Welchen Status hat der jüngst bekannt gewordenen #Vorschläge der #BVG für den #Ausbau der #U-Bahn in Berlin? In welchem Verhältnis steht er zum #StEP MoVe?
Frage 2:
Wer hat diese Planungen vorgenommen und welches Gremium hat diese verabschiedet?
Antwort zu 1 und 2:
Die Fragen 1 und 2 werden wegen ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Die BVG teilt hierzu mit:
Das #Chaos auf der Strecke nach #Frankfurt (Oder) weitet sich aus. Die Züge der Linie #RE1 entfallen jetzt zwischen #Berlin-Ostkreuz und Frankfurt (Oder) komplett. Grund sind kurzfristig angekündigte weitere #Bauarbeiten der für das Schienennetz zuständigen Deutschen Bahn.
Schon in der letzten Märzwoche war die Strecke ab Berlin #gesperrt, seit Anfang April dann von #Erkner nach #Fürstenwalde. In dieser Zeit sollte die Brücke über die Autobahn A10 saniert werden. Fernzüge nach #Polen entfallen, wie berichtet, komplett.
Ab dem 14. April 2023 werden auf den #Ringbahnlinien#S41 und #S42 der Berliner #S-Bahn mehr #Fahrzeuge und längere Züge eingesetzt. Das Land Berlin hat bei der S-Bahn Berlin GmbH stufenweise mehr #Kapazität bestellt und bietet den Fahrgästen mehr Platz und bessere Qualität. Mit dem Einsatz längerer Züge und neuer Fahrzeuge investieren die Länder Berlin und Brandenburg in konkrete Maßnahmen als Beitrag zur Verkehrswende.
Erst die gute Nachricht: Wer mit der Bahn zwischen Berlin und #Chemnitz unterwegs ist, kommt in den kommenden Monaten schneller ans Ziel. Jetzt die nicht so gute Nachricht: Zwischen Berlin und #Dresden wird dagegen das #Zugangebot ausgedünnt, und die Fahrt dauert länger. Noch unangenehmer wird es für Pendler aus #Zossen, #Rangsdorf und anderen Orten südlich von Berlin. Mit Berlin–Dresden wird eine weitere #Bahnstrecke Schauplatz umfangreicher #Baumaßnahmen. Das hat Folgen für die Fahrgäste.
Erst waren sie für Ende 2022 angekündigt, dann für den Frühling – und nun wird es Sommer, bevor die neuen #U-Bahn-Züge in den Berliner #Untergrund geschickt werden können.
Die #Auslieferung der ersten neuen #Testfahrzeuge für die Berliner U-Bahn verzögert sich weiter. „Statt – wie zuletzt geplant – Ende des Frühjahrs, werden die ersten Wagen im Sommer ausgeliefert“, teilte der Hersteller #Stadler auf Anfrage mit. Grund seien vor allem #Lieferprobleme bei elektrischen Komponenten.
Die #Reiselust nimmt deutlich zu: Im vergangenen Monat nutzten knapp 1,7 Millionen Passagiere den #Flughafen Berlin Brandenburg und damit rund 300.000 mehr als im Februar 2023. Der verkehrsreichste Tag am #BER war im vergangenen Monat Freitag, der 31. März, mit rund 71.000 Passagieren. An diesem Tag startete der #Osterreiseverkehr in Berlin und Brandenburg. Seit dem 26. März gilt der #Sommerflugplan. Fluggäste können vom BER aus mehr als 140 Ziele direkt anfliegen.
Nach pandemiebedingter Pause bietet die #Traditionsbus GmbH in diesem Jahr wieder geschichtliche Touren an. Am Montag, 1. Mai, geht es mit der #Ausflugslinie#218 auf eine 90-minütige Fahrt.
Start ist an der Haltestelle Masurenallee/Hammarskjöldplatz um 10.30 und um 14 Uhr. Die moderierte #Rundfahrt wird zum Sondertarif angeboten und führt entlang der Strecke des 218ers auf den Spuren von #Ausflugsfahrten und #Dreieckslinien. Ausflugsfahrten und -linien haben im Berliner ÖPNV eine Tradition von über 100 Jahren. Bereits vor der Gründung der BVG wurden seit dem ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts Ausflugsfahrten mit Bussen im Berliner Raum und ins Umland zu Sondertarifen angeboten. Ab 1927 wurden diesen Fahrten und Linien als Kennzeichnung das #Dreieck zugewiesen. Die Fahrgäste erfahren Überraschendes zu Fakten, Sehenswürdigkeiten und Kuriositäten entlang der Strecke des 218ers und dessen Vorgängern.
Welche Stadt hat das beste öffentliche #Verkehrssystem der Welt? Laut einer neuen Liste liegt die Antwort mitten in Deutschland.
20.000 Menschen in 50 Städten können nicht irren. Oder doch? Sie alle wurden vom #Stadtführer-Riesen „#Time Out“ nach dem besten #ÖPNV der Welt befragt. Und sie entschieden: #Berlin ist die Nummer eins.
Die Berliner Senatsverwaltung für Mobilität sieht nach der Kritik von BVG-Mitarbeitern an den Zuständen an den Berliner U-Bahnhöfen die BVG in der Pflicht, die #Sicherheit an den Stationen zu verbessern. Ein Sprecher der Senatsverwaltung für Mobilität verwies gegenüber dem rbb am Samstag auf entsprechende vertragliche Vereinbarungen mit der BVG.