umsetzung von solchen Mobilitätskonzepten sind überwiegend in 2024 der Karl-August-Platz und der Klausenerplatz vorgesehen.
Die Vorarbeiten starten am kommenden Mittwoch, 26. Juni 2024
Das Bauvorhaben umfasst die grundhafte #Erneuerung der #Krausenstraße auf einer Länge von rund 700 Metern zwischen der #Axel-Springer-Straße im Osten und der #Friedrichstraße im Westen. Baulastträger der Maßnahme ist das Land Berlin, vertreten durch die #Senatsverwaltung für #Mobilität, #Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU). Die Maßnahme betrifft den zentralen Bereich der Friedrichstadt im Bezirk Mitte und den Geltungsbereich des Regelwerkes zur Straßenraumgestaltung „Friedrichstadt, Dorotheenstadt und Friedrichswerder”.
Am #Hultschiner Damm in #Mahlsdorf-Süd kommt es an einer unübersichtlichen Kreuzung immer wieder zu Verkehrsunfällen. Daran wird sich so schnell nichts ändern.
Die Maßnahmen zur Verbesserung der #Verkehrssicherheit an der Dreieckskreuzung Hultschiner Damm/ #Akazienallee / #Bergedorfer Straße in Mahlsdorf-Süd verzögern sich weiter. Der Beginn der Bauarbeiten ist nun für Herbst 2024 geplant, berichtete Alles Mahlsdorf auf der eigenen Webseite. Der Grünen-Abgeordnete Stefan Ziller erkundigte sich demnach kürzlich nach dem aktuellen Stand der Maßnahmen. Die Antworten auf seine Anfrage offenbarten, „dass die Verkehrssicherheit am Knotenpunkt weiterhin in den Mühlen der Verwaltung steckt“, so Alles Mahlsdorf.
Der #S-Bahnhof #Hirschgarten gehört zu wenigen verbliebenen Bahnhöfen in Berlin, die bislang über keinen #Fahrstuhl verfügen. Nur über Treppen ist der Bahnsteig erreichbar. Das wird sich mit dem barrierefreien Umbau ändern, der im September beginnt und dann etwa zwei Jahre dauern wird. Nun hat die Deutsche Bahn AG im Rahmen einer Infoveranstaltung für Anwohner Visualisierungen veröffentlicht.
Das Bezirksamt #Lichtenberg macht ab dem 28. Juni 2024 einen Abschnitt der #Wandlitzstraße in #Karlshorst jeweils am Freitagnachmittag zur temporären #Spielstraße. Am 28. Juni sowie 5., 12. und 19. Juli 2024, jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr wird die Wandlitzstraße auf rund 100 Metern zwischen der #Wildensteiner Straße und der #Stühlinger Straße für den Auto- und Radverkehr #gesperrt.
Wegen zwei verschiedenen #Baumaßnahmen fahren sechs Tramlinien in Berlin zwischen Samstag, 22. Juni und Samstag, 29. Juni nicht wie gewohnt. Betroffen sind die Linien #M1, #M4, #M5, #M8, #M10 und#12. Es handelt sich bei beiden Bauarbeiten um #Gleisreparaturen und #Deckenschlussarbeiten. Für Haltestellen, die nicht von der Tram angefahren werden, wird ein #Schienenersatzverkehr (#SEV) mit Bussen eingerichtet.
Seit Monaten ärgern die sich die Passagiere der #S-Bahn am #Ostkreuz: Die #Rolltreppen auf den Bahnsteigen 3 und 4, wo die Züge aus westlicher Richtung ankommen und wo die #Fahrtreppen hoch zur #Ringbahn-Ebene führen, sind seit Januar außer Betrieb. Es sammelt sich Müll im geöffneten #Maschinenraum, die Holzverschalung ist beschmiert. Auf Morgenpost-Anfrage zeigt sich die Deutsche Bahn verständnisvoll über den Ärger ihrer Fahrgäste: „Jede #Rolltreppe, die nicht funktioniert, ist ein Ärgernis für unsere Reisenden. Deshalb sorgen wir dafür, diese Ausfälle zu reduzieren und Reparaturen rasch mit möglichst wenig Einschränkungen für unsere Kund:innen vorzunehmen.“