S-Bahn: Bauen bei der S-Bahn Berlin GmbH, Letzte Phase der Grunderneuerung, Drei große Bauprojekte beeinflussen derzeit Linienführungen und Fahrpläne der S-Bahn Berlin, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Im #Streckennetz der #S-Bahn Berlin gibt es seit dem 12. September drei große #Baubereiche. Sie nehmen wesentlichen Einfluss auf die #Linienführung und den #Fahrplan. Die #Bauprojekte werden im Frühjahr 2006 abgeschlossen, so dass derzeit geteilte oder aufgehobene Linien in das S-Bahn-Netz zurückkehren und Fahrpläne des vorgesehenen Grundangebotes gelten werden.

ERNEUERUNG DER STÜTZMAUER IM S-BAHNHOF PANKOW

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BVG: Neue Niederflurstrassenbahnen sollen ab 2010 die Tatrazuege ersetzen

Neue Niederflurstrassenbahnen sollen ab 2010 die Tatrazuege ersetzen

Ereignis

Die BVG legte 2005 ihre langfristige Strategie zur Erneuerung des Straßenbahnfuhrparks vor. Nach erfolgreicher Vorserienerprobung sollten ab 2010 die modernisierten Tatra-Fahrzeuge schrittweise durch moderne Niederflurfahrzeuge ersetzt werden. Eine erneute Modernisierung der Tatra-Bahnen oder deren Umbau mit Niederflurmitteln wurde aus wirtschaftlichen, betrieblichen und barrierefreien Gründen verworfen. 【1-c2551a】

Details

Quelle: ka15-12738.pdf. 【1-c2551a】

Kleine Anfrage der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Bündnis 90/Die Grünen) vom 17. August 2005

Neue Straßenbahnen oder Umbau von Tatra-Zügen? 【1-c2551a】

Frage 1

Über wie viele Straßenbahnzüge verfügt die BVG? 【1-c2551a】

Antwort zu 1:

„Die BVG verfügt über insgesamt 602 Straßenbahnfahrzeuge, bestehend aus 150 GT6-Niederflurfahrzeugen und 452 Tatrafahrzeugen.

Die Tatrafahrzeuge setzen sich zusammen aus:

  • 270 Gelenktriebwagen KT4
  • 118 Triebwagen T6
  • 64 Beiwagen B6“ 【1-c2551a】

Frage 2

Wie alt sind die Züge im Einzelnen und wie viele der Züge werden wann modernisiert? 【1-c2551a】

Antwort zu 2:

„Die Tatrafahrzeuge, die zum Zeitpunkt des Modernisierungsbeginns nicht älter als 10 Jahre waren, wurden im Zeitraum von 1994 bis 1997 für eine weitere Nutzungsdauer von 16 Jahren modernisiert. Dieser Zeitpunkt wird, je nach Modernisierungsjahr, zwischen 2010 und 2013 erreicht werden.

Eine weitere Modernisierung ist nicht wirtschaftlich und betrieblich nicht sinnvoll.“ 【1-c2551a】

Frage 3

Treffen Informationen zu, nach denen die BVG ab 2008 neue Straßenbahnzüge anschaffen will? 【1-c2551a】

Antwort zu 3:

Ja.

„Der Aufsichtsrat der BVG hat am 18. April 2005 der Beschaffungsstrategie für Neufahrzeuge der Straßenbahn zugestimmt.

Die BVG hat damit die Genehmigung, in den Jahren 2008 und 2009 vorerst insgesamt vier Vorserienfahrzeuge zu beschaffen und zu erproben.

Nach erfolgreicher Erprobung sollen ab 2010 beginnend, nach erneuter Genehmigung durch den Aufsichtsrat der BVG, die Tatrafahrzeuge sukzessive vollständig über einen Zeitraum von ca. 6 Jahren durch neue Niederflurfahrzeuge ersetzt werden.“ 【1-c2551a】

Frage 4

Wird alternativ zur Neubeschaffung ein behindertengerechter Umbau der vorhandenen Tatra-Fahrzeuge geprüft? 【1-c2551a】

Antwort zu 4:

Ja.

Die BVG hatte entsprechende Untersuchungen bereits etwa zehn Jahre zuvor durchgeführt.

„Im Ergebnis der Untersuchungen hat sich dieses Vorhaben für die BVG aufgrund der vorhandenen Fahrgastnachfragestruktur, der negativen Auswirkungen auf die fahrdynamischen Kennwerte der Fahrzeuge und damit für die Beschleunigung des Straßenbahnverkehrs als nicht vertretbar erwiesen.“

Zudem entspreche ein Einstieg über ein Niederflurmittelteil nicht den Anforderungen an einen behindertengerechten Vordereinstieg. 【1-c2551a】

Frage 5

Wie bewertet der Senat die Kosten eines Umbaus gegenüber einer Neubeschaffung? 【1-c2551a】

Antwort zu 5:

Der Senat bewertet die Entscheidung zur Neubeschaffung von 152 Niederflurfahrzeugen als gesamtwirtschaftlich sinnvoll.

Nach Angaben der BVG berücksichtige ein reiner Vergleich der Investitionskosten nicht die laufenden Betriebs- und Instandhaltungskosten. Eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung habe ergeben, dass neue Niederflurfahrzeuge langfristig günstiger seien als eine weitere Modernisierung der technisch verschlissenen Tatra-Fahrzeuge. 【1-c2551a】

Frage 6

Wie hoch wäre die Kostenersparnis durch Umbauten statt Neubeschaffungen? 【1-c2551a】

Antwort zu 6:

„Ein solcher Vergleich würde nur einen Teilaspekt einer gesamtwirtschaftlichen Betrachtung erfassen. Da er in sich nicht aussagekräftig wäre, ist er nicht vorgenommen worden.“ 【1-c2551a】

Berlin, den 22. September 2005

In Vertretung

Volkmar Strauch

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen 【1-c2551a】

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Bahnindustrie: Weltkonzern zieht in alte Reichsbahn-Zentrale Kanadisches Verkehrsunternehmen Bombardier arbeitet ab nächstem Jahr mit 350 Mitarbeitern in der Nähe des Potsdamer Platzes, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/weltkonzern-zieht-in-alte-reichsbahn-zentrale/642630.html

Berlin wird Sitz einer weiteren großen #Konzernzentrale: Der kanadische #Bombardier-Konzern steuert seine weltweiten Geschäfte im #Bahnbereich bald aus einem Hauptsitz in #Kreuzberg. Im April 2006 sollen 350 Manager und Verwaltungsmitarbeiter der Tochterfirma #Bombardier Transportation ihre Büros im Altbau der einstigen „#Königlichen Eisenbahn-Direktion“ am #Schöneberger Ufer nahe des Potsdamer Platzes beziehen. Wirtschaftssenator Harald Wolf (PDS) sprach von einem Beweis dafür, dass Berlin in der Verkehrstechnologie „international hoch wettbewerbsfähig“ sei.

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U55: Shuttlebetrieb bis zum Weiterbau der U5 vorgesehen

U55: Shuttlebetrieb bis zum Weiterbau der U5 vorgesehen

Ereignis

Der Senat bestätigte 2005, dass die sogenannte „Stummel-U-Bahn“ U55 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor bis zur Fertigstellung der durchgehenden U5 betrieben werden soll. Nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 war lediglich eine zeitweilige Einstellung des Betriebs vorgesehen, um den U-Bahnhof Brandenburger Tor in seiner endgültigen Länge fertigzustellen. Die endgültige Inbetriebnahme der U5 wurde spätestens für das Jahr 2020 vereinbart. 【2-869e0f】

Details

Quelle: Drucksache 15/12758. 【2-869e0f】

Kleine Anfrage der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Bündnis 90/Die Grünen) vom 23. August 2005

U-Bahn-Betrieb für wenige Monate? 【2-869e0f】

Frage 1

Soll die U55 nach der Fußball-Weltmeisterschaft wieder geschlossen werden? 【2-869e0f】

Antwort zu 1:

„Der provisorische Betrieb der U-Bahnlinie 55 vom Hauptbahnhof zum Pariser Platz wird bis zur vollständigen Inbetriebnahme der U5 zwischen Alexanderplatz und Hauptbahnhof durchgeführt werden.

Lediglich zur Herstellung der vollen Länge des U-Bahnhofes Brandenburger Tor wird nach Abschluss der WM der Betrieb auf der U55 voraussichtlich bis Ende 2006 eingestellt werden.“ 【2-869e0f】

Frage 2

Wie hoch sind die Kosten und wie erfolgt die Finanzierung? 【2-869e0f】

Antwort zu 2:

  • Gesamtinvestition Abschnitt Hauptbahnhof–Pariser Platz: rund 264 Mio. €
  • Bereits investiert in Tunnelanlagen: rund 204 Mio. €
  • Noch ausstehender Ausbau: rund 65 Mio. €
  • Spezielles Projekt U55: rund 28 Mio. € 【2-869e0f】

Finanzierung der U55:

  • 24 Mio. € Hauptstadtmittel des Bundes
  • 4 Mio. € Landesmittel Berlin 【2-869e0f】

Frage 3

Wann soll die Strecke endgültig in Betrieb gehen? 【2-869e0f】

Antwort zu 3:

„Der zwischen dem Senat von Berlin und dem Bund abgeschlossene Vertrag sieht vor, dass die abschließende Inbetriebnahme der U5 spätestens bis 2020 erfolgen muss.“ 【2-869e0f】

Frage 4

Wie hoch sind die jährlichen Betriebskosten der U55? 【2-869e0f】

Antwort zu 4:

„Die BVG schätzt die Betriebskosten auf jährlich ca. 750 T€.“ 【2-869e0f】

Frage 5

Wie hoch sind die geplanten Kosten für den Weiterbau zum Alexanderplatz? 【2-869e0f】

Antwort zu 5:

Für die vollständige Herstellung der U5 wurden weitere rund 400 Mio. € veranschlagt. 【2-869e0f】

Frage 6

Wie bewertet der Senat die Sicherheitslage unter dem Regierungsviertel? 【2-869e0f】

Antwort zu 6:

„Von der BVG wird diese U-Bahnlinie bezüglich der Sicherheitsrisiken wie jede andere U-Bahnlinie eingestuft und dementsprechend mit dem gängigen Sicherheitsstandard geplant und versehen.“ 【2-869e0f】

Fragen 7 und 8

Welche Bedeutung hat die U55 für Touristen und wird die Linie 100 eingestellt? 【2-869e0f】

Antwort zu 7 und 8:

Die U55 soll eine schnelle Verbindung zwischen Hauptbahnhof und Pariser Platz schaffen sowie eine Umstiegsmöglichkeit zur Nord-Süd-S-Bahn bieten.

„Die Omnibuslinie 100 ist kein Parallelverkehr zur U55 und bleibt deshalb erhalten.“ 【2-869e0f】

Berlin, den 16. September 2005

In Vertretung

Maria Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【2-869e0f】

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

BVG: Positive Antwort auf beabsichtigte Linienänderungen

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
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year/2005/id/1741/name/
Positive+Antwort+auf+beabsichtigte+Linien%E4nderungen

Die Senatsverwaltung äußert sich zu den Linienänderungen der BVG ab Mai 2006

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat in ihrer Funktion als Aufgabenträger zu den Linienänderungen für den Fahrplanwechsel im Mai 2006 geantwortet. Die Vorschläge hatte die BVG im Juni diesen Jahres vorgelegt.

Die Senatsverwaltung begrüßt die Verbesserungen der BVG-Verbindungen zu den neuen Bahnhöfen Hauptbahnhof und Südkreuz und genehmigt die Ausweitung des MetroNetzes.

Sie akzeptiert den neuen Nachtverkehr mit erweitertem U-Bahn-Angebot und MetroLinien im 24-Stunden-Betrieb. Sie sieht die Einsparungen im Wochenendfrühverkehr durch die Verlängerung des Nachtnetzes bis 7.00 Uhr differenziert.

Während der Argumentation der BVG für den Verkehr an Sonn- und Feiertagen gefolgt wird, wird die Verlängerung des Nachtverkehrs am Samstagmorgen kritischer gesehen. Deshalb fordert die Senatsverwaltung auf einer Reihe von Linien ein zusätzliches Angebot, um so eine nachfragegerechte Angebotsanpassung sukzessive in kleineren Schritten vorzunehmen. Entsprechende Vorschläge werden erarbeitet.

Eine ausführliche Darstellung können Sie in der Pressemiteilung auf der rechten Seite lesen.

Datum: 13.09.2005

BVG: Der Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe BVG AöR hat heute beschlossen, Herrn Andreas Sturmowski zum Vorsitzenden des Vorstands zu bestellen

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folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2005/id/1803/name/
Andreas+Sturmowski

Der Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe BVG AöR hat heute beschlossen, Herrn Andreas Sturmowski zum Vorsitzenden des Vorstands zu bestellen.

Er hat den Aufsichtsratsvorsitzenden, Finanzsenator Thilo Sarrazin, zum Abschluss eines entsprechenden Anstellungsvertrags ermächtigt.

„Mit Andreas Sturmowski konnten wir einen herausragenden Fachmann für diese wichtige Position gewinnen“, so Sarrazin. „Er ist ein versierter Verkehrsexperte und erfahrener Manager. Er bringt alle Voraussetzungen für die herausfordernde Aufgabe mit, die Sanierung der BVG fortzusetzen und das Unternehmen sicher in die Zukunft zu führen.“

Der 51jährige Manager Sturmowski ist derzeit Vorstandsvorsitzender der Intalliance AG Hannover, die in der Region Hannover die S-Bahnen sowie die Bahnen und Busse des Verkehrsbetriebs üstra betreibt. Zuvor war der Diplom-Kaufmann in leitenden Funktionen unter anderem bei den Fluglinien Lufthansa und LTU sowie in verschiedenen Gesellschaften des DB-Konzerns tätig. Die Position an der Spitze der Berliner Verkehrsbetriebe BVG musste neu besetzt werden, weil der bisherige Vorstandsvorsitzende Andreas von Arnim am 30. März 2005 überraschend verstorben war.

Beruflicher Werdegang

Andreas Sturmowski

1981-1983 Flughafen Frankfurt AG – Revisor
1983-1991 Deutsche Lufthansa AG – Hauptabteilungsleiter
1991-1992 Treuhandanstalt – Bereichsleiter
1992-1995 LTU – Generalbevollmächtigter
1995-2003 Deutsche Bahn AG – verschiedene Leitungsfunktionen, zuletzt Leiter des Geschäftsfelds Stadtverkehr bei der DB Regio AG
seit 10/2003 Intalliance AG, zuletzt Vorstandsvorsitzender/CEO

Datum: 12.09.2005

BVG: Finanzsenator wählt neuen BVG-Chef im Alleingang Senat und Vorstand waren vorher nicht informiert. Andreas Sturmowski ist umstritten, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/finanzsenator-waehlt-neuen-bvg-chef-im-alleingang-senat-und-vorstand-waren-vorher-nicht-informiert-andreas-sturmowski-ist-umstritten/640676.html

Die Wahl des neuen #BVG-Vorstandsvorsitzenden Andreas #Sturmowski war am Schluss ein Alleingang von Finanzsenator Thilo #Sarrazin (SPD). Als Aufsichtsratsvorsitzender der BVG war er bei der Suche nach einem neuen #Vorstandschef federführend. Weder Kollegen im Senat noch der BVG-Vorstand waren vorher informiert – und sind nun irritiert. Die Suche nach einem neuen Vorstand sei allein eine Angelegenheit des Aufsichtsrates, kommentierte Sarrazins Sprecher Matthias Kolbeck. Und die Suche sei vertraulich. Der BVG-Vorstand wurde offiziell erst gestern informiert. Ob Sturmowski der richtige Mann für die BVG-Spitze ist, bleibt umstritten.

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BVG: Wechsel in der Leitung des Kommunikationsmanagements

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year/2005/id/1805/name/
Wechsel+in+der+Leitung+des+Kommunikationsmanagements

Herr Untermann verläßt die BVG und gründet eine eigene Kommunikationsberatungsagentur.

Detlef Untermann, der in den vergangenen rund zweieinhalb Jahren den Stabsbereich Kommunikationsmanagement der BVG aufgebaut und geleitet hat, hat die Leitung des Bereiches abgegeben und eine Kommunikationsberatungsagentur gegründet.

Als Inhaber bringt Untermann eine fast 30-jährige Erfahrung im Medien- und PR-Bereich in seine Firma ein. Der Jurist arbeitete bei den „Westfälischen Nachrichten“, dem „Münchner Merkur“ und der „Märkischen Oderzeitung“. Beim „Bayerischen Rundfunk“ leitete er das Ressort Innenpolitik. (Hörfunk). Bevor er zur BVG kam, verantwortete er die Unternehmenskommunikation der Berlin Hyp und des Immobilienbereichs der Bankgesellschaft Berlin.

Die BVG dankt Untermann für sein großes Engagement beim Aufbau der BVG-Kommunikation und wünscht ihm für seine beruflichen Pläne viel Erfolg und persönliches Wohlergehen. Die kommissarische Leitung des Stabsbereiches Kommunikationsmanagement hat die Pressesprecherin der BVG, Petra Reetz, übernommen.

Datum: 09.09.2005

VBB: Präsentation der Verkehrsunternehmen des VBB, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

VBB veranstaltet den „Tag für die Fahrgäste“

Anlässlich der #europäischen Woche der #Mobilität veranstaltet der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) am 17. September von 10-19 Uhr einen „Tag für die #Fahrgäste“. Alle 44 #Verkehrsunternehmen des VBB demonstrieren an diesem Sonnabend auf dem #Vorplatz des Bahnhofs #Friedrichstraße ihre #Verkehrsangebote.

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S-Bahn: Aktionstag zu den technischen Bahnstromanlagen, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Aktionstag rund um die technischen Bahnstromanlagen
der Berliner S-Bahn am 10. September

Wie kommt der #Strom zur #S-Bahn? – Eine Frage, die nicht nur für Kinder, sondern auch für viele Erwachsene schwierig zu beantworten ist. Wer diese Wissenslücke schließen möchte, der ist beim Aktionstag der #Freizeitgruppe „#Bahnstromanlagen der Berliner S-Bahn“ am Sonnabend, dem 10. September, genau richtig. In der Zeit von 10 bis 17 Uhr führen fachkundige Mitglieder der Freizeitgruppe den Besuchern u.a. die technischen Anlagen der #Bahnenergieversorgung vor, erläutern ihnen die Ausstellung zu #Bahnstromanlagen der Berliner S-Bahn von 1924 bis heute und präsentieren eine S-Bahnanlage im Miniaturformat.

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