Die Deutsche Bahn (DB) beginnt heute mit dem #Umbau des S-Bahnhofs #Hirschgarten zu einer #barrierefreien Station. Zusammen mit einem Vertreter des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr, Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt des Landes Berlin, gab Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für die Länder Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, mit einem symbolischen ersten Spatenstich das Signal für den Baustart.
Der #S-Bahnhof #Hirschgarten gehört zu wenigen verbliebenen Bahnhöfen in Berlin, die bislang über keinen #Fahrstuhl verfügen. Nur über Treppen ist der Bahnsteig erreichbar. Das wird sich mit dem barrierefreien Umbau ändern, der im September beginnt und dann etwa zwei Jahre dauern wird. Nun hat die Deutsche Bahn AG im Rahmen einer Infoveranstaltung für Anwohner Visualisierungen veröffentlicht.
Wie viele #Fahrradabstellplätze an den Bahnhöfen der Linie #U5 in #Marzahn-Hellersdorf gibt es und wie hat sich diese Anzahl seit 2016 entwickelt? Es wird um eine Darstellung nach Stationen und Jahren gebeten unter Angabe, ob es sich dabei um solche des Senats, der BVG bzw. des Bezirks etc. handelt.
Frage 2:
Von welchem zusätzlichen #Bedarf an #Abstellmöglichkeiten für Fahrräder geht der Senat bis 2030 an den Bahnhöfen der Linie U5 in Marzahn-Hellersdorf aus? Es wird um eine Darstellung des prognostizierten Bedarfs nach Stationen und Jahren gebeten.
Wie viele und an welchenStandorten wurden bereits #Fahrradabstellanlagen seit dem Jahr 2017 eingerichtet? Bitte nach Jahr, Bezirken und Standorten mit jeweiliger Anzahl der neuen Stellplätze auflisten.
Antwort zu 1:
Die Bezirksämter haben wie folgt geantwortet: Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin:
„Über die #Fahrradabstellplätze (#Radbügel) werden keine exakten Statistiken geführt. Im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf stehen ca. 13.000 Radbügel,die im Rahmen der Fortschreibung des Fahrradanlagenabstellkonzeptes ermittelt wurden.“
Steglitz-Zehlendorf von Berlin:
„Im Bezirk Steglitz-Zehlendorf wurden an folgenden Stellen Kreuzberger Bügel aufgestellt:
3 Stück Onkel-Tom-Str. 50
3 Stück an der Bushaltestelle Teltower Damm/
Am Rehwechsel
3 Stück Onkel-Tom-Str./ Potsdamer Str.
2 Stück Martin-Buber-Str. 18
13 Stück Teltower Damm 13 (Bio
Company)
17 Stück U-Bahnhof Dahlem Dorf
12 Stück U-Bahnhof
Schlossstr.
23 Stück auf
dem Gelände des Jugendausbildungszentrums
3 Stück Hubertusstr. 14
1 Stück Schlossstr./ Ahornstr.
90 Bügel sind am Jungfernstieg in Höhe des S-Bahnhof Lichterfelde Ost geplant,
von denen ca. 20 noch
dieses Jahr eingebaut
werden.
In den Schuljahren 2016/17 und 2017/18
wurden insgesamt 1075 Radbügel an 13 Schulen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf (Droste Hülshoff Gymnasium, Schadow- Gymnasium, Anna-Essinger-Gemeinschaftsschule, Lilienthal Gymnasium, John F. Kennedy Schule, Goethegymnasium, Dreilindengrundschule, Beethoven Gymnasium, Grundschule an der Bäke,
Max von Laue Schule, Grundschule am Insulaner, Wilma- Rudolph-Oberschule, Gartenarbeitsschule) eingebaut.
An der Johannes-Tews-Grundschule wurden 324
Stellplätze in Form
von
Übersicht Aufstellung Fahrradständer im öffentlichen Straßenland in 2017/2018
Anzahl
Akazienstraße, Apostel-Paulus- Kirchplatz
13
Akazienstraße gegenüber Haus-Nr. 14- 18
11
Akazienstraße, Ecke Hauptstraße
2
Yorckstraße/Bautzener Str.
8
Eisenacher Straße/Luitpoldstraße
4
Tempelhofer Damm/Alt-Tempelhof
13
Tempelhofer Damm/Peter-Strasser-Weg
9
Tempelhofer Damm/Thuyring
4
Cheruskerstraße gegenüber Einmündung Rossbachstraße
8
Summe
72
Neukölln von Berlin:
„Bis zum 31.12.2017 wurden rund 2.500 Anlehnbügel überwiegend im Gehwegbereich errichtet. Im Jahr 2018 wurden/werden insgesamt (Finanzierung Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz – SenUVK
und diverse Baumaßnahmen durch den Bezirk) ca. 1050 Anlehnbügel aufgestellt. Davon befinden sich 265 Bügel auf der Fahrbahn (entspricht ca. 85 Pkw-Stellplätzen).
Für die Auswahl der Standorte
im Jahr 2018 haben
wir uns auf Nord-Neukölln fokussiert.“
Reinickendorf von Berlin:
„S Bahnhof Wittenau 74 Stellplätze 2017
S Bahnhof Hermsdorf
74 Stellplätze (52 Stellplätze ersetzt) 2017 Franz-Marc-Grundschule und
Julius-Leber-Sekundarschule
Treskowstraße 16 Stellplätze 2017/18
Till-Eulenspiegel-Grundschule
Humboldtstraße
32 Stellplätze
2017/18
Peter-Witte-Grundschule
Rathauspromenade
106 Stellplätze
2017/18
Alfred-Brehm-Grundschule
Ascheberger Weg
30 Stellplätze
2017/18
Grundschule in den Rollbergen
Waldshuter Zeile 6
52 Stellplätze
2017/18
U-Bahnhof Borsigwerke
30 Stellplätze
2018
S-Bahnhof Tegel/Eschachstraße
238 Stellplätze
2018“
Frage 1 a):
Wo konnten vorgeschlagene Fahrradabstellanlagen noch nicht realisiert werden und aus welchen Gründen?
Antwort zu 1 a):
Die Bezirksämter haben wie folgt geantwortet: Pankow von Berlin:
„Durch den Bezirk Pankow wurden 2017 und 2018 keine Fahrradabstellanlagen realisiert. Grund dafür ist, dass die seit Januar 2017 geplante und finanziell gesicherte Einstellung von 2 VZÄ (Vollzeitäquivalenten) Planungsingenieuren, mit der Aufgabe der
Verbesserung der Fahrradinfrastruktur im Bezirk Pankow, aus Gründen
von Bewerbermangel erst im 3. Quartal 2018 erfolgreich
abgeschlossen werden konnte.“
Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin:
„Zu a) und b)
können keine genauen Angaben
gemacht werden. Die Erhöhung der Zahl an Fahrradabstellanlagen ist das erklärte
Ziel des Bezirksamts, Haupthindernis sind vor allem fehlende personelle Ressourcen. Im Frühjahr 2019 wird die vom Bezirksamt beauftragte Fortschreibung des Fahrradabstellanlagenkonzepts vorliegen, anhand
derer ein priorisierter Ausbau erfolgen soll.
Bei der Auswahl der Standorte
für Fahrradabstellanlagen ist regelmäßig zu prüfen,
ob Beeinträchtigungen für den öffentlichen Verkehr eintreten
(Barrierewirkung für Fußgänger).
Ist
dies der Fall, so muss die Installation versagt werden.“
Steglitz-Zehlendorf von Berlin:
„Der zuständigen Fachabteilung im Bezirksamt wurden noch weitere Standorte für Radabstellanlagen vorgeschlagen, die noch geprüft werden müssen. Diese Prüfung konnte auf Grund fehlender personeller Kapazitäten noch nicht realisiert werden.“
Neukölln von Berlin:
„2018 konnten in der Weserstraße und Selchower Straße
keine Fahrradabstellanlagen eingerichtet werden auf Grund von Baustelleneinrichtungen, die zum Zeitpunkt der Planung nicht vorhersehbar waren, diese Standorte werden im Frühjahr 2019 nachgeholt, es handelt
sich hierbei um ca. 22
Stück auf der Fahrbahn.“
Reinickendorf von Berlin:
„Entfällt.“
Frage 1 b):
Wie viele Standorte wurden abgelehnt und aus welchen Gründen?
Antwort zu 1 b):
Die Bezirksämter haben wie folgt geantwortet: Pankow von Berlin:
„Es wurden keine Standorte abgelehnt, sondern für die Realisierung 2019
gesammelt.“
Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin:
„Siehe Antwort
zu 1
a).“
Steglitz-Zehlendorf von Berlin:
„Bislang wurden keine Standorte abgelehnt.“
Neukölln von Berlin:
„Es wurden keine abgelehnt.“
Reinickendorf von Berlin:
„Entfällt.“
Frage 1 c):
Wie viele
Fahrradabstellanlagen wurde jeweils
2017 und 2018
aus dem
Fahrradbügel-Programm
der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz finanziert? Bitte nach Bezirken
und Jahr auflisten.
Antwort zu 1 c):
Im Jahr 2017 wurden
aus dem Fahrradbügel-Programm der SenUVK in acht Bezirken insgesamt circa 2.000 Fahrradstellplätze errichtet. Die Aufteilung der zu errichtenden Fahrradstellplätze auf die acht Bezirke ist wie folgt:
Friedrichshain-Kreuzberg
ca. 70
Spandau
ca. 80
Steglitz-Zehlendorf
ca. 80
Tempelhof-Schöneberg
ca. 770
Neukölln
ca. 340
Marzahn-Hellersdorf
ca. 180
Lichtenberg
ca. 180
Reinickendorf
ca. 300
Die Anzahl der Fahrradabstellanlagen, die im Jahr
2018 aus dem Fahrradbügel-Programm der SenUVK finanziert werden, kann erst nach Abrechnung der umgesetzten Maßnahmen beziffert werden. Vor Abschluss des Haushaltsjahres 2018 ist hierzu keine Aussage möglich.
Die Bezirksämter haben wie folgt geantwortet:
Pankow von Berlin:
„Vom Bezirksamt Pankow wurden 2017 und 2018 keine Fahrradabstellanlagen aus dem Fahrradbügelprogramm der Senatsverwaltung für Umwelt,
Verkehr und Klimaschutz realisiert.“
Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin:
„Es wurden aus personellen Gründen
keine Mittel abgerufen.“
Steglitz-Zehlendorf von Berlin:
„Aus dem Fahrradbügel-Programm der SenUVK wurden mindestens 39 Bügel (12 Stück am U-Bahnhof Schlossstr., 23 Stück auf dem Geländes
des Jugendausbildungszentrums, 3 Stück in der Hubertusstr. 14 und einer an der Ecke Schlossstr./Ahornstr. sowie die 324 Stellplätze an der Johannes-Tews-Grundschule finanziert.“
Neukölln von Berlin:
„Es liegt keine Datengrundlage für 2017 vor. 2018 wurden
971 Anlehnbügel über das Fahrradbügel-Programm der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr
und Klimaschutz finanziert; zusätzlich wurden in diversen Baumaßnahmen weitere Anlehnbügel finanziert,
z.B. Karl-Marx-Straße, Donaustraße und Weigandufer.“
Reinickendorf von Berlin:
„Alle Schulstandorte und der U-Bahnhof
Borsigwerke wurden aus dem Fahrradbügelprogramm der Senatsverwaltung Umwelt, Verkehr und Klimaschutz finanziert.“
Frage 1 d):
Wie viele der eingereichten Vorschläge aus der Stadtgesellschaft für das Fahrradbügelprogramm konnten demnach insgesamt
in den Bezirken
umgesetzt werden?
Antwort zu 1 d):
Die Bezirksämter haben wie folgt geantwortet: Pankow von Berlin:
„Vom Bezirk
Pankow wurde
bisher
kein Vorschlag aus der
Stadtgesellschaft für das
Fahrradbügelprogramm umgesetzt.“
Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin:
„Siehe vorherige Antworten.“
Steglitz-Zehlendorf von Berlin:
„Es ist geplant, alle Vorschläge aus der Stadtgesellschaft umzusetzen.“
Neukölln von Berlin:
„Es wurden 43 eingereicht (einige doppelten sich). Davon wurden 15 komplett umgesetzt und 3 teilweise. 8 (davon
einige doppelt) können aus Platzgründen bzw. Planungsbefangenheit nicht umgesetzt werden.“
Frage 2):
Wie viele neue Fahrradabstellanlagen sind in Berlin für das Jahr 2019 geplant?
Bitte nach Bezirken
auflisten.
Antwort zu 2:
Die Bezirksämter haben wie folgt geantwortet: Pankow von Berlin:
„Gemäß dem bisherigen Planungsstand sind seitens des Bezirkes
Pankow für das Jahr 2019 Fahrradbügel an 90 Standorten geplant. Die genaue Anzahl
der Fahrradabstellplätze kann nach derzeitigem Planungsstand noch
nicht beziffert werden.“
Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin:
„Bei allen Planungen im öffentlichen Straßenland durch das Straßen-
und Grünflächenamt wurden und werden potentielle Aufstellmöglichkeiten für Fahrradabstellanlagen identifiziert und nach Möglichkeit umgesetzt.
Darüber hinaus soll die Installation von mindestens 500 Bügeln nach dem o.g. Konzept umgesetzt werden.“
Steglitz-Zehlendorf von Berlin:
„Die bereits geplanten Fahrradabstellanlagen, die im laufenden Jahr nicht mehr aufgestellt werden konnten, sollen in 2019 gebaut werden. Weitere Planungen sind noch im Prozess.“
Tempelhof-Schöneberg von Berlin:
„Übersicht Spielplätze für neue Fahrradbügel:
Name
Bügel
Spielpatz Küstriner Platz
4
Spielpatz Taunustraße
4
Spielplatz Feldstedter Weg 30
4
Spielplatz Maximilian-Kaller-Str
4
Spielplatz Hildburghauser Str.
4
Spielplatz Ahrensdorfer Str.
4
Spielplatz Gutspark Marienfelde
4
Spielplatz Richterstr.
4
Spielpatz Marienhöhe
4
Spielplatz Bundesring Süd
2
Spielplatz Bäumerplan
4
Spielplatz Burgemeisterstraße
4
Spielplatz Leuthener Platz
4
Spielplatz Naumannstr.
3
Spielplatz Neue Steinmetzstr.
3
Spielplatz Geisberg/Motzstr.
3
Spielplatz Frobenstr.
4
Georg-von-Büchner-Gymnasium
20
Summe
83
Darüber hinaus hat der Bezirk
ein Konzept
vergeben, um die anteiligen
ca. 7500
Fahrradständer, die noch zu schaffen sind,
systematisch zu priorisieren.“
Neukölln von Berlin:
„Ca. 600-800, vorzugsweise werden diese in Süd-Neukölln an Kitas, Spielplätzen und öffentlichen Plätzen aufgestellt. In Nord-Neukölln werden Anfragen aus 2018 berücksichtigt und der neue Aufruf der vom Bezirk gestartet worden ist. Bis dato sind über 35 Vorschläge / Wünsche
eingegangen. Anfragen können über die Internetseite: https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und- gruenflaechenamt/strassen-und-verwaltung/artikel.756779.php
eingereicht werden.“
Reinickendorf von Berlin:
„Benjamin-Franklin-Sekundarschule, Sommerfelder Straße 16 Stellplätze Ringelnatz-Grundschule, Wilhelm-Gericke-Straße 8 Stellplätze
Ellef-Ringnes-Grundschule, Im Erpelgrund 30 Stellplätze
Bertha-von-Suttner-Gymnasium, Reginhardstraße 172 94 Stellplätze Albrecht-Haushofer-Schule, Kurzebracker Weg, Stolpmünder Weg 150 Stellplätze Rathaus Reinickendorf ca. 100 Stellplätze“
Frage 3)
An welchen Orten konnten 2018 bereits
Doppelstockparker errichtet werden bzw. wo sind diese noch geplant?
Antwort zu 3:
Die Bezirksämter haben wie folgt geantwortet: Pankow von Berlin:
„Vom Bezirk Pankow wurden 2018 keine Doppelstockparker errichtet.
Nach derzeitigem Planungsstand sind von Seiten des Bezirkes Pankow
keine Doppelstockparker vorgesehen. Möglicherweise werden im Auftrag der infraVelo GmbH an den Öffentlichen Personennahverkehr(ÖPNV)-Standorten im Bezirk Pankow Doppelstockparker vorgesehen. Planungen diesbezüglich liegen bisher noch nicht vor.“
Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin:
„Doppelstockparker sind bisher nicht vorgesehen.“
Steglitz-Zehlendorf von Berlin:
„Im Bezirk Steglitz-Zehlendorf wurden noch keine Doppelstockparker errichtet, jedoch ist an diversen Bahnhöfen die Errichtung in Planung, zum Beispiel an den Bahnhöfen Wannsee, Mexikoplatz, Krumme Lanke und
Zehlendorf.“
Neukölln von Berlin:
„Keine, da
die Verantwortung die infraVelo
GmbH trägt. Ein Vorschlag
wäre am S-Bahnhof Hermannstraße.“
Reinickendorf von Berlin:
„Am S-Bahnhof Tegel/Eschachstraße wurden Doppelstockparker errichtet.“
Berlin, den 17.12.2018 In Vertretung
Ingmar Streese Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Dieser Meinung von Benno #Koch, Vorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (#ADFC), ist nichts hinzuzufügen. Man kann ihr nur die Umsetzung in Taten wünschen – in gemeinsamer Anstrengung von Verkehrsunternehmen und Verantwortlichen des Berliner Senats.
Seit Jahren nimmt die #S-Bahn hier eine Vorreiterrolle ein. 5500 #Fahrradabstellplätze entstanden seit 1999 an 53 S-Bahnhöfen. Die meisten sind überdacht und mit speziellen Bügeln zum sicheren Anschließen der Räder ausgestattet.
Am Freitag, den 22. März 2002, gibt es in #Hohen Neuendorf Grund zum Feiern. Im Rahmen eines Bahnhofsfestes wird der frisch #renovierte#Bahnhof dem Verkehr übergeben.
Von 15 bis 18 Uhr lädt die #S-Bahn Berlin GmbH Berliner und Brandenburger, insbesondere die #Einwohner Hohen Neuendorfs zur Feier auf dem #denkmalgerecht hergerichteten Bahnhof. Eine Ausstellung dokumentiert die #Geschichte des Bahnhofs Hohen Neuendorf. Musik, Speisen und Getränke umrahmen den Festakt der Bahnhofsübergabe.
S-Bahn Berlin GmbH und die DB #Station&Service AG haben in den vergangenen Monaten das #Empfangsgebäude erneuert und in unmittelbarer Nähe über 300 überdachte #Fahrradabstellplätze neu errichtet.
Die Eröffnung des Bahnhofes verzögerte sich mehrfach, nachdem die #Eingangshalle des Bahnhofes und die #Fassade immer wieder Ziel von randalierenden Jugendlichen waren. „Der #Vandalismus ist hier so stark wie nirgendwo anders,“ beklagt Gerd Jacob, Leiter des Bahnhofsmanagements der S-Bahn Berlin GmbH.
Um den Bahnhof im jetzigen Zustand zu erhalten, finanziert die S-Bahn Berlin GmbH zur Zeit eine #Bewachung rund um die Uhr.