Tarife: Neue Partner für „9-Uhr-Tickets“ Die 10-Uhr-Karten gelten jetzt bei weiteren Partnern in Berlin bereits ab 9 Uhr. , aus BVG

Die #10-Uhr-Karten gelten jetzt bei weiteren Partnern in Berlin bereits ab 9 Uhr. Nach #BVG und #S-Bahn werden die günstigen Monats- und Abofahrausweise nun auch in den Zügen von #DB Regio und #Odeg bereits eine Stunde früher anerkannt. Die Regelung gilt im Berliner Stadtgebiet (#Tarifbereich #AB) und ist zunächst auf die Zeit des aktuellen Corona-Maßnahmenpakets bis Ende November befristet.

Hintergrund: Viele Käufer von regulären Monatskarten sind durch Homeoffice oder mobiles Arbeiten weniger oft im Büro und in den Bürozeiten meist flexibler als in „normalen“ Zeiten. Gleichzeitig gibt es im Tagesverlauf der Fahrgastströme immer noch einen deutlichen Anstieg zwischen 7 Uhr und 9 Uhr. Von der Anerkennung der 10-Uhr-Karte bereits ab 9 Uhr erwarten die Verkehrsunternehmen, dass sich mehr berufstätige Stamm-Fahrgäste für dieses günstige Angebot entscheiden und damit die morgendliche Hauptverkehrszeit vor 9 Uhr meiden.

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

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Flughäfen + Bus: Angebotsänderungen zur BER-Eröffnung, aus BVG

Eröffnung #Flughafen #BER am Samstag, dem 31. Oktober 2020

Am Samstag, dem 31. Oktober 2020 nimmt der Flughafen BER den Betrieb auf. Während einer Übergangsphase bis einschließ- lich 7. November 2020 ist der Flughafen Tegel (#TXL) weiterhin in Betrieb.
Wir bitten folgendes zu beachten:
Neben dem BER mit dem Terminal 1-2 bleiben die Anlagen des bisherigen Flughafens Schönefeld (#SXF) unter der Bezeichnung Terminal 5 weiter in Betrieb. Wir bitten zu beachten, von wel- chem Terminal Sie abfliegen bzw. ankommen, um irrtümliche Wege zu vermeiden. Einige Linien enden am Terminal 5 und bedienen nicht das Terminal 1-2!

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Weitere Informationen siehe www.vbb.de/ber

Bitte beachten Sie, dass die Terminals des Flughafens BER sich im Tarifbereich Berlin – Tarifteilbereich Berlin C befinden. Erweitern Sie Ihren #AB-Fahrausweis durch einen #Anschlussfahraus- weis Berlin A/C.

Außerdem können noch folgende Varianten des Anschlussfahrausweises erworben werden:

• Anschlussfahrausweis Berlin Teilbereich A oder C zum Ermäßigungstarif

• Anschlussfahrausweis Berlin Teilbereich A oder C als Tageskarte

 

das „b“ steht nachfolgend für Bus:

b #X7 U Rudow ◂▸ Flughafen BER – Terminal 1-2
Linienverlängerung. Die Linie wird von ihrem jetzigen End- punkt Flughafen Schönefeld (neuer Haltestellenname Flughafen BER – Terminal 5) zum Hauptzugang des neuen Flughafens verlängert (Haltestelle Flughafen BER – Terminal 1-2). Bedient
werden folgende Haltestellen:
• U Rudow
• Flughafen BER – Terminal 5
• Flughafen BER – Terminal 1-2
Die Linie wird verkehrt ganztägig und bietet zunächst von ca. 6:00 bis 21:00 Uhr einen 5/5/10-Minuten-Takt. Ab 8. November 2020 verdichtet die neue ExpressBus-Linie X71 den Abschnitt auf einen 5-Minuten-Takt.

Haltestellenumbenennung. Die Haltestelle Flughafen Schöne- feld wird in Flughafen BER – Terminal 5 umbenannt

b #X71 U Alt-Mariendorf ◂▸ Flughafen BER – Terminal 1-2
Neue Linie ab 8. November 2020 (weil noch bis zum 7. No- vember der Flughafen Tegel (TXL) bedient wird und daher eine größere Anzahl von Bussen noch nicht für den X71 verfügbar

ist). Zwischen U Alt-Mariendorf und dem Flughafen BER wird eine neue ExpressBus-Linie eingeführt. Diese verkehrt mit fol- gendem Fahrplanangebot:

Die Linie verkehrt täglich von ca. 3:30 Uhr bis 0:30 Uhr grund- sätzlich im 20-Minuten-Takt, wobei die letzte Fahrt zum Flugha- fen BER – Terminal 1-2 gegen 23:30 Uhr erfolgt. Lediglich in den frühen Morgenstunden wird ein 30-Minuten-Takt angeboten.

Der Linie führt vom U Alt-Mariendorf kommend über Mari- endorfer Damm, Marienfelder Chaussee, Alt-Buckow, Johan- nisthaler Chaussee, Fritz-Erler-Allee, Neuköllner Straße und weiter wie Linie X7, mit der die Linie vertaktet verkehrt.

Es werden folgende Haltestellen bedient:
• U Alt-Mariendorf
• Tauernallee/Säntisstr.
• Mariendorfer Damm/Buckower Chaussee
• Quarzweg/Marienfelder Chaussee
• Rufacher Weg
• Alt-Buckow
• U Johannisthaler Chaussee
• Lipschitzallee/Fritz-Erler-Allee
• U Rudow
• Flughafen BER – Terminal 5
• Flughafen BER – Terminal 1-2

b #162 (Schloßplatz Köpenick ◂▸) S Adlershof ◂▸ U Rudow
Haltestellenumbenennung. Die Nachtbushaltestelle S Ad- lershof in der Dörpfeldstraße erhält zusammen mit der Halte- stelle Abtstr. den Namen Anna-Seghers-Str.

b #163 S Schöneweide ◂▸ Flughafen BER – Terminal 5
Haltestellenumbenennung. Die Haltestelle S-Bhf Flughafen Schönefeld wird in Flughafen BER – Terminal 5 umbenannt. Mit Inbetriebnahme der neuen Haltestellenanlage (voraussicht-
lich Mitte Dezember) wird die Haltestelle in die neue Haltestel- lenanlage verlegt.

b #164 S Köpenick ◂▸ Flughafen BER – Terminal 5
Taktverdichtung ab 13. Dezember 2020. Montags bis freitags (nicht in den Sommerferien) wird auf dem Streckenabschnitt S Adlershof ◂▸ Siriusstr. in der Zeit von ca. 6:00 bis 18:30 Uhr neu ein 10-Minuten-Takt angeboten (bisher 20-Minuten-Takt).
Haltestellenumbenennung. Die Linie hält nicht mehr vor dem S-Bahnhof, sondern – bis zur Fertigstellung der neuen Haltestellenanlage voraussichtlich im Dezember – zusätzlich zum Halt am Flughafenterminal (neuer Name Flughafen BER
– Terminal 5) an der provisorischen Haltestelle Schönefeld, S-Bahnhof in der Waltersdorfer Chaussee.

Haltestellenumbenennung. Die Nachtbushaltestelle S Ad- lershof in der Dörpfeldstraße erhält zusammen mit der Halte- stelle Abtstr. den Namen Anna-Seghers-Str.

b #171 U Hermannplatz ◂▸ Flughafen BER – Terminal 5
Haltestellenumbenennung. Die Linie hält nicht mehr vor dem S-Bahnhof, sondern – bis zur Fertigstellung der neuen Haltestellenanlage voraussichtlich im Dezember – zusätzlich zum Halt am Flughafenterminal (neuer Name Flughafen BER
– Terminal 5) an der provisorischen Haltestelle Schönefeld, S-Bahnhof in der Waltersdorfer Chaussee.

b #744 Gropiusstadt, Gesundheitszentrum
◂▸ Flughafen BER – Terminal 5
Haltestellenumbenennung. Die Haltestelle S-Bhf Flughafen Schönefeld wird in Flughafen BER – Terminal 5 umbenannt. Mit Inbetriebnahme der neuen Haltestellenanlage (voraussicht-
lich Mitte Dezember) wird die Haltestelle in die neue Haltestel- lenanlage verlegt.

b #N7X S+U Zoolog. Garten ▸ Flughafen BER – Terminal 1-2
Neue Linie. Zur besseren Erreichbarkeit des Flughafens BER vor dem Einsetzen des Tagesverkehrs wird die Linie N7X vom S+U Zoologischer Garten zum Flughafen BER neu eingeführt. Diese Linie weist nur sechs Fahrten im 15-Minuten-Takt zwischen 2:31
und 3:46 Uhr (Abfahrt) auf und wird nur in einer Richtung (zum Flughafen BER) bedient. Sie verkehrt nicht in den Wochenend- nächten, da hier ein durchgehender Betrieb der S-Bahn zum Flughafen BER besteht. Die Buslinie fährt über Hardenberg- platz, Joachimsthaler Straße, Bundesallee, Badensche Straße, Martin-Luther-Straße, Dominicusstraße, Sachsendamm, Schöne- berger Straße, Alt-Tempelhof, Germaniastraße, Oberlandstraße, BAB 100, BAB 113, Am Seegraben, Vorplatz BER Terminal 5, Jürgen-Schumann-Allee, Elly-Beinhorn-Ring, August-Heinrich- Euler-Straße und Melli-Beese-Ring.

Es werden folgende Haltestellen bedient:
• S+U Zoologischer Garten
• U Kurfürstendamm
• Friedrich-Hollaender-Platz
• U Spichernstraße

• U Güntzelstraße
• U Berliner Straße
• Kufsteiner Straße
• Rathaus Schöneberg
• Dominicusstr./Hauptstr.
• S Schöneberg
• Sportzentrum Schöneberg
• Sachsendamm/Gotenstr.
• Reichartstr. (kurzer Fußweg ab S Südkreuz)
• Schöneberger Str.
• Berlinickeplatz
• U Alt-Tempelhof
• Felixstr.
• Oberlandstr./Germaniastr.
• Flughafen BER – Terminal 5
• Flughafen BER – Terminal 1-2

b #N7 (S+U Rathaus Spandau ◂▸) U Rudow
◂▸ Flughafen BER – Terminal 1-2
Linienverlängerung. Die Linie wird von ihrem jetzigen End- punkt Flughafen Schönefeld (zukünftiger Haltestellenname Flughafen BER – Terminal 5) zum Hauptzugang des neuen Flug- hafens verlängert (Haltestelle Flughafen BER – Terminal 1-2).

In den Wochenendnächten wird die Linie ab ca. 3:00 Uhr auf einen 15-Minuten-Takt verdichtet, so dass zu jeder in Rudow ankommenden U-Bahn ein Anschluss Richtung Flughafen BER besteht.

Haltestellenumbenennung. Die Linie hält nicht mehr vor dem S-Bahnhof, sondern – bis zur Fertigstellung der neuen Haltestellenanlage voraussichtlich im Dezember – zusätzlich zum Halt am Flughafenterminal (neuer Name Flughafen BER
– Terminal 5) an der provisorischen Haltestelle Schönefeld, S-Bahnhof in der Waltersdorfer Chaussee.

Haltestellenaufhebung. Mit der Einstellung der Linie X9 wird die Haltestelle Quedlinburger Str. nicht mehr bedient.

b #N60 S+U Alexanderpl. ◂▸ Flughafen BER – Terminal 1-2
Linienverlängerung. Die Linie wird an beiden Enden verlän- gert. Richtung Norden fährt die Linie ab S Adlershof über das Adlergestell und die Michael-Brückner-Straße zum S Schöne- weide. Ab hier verkehrt die Linie parallel zur Linie N65 bis S+U
Alexanderplatz/Memhardstr.

Die bisher angebotenen Verstärkerfahrten auf der Linie N65 zwischen Alexanderplatz und S Schöneweide gehen in der Linie N60 auf, so dass N60 und N65 zwischen Alexanderplatz und Schöneweide annähernd einen 15-Minuten-Takt herstellen.

Richtung Süden wird die Linie vom heutigen Endpunkt Flugha- fen Schönefeld parallel zur Linie N7 zum Terminal 1-2 des neuen Flughafens geführt.

Der bisher angebotene Haustürservice in Bereich Altglienicke entfällt.

Haltestellenumbenennung. Die Linie hält nicht mehr vor dem S-Bahnhof, sondern – bis zur Fertigstellung der neuen Haltestellenanlage voraussichtlich im Dezember – zusätzlich zum Halt am Flughafenterminal (neuer Name Flughafen BER
– Terminal 5) an der provisorischen Haltestelle Schönefeld, S-Bahnhof in der Waltersdorfer Chaussee.

b #N61 (S Rahnsdorf ◂▸) Rahnsdorf/Waldschänke
◂▸ Hessenwinkel, Dämeritzstr.
Linienverkürzung. Im Zusammenhang mit der neuen Linien- führung der Linie N65 bis Rahnsdorf/Waldschänke, wird die Linie N61 in den Wochenendnächten bis S Rahnsdorf und in den anderen Nächten bis Rahnsdorf/Waldschänke zurückgezogen.

b #N64 S+U Wuhletal ◂▸ S Adlershof
Neue Linie. Die neue Linie N64 verbindet S+U Wuhletal mit S Adlershof über S Köpenick und dem Nachtknoten Schloßplatz Köpenick. Am S Adlershof besteht Anschluss zur Linie N60 vom und zum Flughafen BER. Die Linie verläuft über Alten- treptower Straße, Gülzower Straße, Hellersdorfer Straße, Hein-
rich-Grüber-Straße, Vorplatz S Kaulsdorf, Heinrich-Grüber-Stra- ße, Heinrich-Grüber-Platz, Planitzstraße, Myslowitzer Straße, Alt-Kaulsdorf, Chemnitzer Straße, Kaulsdorfer Straße, Gehsener Straße, Mahlsdorfer Straße, Bahnhofstraße, Friedrichshagener Straße, Salvador-Allende-Straße, Wendenschloßstraße, Müg- gelheimer Straße, Oberspreestraße, Ottomar-Geschke-Straße, Dörpfeldstraße und Rudower Chaussee.

Zwischen S+U Wuhletal und Schloßplatz Köpenick übernimmt die neue Linie N64 teilweise die Aufgaben der bisherigen Li- nie N69, die dort nicht mehr verkehrt. Der Haustürservice im Bereich Kausdorf-Süd und Köpenick-Nord kann mit der neuen Linie nicht mehr angeboten werden.

b #N65 S+U Alexanderplatz ◂▸ Rahnsdorf/Waldschänke
Neue Linienführung. Die Linie erhält östlich des S-Bahnhofs Schöneweide eine neue Linienführung. Ihr neuer Endpunkt ist Rahnsdorf/Waldschänke. Zwischen S Schöneweide und Rahns-
dorf/Waldschänke verkehrt die Linie über Brückenstraße, Edi- sonstraße, Wilhelminenhofstraße, Ostendstraße, Weiskopfstra- ße, An der Wuhlheide, Spindlersfelder Straße, Oberspreestraße,

Müggelheimer Straße, Müggelheimer Damm, Salvador-Allende- Straße, Fürstenwalder Damm, Bölschestraße, Müggelseedamm und Fürstenwalder Damm.

Die entfallene Bedienung im Müggelschlößchenweg übernimmt die Linie N90.

b #N67 S Schöneweide ◂▸ S Friedrichshagen
Linieneinstellung. Die Linie wird eingestellt. Ihre Aufgaben werden komplett von der verlängerten Linie N65 übernommen.
b N68 S Adlershof ◂▸ Alt-Schmöckwitz
Veränderte Endhaltestelle. Die Linie beginnt/endet neu am S Adlershof unter der Bahnbrücke in der Rudower Chaussee.

b #N69 Schloßplatz Köpenick
◂▸ Müggelheim, Odernheimer Str.
Linienverkürzung. Die Linie verkehrt nur noch zwischen Schloßplatz Köpenick und Odernheimer Straße. Die Aufgaben im entfallenden Abschnitt zwischen Schloßplatz Köpenick und S+U Wuhletal übernimmt die neue Linie N64.

b #N90 S+U Wuhletal ◂▸ Köpenick, Müggelschlößchenweg
Linienverlängerung. Die Linie wird von ihrer bisherigen End- haltestelle am Schloßplatz Köpenick weiter über Müggelheimer Straße, Müggelheimer Damm und Salvador-Allende-Straße in den Müggelschlößchenweg geführt.

 

#Schließung Flughafen Tegel (TXL) am Samstag, dem 7. No- vember 2020

Am Samstag, dem 7. November 2020 endet der Flugbetrieb auf dem Flughafen Tegel (TXL). Die nachfolgende Nutzung des
Flughafengeländes als Urban Tech Republic ermöglicht die Linie 109.

Alle nachfolgenden Angebotsänderungen gelten ab Sonn- tag, dem 8. November 2020!

b #TXL Flughafen Tegel (Airport) ◂▸ S+U Hauptbahnhof
Linieneinstellung. Mit der Schließung des Flughafens Tegel wird die Linie eingestellt.

b #X9 Flughafen Tegel (Airport) ◂▸ S+U Zoolog. Garten

Linieneinstellung. Mit der Schließung des Flughafens Tegel wird die Linie eingestellt.

b #109 Tegel, Urban Tech Republic ◂▸ S+U Zoolog. Garten

Linienverkürzung und Angebotsreduzierung. Die Linie wird statt zum geschlossenen Terminal A am Flughafen Tegel (TXL) zur neuen Haltestelle Urban Tech Republic geführt. Diese liegt westlich der Haltestelle Luftfracht an der Einfahrt in das Flugha- fengelände, nördlich der Kleingartenkolonie „Vor den Toren I“.

Zwischen U Jakob-Kaiser-Platz und Urban Tech Republic wird die Linie täglich von ca. 6:00 bis 22:00 Uhr im 20-Minuten-Takt ver- kehren. Der Abschnitt von S+U Zoologischer Garten bis U Jakob- Kaiser-Platz wird weiterhin im 10-Minuten-Takt bedient.
Haltestellenumbenennung. Die Haltestelle Luftfracht wird in
General-Ganeval-Brücke umbenannt.

b #123 S+U Hauptbahnhof
◂▸ Saatwinkler Damm/Mäckeritzwiesen

Taktverdichtung. Um die Angebotsreduzierung durch die Ein- stellung der ExpressBus-Linie TXL im Bereich des Saatwinkler Damms zu kompensieren, wird die Linie 123 montags bis freitags
zwischen U Turmstr. und Stieffring in der Zeit von ca. 6:00 bis 18:00 Uhr auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet (bisher 20-Mi- nuten-Takt).

b #128 U Kurt-Schumacher-Platz ◂▸ U Osloer Str.
Linienverkürzung und Angebotsreduzierung. Die Linie wird vom geschlossenen Flughafen Tegel (TXL) zum U Kurt-Schuma- cher-Platz zurückgezogen. Ein 10-Minuten-Takt wird zukünftig montags bis freitags von ca. 6:00 bis 19:00 Uhr und samstags
von ca. 10:00 bis 18:00 Uhr angeboten.

b #245 S+U Zoolog. Garten ◂▸ S+U Alexanderplatz

Taktverdichtung. Um die Angebotsreduzierung durch die Ein- stellung der ExpressBus-Linie TXL im Bereich der Turmstraße zu kompensieren, wird die Linie 245 montags bis freitags von ca.
7:00 bis 18:00 Uhr auf einen 6/7/7-Minuten-Takt verdichtet.

Der Abschnitt zwischen S+U Hauptbahnhof und S+U Alexander- platz wird im 7/13-Minuten-Takt bedient.

Den Abschnitt zwischen U Turmstr. und S+U Hauptbahnhof be- dient die Linie zukünftig täglich bis ca. 23:00 Uhr mindestens im 10-Minuten-Takt.

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Tarife: Aktion von BVG und Umwelthilfe Einzelfahrschein gilt am Sonntag in Berlin als Tagesticket, aus Der Tagesspiegel

https://m.tagesspiegel.de/berlin/aktion-von-bvg-und-umwelthilfe-einzelfahrschein-gilt-am-sonntag-in-berlin-als-tagesticket/25020662.html

Wer am Sonntag, den 22. September, Bus und Bahn benutzt, kann seinen #AB-Einzelfahrschein als #Tagesticket verwenden. Die Aktion solle zeigen, „dass man kein Auto braucht, um in Berlin ans Ziel zu kommen“, sagte die Pressesprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe ( #BVG), Petra Nelken, am Montag.

  • Eine #gt6 #Straßenbahn der #BVG in der heutigen #endstelle in #adlershof
    Eine<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23gt6">gt6</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23Straßenbahn">Straßenbahn</a></span> der<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23BVG">BVG</a></span> in der heutigen<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23endstelle">endstelle</a></span> in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23adlershofadlershof' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/152798635_243957903940845_7272745157505803911_n.jpg?_nc_cat=108&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=056tvF_WMRAAX_Qg87h&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=b1a4f2c7b947f65803deb49af639c287&oe=605A9DA3' />

Die Deutsche Umwelthilfe ( #DUH) will mit der Aktion auch für die verstärkte Nutzung und „den Ausbau von Bahn, #Bus und #Straßenbahn als zentrales Rückgrat der #Verkehrswende“ werben. In dieser Woche würden „entscheidende Weichen für den Klimaschutz gestellt“, so die DUH.

Am Sonntag können Berliner und Berlin-Besucher nicht nur die Verkehrsmittel der BVG, sondern auch die aller weiterer Mitglieder des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg in der Hauptstadt nutzen, wie zum Beispiel die S-Bahn. Normalerweise kostet ein Tagesticket in Berlin …

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Tarife: Neuregelung für Berliner und Brandenburger Schüler Auch Schulpendler können kostenfreies Schülerticket nutzen, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2019/08/berlin-bvg-kostenfreies-schuelerticket-zahlen-abonnements.html

Berliner und Brandenburger Kinder, die im jeweils anderen #Bundesland zur Schule gehen, können nun auch das kostenfreie Schülerticket für die #Tarifbereiche #AB nutzen. Beim Antrag gibt es allerdings etwas zu beachten.

  • Eine #gt6 #Straßenbahn der #BVG in der heutigen #endstelle in #adlershof
    Eine<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23gt6">gt6</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23Straßenbahn">Straßenbahn</a></span> der<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23BVG">BVG</a></span> in der heutigen<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23endstelle">endstelle</a></span> in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23adlershofadlershof' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/152798635_243957903940845_7272745157505803911_n.jpg?_nc_cat=108&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=056tvF_WMRAAX_Qg87h&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=b1a4f2c7b947f65803deb49af639c287&oe=605A9DA3' />

Das neue kostenfreie #Schülerticket des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) gilt nun auch für Berliner Kinder und Jugendliche, die in Brandenburg zur Schule gehen. Das teilte eine Pressesprecherin des Senats für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz am Freitag rbb|24 auf Anfrage mit. Von den rund 360.000 Berliner Schülerinnen und Schülern im Schuljahr 2018/19 besuchen etwa 2.400 eine Brandenburger Schule. Das Ticket für Schüler gilt für den Tarifbereich AB.

Voraussetzung dafür, dass auch sie im öffentlichen Nahverkehr kostenfrei fahren können, ist ein Wohnsitz in Berlin. Wer keinen Berliner Schülerausweis I vorlegen kann, weil er in Brandenburg zur Schule geht, kann stattdessen eine Meldebescheinigung oder einen Ausweis mit Adressangabe und Foto in Verbindung mit einem Schulbesuchsnachweis im Online-Antragsformular [bvg.de] hinterlegen, heißt es in der …

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Tarife: Jetzt das kostenlose Schülerticket Berlin online beantragen! aus BVG

Gute Nachrichten für alle Berliner #Schülerinnen und #Schüler: Ab dem 1. August 2019 können sie Busse und Bahnen im #Tarifbereich Berlin #AB #kostenlos nutzen. Die dafür benötigte, #personalisierte #fahrCard können sie ab sofort und ausschließlich #online unter #BVG.de/schuelerticket beantragen.
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen: Wer pünktlich zum 1. August mit einer neuen fahrCard ausgestattet sein möchte, muss seinen Antrag bis spätestens 10. Juli stellen. Bequem haben es diejenigen, die schon jetzt ein Schülerticket im Abo haben: Diese Verträge werden automatisch auf die neuen, kostenlosen Bedingungen umgestellt, die vorhandene fahrCard kann in diesen Fällen einfach weiter genutzt werden.
Für die Neubeantragung des kostenlosen Schülertickets müssen der gültige Berliner Schülerausweis I sowie ein aktuelles Lichtbild hochgeladen werden. Anschließend kommt die fahrCard per Post und gilt dann für vier Jahre.
Bei Oberschülern kann die Gültigkeit auch vorher enden – nämlich mit Ablauf des Schuljahrs, in dem der 16. Geburtstag liegt. Es sei denn, die Berechtigung wird durch einen aktuellen Schülerausweis erneut nachgewiesen.
Auch jene Berliner Kinder über 6 Jahre, die noch keine Schule besuchen, können das Ticket nutzen. Als Nachweis kann z.B. der Aufnahmebescheid der Schule, die Schulzuweisung oder der Rückstellungsbescheid einer Berliner Behörde hochgeladen werden.
Übrigens: Im Tarifbereich AB ist die unentgeltliche Mitnahme eines Fahrrads im Schülerticket inbegriffen. Und für Fahrten ins Umland kann wie beim bisherigen Abo ein Anschlussfahrausweis für den Tarifbereich C genutzt werden. Alle weiteren Details zur Beantragung und den Tarifbestimmungen finden sich auf BVG.de/schuelerticket.

Die erforderlichen Ausgleichszahlungen für das kostenlose Schülerticket erhält die BVG vom Land Berlin.

  • Eine #gt6 #Straßenbahn der #BVG in der heutigen #endstelle in #adlershof
    Eine<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23gt6">gt6</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23Straßenbahn">Straßenbahn</a></span> der<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23BVG">BVG</a></span> in der heutigen<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23endstelle">endstelle</a></span> in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23adlershofadlershof' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/152798635_243957903940845_7272745157505803911_n.jpg?_nc_cat=108&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=056tvF_WMRAAX_Qg87h&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=b1a4f2c7b947f65803deb49af639c287&oe=605A9DA3' />

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

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VBB + Tarife: So teuer werden BVG und S-Bahn ab 2017 Gelegenheitsfahrer und Pendler aus dem Umland zahlen künftig mehr, Familien werden verschont. Dennoch gibt es Kritik., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article208319567/So-teuer-werden-BVG-und-S-Bahn-ab-2017.html

Nun ist es amtlich: Bus- und Bahnfahren in Berlin wird teurer. Am Donnerstag beschloss der Aufsichtsrat des Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) die neuen #Ticketpreise. Sie gelten ab dem kommenden Jahr für die Kunden von Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und S-Bahn.

  • Eine #gt6 #Straßenbahn der #BVG in der heutigen #endstelle in #adlershof
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Innerhalb des Tarifgebiets #AB bleiben die Preise weitestgehend stabil. Allein ein #Einzelfahrschein verteuert sich um zehn Cent auf 2,80 Euro. Die besonders bei Berlinern beliebte Vier-Fahrten-Karte kostet weiterhin neun Euro, sprich 2,25 Euro pro Fahrt. Auch die Monats- und Jahreskarten im Tarifgebiet AB werden nicht teurer, egal, ob im Abo oder nicht. Ebenfalls keine Erhöhung gibt es bei den Fahrradtarifen.

Pendler aus dem Umland zahlen hingegen drauf. Der Einzelfahrschein #ABC kostet ab Januar 3,40 statt 3,30 Euro. Gleiches gilt für die Monatskarte ABC, die sich um 60 Cent auf 100,50 Euro verteuert. Eine vergleichsweise geringe Erhöhung, allerdings wird damit erstmals die "magische" 100-Euro-Grenze überschritten. Der Preis für die Jahreskarte steigt um sechs Euro auf 976 Euro.

Im Gegenzug versucht der VBB, #Familien mit Kindern entgegenzukommen. Die geplante Abschaffung des Geschwistertickets ist vom Tisch, es kostet weiterhin 18 Euro im Monat. Zudem können bei Tageskarten künftig bis zu drei Kinder umsonst mitgenommen werden, wobei eine Person älter als 14 sein muss.

"Man kann die Preise nicht unendlich steigern"

Zum dritten Mal berechnet der VBB die neuen Tarife anhand eines Indexes. Er setzt sich zu 83 Prozent aus der Inflationsrate sowie zu jeweils 8,5 Prozent aus den Kraftstoff- und …

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BVG + S-Bahn + VBB + Tarife: Pilotbetrieb ÖPNV-Nulltarif an Sommer-Wochenenden, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft teilweise Sachverhal-te, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die S-Bahn Berlin um Stellungnahmen gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurden. Sie werden nachfolgend wiedergege-ben. Frage 1: Welche rechtlichen Voraussetzungen sind nach Auffassung des Senats erforderlich bzw. welche Gesetze oder Verordnungen müssten geändert werden, um im Rahmen eines #Pilotbetriebs einen #Nulltarif in #Bussen und #Bahnen an einzelnen oder mehreren Tagen im #Tarifbereich #AB zu ermöglichen? Antwort zu 1: Normative Änderungen sind für die Umsetzung eines Pilotangebotes nicht geboten. Es sind jedoch Abstimmungen bzw. vertragliche Regelungen mit anderen Aufgabenträgern, den betroffenen Verkehrsun-ternehmen und des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) erforderlich, die überwiegend nur im Konsens möglich sind: Soweit Verkehrsunternehmen in Berlin ihre Verkehrs-leistungen auf Basis eines Bruttovertrages erbringen (Re-gionalverkehr), können die Auftraggeber (in der Regel die Länder Berlin und Brandenburg, bei einigen Linien aber auch weitere Bundesländer) konsensual vorgeben, wel-cher Tarif anzuwenden ist. Die damit verbundenen Ein-nahmeausfälle wären vom Land Berlin auszugleichen. Die S-Bahn-Leistungen werden auf Grundlage eines Nettovertrages erbracht. Hier müssten sich die Auftragge-ber (die Länder Berlin und Brandenburg) über die Pilot-maßnahme verständigen und auf dieser Basis mit der S-Bahn Berlin GmbH über die Modalitäten einer entspre-chenden Tarifabsenkung und den Ausgleich der Minder-einnahmen verhandeln. Im übrigen Nahverkehr (Bus, U-Bahn, Tram) sind sowohl die Regelungen im Verkehrsvertrag des Landes Berlin mit der BVG, der als Nettovertrag abgeschlossen wurde, zu beachten als auch die Vorgaben des für diese Verkehre einschlägigen Personenbeförderungsgesetzes (PBefG). Analog für S-Bahn Berlin müsste das Land Berlin mit der BVG als Nettovertragsunternehmen ver-handeln müsste, unter welchen Bedingungen und in wel-chem Umfang die BVG einen Nulltarif anbietet. Gemäß § 39 PBefG müsste die BVG diese Tarifände-rung dann bei der Genehmigungsbehörde beantragen, denn die bisher geltenden, genehmigten Tarife dürfen gemäß § 39 Abs. 3 PBefG weder über- noch unterschrit-ten werden und müssen gleichmäßig angewendet werden. Ein Nulltarif ist eine vollständige Unterschreitung des genehmigten Tarifes. Behördlich müsste somit zu den bereits genehmigten Tarifen ein Ausnahmetatbestand, ggf. unter den Bedingungen des § 39 Abs. 4 PBefG, für die zeitweilige Anwendung eines Nulltarifes genehmigt werden. Hierbei müsste die Genehmigungsbehörde auch prüfen, ob ein solcher Tarif der wirtschaftlichen Lage der Verkehrsunternehmen angemessen ist. Es wäre zudem sicherzustellen, dass bestimmte Kundensegmente (z.B. Abonnenten) durch den Anwendungsbereich des Nullta-rifs nicht benachteiligt werden, sollte dieser ggf. nur Teile des Tarifangebots betreffen. Soweit Berliner Busleistungen im Stadt-Umland-Verkehr nicht durch die BVG erbracht werden, sondern im Auftrag benachbarter Landkreise von Brandenburger Verkehrsunternehmen, müsste die Anwendung eines Nulltarifes für den Berliner Linienanteil mit den dortigen Aufgabenträgern und Unternehmen vereinbart werden. Für alle in Berlin tätigen Verkehrsunternehmen ist übergreifend zu beachten, dass sie in ihren Verkehrsver-trägen zur Anwendung des integrierten Tarifs im Ver-kehrsverbund Berlin-Brandenburg verpflichtet sind. Sie sind daher zugleich Vertragspartner von Kooperationsver-trägen mit dem VBB, die auch die Verfahren der inte-grierten, länderübergreifenden Tarifentwicklung zum Inhalt haben. Sollte der Nulltarif nicht nur als einmaliges Ereignis, sondern regelmäßig – und sei es auch nur an bestimmten Tagen – zur Anwendung kommen sollen, müssten gemäß den Regularien des Verbundtarifes die im Verbundgebiet tätigen Verkehrsunternehmen zusammen-wirken und über den VBB einen abgestimmten Tarifan-trag stellen, da nicht ein Verkehrsunternehmen autonom über den Nulltarif entscheiden kann. Frage 2: Wie hoch war das Fahrgastaufkommen in Bussen und Bahnen der BVG A.ö.R. und der S-Bahn Berlin GmbH werktags und an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen in den Jahren 2013 und 2014? (Bitte nach Jahren, Verkehrsunternehmen und getrennt nach Werkta-gen sowie Wochenend- und Feiertagen aufschlüsseln.) Antwort zu 2: Die BVG hat hierzu übermittelt: „Für die BVG ergeben sich auf Grundlage der Jahres-UBF [Erläuterung – UBF: Unternehmensbeförderungsfall] sowie der Verteilung auf MF [Erläuterung – MF: montags – freitags, wenn kein Feiertag] sowie Sa/So nachstehende Werte für die UBF: MF (Werktag) Sa/So (Wochenend- und Feiertage) 2013 3,1 Mio. 1,5 Mio. 2014 3,2 Mio. 1,6 Mio. “ Die S-Bahn Berlin hat hierzu übermittelt: „Eine nach Wochentagen differenzierte Erhebung des Fahrgastaufkommens liegt nur für das Jahr 2012 vor. Das Fahrgastaufkommen der S-Bahn beträgt an durchschnitt-lichen Werktagen (Mo-Fr) rund 1,3 Mio. Fahrgäste. An Samstagen beträgt das Fahrgastaufkommen durchschnitt-lich rund 0,9 Mio. Fahrgäste, an Sonn- und Feiertagen durchschnittlich rund 0,7 Mio. Fahrgäste.“ Frage 3: Mit welchem zusätzlichen Fahrgastaufkom-men rechnet der Senat, wenn an den Samstagen und Sonntagen im Juli und August 2015 im Rahmen eines Pilotbetriebs ein ÖPNV-Nulltarif im Tarifbereich AB eingeführt würde? Antwort zu 3: Die BVG hat hierzu übermittelt: „Die BVG verfügt über keine Erfahrungswerte im Zu-sammenhang mit dem zu erwartenden zusätzlichen Fahr-gastaufkommen im Zuge eines zeitlich begrenzten ÖPNV zum Nulltarif. Um dies abschätzen zu können, wäre eine gezielte Marktuntersuchung notwendig.“ Die S-Bahn Berlin hat hierzu übermittelt: „Seitens der S-Bahn existieren keine Prognosen bzgl. eines zusätzlichen Fahrgastaufkommens bei einem ÖPNV-Nulltarif am Wochenende.“ Der Senat kann aufgrund fehlender Datengrundlage dazu keine Einschätzung abgeben. Frage 4: Inwiefern müssten die Angebote von BVG A.ö.R. und der S-Bahn Berlin GmbH beispielsweise durch zusätzliche Fahrzeugeinsätze, Taktzeitverdichtun-gen o.Ä. ausgeweitet werden, um das zusätzliche Fahr-gastaufkommen eines entsprechenden Pilotbetriebs auf-fangen zu können? Die S-Bahn Berlin GmbH hat hierzu übermittelt: „Die Anzahl der zusätzlichen Leistung im Linienein-satz ist abhängig von einer konkreten Bestellung, welche durch den Aufgabenträger ausgelöst werden müsste.“ Frage 5: Welche Kosten würden der BVG A.ö.R. und der S-Bahn Berlin GmbH aus entsprechenden Ange-botsanpassungen voraussichtlich entstehen? Die S-Bahn Berlin GmbH hat hierzu übermittelt: „Die zusätzlichen entstehenden Kosten sind abhängig von einer konkreten Bestellung durch die Aufgabenträ-ger.“ Frage 6: Wie viel Personal der BVG A.ö.R. und der S-Bahn Berlin GmbH wäre zusätzlich notwendig, um einen ÖPNV-Nulltarif an den Samstagen und Sonntagen im Juli und August 2015 durchzuführen? Die S-Bahn Berlin GmbH hat hierzu übermittelt: „Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, da der Personaleinsatz von einer Vielzahl von Faktoren abhängt. Zum einen ergibt sich der zusätzliche Personalauf-wand für die Triebfahrzeugführer aus der Differenz der dann bestellten Verkehrsleistung zur üblichen Verkehrs-leistung an einem normalen Wochenende. Bezüglich weiterer Personale (z.B. Sicherheitskräfte) müsste im Vorfeld abgeschätzt werden, wie sich auf Grund der Wetterlage, der Veranstaltungsdichte und z.B. dem Baugeschehen im ÖPNV das Fahrgastaufkommen und die Fahrgastbewegung tatsächlich entwickeln könnte. Nicht zuletzt spielt hier auch die dann möglicherweise vorgenommene Angebotsausweitung eine Rolle. Anhand dieser und weiterer Kriterien, inkl. eines Risi-koaufschlags (z.B. Reisendenlenkung etc.), müsste die Personalbemessung durchgeführt werden.“ Frage 7: Welche Kosten würden der BVG A.ö.R. und der S-Bahn Berlin GmbH durch einen entsprechenden zusätzlichen Personaleinsatz entstehen? Die BVG hat zu den Fragen 4 bis 7 übermittelt: „Die an Wochenenden angebotenen Verkehrsleistun-gen der BVG orientieren sich an der derzeitigen Nachfra-ge. Um ein möglicherweise zusätzliches Fahrgastauf-kommen in Folge des o. g. Pilotvorhabens bewältigen zu können, wären Mehrleistungen und zusätzliche Personale erforderlich, deren Umfang nur in Verbindung mit dem zusätzlichen Fahrgastaufkommen abgeschätzt werden kann. Die Rekrutierung und Ausbildung zusätzlicher Personale für Mehrleistungen im Sommer 2015 ist auf-grund des verbleibenden zeitlichen Vorlaufs nicht realis-tisch.“ Die S-Bahn Berlin GmbH hat hierzu übermittelt: „Entsprechend der Antwort zu Frage 6 kann auch die Frage nach den entstehenden Kosten nicht pauschal be-antwortet werden.“ Frage 8: Welche Mindereinnahmen aus Fahrschein-verkäufen würden der BVG A.ö.R. und der S-Bahn Berlin GmbH während eines ÖPNV-Nulltarifs an den Samstagen und Sonntagen im Juli und August 2015 entstehen? Die BVG hat hierzu übermittelt: „Durch einen ´Nulltarif´ an 18 Wochenendtagen im Juli und August 2015 würden der BVG Mindereinnahmen im Bartarif von rd. 3,8 Mio. EUR entstehen (ohne Be-rücksichtigung der speziellen touristischen Tarifangebote WelcomeCard und CityTourCard).“ Die S-Bahn Berlin GmbH hat hierzu übermittelt: „Der S-Bahn Berlin würden im Bartarif geschätzte Mindereinnahmen i.H.v. rd. 3,1 Mio. EUR entstehen.“ Frage 9: Wie hoch wären die voraussichtlichen Kosten aus anteiligen Fahrgeldrückerstattungen bzw. Fahrgeldre-duzierungen für Monats- Jahres- und Abonnementkarten-Kund*innen, sollten diese erforderlich sein? Die BVG hat hierzu übermittelt: „Für die BVG wäre mit Forderungen nach anteiligen Kostenerstattungen für vorhandene Zeitkarten in Höhe von rd. 21,7 Mio. EUR zu rechnen.“ Die S-Bahn Berlin GmbH hat hierzu übermittelt: „Eine finanzielle Bewertung einer möglichen Rücker-stattung im Zeitkartentarif würde von den genauen Be-dingungen abhängen, wobei zuerst die tarifgenehmi-gungsrechtlichen Fragen mit der Genehmigungsbehörde zu klären wären. Die S-Bahn Berlin schätzt die mögliche Erstattungssumme auf 10,9 Mio. EUR.“ Frage 10: Welche weiteren Kosten würden der BVG A.ö.R. und der S-Bahn Berlin GmbH voraussichtlich durch einen ÖPNV-Nulltarif an den Samstagen und Sonn-tagen im Juli und August 2015 entstehen? Die BVG hat hierzu übermittelt: „Weitere Kostenfaktoren können derzeit von der BVG nicht abgeschätzt werden.“ Die S-Bahn Berlin GmbH hat hierzu übermittelt: „Diese Frage kann ebenfalls nicht pauschal beantwor-tet werden. In Abhängigkeit eines ggf. durch den Senat bestellten zusätzlichen Verkehrsangebots entstünden ggf. weitere Kosten wie z.B. Energiekosten beim Einsatz zu-sätzlicher bzw. längerer Züge.“ Frage 11: Wie hoch veranschlagt der Senat entspre-chend die Gesamtkosten eines Pilotbetriebs ÖPNV-Nulltarif an den Samstagen und Sonntagen im Juli und August 2015 im Tarifbereich AB? Die BVG hat hierzu übermittelt: „Die Gesamtkosten ergeben sich aus der Summe der in den Fragen 5., 7. und 9. genannten Kosten.“ Die Gesamtkosten können vom Senat nicht angegeben werden. Berlin, den 05. März 2015 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 10. Mrz. 2015)

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