Billig, aber mit Haken: #Flixtrain führt neue #Gepäckregeln ein und verlangt Aufpreis für klassisches #Reisegepäck. Diese Änderung trifft fast alle Reisenden.
Die #Billigschiene wird noch billiger, zumindest auf dem Papier. Wird Flixtrain bald zum Ryanair der Schiene? Ab sofort sind bei Flixtrain nur noch #Handgepäck und ein kleines #Bordcase#gratis. Wer den klassischen großen Koffer mitnehmen will, zahlt drauf.
1. Auf welchen Wegen und mit Hilfe welcher #Medien#veröffentlicht die #BVG aktuell #Fahrgastinformationen? Zu 1.:Die BVG teilt mit, dass die Fahrgäste über #Aushänge an Haltestellen und in UBahnhöfen, über Informationen auf digitalen #Anzeigern an Haltestellen und in UBahnhöfen, sowie auf der #Website bvg.de, über #Apps wie die BVG-Fahrinfo oder Jelbi mit Informationen versorgt werden. Neu ist eine #Kooperation mit der #Zeitung#Berliner Woche, die in ihren verschiedenen Lokalausgaben gezielt über #Baumaßnahmen informiert. Diese Zeitung gelangt direkt und kostenfrei mit einer Auflage von 1,1 Mio. Exemplaren pro Woche in den Briefkästen der Bürgerinnen und Bürger.2
Die BVG ist Millionärin – #Abo-Millionärin. Am heutigen Montag, 24. Oktober, hat Deutschlands größtes #Nahverkehrsunternehmen die magische Marke geknackt. Im #Kundenzentrum am Alexanderplatz begrüßte die BVG-Vorstandsvorsitzende Eva Kreienkamp die #millionste#Abonnentin persönlich. Neben einem #Blumenstrauß gab es dabei eine besondere #Überraschung für die neue BVG-Stammkundin Thi Lan Huong. Sie fährt in den ersten zwölf Monaten kostenlos durch Berlin. Und das, wenn sie möchte, auch noch stilecht #gekleidet mit einem #Gratis-Produkt aus der brandneuen #BVG-Sitzmuster-Kollektion.
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Vorbemerkung der Verwaltung: Die Schriftliche Anfrage betrifft (zum Teil) Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl um eine sachgerechte Antwort bemüht und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts um Stellungnahme gebeten. Sie wird in der Antwort an den entsprechend gekennzeichneten Stellen wiedergegeben. Darüber hinaus teilt die Verwaltung mit:
Das #Gratis-Angebot ist eine #Premiere für Berlin. Neu ist auch, dass jeder Bezirk mindestens eine #Spielstraße einrichtet. Hier gibt es die Liste.
Es gibt ihn seit Jahrzehnten, aber in Berlin haben ihn bisher nur Eingeweihte bemerkt: den “ internationalen #autofreien Tag“ am 22. September. Anders als in anderen Städten wird es zwar auch in diesem Jahr keine #Fahrverbote für privaten #Autoverkehr geben, aber der Senat lockt mit #Alternativen: Wie die #Verkehrsverwaltung am Freitag mitteilte, soll es zum Termin am kommenden Mittwoch zum ersten Mal einen fahrscheinlosen Tag im öffentlichen Nahverkehr geben.
Der nächste #Fernbus-Anbieter bereitet seinen Neustart vor: #Pinkbus. Allerdings verkehren die neu designten Busse zunächst auf weniger Strecken als noch vor der Pandemie. Dafür ist #Hamburg als neues Ziel mit im Angebot.
#Flixbus ist längst wieder auf den deutschen Autobahnen unterwegs. Auch #BlaBlaCar (ehemals #BlaBlaBus) hat seinen Neustart am Fernbusmarkt bereits vollzogen. Und jetzt folgt auch Pinkbus. Das Unternehmen, das sich im Herbst vergangenen Jahres einem Farben-Rechtsstreit mit der Deutschen Telekom stellen musste, will ab dem 30. Juli wieder die ersten Busse verkehren lassen. In einem neuen, auffälligen Design. Das Angebot fällt aber zum Neustart sehr viel kleiner aus als noch vor der Corona-Krise.
PINKBUS ZUNÄCHST NUR ZWISCHEN ZWEI STÄDTEN UNTERWEGS Heißt konkret: In einem ersten Schritt sind die lila-pinken Busse von Pinkbus ab Ende Juli einzig und allein auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin unterwegs. In beiden Richtungen sollen zunächst zwei Verbindungen pro Tag buchbar sein. Das Besondere: Es handelt sich um #Expressfahrten, die ohne Zwischenstopp angeboten werden. Tickets sind ab sofort buchbar. Sie sind im Rahmen einer Restart-Kampagne zu einem Preis ab 3,99 Euro erhältlich – kostenlose Umbuchungsmöglichkeit sowie #Gratis-WLAN an Bord inklusive.
Rot-Rot-Grün hat sich endgültig auf einen Nachtragshaushalt für 2018/19 geeinigt. Grundlage ist ein Senatsentwurf, auf den noch mal kräftig Geld draufgelegt wurde. Statt 783 Millionen Euro werden bis Ende nächsten Jahres 1,22 Milliarden Euro zusätzlich verteilt.
Dies alles steht unter dem Motto: Berlin soll bezahlbarer, familienfreundlicher und grüner werden. Und: „Wir kaufen uns die Stadt zurück“, wie es die Chefin der Linksfraktion, Carola Bluhm, formulierte. Die Vorsitzenden der Regierungsfraktionen von SPD, Linken und Grünen im Abgeordnetenhaus verrieten am Montag, wofür die Steuergelder ausgegeben werden.
Kostenloses Schülerticket und Schulessen
#Fahrscheinloser#Busverkehr? Für Detlef #Tabbert ist das nichts Neues. „Haben wir seit über 20 Jahren, die Kanzlerin kennt es von hier.“ Tabbert ist Bürgermeister im brandenburgischen #Templin, bekannt für seine Stadtmauer und das nahe Wochenendhaus Angela Merkels, die in Templin aufwuchs. Nun hat die Bundesregierung mit ihrem Vorstoß überrascht, kostenlosen Nahverkehr zu ermöglichen.
Templin liegt 80 Kilometer von Berlin entfernt. Es gibt dort Wälder, Seen und Kopfsteinpflaster, über das ein paar Stadtbusse fahren – in die lange kaum einer einstieg. So lange, bis 1997 die Stadt die Kosten für den Bus übernahm und Fahrkarten abschaffte. Ziel: weniger Lärm und Dreck, mehr Kurgäste. Schon vier Jahre später stiegen 15-mal so viele Menschen in den Bus.
Dass sich das Kleinstadt-Beispiel bundesweit wiederholen ließe, ist momentan zwar illusorisch. Doch der Bund will mit Ländern, Kreisen und Städten über Modelle nachdenken, Bus- und Bahnfahrten im Nahverkehr zumindest zeitweise kostenlos anzubieten, damit die Leute ihre Autos stehen lassen. Doch schon jetzt sind in vielen Städten gerade im Berufsverkehr Busse und Bahnen rappelvoll, wie die Verkehrsunternehmen beklagen. „Ein kurzfristiger, sprunghafter Fahrgastanstieg würde die vorhandenen Systeme vollständig überlasten“, warnt Jürgen Fenske, Chef der Kölner Verkehrsbetriebe und Präsident des Branchenverbands VDV.
Zusätzliche Trams und U-Bahnen zu bekommen, dauert wegen Ausschreibungen, Entwicklung und Genehmigung Jahre – ebenso der Bau möglicher neuer Strecken. Neue Busse sind schneller zu haben, solange sie nicht einen Elektroantrieb haben sollen. E-Busse sind noch in der Erprobung. Die Berliner Verkehrsbetriebe etwa wollen nach langen Tests erst in diesem Jahr die erste E-Busse anschaffen.
Berlin. #Gratis durch Berlin mit #U-Bahn, #Tram und #Bussen? Ein solcher #kostenloser öffentlicher #Nahverkehr durch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) würde Mehrkosten in Höhe von mindestens 904 Millionen Euro pro Jahr verursachen. Nötig wären außerdem massive Investitionen in die Infrastruktur, weil ein Nulltarif für Bus und Bahn die #Fahrgastzahlen in Berlin #verdoppeln dürfte. Das teilte der Berliner Senat auf eine Anfrage der Afd im Abgeordnetenhaus mit.
Bei den 904 Millionen Euro handelt es sich laut Senat um die "kassentechnischen Einnahmen" für das Land Berlin im Jahr 2016 aus dem BVG-Betrieb im Tarifbereich AB. Diese Summe müsste zusätzlich zu den ohnehin anfallenden Zahlungen des Landes für den ÖPNV aufgebracht werden.
In der Antwort heißt es weiter: "Würde ein Konzept des Nulltarifs in Berlin tatsächlich umgesetzt werden, würden sich die Kosten voraussichtlich aber nicht nur in der Kompensation wegfallender Fahrgelderlöse erschöpfen."
Mehr Züge und mehr Sitzplätze: Im #Regionalverkehr auf der Schiene soll sich das Angebot verbessern und der steigenden Nachfrage anpassen. Das Netz wächst um 25 Prozent. Am Mittwoch ist die #Ausschreibung für das #Netz „#Elbe/Spree“, zu dem auch die meisten Linien durch Berlin und ins Umland gehören, im Europäischen #Amtsblatt veröffentlicht worden. Es ist das bundesweit bisher größte Verfahren.
Nach den Vorgaben wird es auf der nachfragestärksten Linie, der #RE1 (Magdeburg–Berlin–Frankfurt/Oder–Cottbus), in den Hauptverkehrszeiten drei statt zwei Fahrten pro Stunde geben – mit jeweils 600 Sitzplätzen. Auch auf der #RE7 (Dessau–Senftenberg) fahren zwischen Bad Belzig und Wannsee stündlich zwei Züge statt wie bisher nur einem. Zwischen Berlin und Nauen gibt es stündlich vier statt drei Fahrten. Beim #Airport-Express zwischen Hauptbahnhof und #BER muss der Betreiber Züge mit mehr Sitzplätzen fahren lassen; aus 300 sind 550 geworden. Dies gilt auch für die #RB24 (Eberswalde–BER). Neu sind die Linien #RB21 von Potsdam über Spandau nach Gesundbrunnen sowie die RB 32 von Oranienburg über das Ostkreuz und Ludwigsfelde zum BER.