Bahnverkehr: Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG) und StEP Wohnen und StEP Wirtschaft, aus Senat

27.01.2025

Frage 1:

Welche Gebiete der #Flächenkulisse der #Stadtentwicklungspläne #StEP #Wohnen 2040 und StEP #Wirtschaft 2040 betreffen gewidmete #Bahnflächen, deren #Entwidmung von Bahnzwecken nach § 23 #AEG entsprechend den seit Dezember 2023 strikteren Anforderungen zu begründen sind?

Frage 2:

Sind zu benannten Flächen bereits Anträge auf Entwidmung gestellt? Wenn ja, zu welchen Flächen mit welchem Antragsdatum?

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Entwidmung von Eisenbahnflächen (II), aus Senat

27.11.2024

Frage 1:

Presseberichten zufolge seien infolge der Änderung des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (#AEG) und der damit verbundenen Erhöhung der rechtlichen Hürden für die #Entwidmung von #Bahnflächen in Berlin neun Projekte mit insgesamt etwa 5800 geplanten #Wohnungen betroffen (Quelle: RND, 20.10.2024, „Hemmschuh für die #Stadtentwicklung“ – Wie ein Patzer im #Eisenbahngesetz zahlreiche Bauprojekte ausbremst).

  1. Kann der Senat diese Information bestätigen?
  2. Um welche Bauprojekte handelt es sich im Einzelnen und welchen Projektstatus haben diese Wohnungsbauvorhaben?
  3. Werden diese Projekte nur durch eine Änderung des Allgemeinen Eisenbahngesetzes weiterverfolgt werden können? Wenn ja, wie begründet dies der Senat?
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Wie ein Patzer im Eisenbahngesetz zahlreiche Bauprojekte ausbremst, aus RND

20.10.2024

https://www.rnd.de/wirtschaft/bahn-gesetz-zur-reaktivierung-von-strecken-verhindert-bauprojekte-LVVS36F67RCTNDLMJFRFEL6VXU.html

Damit ruhende #Bahnstrecken nicht #vorschnell #zugebaut werden, hat die Ampel das #Eisenbahn­gesetz verschärft. Doch damit schafft sie neue Probleme. Denn nun hängen deutschlandweit #Bauprojekte in der Luft. Jetzt macht die Union Druck, den Fehler zu beheben.

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Straßenverkehr + S-Bahn: TVO auf Straße, Schiene und Radweg?!, aus Senat

23.07.2024

Frage 1:

Für den Bau der #Straßen-Tangentialverbindung Ost (#TVO) müssen nach den aktuellen Planungen des Senats #Fernbahngleise verlegt werden. Die Deutsche Bahn hat in der Anhörung im Ausschuss für Mobilität und Verkehr (03.07.24) deutlich gemacht, dass eine Anrechnung dieser Kosten auf die noch ausstehende Nutzen-Kosten- Untersuchung für die Schienen-TVO die Realisierung dieses Schienenprojekts erschweren wird, da die Wirtschaftlichkeit möglicherweise dann nicht nachgewiesen werden kann. In diesem Zusammenhang wurde darauf aufmerksam gemacht, dass es technische Lösungen gebe, diese Kosten der Schiene nicht zuzurechnen. Wird der Senat die Kosten für die Verlegung der Fernbahngleise auf die Schiene anrechnen oder nicht? Ich bitte um Begründung.

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S-Bahn: Altes Schätzchen, neue Technik, Wie eine fast 100 Jahre alte S-Bahn wieder fahrtüchtig gemacht wird. Ein Blick hinter die Kulissen., aus S-Bahn

08.07.2024

https://sbahn.berlin/aktuelles/artikel/altes-schaetzchen-neue-technik

Sechs elektrische #Versuchstriebwagen der #AEG fuhren erstmals am 8. August 1924 vom #Stettiner #Vorortbahnhof (heute #Nordbahnhof) nach #Bernau: die offizielle #Geburtsstunde der Berliner #S-Bahn.

Eine Zeitung schrieb damals in ihrer Abendausgabe: „Die Wagen der neuen Bahn sind ganz aus Eisen gebaut und die leichtesten der Welt. Das Aussehen der Züge wird freundlicher sein (…), da man wegen des Fortfalls des Rauchs hellen Lack für das Äußere der Waggons verwenden wird …“ Begeistert sind die Berlinerinnen und Berliner von ihrer „Neuen“, die bald ihren Siegeszug antreten und die schnaufenden schwarzen #Dampfloks ablösen wird.

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Regionalverkehr: Heidekrautbahn, aus Senat

13.04.2024

Frage 1:
Die #Stammstrecke der #Heidekrautbahn zwischen den Bahnhöfen #Wilhelmsruh und #Basdorf wurde bis 1961 im #Regelbetrieb mit Personenzügen als auch mit Güterzügen befahren und war #planfestgestellt. Ist die #Planfeststellung seitdem #erloschen oder wurde sonst wie ganz oder teilweise #aufgehoben?
Frage 3:
Wenn der ursprüngliche #Planfeststellungsbeschluss ganz oder teilweise erloschen/aufgehoben war, auf welcher #Rechtgrundlage erfolgte dann der #Eisenbahn-Güterverkehr zum und vom Bergmann-Borsig/ABB – Gelände?

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Magnetbahn: Vor 30 Jahren: Transrapid Hamburg-Berlin geplant, aus NDR

02.03.2024

https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Vor-30-Jahren-Transrapid-Hamburg-Berlin-geplant,transrapid323.html

Schnell, schneller, #Transrapid: Am 2. März 1994 beschließt der Bund den Bau einer #Magnetschnellbahn. Der #Zauberzug soll von #Hamburg nach Berlin rauschen. Doch am 5. Februar 2000 wird das #Mega-Projekt wieder begraben.

Noch Anfang der 1990er-Jahre geht in Hamburg der Traum um, per Bahn schneller nach Berlin zu gelangen als von einem Ende der Stadt zum anderen. In gerade einmal 53 Minuten soll der geplante Transrapid von der Hanse- in die Hauptstadt rasen. Zum Vergleich: Eine Fahrt mit der S1 vom Hamburger Stadtteil Blankenese im Westen nach Poppenbüttel im Nordosten dauert 58 Minuten (HVV-Daten von 2024). Doch einige Jahre später werden die Pläne wieder begraben – am 5. Februar 2000 kommt das offizielle Aus. Jahre, bevor sich auf der #Transrapid-Teststrecke im emsländischen #Lathen ein tragisches Unglück ereignet.

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Schiffsverkehr: PROJEKT DES KALTEN KRIEGES WIRD 70, Stadtarchiv Hennigsdorf legt gemeinsam mit dem Autor Klaus Stärke ansprechende Broschüre zum Bau des Havelkanals auf, aus Hennigsdorf

07.03.2023

https://www.hennigsdorf.de/index.php?object=tx,3590.6&ModID=7&FID=3590.18212.1

Schubverbände ziehen ihre tiefen Spuren im #Havelwasser, die Sonne badet in feurigem Glanz zwischen Nieder #Neuendorfer See und #Stahlbrücken. Seit 70 Jahren gibt es den #Havelkanal und Nieder Neuendorf-Paretzer Kanal – gebaut als Projekt des Kalten Krieges und „Kanal des Friedens“ zur #Umfahrung West-Berlins.

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Straßenbahn: Verbindung zwischen Stralau und Treptower Park Licht am Ende des Spreetunnels – FDP will ihn reaktivieren! aus BZ Berlin

https://www.bz-berlin.de/berlin/treptow-koepenick/es-gibt-licht-am-ende-des-spreetunnels-fdp-will-ihn-reaktivieren

Er war bei der #Eröffnung #1899 eine Attraktion: Der erste #Unterwasser- und im Schildvortriebverfahren errichtete #Tunnel Deutschlands unter der #Spree zwischen Halbinsel #Stralau und #Treptower Park. Jetzt gibt es Pläne, ihn zu reaktivieren.

Zwei FDP-Abgeordnete aus Treptow-Köpenick haben am Donnerstag im Bezirksparlament den Antrag eingebracht, prüfen zu lassen, wie „eine Wiederherstellung des seit 1948 gefluteten Spreetunnels als #Fußweg ermöglicht werden kann.“

Die 454 Meter lange Röhre wurde von #AEG, Deutsche Bank und Philipp Holzmann als #Probe-Tunnel für das gesamtstädtische #U-Bahnnetz in zwölf Metern Tiefe angelegt. Sie führt von der Südspitze Stralaus zum Ausflugslokal #Zenner. Bis 1932 verkehrte hier eine #Straßenbahn. Fahrzeit: 2 Minuten.

Wegen Rissbildung wurde der Linienverkehr eingestellt, danach diente …

U-Bahn + Museum: Unter Berlin Hier entstand der erste U-Bahn-Tunnel Deutschlands, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/unter-berlin-hier-entstand-der-erste-u-bahn-tunnel-deutschlands-32080658

Wenn man nach dem Ursprung des Begriffs Berufsverkehr suchen wollte, wäre dafür der südliche Humboldthain ein guter Ort. An der #Voltastraße hatte die Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft, kurz: #AEG, Mitte der 90er-Jahre des neunzehnten Jahrhunderts eine #Großmaschinenfabrik errichtet. Um sie mit der #Apparatefabrik in der Ackerstraße zu verbinden, baute die AEG einen #Tunnel für eine elektrische #Röhrenbahn. 295 Meter lang war dieser und sollte Arbeiter und Materialien von einer Fabrik zur anderen transportieren. Berufsverkehr eben, aber es steckte mehr dahinter.

Erster #U-Bahn-Tunnel Deutschlands
Der 3,15 Meter hohe und 2,60 Meter breite Parcours unter Berlins Pflaster darf vor allem als der erste U-Bahn-Tunnel Deutschlands gelten. Und tatsächlich war die Unterführung ein #Versuchstunnel, mit dem AEG in Berlin den Bau eines U-Bahn-Netzes nach Londoner Vorbild auslösen wollte. Die Stadt wuchs, neue Verkehrsmittel waren gefragt. Am 31. Mai 1897 fuhr auf der Strecke der erste elektrisch angetriebene Zug. Dennoch setzte sich #Siemens mit einer preiswerteren Mischung aus Hoch- und Untergrundbahn …