Einige Fahrerinnen und Fahrer befinden sich in Quarantäne. Auch auf der Potsdamer #Buslinie#603 kann es zu Einschränkungen kommen.
Die Verkehrsbetriebe #Potsdam GmbH (#ViP) stellen vom 6. bis zum 12. Dezember den #Straßenbahnverkehr auf den #Ferienfahrplan um. Grund ist eine angespannte #Personalsituation, unter anderem weil sich Fahrerinnen und Fahrer in Quarantäne befinden, teilte das Unternehmen am Dienstag in Potsdam mit. Die Besetzung aller Fahrdienste könne nicht mehr vollständig abgesichert werden, hieß es weiter. Zur besseren Planbarkeit sollen deshalb die Frequenzen reduziert werden.
Aufgrund der #Vollsperrung der #Elsenbrücke sind die #Buslinien#104 und #194 vom 30. Oktober 2021, 7:00 Uhr bis 31. Oktober 2021, 20:00 Uhr nicht wie gewohnt unterwegs. Am Samstag kann die #Buslinie#166 alternativ für den entfallenden Abschnitt der Linie 194 genutzt werden. Am Sonntag sind Shuttle-Busse für die Linie 194 im #Lohmühlenkiez im Einsatz.
Gute Nachrichten für alle Busfahrgäste im Raum Reinickendorf-Ost: Die #Buslinie#327 wird ab Dezember auch #sonntags fahren. Das haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bestätigt.
Viele Menschen in #Reinickendorf-Ost sind auf die #Buslinie#327 angewiesen. Die Bushaltestellen seien das einzige #fußläufig gut erreichbare Angebot des öffentlichen Nahverkehrs, sagen viele. Problematisch nur, wenn diese Linie sonntags gar nicht fährt. Das könnte sich aber bald ändern.
Die Abgeordnete Bettina König (SPD) ist seit einiger Zeit mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) im Gespräch. Das hat sich bereits ausgezahlt. Seit Dezember 2020 fährt der Bus 327 an Sonnabenden von 9 Uhr bis 20/20.30 Uhr, anstatt nur bis 18.30 Uhr. So können die Ladenöffnungszeiten besser abgedeckt und ein Besuch der kirchlichen Vorabendmesse am Sonnabendabend ermöglicht werden.
Frage 1: Wie steht der Senat zu ihrem im #Nahverkehrsplan Berlin 2019-2023 (auf Seite 289) geäußerten Vorhaben, die #BVG-Fährlinie #F21 von #Schmöckwitz kommend durch die Große Krampe bis nach #Alt-Müggelheim zu verlängern und dort eine Anbindung an die #Buslinie#X69 herzustellen? Frage 2: Gibt es bereits einen offiziellen Prüfauftrag für diese #Fährverbindung? Frage 3: Gab es bereits Untersuchungen zur technischen Machbarkeit – Bau von Steganlagen, Befahrbarkeit des Gewässers #Große Krampe in diesem Bereich? Antwort zu Fragen 1 bis 3: Der Nahverkehrsplan enthält für die #Fähre F21 kein Vorhaben, sondern einen Prüfauftrag für die Idee des ÖPNV-Aufgabenträgers, die #Linienführung bis an das Ende der Großen Krampe zu verlängern. Seit der Übernahme des Betriebes der F21 durch den jetzigen Betreiber war die Prüfung der Machbarkeit dieser Verlängerung Thema in Abstimmungen zwischen Vertretungen des ÖPNV-Aufgabenträgers, des Bezirks sowie der BVG Grundvoraussetzung für die Realisierung des Vorhabens wäre, abgesehen von der grundsätzlichen Befahrbarkeit der Großen Krampe, die notwendige Zuwegung landseitig sowie die Errichtung eines Steges durch den Bezirk. Auf der Strecke müsste mit dem vorhandenen Schiff einen Stundentakt gewährleisten werden können. Zu den Ergebnissen der zwischenzeitlich erfolgten Prüfung siehe die Antwort zur Frage 5. 2 Frage 4: Wurde bereits eine Probefahrt mit einem der durch die Weiße Flotte Stralsund eingesetzten solarbetriebenen Fährboote unternommen? Wenn ja, mit welchem Ergebnis? Antwort zu Frage 4: Eine Probefahrt wurde unternommen, die Ergebnisse wurden durch den Vorsitzenden des Heimatvereins Köpenick e.V., Herrn Stefan Förster, der an der Probefahrt teilgenommen hat, im Mai 2019 an die BVG übermittelt. Demnach wäre auf Basis der simulierten Haltezeiten für das Ein- und Aussteigen und der Dauer der Gesamtrundfahrt (Schmöckwitz bis Schmöckwitz) von 1 h 30 min der Einsatz eines zweiten Fährschiffes bei einer Verlängerung der Linie erforderlich. Frage 5. Mit welchem Takt wäre auf der verlängerten Fährlinie künftig zu rechnen? Antwort zu Frage 5: Aufgrund der Ergebnisse der #Probefahrt (s. Frage 4) wurde das Thema erneut in der bezirklichen Arbeitsgruppe (AG) ÖPNV des Bezirks Treptow-Köpenick aufgerufen. Selbst unter der optimistischen Annahme, dass sich ein dauerhaft pünktlicher Betrieb realisieren ließe, wurde im Protokoll der Sitzung vom 19.10.2019 festgehalten: „Eine Verlängerung der Fähre F21 bis zum Ortskern Müggelheim würde eine erhebliche Verlängerung der Umlaufzeit der Fähre F21 bedeuten. Da nur ein Fährschiff zur Verfügung steht, könnte diese Fähre nur noch im 90-Minuten-Takt betrieben werden. Damit wird die Attraktivität wesentlich reduziert und es wird ein Fahrgastrückgang erwartet. Aus Sicht der BVG wird daher eine Verlängerung nicht empfohlen.“ Der Aufgabenträger hat in der AG-Sitzung vom 14.09.2020 nochmals bestätigt, dass er die Einschätzung der BVG teilt. Im Ergebnis wurde die Idee eine Verlängerung mit noch akzeptablem Stundentakt auch in der AG verworfen. Maßgeblich dafür war, dass der Einsatz einer zweiten Fähre mit dem derzeitigen Fährvertrag nicht realisierbar wäre und die heutigen Hauptnutzenden – Fahrgäste im #Ausflugsverkehr sowie die Bewohnerinnen und Bewohner der Hausboote und der wenigen festen Bauten in Krampenburg – eine erhebliche Angebotsverschlechterung hinnehmen müssten. Eine zusätzliche Beschaffung eines weiteren #Fährschiffs, das aufgrund des reinen #Saisonbetriebs der F21 ebenfalls nur von April bis Oktober eingesetzt würde, ist angesichts des insgesamt relativ geringen Fahrgastaufkommens, das nach der fachlichen Einschätzung des ÖPNV-Aufgabenträgers auch bei einer Verlängerung überwiegend aus Ausflugsverkehr resultieren würde, nicht vertretbar. Es bleibt mithin beim 30-Minutentakt der Fährverbindung F 21 als kurze und direkte Möglichkeit zum Übersetzen über die Dahme. Berlin, den 20.04.2021 In Vertretung Ingmar Streese Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Ab 11. April wird das Angebot auf der Buslinie zwischen #Falkensee Bahnhof und Berlin in einer ersten Stufe verbessert. Die bestehende Buslinie 337 fährt künftig als X37 schneller, häufiger und verstärkt auch in den Abendstunden.
Der Landkreis Havelland, Berlin und der #VBB wollen gemeinsam eine Verbesserung der #Stadt-Umland Verkehre schaffen.
Ziel ist es, den Menschen im Havelland, vor allem den Pendler*innen, zeitnah und unabhängig von den langfristigen Plänen zur Umsetzung des Projektes #i2030, Alternativen zum Auto anzubieten und sie zum Umstieg auf den ÖPNV einzuladen.
Zukünftig geht es schneller voran:
Dazu wird die bisherige Linie 337 zur ExpressBus-Linie X37 aufgewertet. In Falkensee werden nach wie vor alle Haltestellen auf der bekannten Linienführung angefahren.
Ab der Stadtgrenze wird die Linie auf der Falkenseer Chaussee beschleunigt, hält aber weiterhin an den wichtigen Haltestellen:
Falkenseer Chaussee/ Stadtrandstraße, Am Kiesteich, Westerwaldstraße, Falkenseer Chaussee/ Zeppelinstraße und dem S+U Rathaus Spandau. Die Linie wird zudem neu über die Ruhlebener Straße bis zum U-Bahnhof Ruhleben verlängert und hält unterwegs an den Haltestellen Brunsbütteler Damm/Ruhlebener Str. und Teltower Str.
Mit der neuen Linie wachsen Falkensee und Berlin enger zusammen. Die Fahrzeit zwischen der Stadtgrenze und dem S+U Rathaus Spandau wird sich um ca. ein Drittel (5 min) verkürzen.
Zudem wird die Linie 337 auf Berliner Gebiet weiterhin wie bisher zwischen S+U Rathaus Spandau und Falkenseer Chaussee/Zeppelinstraße über die alte Linienführung via Hohenzollernring verkehren.
Es wird öfter gefahren – Taktverdichtungen
Der bisher nur teilweise bestehende 20-Minuten-Takt wird mit der neuen X37 montags bis freitags nun durchgehend von 6:00 bis 19:00 Uhr angeboten. Samstags verkehrt die Linie von 10:00 bis 19:00 ebenfalls im 20-Minuten-Takt.
Es wird länger gefahren – zusätzliche Angebote in den Abendstunden
Der 30-Minuten-Takt wird abends um eine Stunde verlängert, dazu kommt eine Spätfahrt um 00:00 Uhr an Freitagen. Auch samstags wird der abendliche 30-Minuten-Takt bis 23:00 Uhr verlängert und eine zusätzliche Spätfahrt angeboten.
Am Sonntag besteht jetzt von 12:00 bis 22:00 Uhr ein durchgehender 30-Minunten-Takt.
Weitere Verbesserungen sind in der Abstimmung
Das Ziel ist es, möglichst zeitnah in Falkensee bis zur Haltestelle Humboldtallee einen 10-Minunten-Takt einzurichten. Zuvor müssen allerdings an der neuen Endhaltestelle noch eine Aufstellfläche und Sozialeinrichtungen für die Busfahrer*innen baulich errichtet werden.
Hierzu sind die erforderlichen, vom VBB geleiteten Abstimmungen, zwischen dem Land Berlin, dem Landkreis Havelland, der BVG und der Stadt Falkensee noch nicht abgeschlossen.
Die Aufwertung der BVG-Linie 337 steht in Zusammenhang mit der schon umgesetzten Verdichtung der Havelbus-Linie 671 von Schönwalde nach Spandau und wird durch das Land Berlin finanziert. Für die Einrichtung der neuen Endhaltestelle ist die Stadt Falkensee zuständig.
Die BVG sorgt weiter dafür, dass die Berliner Impfzentren in der Corona-Pandemie gut erreichbar sind. Das gilt auch für das insgesamt vierte #Impfzentrum, das am kommenden Mittwoch, 10. Februar 2021, im #Terminal C des ehemaligen Flughafens #Tegel eröffnet.
Die #Buslinie#109 fährt planmäßig vom Bahnhof Zoo über Adenauerplatz, Jungfernheide und Jakob-Kaiser-Platz zur Haltestelle General-Ganeval-Brücke (ehemals #Luftfracht) am ehemaligen #Flughafen. Zusätzlich fährt bereits seit Ende Dezember 2020 die Buslinie #128 ab Osloer Straße über Kurt-Schumacher-Platz zur General-Ganeval-Brücke.
Pünktlich zur Eröffnung des Impfzentrums startet am Mittwoch nun ein Shuttle-Service für die Anbindung quasi vor die Tür des Impfzentrums. Ab der Haltestelle General-Ganeval-Brücke fahren täglich zwischen 7 und 19 Uhr zwei Kleinbusse im 5-Minuten-Takt direkt zum Impfzentrum. Die Mitfahrt ist für die Fahrgäste kostenlos und nur für Menschen mit vereinbartem Impftermin und Beschäftigte des Impfzentrums möglich. Bei großem Bedarf kann die BVG weitere Kleinbusse einsetzen, um in den Fahrzeugen ausreichend Platz anbieten zu können.
Übrigens: Alle Berliner Impfzentren sind bereits als Sonderziel in der elektronischen Fahrplanauskunft der BVG hinterlegt. So ist eine einfache, verlässliche und bequeme Planung der Anreise jederzeit möglich.
Hinweis: Im Anhang finden Sie zum Abdruck eine Karte zum Streckenverlauf als PDF.
Dichtere Takte bei #S-Bahn, #Straßenbahn und Bussen, bessere Anbindungen neuer Stadtquartiere in Spandau und für die #Europacity am #Hauptbahnhof
Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hat bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) und bei der #S-Bahn Berlin GmbH umfangreiche zusätzliche Leistungen für den Bus-, Straßenbahn-, S- und U-Bahn-Verkehr bestellt. Damit wird die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 erneut attraktiver und komfortabler.
Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz: „Wir investieren in dichtere Takte, in zusätzliche Strecken, in neue Linien – und schon jetzt freue ich mich auf die Eröffnung der verlängerten #U5 in Mitte, die den Stadtrand in Marzahn-Hellersdorf mit dem Hauptbahnhof im Zentrum verbinden wird. Auf Grundlage des Berliner Nahverkehrsplans bauen wir den #ÖPNV schrittweise immer weiter aus und bestellen attraktive Mehrleistungen bei den Verkehrsunternehmen. Denn ein gut ausgebauter ÖPNV in der Hauptstadt steigert die Mobilität der Menschen und schont zugleich die Umwelt und das Klima.“
Die bestellten Mehrleistungen im Einzelnen (vgl. auch Karte unten):
Bessere Anbindung neuer Stadtquartiere
In den Spandauer Ortsteilen #Hakenfelde und #Haselhorst wird eine neue Metrobus-Linie #M36 eingeführt, die im 5-Minuten-Takt auch die Spandauer Neustadt und die #Wilhelmstadt anfahren wird. Entlang des Streckenverlaufs entstehen in Spandau in den kommenden Jahren sukzessive etwa 8.500 neue Wohnungen. Die Metrobus-Linie M36 ersetzt künftig zudem die Buslinien #236 und #X36.
Ebenso wird nördlich des Hauptbahnhofs die Europacity eine bessere Busanbindung erhalten. Durch die Verlängerung der #Buslinie#147 vom Hauptbahnhof zum Leopoldplatz und eine veränderte Streckenführung der Linie #142 wird sowohl auf der Heidestraße als auch auf der Lehrter Straße der Takt verdoppelt: Die Busse werden so künftig im 10-Minuten-Takt unterwegs sein. Auf den Linien kommen zudem verstärkt leise und saubere Elektrobusse zum Einsatz.
Dichtere Takte auf 16 Bus-, Straßenbahn- und S-Bahn-Linien
Zum Start des neuen Fahrplans werden auf insgesamt 16 weiteren Bus-, Straßenbahn- und S-Bahn-Linien die Taktzeiten verdichtet. Hierzu zählen unter anderem die hoch frequentierten Ringbahn-Linien S41 und S42, die am Wochenende zwischen 12 und 20 Uhr künftig neun statt sechs Fahrten pro Stunde und Richtung bieten und die Straßenbahnlinie 12, die unter der Woche künftig morgens und abends verlängert im 10-Minuten-Takt fährt.
Eröffnung der U5-Verlängerung vom Alexanderplatz zum Hauptbahnhof
Schon eine Woche vor dem #Fahrplanwechsel geht die U5-Verlängerung in Betrieb. Vom 04. Dezember 2020 an können Fahrgäste tagsüber alle vier bis fünf Minuten mit der U5 direkt zum Berliner Hauptbahnhof fahren. Durch diese Netzerweiterung entstehen auch neue Umsteigemöglichkeiten zur U-Bahn-Linie #U6 und den S-Bahn-Linien #S1, #S2, #S25 und #S26. Das Angebot im #U-Bahn-Netz wird durch die neue Strecke um jährlich etwa 300.000 km ausgeweitet. Mit Start der neuen U-Bahnverbindung wird die Buslinie #245 zwischen Alexanderplatz und Hauptbahnhof zugleich entfallen.
Der Countdown für das Ende des #Flughafen Tegels läuft. Unser Autor Christian Latz ist ein letztes Mal mit dem #TXL-Bus gefahren.
Die letzte Fahrt mit der #Buslinie TXL beginnt, wie es nicht anders hätte sein können: mit einer Verspätung. Fünf Minuten Wartezeit gibt die Digitalanzeige für den Bus an. Der Nächste kommt bereits eine Minute später. Einmal im Bus geht die Nostalgietour der speziellen Art weiter – indem es gerade nicht weiter geht: Der Gelenkbus steht auf der #Turmstraße weil Grünflächenarbeiter und Falschparker auf dem Radweg die Straße komplett blockieren.
So geht es weiter über die #Beusselstraße. Im dichten Verkehr auf der wegen Baustellen verengten Fahrbahn geht es nur schleppend voran. Als der Bus doch mal beschleunigen kann, scheppern und klappern die Plastikverblendungen gewaltig.
TXL: Der #Bus war wie der Flughafen #Tegel – unperfekt
Als Teil des Charmes des Flughafen Tegels wird gern das Unperfekte dieses besonderen Airports genannt. Dazu passt der TXLer hervorragend – wenn auch auf deutlich weniger charmante Weise. Der Bus kam stets, wie er wollte. Auf seiner Fahrt durch Berlins Mitte, über Unter den Linden, Invalidenstraße und Turmstraße lauerte immer irgendwo eine Stelle, die für Verzögerungen sorgte. Auch aus dem Eingeständnis heraus, den Betrieb nicht vernünftig …
In welcher Taklung und #Traktionsstärke (einfache oder doppelte) verkehren die #Straßenbahnlinien#M4, #M5, #M6, #M8, #M13, #M17, #16, #21, #27 und #37 nach aktuell gültigem #Fahrplan (bitte aufschlüsseln nach Linien, Wochentagen, Hauptverkehrszeit, Nebenverkehrszeit, Nachtzeit sowie #Taktdichte, Fahrtrichtungen und ggf. gesonderte Ausweisung von Verstärkerfahrten)?
Antwort zu 1:
Die BVG hat zur Übersicht folgende Tabelle erstellt:
Linie
Abschnitt
Taktangabe je Stunde
Fahrzeug- arten
Haupt- verkehrs- zeit
(HVZ)
Neben- verkehrs- zeit
(NVZ)
Schwach- verkehrs- zeit (SVZ)
Nacht
M4
S Hackescher
Markt – PrerowerPlatz
3,3‚
5′
6,6‚
30 ‚
FB,2xGT6
Prerower Platz –
Zingster Str.
6,6‚
10‚
13‚
–
Prerower Platz –
Falkenberg
6,6‚
10‚
20 ‚
30 ‚
M5
S+U
Hauptbahnhof – S
Hackescher Markt
10‚
10‚
20 ‚
–
Stammfahrten : FB
Verstärker: FB,F6, GT6
S Hackescher
Markt –LandsbergerAllee!Petersbu rger Str.
10‚
10‚
20 ‚
30 ‚
LandsbergerAllee!Petersbu rger Str. – ZingsterStraße
5′
10‚
10‚
30 ‚
M6
Hackescher Markt
– LandsbergerAllee!Petersbu rger Str.
10‚
10‚
20 ‚
–
Stammfahrten : FB
Verstärker: FB,F6, GT6,
2xKt4
LandsbergerAllee!Petersbu rger Str. – S Marzahn
5′
10‚
10‚
30 ‚
S Marzahn –
Hellersdorf, Riesaer Str.
10‚
10‚
10‚
30 ‚
MB
S+U
Hauptbahnhof – LandsbergerAllee!Petersbu rger Str.
10‚
10‚
20 ‚
–
Stammfahrten : FB
Verstärker: FB,F6, GT6
LandsbergerAllee!Petersbu rger Str. – Ahrensfelde
5′
10‚
10‚
30 ‚
M13
S Warschauer Str.
– Virchow- Klinikum
10‚
10‚
20 ‚
30 ‚
FB
M17
S Schöneweide –
Gehrenseestr.
10‚
10‚
20 ‚
30 ‚
2xKt4, GT6
Gehrenseestr. –
Falkenberg
10‚
10‚
20 ‚
–
16
S+U Frankfurter Allee – Ahrensfelde
10‚
10‚
–
–
FB,F6
18
S Springpfuhl –
Hellersdorf, Riesaer Straße
10‚
20 ‚
–
–
FB,F6, GT6
21
S Schöneweide –
S Lichtenberg
20 ‚
20 ‚
20 ‚
–
GT6
27
KrankhausKöpenick –
20 ‚
20 ‚
20 ‚
–
GT6
Weißensee,Pasedagplatz
37
S Schöneweide –
S Lichtenberg
20 ‚
20 ‚
–
–
GT6
Frage 2:
Welche Taktveränderungen (Ausdünnung oder Verdichtung) sind aktuell für jeweils welche der vorbezeichneten Straßenbahnlinien in welchen Abschnitten und an welchen Wochentagen und zu welchen Verkehrszeiten ggf. geplant und aus welchen Gründen?
Auf der Linie M4 wird an Sonntagen eine Taktverdichtung im Zeitraum zwischen 12:30 Uhr und 14:30 Uhr auf 6,7 Minuten im Abschnitt S Hackescher Markt und Prerower Platz bzw. auf 13/7 Minuten im Abschnitt Prerower Platz und Zingster Str. angestrebt.
Auf der Linie M10 steht an Sonntagen eine Taktverdichtung im Zeitraum zwischen 17:30 Uhr bis 20 Uhr im Fokus.
Auf der Linie 16 wird geprüft, an Samstagen den 10-Minuten-Takt bereits ab 10:30 Uhr statt ab 12 Uhr umzusetzen.
Vorbehaltlich einer infrastrukturellen Umsetzbarkeit ist des Weiteren eine Linienverlängerung der Linie 18 ab S Springpfuhl über Landsberger Allee/Petersburger Straße sowie den S+U Alexanderplatz zum S Hackeschen Markt vorgesehen, um aus dem Bereich Fennfuhl eine direkte Anbindung zum Alexanderplatz zu schaffen. Die Linie 18 würde in der HVZ (10-Min-Takt bis Alexanderplatz) und NVZ (10-Min-Takt bis Landsberger Allee/Petersburger Straße, 20-Min-Takt bis Alexanderplatz) fahren. Im Gegenzug ist es vorgesehen, die MB-Verstärker-Fahrten nur noch im Abschnitt Ahrensfelde – S Springpfuhl verkehren zu lassen.“
Frage 3:
Wie haben sich die Fahrgastzahlen bei den Straßenbahnlinien M4, MS, M6, M8, M13, M17, 16, 21, 27 und 37 in den vergangenen fünf Jahren entwickelt (bitte aufschlüsseln nach Jahren, Linien, Wochentagen, Hauptverkehrszeit, Nebenverkehrszeit, Nachtzeit sowie Fahrtrichtungen)?
Antwort zu 3:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Der BVG liegen keine aktuellen sowie spezifischen Daten zu der Frage vor.“
Frage 4:
Zu wie vielen Verspätungsminuten ist es jeweils auf den Straßenbahnlinien M4, MS, M6, M8, M13, M17, 16, 21, 27 und 37 in den vergangenen fünf Jahren gekommen (bitte aufschlüsseln nach Jahren, Linien, Fahrtrichtungen und Verkehrszeiten sowie zusätzlich der kumulierten jährlichen Verspätungszahl pro vorbezeichneter Linie)?
Antwort zu 4:
Der Verkehrsvertrag mit der BVG sieht keine linienscharfe Erfassung der Verspätungsminuten vor. Im Rahmen der Berichterstattung der BVG an den Aufgabenträger wird die Pünktlichkeit einzelner Verkehrsträger ermittelt.
Die regelmäßigen Abfahrten an Haltestellen der Straßenbahn werden hinsichtlich ihrer zeitlichen Lage in pünktliche und unpünktliche Abfahrten unterteilt. Als pünktlich gilt eine Abfahrt von einer Haltestelle, sofern sie maximal 90 Sekunden verfrüht oder maximal 210 Sekunden verspätet ist. Als unpünktlich gilt eine Abfahrt, wenn keine tatsächliche Fahrt im pünktlichen Toleranzbereich liegt und wenn eine Fahrt zwischen 211 Sekunden Verspätung und der Zeit bis zur nächsten im Fahrplan ausgewiesenen Abfahrt (bei Takten bis einschließlich 10 Minuten) bzw. 10 Minuten Verspätung (bei Takten über 10 Minuten) erfolgt. Alle anderen Fahrten gelten als unregelmäßig. Die als pünktlich registrierten Abfahrten gemessen an allen als pünktlich oder unpünktlich bewerteten Fahrten geben die Pünktlichkeitsquote in Prozent an.
Die BVG teilt hierzu mit:
„Für die #Pünktlichkeit bei der #Straßenbahn ergaben sich gemäß Bericht der BVG AöR für die Jahre 2015 bis 2019 folgende Anteile an pünktlichen Abfahrten pro Linie (Angaben in Prozent):
Linien
2015
2016
2017
2018
2019
Linie M4
94,0 %
93,9 %
93,9 %
94,0 %
94,7 %
Linie MS
89,2 %
91,6 %
90,0 %
87,7 %
85,8 %
Linie M6
86,3 %
87,7 %
86,9 %
86,1 %
86,3 %
Linie M8
91,1 %
91,0 %
90,1 %
87,3 %
86,0 %
Linie M13
86,3 %
88,9 %
89,7 %
90,9 %
88,2 %
Linie M17
91,5 %
91,7 %
90,9 %
89,9 %
83,3 %
Linie 16
95,9 %
95,2 %
94,9 %
94,7 %
94,7 %
Linie 21
86,9 %
85,7 %
84,0 %
76,0 %
77,8 %
Linie 27
91,3 %
90,9 %
89,5 %
87,0 %
82,6 %
Linie 37
93,0 %
93,1 %
92,0 %
89,1 %
80,5 %
Bautätigkeiten im Bereich S Karlshorst wirken sich negativ auf die Pünktlichkeit der Linien M17, 27 und 37 aus.“
Frage 5:
Zu wie vielen Fahrtausfällen ist es jeweils auf den Straßenbahnlinien M4, MS, M6, M8, M13, M17, 16, 21, 27 und 37 in den vergangenen fünf Jahren gekommen (bitte aufschlüsseln nach Jahren, Linien, Fahrtrichtungen und Verkehrszeiten sowie zusätzlich der kumulierten jährlichen Ausfallzahl pro vorbezeichneter Linie)?
Antwort zu 5:
Dem Aufgabenträger liegen entsprechend dem Verkehrsvertrag mit der BVG
Informationen zu den ausgefallenen Nutzzugkilometern vor. Die Daten für den angefragten Zeitraum sind nach Linien in der folgenden Tabelle dargestellt:
Linien
2015
2016
2017
2018
2019
Linie M4
91.337
44.133
15.598
43.006
67.983
Linie MS
58.795
30.578
21.203
101.011
125.237
Linie M6
155.846
48.057
20.482
115.335
106.661
Linie M8
120.824
49.251
32.479
183.995
179.079
Linie M13
13.306
9.267
8.391
16.580
22.101
Linie M17
12.559
7.379
6.637
10.502
16.979
Linie 16
21.754
5.827
3.612
8.816
20.624
Linie 21
3.012
5.776
3.764
6.629
7.922
Linie 27
6.652
4.223
4.622
5.018
11.870
Linie 37
7.138
1.480
1.837
3.577
3.122
Eine weitergehende Auswertung nach Verkehrszeiten, Fahrtrichtungen und nach Fahrtausfällen der einzelnen Linien, erfolgt nach Auskunft der BVG nicht. Der Aufgabenträger wird dieses Thema noch einmal bei der BVG ansprechen.
Frage 6:
Wie hat sich die Einwohnerzahl in den Planungsräumen entlang der Straßenbahnlinien M4, MS, M6, M8, M13, M17, 16, 21, 27 und 37 in den vergangenen fünf Jahren entwickelt und wie wird sie sich auf Grundlage welcher verfügbaren Daten und Prognosen einschließlich bereits erteilter Baugenehmigungen oder beabsichtigter Wohnungsbauvorhaben in den nächsten zehn Jahren entwickeln (bitte aufschlüsseln nach Planungsräumen und Jahren)?
Antwort zu 6:
Dem Senat liegen keine im Sinne der Frage aufbereiteten Daten vor.
Frage 7:
Wie und aus welchen Gründen hat sich die durchschnittliche werktägliche Verkehrsstärke (DTVw) entlang der Straßenkorridore der Straßenbahnlinien M4, MS, M6, M8, M13, M17, 16, 21, 27 und 37 in den vergangenen fünf Jahren entwickelt (bitte aufschlüsseln nach Jahren, Straßenabschnitten, Wochentagen und Verkehrszeiten wie zum Beispiel Berufsverkehrszeiten und Neben- sowie Nachtzeiten)?
Frage 16:
Wie und aus welchen Gründen hat sich die durchschnittliche werktägliche Verkehrsstärke (DTVw) entlang der Straßenkorridore der Buslinien 108, 1S4, XS4, 1S6, 192, 194, 197, 240, 2S6, 294, 296, 396, NSO, NS6 in den vergangenen fünf Jahren entwickelt (bitte aufschlüsseln nach Jahren, Straßenabschnitten, Wochentagen und Verkehrszeiten wie zum Beispiel Berufsverkehrszeiten und Neben- sowie Nachtzeiten)?
Frage 25:
Wie und aus welchen Gründen hat sich die durchschnittliche werktägliche Verkehrsstärke (DTVw) entlang der Straßenkorridore der U-Bahnlinie S in den vergangenen fünf Jahren entwickelt (bitte aufschlüsseln nach Jahren, Straßenabschnitten, Wochentagen und Verkehrszeiten wie zum Beispiel Berufsverkehrszeiten und Neben- sowie Nachtzeiten)?
Antwort zu 7, 16 und 25:
Der Wert für die durchschnittliche werktägliche Verkehrsstärke an Werktagen (DTVw) wird im Zyklus von fünf Jahren erzeugt und in einer Verkehrsmengenkarte für den Kraftfahrzeugverkehr auf der Homepage der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz veröffentlicht:
Der DTVw-Wert wird aus den vorhandenen Verkehrszählungsergebnisse der letzten Jahre ermittelt. Dabei handelt es sich um einen hochgerechneten Jahresdurchschnittswert für
die Verkehrsstärke eines durchschnittlichen Tages an einem Straßenquerschnitt. Eine Aufschlüsselung der DTVw-Werte nach Jahren, Wochentagen oder Verkehrszeiten kann dementsprechend nicht erfolgen.
Die Vergleichbarkeit der Entwicklung des DTVw-Wertes für den Bezirk Lichtenberg kann insofern nur anhand der vorhandenen DTVw-Werte aus den Jahren 2009 und 2014 erfolgen. Entsprechende Kartenausschnitte der Verkehrsmengenkarten (2009 und 2014) für den Bezirk Lichtenberg sind zum Vergleich als Anlage 1 beigefügt.
Gründe für Differenzen zwischen den Verkehrsmengen 2009 und 2014 können hierbei sehr vielfältig sein (z.B. Veränderungen der Infrastruktur, temporäre Baumaßnahmen, Einschränkungen im Verkehrsfluss etc.) und sind im Rahmen der Anfrage im Einzelnen nicht ermittelbar.
Die nächste Verkehrsmengenkarte für das Jahr 2019 wird derzeit erstellt und voraussichtlich im Herbst 2020 zur Verfügung stehen.
Frage 8:
Wie und aus voraussichtlich welchen Gründen wird sich die durchschnittliche werktägliche Verkehrsstärke (DTVw) auf der Grundlage welcher verfügbaren Daten und Prognosen entlang der Straßenkorridore der Straßenbahnlinien M4, MS, M6, M8, M13, M17, 16, 21, 27 und 37 in den nächsten fünf Jahren entwickeln (bitte aufschlüsseln nach Jahren, Straßenabschnitten, Wochentagen und Verkehrszeiten wie zum Beispiel Berufsverkehrszeiten und Neben- sowie Nachtzeiten)?
Frage 17:
Wie und aus voraussichtlich welchen Gründen wird sich die durchschnittliche werktägliche Verkehrsstärke (DTVw) auf der Grundlage welcher verfügbaren Daten und Prognosen entlang der Straßenkorridore der Buslinien 108, 154, X54, 156, 192, 194, 197, 240, 256, 294, 296, 396, NSO, N56 in den nächsten fünf Jahren entwickeln (bitte aufschlüsseln nach Jahren, Straßenabschnitten, Wochentagen und Verkehrszeiten wie zum Beispiel Berufsverkehrszeiten und Neben- sowie Nachtzeiten)?
Frage 26:
Wie und aus voraussichtlich welchen Gründen wird sich die durchschnittliche werktägliche Verkehrsstärke (DTVw) auf der Grundlage welcher verfügbaren Daten und Prognosen entlang der Straßenkorridore der U Bahnlinie 5 in den nächsten fünf Jahren entwickeln (bitte aufschlüsseln nach Jahren, Straßenabschnitten, Wochentagen und Verkehrszeiten wie zum Beispiel Berufsverkehrszeiten und Neben- sowie Nachtzeiten)?
Antwort zu 8, 17 und 26:
Die Antworten für die Fragen 8, 17 und 26 sind identisch.
Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz verfügt über das Verkehrsmodell des Landes Berlin, das Daten (hier Straßenbelegungen) zu einem bestimmten Zeithorizont bereitstellt. Das aktuelle Verkehrsmodell weist den Zeithorizont 2030 aus. Eine andere zeitlich differenzierte Ausweisung ist nicht verfügbar.
Frage 9:
Wie haben sich die Schadstoffemissionen (N02 Jahresmittelwerte, PM10 Jahresmittel, Ruß-Jahresmittel) entlang der Straßenkorridore der Straßenbahnlinien M4, MS, M6, M8, M13, M17, 16, 21, 27 und 37 in den vergangenen fümf Jahren aus welchen Gründen entwickelt und wie oft wurden wann welche Grenzwerte überschritten (bitte aufschlüsseln nach Jahren und wenn möglich Straßenabschnitten, Wochentagen und Verkehrszeiten wie zum Beispiel Berufsverkehrszeiten und Neben- und Nachtzeiten)?
Frage 18:
Wie haben sich die Schadstoffemissionen (N02 Jahresmittelwerte, PM10 Jahresmittel, Ruß-Jahresmittel) entlang der Straßenkorridore der Buslinien 108, 154, X54, 156, 192, 194, 197, 240, 256, 294, 296, 396, NSO, N56 in den vergangenen fünf Jahren aus welchen Gründen entwickelt und wie oft wurden wann welche Grenzwerte überschritten (bitte aufschlüsseln nach Jahren und wenn möglich Straßenabschnitten, Wochentagen und Verkehrszeiten wie zum Beispiel Berufsverkehrszeiten und Neben- und Nachtzeiten)?
Frage 27:
Wie haben sich die Schadstoffemissionen (N02 Jahresmittelwerte, PM10 Jahresmittel, Ruß-Jahresmittel) entlang der Straßenkorridore der U-Bahnlinie 5 in den vergangenen fünf Jahren aus welchen Gründen entwickelt und wie oft wurden wann welche Grenzwerte überschritten (bitte aufschlüsseln nach Jahren und wenn möglich Straßenabschnitten, Wochentagen und Verkehrszeiten wie zum Beispiel Berufsverkehrszeiten und Neben- und Nachtzeiten)?
Antwort zu 9, 18 und 27:
Die Fragen 9, 18 und 27 werden aufgrund des inhaltlichen Zusammenhangs gemeinsam beantwortet.
Entlang der Straßenkorridore der genannten Straßenbahnlinien, Buslinien und der U Bahnlinie 5 wurden in den vergangenen fünf Jahren die in Tabelle 1, 2 und 3 gelisteten Werte gemessen.
Tabelle 1: N02-Jahresmittelwerte in µg/m3 an Straßenkorridoren der genannten Linien (– keine Daten)
2015
2016
2017
2018
2019
(vorläufig)
Frankfurter Allee 86b, 10247 Berlin (MC174)
41
41
41
37
35
Alt Friedrichsfelde 7 a, 10315 Berlin (MP514)
55
52
53
47
37
Landsberger Allee 6-8, 10249 Berlin (MP547)
55
52
51
47
41
lnvalidenstr. 30, 10115 Berlin (MP582)
—
46
46
42
36
Tabelle 2: PM10-Jahresmittelwert in µg/m3 und Anzahl der Tage mit PM10- Tagesmittelwerten größer 50 µg/m3 ( in Klammern) an Straßenkorridoren der genannten Linien (an den anderen Standorten keine PM10-Messungen)
2015
2016
2017
2018
2019
(vorläufig)
Frankfurter Allee 86b, 10247 Berlin
29
28
28
28
24
(MC174)
(36)
(14)
(27)
(24)
(14)
Tabelle 3: EC- (Ruß)-Jahresmittelwerte in µg/m3 an Straßenkorridoren der genannten Linien. (— keine Daten; EC ermittelt mit dem thermo-optischen Verfahren mit Reflektionskorrektur)
EC (Ruß) Jahresmittelwert
2015
2016
2017
2018
2019*
Frankfurter Allee 86b, 10247 Berlin (MC174)
1,8
1,8
1,9
1,7
—
Alt Friedrichsfelde 7 a, 10315 Berlin (MP514)
2,7
2,8
2,6
2,5
—
Landsberger Allee 6-8, 10249 Berlin (MP547)
2,8
2,9
2,5
2,5
—
lnvalidenstr. 30, 10115 Berlin (MP582)
—
1,9
1,7
1,7
—
*Rußdaten für 2019 liegen noch nicht vor.
An der Messstation Frankfurter Allee 86b wird die Luftschadstoffbelastung mit dem in der
Bundes-Immissionsschutzverordnung (BlmSchV) beschriebenen Referenzverfahren mit hoher zeitlicher Auflösung (Stundenmittelwerte) ermittelt. Die Daten dieser Station können online abgerufen werden unter https://luftdaten.berlin.de/station/mc174
An den Messorten Alt-Friedrichsfelde 7a, Landsberger Allee 6-8 und lnvalidenstraße 30 werden zur Ermittlung der N02-Werte und der Rußwerte vereinfachte Messverfahren (Passivsammler und RUBIS-Geräte) eingesetzt. Die zeitliche Auflösung beträgt hier zwei Wochen.
Eine Überschreitung der Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit liegt nach
BlmSchV vor, wenn die Jahresmittelwerte für N02 und PM10 über 40 µg/m3liegen. Weiter darf nicht häufiger als 35 Mal pro Kalenderjahr der PM10-Tagesmittelwert mehr als 50 µg/m3 betragen.
An der Frankfurter Allee 86b wird der N02-Grenzwert seit 2018 eingehalten. An den Messstandorten Alt Friedrichsfelde 7a und lnvalidenstraße 30 wurde der N02-Grenzwert 2019 erstmalig eingehalten, an der Landsberger Allee wurde der Jahresgrenzwert noch um 1 µg/m3 überschritten.
Zu erhöhten N02-Konzentrationen an Hauptverkehrsstraßen trägt der Kfz-Verkehr im Mittel zu ca. 74 % bei. Aus der Verursachergruppe des Kfz-Verkehrs führen fast ausschließlich Dieselmotoren zu hohen N02-Belastungen im Straßenraum.
Eine rückläufige Tendenz ist feststellbar, die vor allem in der Nachrüstung der Berliner Busflotte mit Stickoxidminderungssystemen und in der Verbesserung der Abgastechnik in Kraftfahrzeugen durch die kontinuierliche Flottenerneuerung begründet liegt.
Stadtweit und somit auch an den genannten Streckenabschnitten wird der PM10- Jahremittelgrenzwert seit 2003 und der PM10-Tagesgrenzwert seit 2016 eingehalten.
Für Rußkonzentrationen ist derzeit kein Grenzwert zum Schutz der menschlichen Gesundheit festgesetzt. Bis 2004 galt ein Prüfwert für Ruß, der in der 23. BlmSchV mit 8
µg/m3 im Jahresmittelwert verankert war. Dieser Prüfwert wurde mit der Einführung der in der 39. BlmSchV festgesetzten Grenzwerte für PM10 aufgehoben. Die in Berlin ermittelten Rußkonzentrationen liegen unterhalb von 8 µg/m3.
Bei der PM10- und Ruß-Belastung ist ein rückläufiger Trend festzustellen , der auf der Umweltzone und dem daraus resultierenden hohen Ausstattungsgrad der Dieselfahrzeuge mit Partikelfiltern sowie auf einer Verringerung des Eintrags vorbelasteter Luft aus den näheren und weiteren Regionen außerhalb Berlins beruht. Die Minderungen sind stadtweit festzustellen.
Aufgrund der zeitlichen Definition der Grenzwerte ist eine Aufschlüsselung nach Wochentagen und Verkehrszeiten nicht sinnvoll.
Für die Beurteilung der Schadstoffbelastung an den Stellen, wo keine Messgeräte stehen, wurden als Ausgangsbasis für die Maßnahmenplanung zur Fortschreibung des Luftreinhalteplans Rechnungen für das Jahr 2015 mit einem Modellsystem durchgeführt , das das Umweltbundesamt für die Schadstoffberechnung in Straßenschluchten empfohlen hat. Mit diesem Modellsystem wurden außerdem Prognoserechnungen für die Jahre 2020 und 2025 durchgeführt. Modelliert wurden Jahresmittelwerte für N02, PM10 und PM2.s.
Die Daten sind im Umweltatlas der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen auf folgender Internetseite veröffentlicht.
Für das Jahr 2015 wurden N02-Grenzwertüberschreitungen entlang der genannten Straßenbahn- , Bus- und Li-Bahnlinien an den in Tabelle 4 gelisteten Straßenabschnitten berechnet.
Name des Straßenabschnittes
von
bis
N02-
Belastung (berechnetes Jahresmittel) 2015
lnvalidenstr.
Sandkrugbrücke
Scharnhorststraße
54
Torstr.
Straßburger Straße
Weydingerstraße
52
Frankfurter Allee
Weichselstraße
Jessnerstraße
51
Frankfurter Allee
Proskauer Straße
Silvio-Meier-Straße
50
Berliner Allee
Bernkasteler Straße
Caseler Straße
49
Torstr.
Rosenthaler Platz
Gormannstraße
47
Frankfurter Allee
Jessnerstraße
U-Bahnhof Frankfurter Allee
46
Frankfurter Allee
Skandinavische Straße
Rosenfelder Straße
46
Rennbahnstr.
Schönstraße
Parkstraße
45
Alt-Friedrichsfelde
Rosenfelder Straße
Löwenberger Straße
45
Frankfurter Allee
Voigtstraße
Finowstraße
45
lnvalidenstr.
Hessische Straße
Chausseestraße
44
lnvalidenstr.
Scharnhorstsstraße
Schwarzer Weg
44
Pistoriusstr.
Jacobsohnstraße
Heinersdorfer Straße
43
Berliner Allee
Wegenerstraße
Buschallee
43
Tabelle 4: Berechnete N02-Jahresmittelwerte in µg/m3 für das Jahr 2015 an Straßenkorridoren der genannten Linien
Frankfurter Allee
Colbestraße
Kinzigstraße
43
Frankfurter Allee
Kinzigstraße
Jungstraße
43
Atzpodienstr.
Frankfurter Allee
Fanningerstraße
43
Berliner Allee
Pistoriusstraße
Lindenallee
43
Alt-Friedrichsfelde
Löwenberger Straße
Robert-Uhrig-Straße
42
Frankfurter Allee
Silvio-Meier-Straße
Samariterstraße
42
Prenzlauer Promenade
Herthastraße
Spiekermannstraße
42
Für das Jahr 2015 wurde an keinem Straßenabschnitt eine Überschreitung des PM10- Grenzwertes berechnet. Ruß wurde nicht modelliert.
Für das Jahr 2020 wurde an allen Straßenkorridoren entlang der genannten
Straßenbahn-, Bus- und Li-Bahnlinien eine Einhaltung aller zum Schutz der menschlichen Gesundheit erlassenen Grenzwerte prognostiziert.
Frage 10:
In welcher Taklung verkehren die Buslinien #108, #154, #X54, #156, #192, #194, #197, #240, #256, #294, #296, #396, #N50, #N56 nach aktuell gültigem #Fahrplan (bitte aufschlüsseln nach Linien, Wochentagen, Hauptverkehrszeit, Nebenverkehrszeit, Nachtzeit sowie Taktdichte, Fahrtrichtungen und ggf. gesonderte Ausweisung von Verstärkerfahrten)?
Antwort zu 10:
Die BVG hat zur Übersicht folgende Tabelle erstellt:
Linie
Abschnitt
Taktangabe je Stunde
HVZ
NVZ
svz
Nacht
108
S+U Lichtenberg – U Elsterwerdaer Platz
20 ‚
20‚
20‚
–
U Elsterwerdaer Platz – Mahlsdorf, Summter Str.
10‚
20‚
20‚
–
Mahlsdorf, Summter Str. – Waldesruh,MahlsdorferAllee
20 ‚
20 ‚
60‚
–
154
Aubertstraße – S Blankenburg
10‚
20 ‚
20 ‚
–
S Blankenburg – U Elsterwerdaer Platz
20 ‚
20 ‚
20‚
–
X54
S+U Pankow – Piesporter Str.
10‚
10‚
20 ‚
–
Piesporter Str. – S Marzahn
10‚
10‚*
–120**
–
S Marzahn – U Hellersdorf
20 ‚
20 ‚
–
–
156
Stadion Buschallee!Hansastraße – Pasedagplatz
20‚
20‚
20‚
–
Pasedagplatz – S Prenzlauer Allee
10‚
10‚
20 ‚
–
S Prenzlauer Allee – Michelangelostr.
10‚
10‚*
20‚
–
Michelangelostr . – S Storkower Str.
20 ‚
20 ‚
–
–
192
S Friedrichsfelde Ost – S Biesdorf
20 ‚
20 ‚
20‚
–
S Biesdorf – S Marzahn
10‚
20 ‚
20 ‚
–
194
U Hermannplatz – U Friedrichsfelde
10‚
10‚
20‚
–
U Friedrichsfelde – S Friedrichsfelde Ost
10‚
20’***
20‚
–
S Friedrichsfelde Ost – Marzahn, Helene-Weigel-
Platz
20 ‚
20 ‚
20 ‚
–
197
Hohenschönhausen , Prerower Platz –
Hohenschönhausen , Welsestr.
10‚
10‚
–120**
–
Hohenschönhausen, Welsestr. – S Kaufsdorf
10‚
10‚
20‚
–
S Kaufsdorf – S Mahlsdorf
20 ‚
20 ‚
20 ‚
–
240
S Ostbahnhof – S Storkower Straße
10‚
10‚
20‚
–
256
Lichtenberg, Zentralfriedhof – S+U Lichtenberg
20‚
20‚
20’****
–
S+U Lichtenberg – S Hohenschönhausen
10‚
20 ‚
20‚
–
S Hohenschönhausen – Wartenberg Siedlung
20‚
20‚
20‚
–
294
Marzahner Str. – Gehrenseestr.
20 ‚
20 ‚
–
–
Gehrenseestr. – Seehausener Str.
20 ‚
20 ‚
–120**
–
Seehausener Str. – Falkenberg
20 ‚
20 ‚
–
–
296
S+U Lichtenberg – U Friedrichsfelde
20 ‚
20‚
–120**
–
U Friedrichsfelde – U Tierpark
20 ‚
20 ‚
20 ‚
–
U Tierpark – S Karlshorst
20 ‚
20 ‚
20 ‚
–
396
S Nöldnerplatz – U Friedrichsfelde
20 ‚
20‚
–
–
U Friedrichsfelde – Mellenseestr.
20 ‚
20 ‚
20 ‚
–
Mellenseestr. – S Karlshorst
20 ‚
20 ‚
20 ‚
–
N50
Buchholz-West,Hugenottenplatz – U Tierpark
–
–
–
30‚
N56
U Magdalenenstr. – Wartenberg, Hagenower Ring –
U Magdalenenstr.
–
–
–
30 ‚
* Samstag nur im 20-MinTakt
** Auch sonntags tagsüber
*** Samstag im 10-Min-Takt
**** Nicht am Samstag und Sonntag
Frage 11:
Welche Taktveränderungen (Ausdünnung oder Verdichtung) sind aktuell für jeweils welche der vorbezeichneten Buslinien in welchen Abschnitten und an welchen Wochentagen und zu welchen Verkehszeiten ggf. geplant und aus welchen Gründen?
Antwort zu 11:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Es sind derzeit folgende Taktanpassungen vorgesehen:
Die #Buslinie 256 fährt derzeit in der HVZ bis S Hohenschönhausen im 10-Minuten-Takt. Die verstärkenden Fahrten verkehren auf Grund einer fehlenden Endstelle in der Dorfstraße Höhe Lindenberger Straße ab S Hohenschönhausen nach Falkenberg. Sobald eine Endstelle geschaffen worden ist, wird die Taktverstärkung zur neuen Endstelle weitergeführt.
Vorbehaltlich einer infrastrukturellen Umsetzbarkeit ist eine Linienverlängerung der Linie 294 von Montag bis Freitag in der Hauptverkehrszeit über das Clean Tech Park Gelände im Verlauf Dorfstr. , Wolfener Str., Clara-lmmerwahr-Str. und Boxberger Straße zur Wiesenburger Straße vorgesehen.
Am Wochenende befindet sich ab Falkenberg eine Anbindung des Berliner Tierheims im Tagesverkehr in Prüfung.“
Frage 12:
Wie haben sich die Fahrgastzahlen bei Buslinien 108, 154, X54, 156, 192, 194, 197, 240, 256, 294, 296, 396, N50, N56 in den vergangenen fünf Jahren entwickelt (bitte aufschlüsseln nach Jahren, Linien, Wochentagen, Hauptverkehrszeit, Nebenverkehrszeit, Nachtzeit sowie Fahrtrichtungen)?
Antwort zu 12:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Der BVG liegen keine aktuellen sowie spezifischen Daten zu der Frage vor.“
Frage 13:
Zu wie vielen Verspätungsminuten ist es jeweils auf den Buslinien 108, 154, X54, 156, 192, 194, 197, 240, 256, 294, 296, 396, N50, N56 in den vergangenen fünf Jahren gekommen (bitte aufschlüsseln nach Jahren, Linien, Fahrtrichtungen und Verkehrszeiten sowie zusätzlich der kumulierten jährlichen Verspätungszahl pro vorbezeichneter Linie)?
Antwort zu 13:
Der Verkehrsvertrag mit der BVG sieht keine linienscharfe Erfassung der Verspätungsminuten vor. Im Rahmen der Berichterstattung der BVG an den Aufgabenträger wird die Pünktlichkeit einzelner Verkehrsträger ermittelt.
Die regelmäßigen Abfahrten an Haltestellen des Busses werden hinsichtlich ihrer zeitlichen Lage in pünktliche und unpünktliche Abfahrten unterteilt. Als pünktlich gilt eine Abfahrt von einer Haltestelle, sofern sie maximal 90 Sekunden verfrüht oder maximal 210 Sekunden verspätet ist. Als unpünktlich gilt eine Abfahrt, wenn keine tatsächliche Fahrt im pünktlichen Toleranzbereich liegt und wenn eine Fahrt zwischen 211 Sekunden Verspätung und der Zeit bis zur nächsten im Fahrplan ausgewiesenen Abfahrt (bei Takten bis einschließlich 10 Minuten) bzw. 10 Minuten Verspätung (bei Takten über 10 Minuten) erfolgt. Alle anderen Fahrten gelten als unregelmäßig. Die als pünktlich registrierten
Abfahrten gemessen an allen als pünktlich oder unpünktlich bewerteten Fahrten geben die Pünktlichkeitsquote in Prozent an.
Die BVG teilt hierzu mit:
„Für die Pünktlichkeit beim Bus ergaben sich gemäß Bericht der BVG AöR für die Jahre 2015 bis 2019 folgende Anteile an pünktlichen Abfahrten pro Linie (Angaben in Prozent):
Linien
2015
2016
2017
2018
2019
Linie 108
90,8 %
91,0 %
92,9 %
92,0 %
91,5 %
Linie 154
92,6 %
91,9 %
91,8 %
89,7 %
89,1 %
Linie 156
86,5 %
85,7 %
86,1 %
88,3 %
88,7 %
Linie 192
96,8 %
96,6 %
96,7 %
95,8 %
95,5 %
Linie 194
86,0 %
85,8 %
85,8 %
85,8 %
85,1 %
Linie 197
85,1 %
85,5 %
85,4 %
86,2 %
84,8 %
Linie 240
85,6 %
85,2 %
85,6 %
84,7 %
82,3 %
Linie 256
89,0 %
87,0 %
88,3 %
88,5 %
86,9 %
Linie 294
94,8 %
91,4 %
95,1 %
93,1 %
92,4 %
Linie 296
93,8 %
92,9 %
95,3 %
94,9 %
94,5 %
Linie 396
87,9 %
87,9 %
91,9 %
91,7 %
91,2 %
Linie X54
79,5 %
77,6 %
82,6 %
86,4 %
86,7 %
Linie N50
91,9 %
93,5 %
93,1 %
92,6 %
90,2 %
Linie N56
95,2 %
95,3 %
93,7 %
95,5 %
94,3 %“
Frage 14:
Zu wie vielen #Fahrtausfällen ist es jeweils auf den Buslinien 108, 154, X54, 156, 192, 194, 197, 240, 256, 294, 296, 396, N50, N56 in den vergangenen fünf Jahren gekommen (bitte aufschlüsseln nach Jahren, Linien, Fahrtrichtungen und Verkehrszeiten sowie zusätzlich der kumulierten jährlichen Ausfallzahl pro vorbezeichneter Linie)?
Antwort zu 14:
Dem Aufgabenträger liegen entsprechend dem Verkehrsvertrag mit der BVG Informationen zu den ausgefallenen #Nutzwagenkilometern vor. Die Daten für den angefragten Zeitraum sind nach Linien in der folgenden Tabelle dargestellt:
Linien
2015
2016
2017
2018
2019
Linie 108
946
10.675
3.461
11.903
23.359
Linie 154
2.734
4.447
2.473
6.784
12.101
Linie 156
1.136
2.002
1.156
1.574
8.791
Linie 192
469
1.029
751
1.932
4.162
Linie 194
1.877
4.974
4.049
5.540
10.301
Linie 197
4.999
7.616
4.217
6.738
13.595
Linie 240
1.009
1.275
1.641
3.241
6.650
Linie 256
1.008
3.112
1.297
2.804
7.123
Linie 294
266
683
470
678
1.823
Linie 296
646
987
899
1.512
2.350
Linie 396
320
561
469
947
1.307
Linie X54
3.475
5.170
2.791
3.323
7.691
Linie N50
47
57
98
94
132
Linie N56
0
0
67
4
77
Eine weitergehende Auswertung nach Fahrtrichtungen und Verkehrszeiten sowie nach Fahrtausfällen der einzelnen Linien erfolgt nach Auskunft der BVG nicht. Der Aufgabenträger wird dieses Thema noch einmal bei der BVG ansprechen.
Frage 15:
Wie hat sich die #Einwohnerzahl in den Planungsräumen entlang der Buslinien 108, 154, X54, 156, 192, 194, 197, 240, 256, 294, 296, 396, N50, N56 in den vergangenen fünf Jahren entwickelt und wie wird sie sich auf Grundlage welcher verfügbaren Daten und Prognosen einschließlich bereits erteilter Baugenehmigungen oder beabsichtigter Wohnungsbauvorhaben in den nächsten zehn Jahren entwickeln (bitte aufschlüsseln nach Planungsräumen und Jahren)?
Antwort zu 15:
Dem Senat liegen keine im Sinne der Frage aufbereiteten Daten vor.
Frage 19:
In welcher Taklung und Traktionsstärke (einfache oder doppelte) verkehrt die U-Bahnlinie 5 nach aktuell gültigem Fahrplan (bitte aufschlüsseln nach Wochentagen, Hauptverkehrszeit, Nebenverkehrszeit, Nachtzeit sowie Taktdichte, Fahrtrichtungen und ggf. gesonderte Ausweisung von Verstärkerfahrten)?
Antwort zu 19:
Die BVG hat zur Übersicht folgende Tabelle erstellt:
Linie
Abschnitt
Taktangabe je Stunde
Fahrzeugarten
HVZ
NVZ
svz
Nacht
U5
S+ U Alexanderplatz – KaulsdorfNord
4, 7′
5′
10‚
30 ‚
6-Wagen-ZugGroßprofil
Kaufsdorf Nord – Hönow
4, 7′
10‚
10‚
30 ‚
Frage 20:
Welche Taktveränderungen (Ausdünnung oder Verdichtung) ist aktuell für die U-Bahnlinie 5 in ggf. welchen Abschnitten und an welchen Wochentagen und zu welchen Verkehrszeiten ggf. geplant und aus welchen Gründen?
Antwort zu 20:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Auf der Linie US sind derzeit keine Taktveränderungen vorgesehen.
Mit Fertigstellung des Lückenschlusses Alexanderplatz – Brandenburger Tor – Hauptbahnhof (vsl. Quartal IV 2020) wird die Linie im bestehenden Taktschema verlängert.“
Der Nahverkehrsplan Berlin 2019-2023 sieht mittelfristig eine Verdichtung des Angebotes auf einen 3,3 Minutentakt auf der Linie US vor. Diese Verdichtung ist abhängig von einer ausreichenden Fahrzeugverfügbarkeit.
Frage 21:
Wie haben sich die Fahrgastzahlen bei der U-Bahnlinie 5 in den vergangenen fünf Jahren entwickelt (bitte aufschlüsseln nach Jahren, Wochentagen, Hauptverkehrszeit, Nebenverkehrszeit, Nachtzeit sowie Fahrtrichtungen)?
Antwort zu 21:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Der BVG liegen keine aktuellen sowie spezifischen Daten zu der Frage vor.“
Frage 22:
Zu wie vielen Verspätungsminuten ist es auf der U-Bahnlinie 5 in den vergangenen fünf Jahren gekommen (bitte aufschlüsseln nach Jahren, Fahrtrichtungen und Verkehrszeiten sowie zusätzlich der kumulierten jährlichen Verspätungszahl pro vorbezeichneter Linie)?
Antwort zu 22:
Der Verkehrsvertrag mit der BVG sieht keine linienscharfe Erfassung der Verspätungsminuten vor. Im Rahmen der Berichterstattung der BVG an den Aufgabenträger wird die Pünktlichkeit einzelner Verkehrsträger ermittelt.
Die regelmäßigen Abfahrten an Haltestellen der U-Bahn werden hinsichtlich ihrer zeitlichen Lage in pünktliche und unpünktliche Abfahrten unterteilt. Als pünktlich gilt eine Abfahrt von einer Haltestelle, sofern sie maximal 90 Sekunden verfrüht oder maximal 210 Sekunden verspätet ist. Als unpünktlich gilt eine Abfahrt, wenn keine tatsächliche Fahrt im pünktlichen Toleranzbereich liegt und wenn eine Fahrt zwischen 211 Sekunden Verspätung und der Zeit bis zur nächsten im Fahrplan ausgewiesenen Abfahrt (bei Takten bis einschließlich 10 Minuten) bzw. 10 Minuten Verspätung (bei Takten über 10 Minuten) erfolgt. Alle anderen Fahrten gelten als unregelmäßig. Die als pünktlich registrierten
Abfahrten gemessen an allen als pünktlich oder unpünktlich bewerteten Fahrten geben die Pünktlichkeitsquote in Prozent an.
Die BVG teilt hierzu mit:
„Für die Pünktlichkeit bei der U-Bahn ergaben sich gemäß Bericht der BVG AöR für die Jahre 201S bis 2019 folgende Anteile an pünktlichen Abfahrten pro Linie (Angaben in Prozent):
Linien
2015
2016
2017
2018
2019
Linie US
99,3 %
99,4 %
99,0 %
99,1 %
99,1 %“
Frage 23:
Zu wie vielen Fahrtausfällen ist es jeweils auf U-Bahnlinie 5 in den vergangenen fünf Jahren gekommen (bitte aufschlüsseln nach Jahren, Fahrtrichtungen und Verkehrszeiten sowie zusätzlich der kumulierten jährlichen Ausfallzahl pro vorbezeichneter Linie)?
Antwort zu 23:
Dem Aufgabenträger liegen entsprechend dem Verkehrsvertrag mit der BVG
Informationen zu den ausgefallenen Nutzzugkilometern vor. Die Daten für den angefragten Zeitraum sind für die Li-Bahnlinie S in der folgenden Tabelle dargestellt:
Linien
2015
2016
2017
2018
2019
Linie US
17.646
1S.670
34.420
18.367
31.277
Eine weitergehende Auswertung nach Fahrtrichtungen und nach Fahrtausfällen der einzelnen Linien erfolgt nach Auskunft der BVG nicht. Der Aufgabenträger wird dieses Thema noch einmal bei der BVG ansprechen.
Frage 24:
Wie hat sich die Einwohnerzahl in den Planungsräumen entlang der U-Bahnlinie 5 in den vergangenen fünf Jahren entwickelt und wie wird sie sich auf Grundlage welcher verfügbaren Daten und Prognosen einschließlich bereits erteilter Baugenehmigungen oder beabsichtigter Wohnungsbauvorhaben in den nächsten zehn Jahren entwickeln (bitte aufschlüsseln nach Planungsräumen und Jahren)?
Antwort zu 24:
Dem Senat liegen keine im Sinne der Frage aufbereiteten Daten vor.
Frage 28:
In welcher Taklung und Traktionsstärke (einfache oder doppelte) verkehren die 8-Bahnlinien 83, 85, 87, 88, 841, 842, 875, 885 sowie die Regionalbahnlinien RB 12, RB24, RB25 und RB26 nach aktuell gültigem Fahrplan (bitte aufschlüsseln nach Linien, Wochentagen, Hauptverkehrszeit, Nebenverkehrszeit, Nachtzeit sowie Taktdichte, Fahrtrichtungen und ggf. gesonderte Ausweisung von Verstärkerfahrten)?
Antwort zu 28:
Der VBB teilt hierzu mit:
„Die Linien S3, S41, S42, S5, S7 und S75 verkehren auf den im Bezirk Lichtenberg liegenden bzw. unmittelbar daran angrenzenden Teilabschnitten tagsüber im 10-min-Takt. Auf den Linien S3, S41, S42 und S5 wird in den Hauptverkehrszeiten durch zusätzliche Verstärkerfahrten der Takt weiter verdichtet. Die Linien S8 und S85 verkehren auf den unmittelbar an den Bezirk Lichtenberg angrenzenden Teilabschnitten tagsüber im 20-min Takt und überlagern sich zu einem gemeinsamen 10-min-Takt.
Weitere Details zur Fahrtenhäufigkeit während anderer Verkehrszeiten können den veröffentlichten Fahrplandaten entnommen werden, beispielsweise in der elektronischen Fahrplanauskunft VBB-Fahrinfo oder in den Fahrplantabellen auf der Webseite der S Bahn Berlin GmbH.
Auf der Linie S7 verkehren planmäßig alle Fahrten mit Vollzügen (acht Wagen). Auf den Linien S3 und S5 werden die Fahrten des 10-Minuten-Taktes montags bis freitags tagsüber ebenfalls mit Vollzügen (acht Wagen) erbracht, für die Verstärkerfahrten in den Hauptverkehrszeiten sowie zum Teil während verkehrsschwächerer Zeiten in
Tagesrandlagen und am Wochenende kommen auch Halbzüge (vier Wagen) zum Einsatz. Auf den Linien S41 und S42 verkehren planmäßig alle Fahrten mit Dreiviertelzügen (sechs Wagen). Auf den Linien S75, S8 und S85 verkehren planmäßig alle Fahrten mit
Halbzügen (vier Wagen). Die ursprünglich zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 vorgesehene Verstärkung aller Fahrten der Linie S85 von Halb- auf Dreiviertelzüge (sechs Wagen) musste wegen einer temporär verringerten Fahrzeugverfügbarkeit verschoben werden, wird aber vsl. im II. Quartal 2020 realisiert. Die Verschiebung resultiert aus Rissen in Wagenkastenteilen, die im 2. Halbjahr 2019 bei einigen Fahrzeugen der älteren
Baureihe 485 festgestellt wurden und zu einer zeitweiligen Abstellung der betroffenen Fahrzeuge führten.
Die Linien RB12, 24, 25 und 26 verkehren täglich in der HVZ und in der NVZ im Stundentakt auf dem gesamten Laufweg. Die Linien RB12 und 25 verkehren grundsätzlich mit einem Dieseltriebwagen vom Typ dreiteiliger Talent oder zweiteiliger Link mit etwa 140 Sitzplätzen, wobei auf einzelnen Fahrten in der Hauptverkehrszeit mit einer Doppeltraktion zweiteiliger Talent Dieseltriebwagen 180 Sitzplätze angeboten werden. Die Linie RB24 verkehrt stets mit einem fünfteiligen elektrischen Triebwagen vom Typ Talent2 mit 300 Sitzplätzen. Auf der RB26 werden überwiegend Doppeltraktionen mit 280 Sitzplätzen mit den Talent oder Link Triebwagen angeboten. Einzelne Fahrten in der Nebenverkehrszeit, sowie die Fahrt 5188 verkehren mit einem Fahrzeug.“
Frage 29:
Welche Taktveränderungen (Ausdünnung oder Verdichtung) sind aktuell für jeweils welche der vorbezeichneten S- und Regionalbahnlinien in welchen Abschnitten und an welchen Wochentagen und zu welchen Verkehrszeiten ggf. geplant und aus welchen Gründen?
Antwort zu 29:
Die seitens des Landes Berlin mittel- und langfristig beabsichtigten Ausweitungen des Verkehrsangebotes im Regional- und S-Bahn-Verkehr können dem aktuellen Nahverkehrsplan entnommen werden. Ihre Umsetzung erfolgt in Abhängigkeit von den fahrzeug- und infrastrukturseitigen Randbedingungen. Im Regionalverkehr wird die Weiterentwicklung des Angebotes auf o.g. Linien hinsichtlich der Verkehrsnachfrage und Angebotsattraktivität beobachtet. Es wird darauf hingewiesen, dass vorrangiges Ziel des Regionalverkehrs die Anbindung der Region ist. Für Verkehre innerhalb Berlins steht im Regelfall ein S-Bahn-Angebot in dichtem Takt zur Verfügung. Aufgrund der langen Zugläufe im Regionalverkehr ist eine Dimensionierung ausschließlich auf den innerstädtischen Verkehr nicht wirtschaftlich und würde bei den benachbarten Aufgabenträgern insbesondere außerhalb des engeren Verflechtungsraumes zu einem Mehrfinanzierungsbedarf führen, ohne dass dem ein zusätzlicher Nutzen entgegensteht.
Frage 30:
Wie haben sich die Fahrgastzahlen bei den vorbezeichneten S- und Regionalbahnlinien in den vergangenen fünf Jahren entwickelt (bitte aufschlüsseln nach Jahren, Linien, Wochentagen, Hauptverkehrszeit, Nebenverkehrszeit, Nachtzeit sowie Fahrtrichtungen)?
Antwort zu 30:
Für den S-Bahn-Verkehr in Berlin und Umgebung liegen beim VBB gesamthafte Nachfragedaten nach verschiedenen Zeiträumen unterteilt innerhalb des angefragten Zeitraums nur aus dem Jahr 2018 und ausschließlich unterteilt nach Wochenschichten (Mo-Fr an Schultagen, Mo-Fr während der Ferien, Sa und So) vor. Nachfolgend ist für die angefragten Linien jeweils die Summe der Linienbeförderungsfälle im Erhebungszeitraum 01.01.2018 – 08.12.2018 dargestellt:
Linie
Mo-Fr (Schule)
Mo-Fr (Ferien)
Sa
So
Summe
S3
24.389.118
7.761.000
5.408.180
4.374.386
41.932.684
S41
44.357.381
11.766.786
6.731.710
5.716.832
68.572.709
S42
42.206.484
12.450.534
6.733.941
6.253.843
67.644.802
S5
33.133.878
10.559.798
6.076.551
5.444.894
55.215.121
S7
44.164.552
13.016.847
8.939.094
7.692.732
73.813.225
S75
5.925.929
1.640.239
759.394
724.457
9.050.019
S8
11.214.071
3.247.309
2.208.221
2.062.031
18.731.632
S85
8.007.225
2.379.620
1.105.128
1.100.416
12.592.389
Darüber hinaus veröffentlicht die S-Bahn Berlin GmbH auf Grundlage der Entwicklung der ihr vorliegenden Vertriebsdaten jährlich einen Wert für die Verkehrsnachfrage des Gesamtnetzes (Unternehmensbeförderungsfälle). Diese Werte sind den jährlich
veröffentlichten Geschäftsberichten der S-Bahn Berlin GmbH zu entnehmen. Hieraus ist für die Jahre 2015 bis 2018 eine grundsätzlich steigende Entwicklungstendenz der Verkehrsnachfrage ablesbar.
Für den Regionalverkehr auf der Schiene existieren für die in Frage kommenden Linien kontinuierliche und automatisierte Erhebungen aus den Fahrzeugseitigen Fahrgastzählsystemen. Diese werden nach Fahrplanjahr ausgewertet und sind zum jetzigen Zeitpunkt bis zum Fahrplan 201712018 abschließend plausibilisiert und ausgewertet.
Dargestellt ist das gerundete , durchschnittliche tägliche Aufkommen als Summe der Ein und Aussteiger nach Station und Tagart. Folglich liegt die Fahrgastzahl etwa bei der Hälfte des Aufkommens.
Berlin Ostkreuz
Linie
2015
2016
2017
2018
Mo-Fr
Sa+So
Mo-Fr
Sa+So
Mo-Fr
Sa+So
Mo-Fr
Sa+So
RB12
Kein Halt
Kein Halt
700
500
900
600
700
400
RB24
Kein Halt
Kein Halt
2.900
2.000
3.300
2.400
3.800
2.700
RB25
Kein Halt
Kein Halt
900
500
1.000
500
1.000
600
SUMME
0
0
4.500
3.000
5200
3.500
5.500
3.700
Die Linie RB26 verkehrt erst seit dem Fahrplan 2019/2020 bis Berlin-Ostkreuz , sodass hier noch keine gesicherten Werte vorliegen. Die Linien RB12 und 25 halten seit dem Fahrplan 2015/2016 am Ostkreuz.
Berlin-Lichtenberg
Linie
2015
2016
2017
2018
Mo-Fr
Sa+So
Mo-Fr
Sa+So
Mo-Fr
Sa+So
Mo-Fr
Sa+So
RB12
1.500
1.100
900
700
900
700
700
500
RB24
2.500
1.700
1.900
1.400
2.100
1.600
2.000
1.500
RB25
1.400
500
800
600
1.000
600
700
500
RB26
3.200
2.300
3.000
2.300
2.900
2.100
3.300
2.200
SUMME
8.600
5.600
6.600
5.000
4.200
5.000
6.700
4.700
Berlin-Hohenschönhausen
Linie
2015
2016
2017
2018
Mo-Fr
Sa+So
Mo-Fr
Sa+So
Mo-Fr
Sa+So
Mo-Fr
Sa+So
RB12
600
500
500
400
700
500
500
400
RB24
800
500
900
600
1.000
700
1.100
800
SUMME
1.400
1.000
1.400
1.000
1.700
1.200
1.600
1.200
Linie
2015
2016
2017
2018
Mo- Fr
Sa+So
Mo- Fr
Sa+So
Mo- Fr
Sa+So
Mo- Fr
Sa+So
RB25
600
200
700
500
800
600
700
500
Berlin-Ahrensfelde
Im Sommer 2018 fanden Ausbaumaßnahmen an der Strecke der RB25 zwischen Werneuchen und Ahrensfelde statt, welche sich voraussichtlich negativ auf das Aufkommen der Linie in diesem Jahr auswirkten.
Die Anzahl der jährlichen Fahrgäste im Bahn-Regionalverkehr wird durch die Verkehrsverbund Berlin Brandenburg GmbH jährlich mit der Publikation der Kennzahlen bekanntgegeben. Für 2018 werden 87,7 Mio Fahrgäste ausgewiesen.
Frage 31:
Zu wie vielen Verspätungsminuten ist es jeweils auf den vorbezeichneten S- und Regionalbahnlinien in den vergangenen fünf Jahren gekommen (bitte aufschlüsseln nach Jahren, Linien, Fahrtrichtungen und Verkehrszeiten sowie zusätzlich der kumulierten jährlichen Verspätungszahl pro vorbezeichneter Linie)?
Antwort zu 31 :
Der VBB teilt hierzu mit:
„Da entsprechend der in den bestehenden Verkehrsverträgen zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg und der S-Bahn Berlin GmbH vereinbarten Abrechnungssystematik die Summe der Verspätungsminuten keine relevante Kenngröße ist, wird diese nicht erfasst bzw. es existiert keine Berichtspflicht der S-Bahn Berlin GmbH an die Länder zu dieser Kenngröße mit der hier für die Beantwortung benötigten Datenstruktur. Als Qualitätskenngröße zur Messung des Anteils der Verspätungen wird vielmehr der Pünktlichkeitsgrad erfasst, d.h. der Anteil derjenigen Verkehrshalte, die nicht
mehr als 3:59 min verspätet waren, an der Gesamtmenge der Verkehrshalte. Nachfolgend ist der Pünktlichkeitsgrad für die angefragten Linien für die Jahre 2015 bis 2019