Die #Bauarbeiten am Zentralen #Omnibusbahnhof in Berlin werden nicht vor Ende 2022 abgeschlossen. Das hat die #Verkehrsverwaltung dem rbb bestätigt. Und auch bei den zuletzt veranschlagten Kosten von knapp 40 Millionen Euro wird es nicht bleiben.
„Fernbus: Verkehrsverwaltung bestätigt Berliner ZOB nicht vor Ende 2022 fertig, aus rbb24.de“ weiterlesenSchlagwort: Verkehrsverwaltung
S-Bahn: Berlin verschiebt erneut Frist für S-Bahn-Ausschreibung Erneut ist die Frist zur Abgabe von Angeboten für die S-Bahn-Ausschreibung um einen Monat verlängert worden., aus Der Tagesspiegel
Die Milliardenschwere #Ausschreibung der Berliner #S-Bahn verzögert sich erneut. „Auf Bitten von Bewerbern ist die Frist zur Abgabe der indikativen Angebote auf den 02.11.2021 verschoben worden“, teilte die #Senatsverkehrsverwaltung mit. Bislang galt als Frist zur Abgabe von Angeboten der 28. September. Es ist bereits die zweite Verschiebung, zuerst hatte die Morgenpost berichtet. Zuerst war der 24. August der Termin für die Abgabe von Angeboten.
„Indikative“ Angebote sind nur eine Vorstufe für die echten Angebote. Eine „Abgabefrist für die finalen Angebote ist bislang nicht festgelegt“, hieß es aus der #Verkehrsverwaltung. Offenbar will man erst abwarten, wie viel Verzögerung es noch gibt, bevor dieser Termin genannt wird.
Insider berichten zudem, dass die S-Bahn-Ausschreibung ein wichtiges Thema bei den #Koalitionsverhandlungen sein werden. Durchgesetzt wurde die Ausschreibung bekanntlich von den Grünen, SPD und vor allem die Linkspartei waren und sind anderer Meinung.
Die Verwaltung der grünen Verkehrssenatorin Regine Günther ist optimistisch: „Am weiteren Zeitplan des Verfahrens ändert sich ansonsten nichts“, hieß es. Der #Zuschlag ist derzeit für das vierte Quartal 2022 vorgesehen. Es besteht seitens der #Bewerber weiterhin reges Interesse und eine intensive Beteiligung am #Wettbewerb.
2018 hatte Verkehrssenatorin Günther (Grüne) die Erteilung des Zuschlags für Oktober 2021 angekündigt. Demnach beträgt die Verspätung jetzt schon …
Tarife: Gratisfahrt mit S-Bahn und BVG Kostenloser Nahverkehr und 35 Spielstraßen zum „autofreien Tag“ in Berlin, aus Der Tagesspiegel
Das #Gratis-Angebot ist eine #Premiere für Berlin. Neu ist auch, dass jeder Bezirk mindestens eine #Spielstraße einrichtet. Hier gibt es die Liste.
Es gibt ihn seit Jahrzehnten, aber in Berlin haben ihn bisher nur Eingeweihte bemerkt: den “ internationalen #autofreien Tag“ am 22. September. Anders als in anderen Städten wird es zwar auch in diesem Jahr keine #Fahrverbote für privaten #Autoverkehr geben, aber der Senat lockt mit #Alternativen: Wie die #Verkehrsverwaltung am Freitag mitteilte, soll es zum Termin am kommenden Mittwoch zum ersten Mal einen fahrscheinlosen Tag im öffentlichen Nahverkehr geben.
„Tarife: Gratisfahrt mit S-Bahn und BVG Kostenloser Nahverkehr und 35 Spielstraßen zum „autofreien Tag“ in Berlin, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesenBVG: Wegen Corona: 350 Millionen Euro für die BVG, aus Berliner Morgenpost
https://www.morgenpost.de/berlin/article233171645/Wegen-Corona-350-Millionen-Euro-fuer-die-BVG.html
Das Land Berlin muss der #BVG für das vergangene und dieses Jahr voraussichtlich 350 Millionen Euro zum Ausgleich der #Pandemie-Schäden zahlen. Das geht aus einem Bericht der Verkehrsverwaltung an das Parlament hervor. Demnach fallen für das Jahr 2020 insgesamt 144,3 Millionen Euro an, von denen 101 Millionen Euro bereits gezahlt wurden. Für 2021 rechnet die BVG mit Ausfällen in Höhe von 205 Millionen Euro. Die Ausgleichszahlungen tragen Bund und Berlin jeweils zur Hälfte.
„BVG: Wegen Corona: 350 Millionen Euro für die BVG, aus Berliner Morgenpost“ weiterlesenU-Bahn: Senat treibt Verlängerung der U-Bahnlinie 3 bis Mexikoplatz voran Pressemitteilung vom 15.06.2021, aus Senat
https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1095819.php
Aus der Sitzung des Senats am 15. Juni 2021:
In seiner heutigen Sitzung hat der Senat auf Vorlage von Regine #Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, das weitere Vorgehen für die von der #Verkehrsverwaltung angestrebte #Verlängerung der #U-Bahnlinie 3 vom heutigen Endpunkt #Krumme Lanke bis zum #Mexikoplatz beschlossen.
Bis zu einem Baubeginn sind noch einige Planungsschritte erforderlich, mit denen insbesondere die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zu beauftragen sind. So muss die Verknüpfung zwischen einer verlängerten #U3 und der S-Bahnlinie #S1 am Bahnhof Mexikoplatz an die Qualitäts- und Erschließungsvorgaben (etwa zur #Barrierefreiheit) des Mobilitätsgesetzes Berlin sowie des Nahverkehrsplans angepasst werden.
Eine weitere Herausforderung ist die Integration in das denkmalgeschützte Areal am Mexikoplatz. Zudem ist im Rahmen einer standardisierten #Nutzen-Kosten-Untersuchung der Nachweis zu erbringen, dass der volkswirtschaftliche Nutzen die Kosten des Vorhabens übertrifft – dies ist die Voraussetzung, um #Bundesmittel für den geplanten #Lückenschluss zu beantragen. Der Senat bekräftigt mit seinem heutigen Beschluss das Ziel, diese ersten Schritte bis Ende 2023 zum Abschluss zu bringen, um eine komplette, valide Entscheidungsgrundlage für einen Baubeschluss zu erstellen.
Senatorin Regine Günther: „Der Lückenschluss zwischen der U 3 und der S 1 wird für viele Menschen deutlich verkürzte Fahrzeiten schaffen. Der #ÖPNV wird mit dieser neuen Verbindung zwischen #Potsdam und der südlichen City-West Berlins samt dem #Campus der #Freien Universität noch attraktiver und bietet so den Anreiz, auf die Fahrt mit dem eigenen Auto zu verzichten. Wir wollen diese sinnvolle neue U-Bahn-Verbindung so schnell wie möglich realisieren.“
Das Projekt hat neben der Lückenschluss-Funktion zwischen den ÖPNV-Systemen U- und S-Bahn auch wichtige Vorteile für betriebliche Abläufe bei der Berliner U-Bahn. So könnten dringend benötigte Abstellanlagen für den wachsenden Fuhrpark im Kleinprofil geschaffen werden. Sie würden in die neuen Tunnelanlagen integriert.
Bahnhöfe: Ausbau der Dresdner Bahn im Süden Berlins Chancen für neue Bahnhöfe schwinden, aus Der Tagesspiegel
Bezirk und Anwohner wünschen sich am #Kamenzer Damm und der #Buckower Chaussee zusätzliche Bahnhöfe. Doch die Chancen werden immer geringer.
Zum #Fahrplanwechsel im Dezember 2025 sollen die ersten Züge über die #Dresdner Bahn fahren. Gebaut wird seit einigen Jahren, bislang scheint das Milliardenprojekt im Zeitplan. Doch die Chancen, dass zwei neue Stationen gebaut werden, eine für die #S-Bahn, eine für Regionalzüge, schwinden immer mehr. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg, Anwohner und Unternehmer wünschen einen zusätzlichen #S-Bahn-Halt am Kamenzer Damm sowie einen #Regiohalt an der Buckower Chaussee, dort hält bereits die S-Bahn.
Die Bahn hat jetzt zahlreiche Fakten genannt, die beiden Projekte entgegenstehen. Am Kamenzer Damm (zwischen Attilastraße und Marienfelde) müssten „Schallschutzwände, Kabeltiefbau und Signaltechnik angepasst“ werden. Dies teilte Verkehrsstaatssekretär Ingmar Streese auf eine Anfrage der beiden CDU-Abgeordneten Christian Zander und Oliver Friederici mit. Beide Politiker befürchten, dass „diese zusätzlichen Haltepunkte doch wieder ins Wackeln geraten“.
Die #Verkehrsverwaltung ist zwar prinzipiell für die beiden Stationen, schränkt aber ein: „Voraussetzung für die Umsetzung sind die #betriebliche Machbarkeit sowie der Nachweis der #Wirtschaftlichkeit.“ Eine positive Bewertung in der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung ist zwingende Voraussetzung für einen finanziellen Zuschuss vom Bund. Doch schon die „Machbarkeit“ erscheint unsicher.
Es wackelt nicht nur, es wankt. Wenn die Strecke 2025 fertig ist, müsste sie an zwei Stellen wieder teilweise abgerissen werden. Denn die beiden zusätzlichen Bahnhöfe werden beim Bau, der 2018 begonnen hat, völlig ignoriert. Eine Änderung der Pläne oder des Bauablaufs wird es nicht geben, da Deutsche Bahn und Politik große Sorgen haben, dass es dann …
U-Bahn: Grünes Licht erwartet: Wo die nächste neue U-Bahn-Strecke in Berlin entsteht Der Senat entscheidet über die Verlängerung der U3. aus Berliner Zeitung
Lange Zeit tat sich wenig. Über Jahre hinweg wurden in Berlin keine neuen #U-Bahn-Bauprojekte in Angriff genommen. Jetzt haben die Vorbereitungen für die nächste Erweiterung des unterirdischen Streckennetzes begonnen: für die Verlängerung der Linie #U3 von #Krumme Lanke zum #Mexikoplatz in Zehlendorf. Nach Informationen der Berliner Zeitung arbeitet die #Verkehrsverwaltung bereits an der Senatsvorlage, die Grundlage für das weitere Vorgehen sein wird. Wenn alles gut geht, wird der Senat im April oder Mai darüber beraten – und aller Voraussicht nach grünes Licht geben. Die Christdemokraten drücken aufs Tempo. „Bisher gab es nur Lippenbekenntnisse“, sagte der Bundestagsabgeordnete Thomas Heilmann, Vorsitzender der CDU Steglitz-Zehlendorf, am Freitag. „Jetzt muss der Senat endlich liefern.“ Denn die Chancen stünden gut, dass Berlin für wenige Millionen Euro eine neue U-Bahn-Strecke bekomme. Doch es dürfte noch lange dauern, bis das #U-Bahn-Projekt in Gang kommt.
Am Freitagmittag steht Heilmann mit einigen Parteifreunden vor dem S-Bahnhof Mexikoplatz, um Unterschriften für die #U3-Verlängerung zu sammeln. Rund tausend Anwohner hätten sich schon in die Listen eingetragen, sagt der CDU-Politiker. Während sonst fast jedes Verkehrsprojekt auf Widerstand stößt, habe er bisher keine Kritik vernommen – obwohl in der Argentinischen Allee und auf dem Mexikoplatz mit bis zu anderthalb Jahren #Buddelei zum Teil in offenen #Baugruben zu rechnen sei. Und trotz der hohen Dichte an streitbaren Juristen in Steglitz-Zehlendorf.
„Das ist das einfachste U-Bahn-Projekt, das wir in Berlin haben“, sagt Heilmann. Auch weil der #Baugrund keine bösen Überraschungen wie hoch stehendes Grundwasser bereithalte. Nach den Plänen der BVG sollen Spundwände in den Boden gebracht und gedeckelt werden, sagte der CDU-Abgeordnete Stephan Standfuß. In deren Schutz soll die #U-Bahn-Strecke entstehen. Am Mexikoplatz müsse behutsam vorgegangen werden: „Er steht unter Ensembleschutz.“
Schneller in die #City West und zur #Freien Universität
Es geht um wenige Hundert Meter #Tunnel. „Es wäre ein ganz kleiner #Lückenschluss“, heißt es bei der BVG Projekt GmbH, wo man sich …
zu Fuß mobil + Straßenverkehr: Beschleunigte Errichtung von FGÜ und sonstigen Querungshilfen, aus Senat
www.berlin.de
Frage 1:
Welche #FGÜ und sonstige #Querungshilfen wurden seit 2019 bis dato angeordnet und umgesetzt? (Aufgliederung nach Bezirken, Jahreszahl, Standort und Angabe der Kosten/Mittelbedarf)
Antwort zu 1:
Folgende #Fußgängerüberwege (FGÜ) und sonstige Querungshilfen wurden seit 2019 bis dato nach Kenntnisstand der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz straßenverkehrsbehördlich angeordnet:
2019:
Charlottenburg-Wilmersdorf FGÜ Reichsstraße/ Eschenallee
Kosten: 187.000 €
Charlottenburg-Wilmersdorf FGÜ Paulsborner Straße/ Nestorstraße
Kosten: 65.000 €
Lichtenberg FGÜ Sewanstraße östlich der B.-Grzimek-Schule
Kosten: 225.000 €
Marzahn-Hellersdorf FGÜ Kastanienallee/ Havelländer Weg
Kosten: 70.600 €
Marzahn-Hellersdorf FGÜ Glauchauer Straße/ Klingenthaler Straße
Kosten: 87.025 €
Marzahn-Hellersdorf FGÜ Oberfeldstraße/ Cecilienstraße
Kosten. 64.933 €
Marzahn-Hellersdorf Mittelinsel Poelchaustraße/ Langhoffstraße
Kosten: noch unbekannt
Mitte FGÜ Michaelkirchplatz/ Legiendamm Kosten: noch unbekannt
Mitte FGÜ Grenzstraße/ Neue Hochstraße Kosten: noch unbekannt
Mitte Mittelinsel Hussitenstraße 24
Kosten: 13.310 €
Mitte Mittelinsel Hussitenstraße/ Usedomer Straße Kosten: noch unbekannt
Neukölln FGÜ / Am Eichquast
Kosten: 74.925 €
Neukölln FGÜ Mariendorfer Weg 22
Kosten: 52.360 €
Pankow FGÜ Pölnitzweg/ Zufahrt Ludwig-Hoffmann Quartier
Kosten: 50.420 €
Pankow Mittelinsel Quickborner Straße/ Uhlandstraße Kosten: noch unbekannt
Reinickendorf FGÜ Wittenauer Straße zwischen Michelbacher Zeile und Lißberger Straße
Kosten: noch unbekannt
Steglitz-Zehlendorf Mittelinsel Dahlemer Weg/ Mörchinger Straße
Kosten: noch unbekannt
Tempelhof-Schöneberg Mittelinsel Marienfelder Allee 128
Kosten: noch unbekannt
Treptow-Köpenick FGÜ Groß-Berliner-Damm/ Abram-Joffe-Straße
Kosten: 73.404 €
2020:
Charlottenburg-Wilmersdorf FGÜ Wintersteinstraße 24
Kosten: noch unbekannt
Charlottenburg-Wilmersdorf FGÜ Wiesbadener Straße/ Sodener Straße
Kosten: noch unbekannt
Friedrichshain-Kreuzberg FGÜ Lausitzer Straße/ Reichenberger Straße
Kosten: noch unbekannt
Marzahn-Hellersdorf FGÜ Marzahner Promenade
Kosten: 88.380 €
Marzahn-Hellersdorf Mittelinsel Kaulsdorfer Straße/ Deutschhofer Allee
Kosten: 136.703 €
Marzahn-Hellersdorf Mittelinsel Köpenicker Straße 109
Kosten: noch unbekannt
Mitte Mittelinsel Beusselstraße zwischen Zwinglistraße und Erasmusstraße
Kosten: noch unbekannt
Pankow FGÜ Conrad-Blenkle-Straße/ Rudi-Arndt-Straße Kosten: noch unbekannt
Spandau Mittelinsel Am Kiesteich 40 Kosten: noch unbekannt
Steglitz-Zehlendorf FGÜ Finckensteinallee/ Baseler Straße
Kosten: noch unbekannt
2021
Friedrichshain-Kreuzberg FGÜ Möckernstraße/ Obentrautstraße
Kosten: noch unbekannt
Darüber hinaus werden als Querungshilfen auch Gehwegvorstreckungen geplant und für die Umsetzung vorbereitet. Da Gehwegvorstreckungen oftmals jedoch nur bauliche Veränderungen umfassen, gibt es in den meisten Fällen keine straßenverkehrsbehördliche Anordnung.
Folgende FGÜ und sonstige Querungshilfen wurden seit 2019 bis dato nach Kenntnisstand der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz fertig gestellt:
2019:
Charlottenburg-Wilmersdorf Gehwegvorstreckung Brandenburgische Straße/
Wittelsbacher Straße
Kosten: 48.000 €
Friedrichshain-Kreuzberg FGÜ Reichenberger Straße/ Forster Straße
Kosten: 45.180 €
Friedrichshain-Kreuzberg FGÜ Am Ostbahnhof/ Koppenstraße und Mittelinsel Am
Ostbahnhof/ Andreasstraße
Kosten:181.900 €
Friedrichshain-Kreuzberg FGÜ Simplonstraße 27
Kosten: 34.600 €
Friedrichshain-Kreuzberg FGÜ Pettenkofer Straße 2A
Kosten: 88.600 €
Friedrichshain-Kreuzberg Mittelinsel Köpenicker Straße 20
Kosten: 27.200 €
Friedrichshain-Kreuzberg Mittelinsel Ritterstraße 33 und 78
Kosten: 80.000 €
Friedrichshain-Kreuzberg Mittelinsel Thielenbrücke/ Paul-Lincke-Ufer
Kosten: 24.400 €
Friedrichshain-Kreuzberg Mittelinsel Friedrichstraße 14-15
Kosten: 40.600 €
Friedrichshain-Kreuzberg Mittelinsel Baerwaldstraße nördlich Carl-Herz-Ufer
Kosten: 39.200 €
Friedrichshain-Kreuzberg Gehwegvorstreckung Scharnweberstraße/ Finowstraße
Kosten: 131.200 €
Friedrichshain-Kreuzberg Gehwegvorstreckung Görlitzer Straße/ Lübbener Straße
Kosten: 13.800 €
Friedrichshain-Kreuzberg Gehwegvorstreckung Pücklerstraße 12
Kosten: 34.300 €
Lichtenberg FGÜ Fanningerstraße 25 und Gehwegvorstreckung Fanningerstraße/ Bürgerheimstraße
Kosten: 106.000 €
Lichtenberg FGÜ Egon-Erwin-Kisch-Straße/ Demminer Straße
Kosten: 135.200 €
Lichtenberg FGÜ Sewanstraße/ Mellenseestraße
Kosten: 136.800 €
Lichtenberg Gehwegvorstreckung Rudolf-Seiffert-Straße 54/64
Kosten: 28.800 €
Marzahn-Hellersdorf Gehwegvorstreckung Dessauer Straße
Kosten: 9.060 €
Mitte FGÜ Behmstraße 31
Kosten: 77.300 €
Mitte 2 FGÜ in der Flottwellstraße und FGÜ Dennewitzstraße/ Kurfürstenstraße
Kosten: 57.720 €
Pankow FGÜ Lindenberger Weg 30 Kosten:36.600 €
Pankow FGÜ Blankenburger Straße 20 Kosten: 23.500 €
Pankow FGÜ Blankenburger Chaussee 86 Kosten: 27.000 €
Pankow FGÜ Buchholzer Straße 3 Kosten: 82.100 €
Pankow Mittelinsel Darßer Straße/ Nachtalbenweg Kosten: 35.200 €
Pankow Gehwegvorstreckung Pieskower Weg/ Thomas-Mann- Straße
Kosten: 14.200 €
Reinickendorf FGÜ Sigismundkorso 82/ An der Buche Kosten: 54.300 €
Reinickendorf FGÜ Reginhardstraße 145
Kosten: 64.300 €
Reinickendorf FGÜ General-Barby-Straße/ Auguste-Viktoria-Allee
Kosten: 92.30 €
Reinickendorf Mittelinsel Hermsdorfer Damm 50/ Jugendherberge
Kosten: 113.000 €
Reinickendorf Mittelinsel Hermdorfer Damm 191/ Olafstraße
Kosten: 43.600 €
Steglitz-Zehlendorf FGÜ Bismarckstraße/ Kniephofstraße Kosten: 69.000 €
Tempelhof-Schöneberg FGÜ Richard-Tauber-Damm/ Culemeyerstraße
Kosten: 101.000 €
Treptow-Köpenick FGÜ Schönefelder Chaussee 172 Kosten: 38.500 €
2020:
Charlottenburg-Wilmersdorf FGÜ Seesener Straße/ Cicerostraße
Kosten: 55.400 €
Charlottenburg-Wilmersdorf Zwei Mittelinseln Rudolstädter Straße
Kosten: 126.000 €
Friedrichshain-Kreuzberg FGÜ Gürtelstraße/ Oderstraße
Kosten: 222.200 €
Friedrichhain-Kreuzberg Gehwegvorstreckung Luckenwalder Straße/
Tempelhofer Ufer Kosten: 54.800 €
Friedrichhain-Kreuzberg Gehwegvorstreckung Straßmanntraße/ Wilhelm-Stolze-
Straße
Kosten: 14.000 €
Lichtenberg Mittelinsel Zingster Straße/ EKZ Prerower Platz
Kosten: 134.700 €
Lichtenberg Gehwegvorstreckung Mittelstraße 14
Kosten: 17.250 €
Marzahn-Hellersdorf Gehwegvorstreckung Am Baltenring 72
Kosten: 3.800 €
Mitte FGÜ Habersaathstraße 15
Kosten: 125.200 €
Neukölln FGÜ Wildhüterweg/ Am Eichenquast
Kosten: 75.000 €
Neukölln FGÜ Mariendorfer Weg 22
Kosten: 52.400 €
Pankow FGÜ John-Schehr-Straße 38 Kosten: 139.300 €
Pankow FGÜ Conrad-Blenkle-Straße 34 Kosten: 73.000 €
Pankow FGÜ Berliner Straße/ Dr.-Markus-Straße Kosten: 246.700 €
Pankow Gehwegvorstreckung Ossietzkystraße/ Wolfshagener Straße und Ossietzkystraße/ Am Schlosspark Kosten: 20.000 €
Reinickendorf FGÜ Klemkestraße/ Büchsenweg
Kosten: 113.600 €
Reinickendorf FGÜ Bernauer Straße 29
Kosten: 80.000 €
Reinickendorf FGÜ Gorkistraße/ Bollestraße
Kosten: 35.000 €
Reinickendorf Mittelinsel Eichelhäherstraße/ Schwarzspechtweg
Kosten: 42.600 €
Steglitz-Zehlendorf FGÜ Lloyd-G.-Wells-Straße Kosten: 72.400 €
Tempelhof-Schöneberg FGÜ Ringstraße/ Kurfürstenstraße
Kosten: 70.200 €
Treptow-Köpenick FGÜ Groß-Berliner Damm/ Abram-Joffe-Straße
Kosten: 73.400 €
Frage 2:
Welche FGÜ und sonstige Querungshilfen sind an welchen konkreten Standorten bereits angeordnet worden, aber bis dato noch nicht errichtet? (Aufgliederung nach Bezirken, Angabe der Kosten, Mittelbedarf und den Begründungen für die noch ausstehende Umsetzung)
Antwort zu 2:
Folgende FGÜ und sonstige Querungshilfen sind nach Kenntnistand der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz bereits angeordnet bzw. geplant, aber bis dato noch nicht umgesetzt:
Charlottenburg-Wilmersdorf FGÜ Holzendorffstraße/ Friedbergstraße
Kosten: noch unbekannt
Charlottenburg-Wilmersdorf FGÜ Wiesbadener Straße/ Joachimsberger Straße
Kosten: 25.000 €
Charlottenburg-Wilmersdorf FGÜ Sömmeringtraße 10
Kosten: 45.500 €
Charlottenburg-Wilmersdorf FGÜ Wintersteinstraße 24
Kosten: noch unbekannt
Charlottenburg-Wilmersdorf FGÜ Wiesbadener Straße/ Sodener Straße
Kosten: noch unbekannt
Charlottenburg-Wilmersdorf Gehwegvorstreckung Charlottenburger Ufer
Kosten: noch unbekannt
Charlottenburg-Wilmersdorf Mittelinsel Kaiserin-Augusta-Allee/ Goslaer Straße
Kosten: noch unbekannt
Charlottenburg-Wilmersdorf Gehwegvorstreckung Leibnitzstraße/ Pestalozzistraße
Kosten: noch unbekannt
Friedrichhain-Kreuzberg Zwei FGÜ Lausitzer Straße und Reichenberger Straße
Kosten: noch unbekannt
Friedrichshain-Kreuzberg FGÜ Möckernstraße/ Obentrautstraße
Kosten: noch unbekannt
Friedrichshain-Kreuzberg Gehwegvorstreckung Ebertystraße/ Ebelingstraße
Kosten: 62.000 €
Friedrichshain-Kreuzberg Gehwegvorstreckung Paul-Lincke-Ufer/ Lausitzer
Straße
Kosten: 16.000 €
Friedrichshain-Kreuzberg Gehwegvorstreckung Friedenstraße/ Koppenstraße
Kosten: 86.000 €
Friedrichshain-Kreuzberg Gehwegvorstreckung Wilmsstraße/ Carl-Herz-Ufer
Kosten: 30.000 €
Friedrichshain-Kreuzberg Gehwegvorstreckung Dolzinger Straße/
Pettenkoferstraße Kosten: 35.000 €
Friedrichshain-Kreuzberg Gehwegvorstreckung Kopernikusstraße/ Simon-Dach-
Straße
Kosten. 17.000 €
Friedrichshain-Kreuzberg Gehwegvorstreckung Gubener Straße/ Am
Comeniusplatz
Kosten: 125.000 €
Friedrichshain-Kreuzberg Gehwegvorstreckung Adalbertstraße/ Naunystraße
Kosten: 19.000 €
Friedrichshain-Kreuzberg Gehwegvorstreckung Mühsamstraße/ Eckertstraße
Kosten: noch unbekannt
Friedrichshain-Kreuzberg Gehwegvorstreckung Koppenstraße/ Singerstraße
Kosten: noch unbekannt
Lichtenberg FGÜ Sewanstraße östlich der B.-Grzimek-Schule
Kosten: 225.000 €
Lichtenberg Mittelinsel Rummelsburger Straße/ Volkradstraße Kosten: noch unbekannt
Lichtenberg Gehwegvorstreckung Massower Straße 42-44 Kosten: noch unbekannt
Lichtenberg Gehwegvorstreckung Am Stadtpark/ Scheffelstraße
Kosten: 35.000 €
Marzahn-Hellersdorf FGÜs am Jaques-Offenbach-Platz
Kosten: 1.156.335 €
Marzahn-Hellersdorf FGÜ Marzahner Promenade
Kosten: 88.380 €
Marzahn-Hellersdorf Mittelinsel Kaulsdorfer Straße/ Deutschhofer Allee
Kosten: 136.700 €
Marzahn-Hellersdorf Mittelinsel Köpenicker Straße 109 Kosten: noch unbekannt
Mitte FGÜ Hannah-Arendt-Straße/ Gertrud-Kolmar-Straße Kosten: noch unbekannt
Mitte FGÜ Fischerinsel nördlich Roßstraßenbrücke
Kosten: 37.000 €
Mitte FGÜ Sickingentraße/ Rostocker Straße Kosten: noch unbekannt
Mitte FGÜ Michaelkirchplatz/ Legiendamm Kosten: noch unbekannt
Mitte FGÜ Grenzstraße/ Neue Hochstraße Kosten: noch unbekannt
Mitte Mittelinsel Torstraße/ Gartenstraße Kosten: noch unbekannt
Mitte Mittelinsel Hannoversche Straße/ Robert-Koch-Straße Kosten: noch unbekannt
Mitte Vier Mittelinseln Usedomer Straße zwischen Wattstraße und Hussitenstraße
Kosten: noch unbekannt
Mitte Gehwegvorstreckung Gartenstraße/ Schröderstraße Kosten: noch unbekannt
Mitte Gehwegvorstreckung Pankstraße Kosten: noch unbekannt
Pankow FGÜ Hauptstraße/ Goethestraße
Kosten: 25.000 €
Pankow FGÜ Buchholzer Straße/ Charlottenstraße Kosten: noch unbekannt
Pankow FGÜ Conrad-Blenkle-Straß/ Rudi-Arndt-Straße Kosten: noch unbekannt
Pankow Gehwegvorstreckung Roelckestraße 60 Kosten: noch unbekannt
Pankow Mittelinsel Alt-Karow/ Frundsbergstraße
Kosten: 79.000 €
Pankow Mittelinsel Grabbeallee/ Tschaikowskistraße Kosten: noch unbekannt
Pankow Gehwegvorstreckung Grunowstraße 18 Kosten: 34.000 €
Pankow Mittelinsel Schönerlinder Straße/ Hans-Schumacher- Straße
Kosten: noch unbekannt
Reinickendorf FGÜ Buddestraße/ Königsweg Kosten: noch unbekannt
Reinickendorf FGÜ Schönfließer Straße/ Gollanzcstraße Kosten: noch unbekannt
Reinickendorf Mittelinsel Oraniendamm/ Tegeler Fließ Kosten: noch unbekannt
Reinickendorf Mittelinsel Pankower Allee/ Semkesteig Kosten: noch unbekannt
Reinickendorf Mittelinsel Hermsdorfer Damm 34 Kosten: noch unbekannt
Reinickendorf Mittelinsel Sandhauser Straße/ Rallenweg Kosten: noch unbekannt
Reinickendorf Mittelinsel Alt-Wittenau-Gorkistraße/ Rosentreter- promenade
Kosten: noch unbekannt
Reinickendorf Gehwegvorstreckung Rosentreterpromenade/ Alt- Wittenau
Kosten: noch unbekannt
Reinickendorf Gehwegvorstreckung Schönfließer Straße/ Zeltinger Straße
Kosten: noch unbekannt
Reinickendorf Gehwegvorstreckung Zabel-Krüger-Damm/ Titiseestraße
Reinickendorf Gehwegvorstreckung Zabel-Krüger-Damm/ Öschelbronner Straße
Kosten: noch unbekannt
Reinickendorf Gehwegvorstreckung Humboldtstraße/ Lindauer Allee Kosten: noch unbekannt
Spandau FGÜ Wilhelmstraße 28 Kosten: noch unbekannt
Spandau Gehwegvorstreckung Neuendorfer Straße/ Neue Bergstraße
Kosten: noch unbekannt
Spandau Gehwegvorstreckung Teltower Straße 20 Kosten: noch offen
Spandau Mittelinsel Weißenburger Straße/ Götelstraße Kosten: noch unbekannt
Spandau Mittelinsel Am Kiesteich 40 Kosten: noch unbekannt
Spandau Mittelinsel Niederneuendorfer Allee/ Neuenahrener Weg
Kosten: 220.000 €
Steglitz-Zehlendorf FGÜ Grunewaldstraße 44 Kosten: noch unbekannt
Steglitz-Zehlendorf FGÜ Finckensteinallee/ Baseler Straße Kosten: noch unbekannt
Steglitz-Zehlendorf Mittelinsel Drakestraße/ Margaretenstraße Kosten: noch unbekannt
Steglitz-Zehlendorf Gehwegvorstreckung Belßstraße zwischen Lüdeckestraße und Wichurastraße Kosten: noch unbekannt
Steglitz-Zehlendorf Gehwegvorstreckung Wedellstraße 76 Kosten: noch unbekannt
Steglitz-Zehlendorf Gehwegvorstreckung Ahlener Weg 1 Kosten: noch unbekannt
Steglitz-Zehlendorf Mittelinsel Dahlemer Weg/ Mörchinger Straße Kosten: noch unbekannt
Steglitz-Zehlendorf Gehwegvorstreckung Altdorfer Straße/ Glarner Straße
Tempelhof-Schöneberg Gehwegvorstreckung Monumentenstraße 13
Kosten: noch unbekannt
Tempelhof-Schöneberg Gehwegvorstreckung Passauer Straße
Kosten: noch unbekannt
Tempelhof-Schöneberg Mittelinsel Marienfelder Allee 128
Kosten: noch unbekannt
Tempelhof-Schöneberg Gehwegvorstreckung Rubensstraße/ Peter-Vischer-
Straße
Kosten: 150.000 €
Tempelhof-Schöneberg Gehwegvorstreckung Barbarossastraße/ Münchener
Straße
Kosten: 36.560 €
Tempelhof-Schöneberg Gehwegvorstreckung Goebenstraße 9/11
Kosten: 30.000 €
Tempelhof-Schöneberg Gehwegvorstreckung Martin-Luther-Straße/
Winterfeldstraße
Kosten: 150.000 €
Tempelhof-Schöneberg Gehwegvorstreckung Badensche Straße/ Salzburger
Straße
Kosten: 36.500 €
Tempelhof-Schöneberg Gehwegvorstreckung Wolffring/ Leonhardyweg
Kosten: 51.000 €
Tempelhof-Schöneberg Gehwegvorstreckung Südwestkorso/ Taunusstraße Kosten: 30.000 €
Treptow-Köpenick FGÜ Südostallee/ Im Brombeerwinkel
Kosten: 85.682 €
Treptow-Köpenick Mittelinsel Schönefelder Chaussee 225
Kosten: 15.000 €
Treptow-Köpenick Gehwegvorstreckung Sterndamm/ Lindhorstweg Kosten: noch unbekannt
Treptow-Köpenick Mittelinsel Wegedornstraße/ Semmelweisstraße Kosten: noch unbekannt
Treptow-Köpenick Gehwegvorstreckung Kiefholzstraße/ Bouchéstraße
Kosten: 20.000 €
Treptow-Köpenick Mittelinsel Gehsener Straße 22 Kosten: noch unbekannt
Treptow-Köpenick Gehwegvorstreckung Wongrowitzer Steig Kosten: noch unbekannt
Treptow-Köpenick Gehwegvorstreckung Otto-Franke-Straße/ Moissistraße
Kosten: noch unbekannt
Treptow-Köpenick Mittelinsel Dammweg Höhe Mauerweg
Kosten: 116.430 €
Treptow-Köpenick Gehwegvorstreckung Porzer Straße
Kosten: 38.631 €
Treptow-Köpenick Gehwegvorstreckung Johannisthaler Chaussee/ Mahonienweg
Kosten: 20.035 €
Die Gründe für die ausstehende Umsetzung von bereits straßenverkehrsbehördlich angeordneten Maßnahmen sind vielfältig. Zu nennen sind u.a. fehlende personelle Ressourcen in den bezirklichen Straßen- und Grünflächenämtern, steigende Baupreise oder die Kleinteiligkeit von Ausschreibungsverfahren, die dazu führt, dass zum Teil kein bietendes Unternehmen gefunden wird.
Frage 3:
Welche FGÜ und sonstige Querungshilfen werden in diesem Jahr umgesetzt? Für welche einzelnen Umsetzungsmaßnahmen haben die Bezirke jeweils Mittelzusagen der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in welcher Höhe erhalten? (Titel: „Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit“ und weitere Programme)
Antwort zu 3:
Für die nachfolgenden FGÜ und sonstige Querungshilfen wurden bislang für dieses Jahr Mittelzusagen von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz erteilt. Der Vorgang der Mittelzusagen für dieses Jahr ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Somit ist die nachfolgende Aufstellung nicht abschließend, in Abstimmung mit den Bezirksämtern können noch für weitere Querungshilfen Mittelzusagen erteilt werden.
Charlottenburg-Wilmersdorf FGÜ Reichsstraße/ Eschenallee
Kosten: 187.000 €
Charlottenburg-Wilmersdorf FGÜ Paulsborner Straße/ Nestorstraße
Kosten: 65.000 €
Charlottenburg-Wilmersdorf FGÜ Auguste-Victoria-Straße/ Berkaer Straße
Kosten: 33.000 €
Charlottenburg-Wilmersdorf Gehwegvorstreckung Max-Dohrn-Straße 10
Kosten: 55.000 €
Friedrichshain-Kreuzberg Gehwegvorstreckung Stresemannstraße/ Hallesche
Straße
Kosten: 151.900 €
Friedrichshain-Kreuzberg Mittelinsel Lindenstraße/ Ritterstraße
Kosten: 94.000 €
Lichtenberg Mittelinsel Siegfriedstraße 137
Kosten: 49.000 €
Marzahn-Hellersdorf FGÜ Poelchaustraße/ Langhoffstraße* Marzahn-Hellersdorf FGÜ Glauchauer Straße/ Klingenthaler Straße
Kosten: 87.025 €
Marzahn-Hellersdorf FGÜ Havemannstraße/ Flämingstraße
Kosten: 110.050 €
Marzahn-Hellersdorf FGÜ Oberfeldstraße/ Cecilienstraße
Kosten: 64,933 €
Mitte FGÜ Berolinastraße 8*
Mitte FGÜ Fischerinsel nördlich Roßstraßenbrücke*
Mitte FGÜ Wallstraße/ Inselstraße
Kosten: 43.000 €
Mitte FGÜ Graunstraße 8
Kosten: 49.000 €
Mitte FGÜ Huttenstraße 12
Kosten: 36.000 €
Mitte Mittelinsel Hussitenstraße 24*
Mitte Mittelinsel Hussitenstraße/ Usedomer Straße*
Mitte Mittelinsel Beusselstraße/ Zwinglistraße*
Mitte Mittelinsel Dresdner Straße 31
Kosten: 13.000 €
Mitte Mittelinsel Hannoversche Straße/ Robert-Koch-Platz
Kosten: 20.000 €
Neukölln FGÜ und Gehwegvorstreckung Maybachufer/ Bürknerstraße/ Friedelstraße/ Hobrechtbrücke Kosten: 427.900 €
Pankow FGÜ Piesporter Straße/ Feltmannstraße*
Pankow FGÜ Pistoriusstraße/ Heinersdorfer Straße*
Pankow FGÜ Dunckerstraße/ Stargarder Straße*
Pankow FGÜ Neumannstraße/ Elsa-Brändströmstraße
Kosten: 55.930 €
Pankow FGÜ Meyerbeerstraße
Kosten: 70.500 €
Pankow Mittelinsel Quickborner Straße/ Mauerweg*
Pankow Mittelinsel Bucher Chaussee/ Nerthusweg
Kosten: 82.700 €
Pankow Gehwegvorstreckung Wilhelm-Wolff-Straße 22
Kosten: 37.000 €
Reinickendorf FGÜ Burgfrauenstraße/ Fischgrundbrücke
Kosten: 53.000 €
Reinickendorf FGÜ Am Dachsbau/ Schulzendorfer Straße*
Reinickendorf FGÜ Dianastraße 44-46*
Reinickendorf FGÜ Berliner Straße 105*
Reinickendorf FGÜ Wittenauer Straße zwischen Michelbacher Zeile und Lißberger Straße*
Reinickendorf Mittelinsel Quickborner Straße 70* Tempelhof-Schöneberg FGÜ Daimlerstraße/ Benzstraße
Kosten: 156.400 €
Tempelhof-Schöneberg Gehwegvorstreckung Oberlandstraße/ Bacharacher
Straße
Kosten: 36.500 €
Tempelhof-Schöneberg Gehwegvorstreckung Großgörschenstraße
Kosten: 51.000 €
Tempelhof-Schöneberg Gehwegvorstreckung Belziger Straße/ Gothaer Straße
Kosten: 99.000 €
Die mit „*“ gekennzeichneten Maßnahmen werden 2021 von der Abteilung V der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz umgesetzt (siehe Antwort zu Frage 4). Die Abteilung V hat dafür eine Mittelzusage von insgesamt 900.000 € erhalten.
Frage 4:
Mit dem „Ersten Gesetz zur Änderung des Berliner Mobilitätsgesetzes“ vom 28. Januar 2021 wurde beschlossen, dass die Verkehrsverwaltung mit dem Ziel einer #Beschleunigung Aufgaben der Bezirke bei der Koordinierung, Planung und Umsetzung von FGÜ und sonstigen Querungshilfen im Benehmen mit dem jeweiligen Bezirk an Dritte übertragen kann. Ferner kann die #Verkehrsverwaltung diese Aufgaben an sich ziehen. Die Einrichtung „#temporärer Fußgängerüberwege“ (§ 58 Abs. 1 und 2) ist ebenso verankert.
- Welche Bezirke haben die Koordinierung, Planung und Umsetzung von FGÜ und sonstigen Querungshilfen abgetreten?
- Wie erfolgt in diesem Zusammenhang aktuell und künftig die Koordinierung, Planung und Umsetzung von FGÜ und sonstigen Querungshilfen für die Bezirke seitens des Landes Berlin? Wer plant, koordiniert und ist für die Umsetzung verantwortlich?
- Wie gestaltet sich in diesem Zusammenhang der zeitliche Planungs- und Umsetzungsprozess? Wie lange dauert jetzt und künftig der Prozess von der Koordinierung, Planung, Anordnung, Umsetzung bis hin zur Eröffnung von FGÜ und sonstigen Querungshilfen?
Antwort zu 4:
Die Umsetzung von FGÜ und sonstigen Querungshilfen von der Antragsstellung bis zur Inbetriebnahme lässt sich grob in zwei Phasen unterteilen. Die erste Phase (vom Antrag zur #straßenverkehrsbehördlichen Anordnung) wird federführend von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz koordiniert. Alle Prozessschritte wurden bereits gebündelt und optimiert, eine Änderung der Prozessschritte ist nicht geplant.
Die zweite Phase (von der straßenverkehrsbehördlichen Anordnung bis zur #Inbetriebnahme) wird von den bezirklichen #Straßenbaulastträgern verantwortet. Die #Bauausführung und teilweise auch die Planung der einzelnen Maßnahmen wird von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz im Rahmen der auftragsweisen Bewirtschaftung finanziert.
Die aus § 51 Abs. 10 MobG BE zitierte Regelung ist eine Kann-Regelung, eine dauerhafte Übernahme der Zuständigkeit für die Umsetzung von FGÜ und sonstigen Querungshilfen von der Bezirks- zur Hauptverwaltung wird seitens der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz nicht angestrebt. Aufgrund des in den vergangenen Jahren entstandenen Umsetzungsstaus von bereits straßenverkehrsbehördlich angeordneten Maßnahmen wird die Senatsverwaltung jedoch eine gebündelte Ausschreibung, Vergabe und Bauausführung übernehmen, um die Umsetzung zu beschleunigen und den in den vergangenen Jahren entstandenen Umsetzungsstau zu beheben. Für die Übernahme dieser Leistungen haben die bezirklichen Straßen- und Grünflächenämter der Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Mitte, Pankow, Reinickendorf und Tempelhof-Schöneberg ihre Zustimmung erteilt.
Die Planung und Umsetzung einer jeden Querungshilfe erfordert stets eine Einzelfallbetrachtung der verkehrlichen und räumlichen Bedingungen vor Ort. Insofern lässt sich keine allgemein gültige Dauer des Prozesses von der Antragstellung bis zur Umsetzung einer Querungshilfe beziffern.
Frage 5:
Ist der Beantwortung von Seiten des Senats noch etwas hinzuzufügen?
Antwort zu 5: Nein.
Berlin, den 18.03.2021 In Vertretung
Ingmar Streese Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Infrastruktur: Senat plant Bonus für Ingenieure Viele Stellen unbesetzt wegen Wettbewerb um Fachkräfte, aus Der Tagesspiegel
https://www.tagesspiegel.de/berlin/senat-plant-bonus-fuer-ingenieure-viele-stellen-unbesetzt-wegen-wettbewerb-um-fachkraefte/26623554.html
Neue Straßen, Brücken und Quartiere braucht die wachsende Stadt. Doch es fehlt an Planern in Bau- und #Verkehrsverwaltung. Nun sollen Zulagen #Fachkräfte locken.
Der Senat will die unter #Personalnotstand leidenden Verwaltungen für Stadtentwicklung sowie für Umwelt und Verkehr durch außertarifliche Boni bei der Anwerbung von Ingenieuren unterstützen. Wie ein Sprecher auf Tagesspiegel-Anfrage bestätigte, soll „die #Fachkräftezulage für #Ingenieure des gehobenen Dienstes auf den höheren Dienst ausgeweitet“ werden. Außerdem sollen die Voraussetzungen für eine Zahlung vereinfacht werden. Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) führe hierzu bereits Gespräche mit Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD).
Seit die Wirtschaft in Berlin kräftig wächst und sogar Firmen wie Tesla in das Ballungsgebiet ziehen, nimmt auch die Konkurrenz um Fachkräfte zu. Besonders gefragt sind Ingenieure. Zuletzt hatte vor allem die Konkurrenz durch die in Gründung befindliche Autobahn-Gesellschaft des Bundes …
allg.: Lärmaktionsplan So will Verkehrssenatorin Günther Berlin leiser machen, aus rbb24.de
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/07/berlin-laerm-laermaktionsplan-verkehr-gesundheitsschutz.html
#Baustellen, #Verkehr, #Nachtleben: Berlin ist #laut. Um den #Lärmpegel in der Stadt möglichst erträglich zu halten, hat das Land bestimmte Maßnahmen entwickelt. Bis Ende August können sich Bürger aber noch in den #Lärmaktionsplan einmischen.
Die #Verkehrsverwaltung hat am Mittwoch einen Plan dazu veröffentlicht, wie und an welchen Stellen der Lärmpegel in der Stadt gesenkt werden soll. Der sogenannte Lärmaktionsplan, der die wichtigsten #Lärmschutzprojekte der Hauptstadt für die nächsten fünf Jahre beschreibt, ist aber noch nicht in Stein gemeißelt: Nun beginnt die Phase, in der die Bürger ihre Meinung über den Basisentwurf abgeben können – bis Ende August können noch Ideen für die Planung berücksichtigt werden.
Nach Angaben der Verwaltung ist der Verkehr der größte #Lärmverursacher der Stadt: 340.000 Berliner wohnen an Straßen, an denen der Lärm nachts den „#gesundheitsrelevanten“ Pegel von 55 Dezibel überschreitet. Die Hauptstadt dröhnt aber auch, weil Eisenbahnverkehr, Straßenbahn und U-Bahn – soweit sie #oberirdisch verläuft – und der #Flugverkehr erheblich zur #Lärmbelastung beitragen. Auf ihrer Internetseite hat die Verkehrsverwaltung auf der Grundlage einer Befragung im vorigen Jahr einige der quälendsten Lärmquellen benannt [berlin.de], die nun entschärft werden sollen.
U-Bahn-Netz soll erweitert werden
Einen Fortschritt verspricht sich die Verkehrsverwaltung demnach von einer Erweiterung des Berliner U-Bahn-Netzes und vom Ausbau verschiedener Buslinien. Bei der Planung neuer Stadtquartiere seien dafür bereits bestimmte …