S-Bahn + Messe: Messeauftritt auf der ITB stellt Ausflüge mit der S-Bahn in den Mittelpunkt

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=147

Messeauftritt auf der ITB stellt Ausflüge mit der S-Bahn in den Mittelpunkt

„…Und dann nüscht wie raus nach Wannsee“ Nichts leichter als das mit der S-Bahn. Die rot-gelben Züge sind das ideale Verkehrsmittel für Ausflüge innerhalb Berlins und in das Brandenburger Umland. Entsprechend präsentiert die S-Bahn Berlin GmbH auf ihrem Messestand (Halle 12, Stand 102) auf der ITB zwölf aktualisierte Ausflugsflyer. Für Ziele wie Oranienburg im Norden, Strausberg im Osten, Blankenfelde im Süden oder Spandau im Westen werden darin die Sehenswürdigkeiten beschrieben, Wanderungen vorgeschlagen und weitere Tipps gegeben. „Wir wollen so den Ausflugsverkehr mit der S-Bahn weiter fördern. Schließlich gibt es in der unmittelbaren Nachbarschaft bezau-bernde Natur und beeindruckende Kulturdenkmäler zu entdecken“, sagt Marketingchef Dr. Wilfried Kramer. Schon jetzt erreicht das Verkehrsaufkommen an Sonnabenden weit über 70 Prozent des Wertes der Wochentage, was erheblich über dem Bundesdurchschnitt liegt. Die Ausflugsflyer gibt es kostenlos in den zehn Kundenzentren und über 75 Fahrkartenausgaben der S-Bahn.

Auf einem großen Plasmabildschirm auf dem Stand werden exemplarisch die Sehenswürdigkeiten entlang der Ausflugslinie S 1 sowie weitere touristische Elemente gezeigt, die über die Internetseite www.s-bahn-berlin.de abgerufen werden können. Weiterhin können sich die ITB-Besucher über Ausflüge mit besonderen S-Bahn-Zügen wie der Panorama-S-Bahn und historischen Fahrzeugen informieren.

Die ITB auf dem Messegelände am Funkturm ist wegen der Bauarbeiten zwischen Zoologischer Garten und Charlottenburg am besten über den S-Bahnring mit den Linien S 41, S 42, S 45 S 46 und S 47, Bahn-hof Messe Nord / ICC, zu erreichen. Ebenso empfiehlt sich die Anreise mit der U-Bahnlinie U 2 (Bahnhof Kaiserdamm) und zahlreichen Buslinien der BVG.

Andreas Fuhrmann
Stellv. Pressesprecher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Streckenausbau nach Hamburg: Viele Züge verspätet Arbeiten konzentrieren sich in diesem Jahr auf die Gleise durch Brandenburg / 76 Tage Vollsperrung im Sommer, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/streckenausbau-nach-hamburg-viele-zuege-verspaetet/395036.html

Auch ohne Streik fährt die Bahn derzeit nicht besonders #pünktlich. #Baustellen bringen den Verkehr immer wieder durcheinander. Besonders unpünktlich ist nach Angaben des Fahrgastverbandes #IGEB die erst im Dezember geschaffene Regionalbahnlinie #RB10 zwischen #Nauen und Charlottenburg, wo die Fahrgäste zur Weiterfahrt umsteigen müssen. Verspätet sich die R10, geht dort der direkte Anschluss verloren.

„Bahnverkehr + Regionalverkehr: Streckenausbau nach Hamburg: Viele Züge verspätet Arbeiten konzentrieren sich in diesem Jahr auf die Gleise durch Brandenburg / 76 Tage Vollsperrung im Sommer, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesen

S-Bahn: Stammbahn als kostenguenstige eingleisige Verbindung nach Potsdam

Stammbahn-light – kostengünstig und schnell bauen

Ereignis

Der CDU-Abgeordnete Alexander Kaczmarek fragte nach der Möglichkeit, die historische Stammbahn zwischen Berlin und Potsdam als eingleisige S-Bahn-Strecke wiederaufzubauen. Der Senat erklärte, dass eine solche Variante bislang nicht untersucht worden sei. Daher lägen weder Kostenschätzungen noch Verkehrsprognosen oder Planungen zu möglichen Haltepunkten vor. 【1-c2d593】

Details

Quelle: Drucksache 15/10437, Kleine Anfrage des Abgeordneten Alexander Kaczmarek (CDU). 【1-c2d593】

Stammbahn-light – kostengünstig und schnell bauen 【1-c2d593】

Ich frage den Senat: 【1-c2d593】

  1. Wie hoch wäre der finanzielle Aufwand, die Stammbahn zwischen Berlin und Potsdam als eingleisige S-Bahn-Strecke zu realisieren? 【1-c2d593】

  2. Wie schätzt der Senat das Verkehrsaufkommen einer solchen S-Bahn-Verbindung zwischen Berlin und Potsdam ein? 【1-c2d593】

  3. Welche baulichen Maßnahmen wären erforderlich, um die Verbindung zwischen Zehlendorf und Griebnitzsee zu realisieren? 【1-c2d593】

  4. Würde der Senat in diesem Falle wieder die Inbetriebnahme der ehemaligen S-Bahn-Haltepunkte Bahnhof Düppel und Zehlendorf-Süd für sinnvoll halten? 【1-c2d593】

  5. Welches Verkehrsaufkommen würde für diese zusätzlichen Haltepunkte erwartet? 【1-c2d593】

Berlin, den 05. März 2003. 【1-c2d593】

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【1-c2d593】

Zu 1. bis 5.:

Die planerischen Untersuchungen zur Stammbahn wurden von der DB AG durchgeführt. Eine verkehrliche Bewertung, eine Kostenrechnung und der Umfang der baulichen Maßnahmen zu einer eingleisigen S-Bahn auf der Stammbahn liegen nicht vor, da eine solche Variante nicht Gegenstand der Planung gewesen ist. Insofern ist auch nicht untersucht worden, ob die ehemaligen Haltepunkte Düppel und Zehlendorf-Süd sinnvolle Verkehrshalte sein können. 【1-c2d593】

Berlin, den 27.03.2003

In Vertretung

Ingeborg Junge-Reyer

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【1-c2d593】

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Busverkehr: Keine Verlaengerung der Linien 100 und 200 ueber den Kurfuerstendamm

Bessere ÖPNV-Verbindung zwischen der City Ost und der City West

Ereignis

Der CDU-Abgeordnete Alexander Kaczmarek fragte nach Überlegungen, die Buslinien 100 und 200 zur Verbesserung der Verbindung zwischen City Ost und City West über den Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße zu führen. Der Senat verneinte entsprechende Planungen der BVG. Zudem wurde die bestehende Verbindung zwischen beiden Zentren über S-Bahn, U-Bahn-Linie U2 sowie die Buslinien 100 und 200 bereits als ausreichend bewertet. 【1-55c866】

Details

Quelle: Drucksache 15/10447, Kleine Anfrage des Abgeordneten Alexander Kaczmarek (CDU). 【1-55c866】

Bessere ÖPNV-Verbindung zwischen der City Ost und der City West 【1-55c866】

Ich frage den Senat:

  1. Trifft es zu, dass bereits Überlegungen bei der BVG bestehen, zum Zwecke der Verbesserung der Verbindung zwischen der City Ost und der City West die Buslinien 100 und 200 über den Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße zu leiten?

  2. Wie bewertet der Senat diese Variante, insbesondere vor dem Hintergrund einer weiteren Optimierung des vorhandenen Busnetzes, unter fahrgastfreundlichen Gesichtspunkten?

Berlin, den 05. März 2003. 【1-55c866】

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【1-55c866】

Zu 1.:

Nein. Die BVG plant derzeit nicht, die Buslinien 100 und 200 über den Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße zu leiten. 【1-55c866】

Zu 2.:

Der Senat ist der Ansicht, dass die City Ost mit der City West über die S-Bahn, die U-Bahnlinie 2 und die Busse 100 und 200 sehr gut miteinander verbunden sind.

Neue Angebote im Busnetz beziehungsweise eine Optimierung des vorhandenen Busnetzes können nur realisiert werden, wenn dadurch keine Mehrleistungen erforderlich werden, sondern vielmehr Überkapazitäten abgebaut werden können.

Unter diesem Gesichtspunkt hält der Senat die Führung der Buslinien 100 und 200 über den Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße für nicht zweckmäßig, da zum einen wegen der notwendigen Umwegfahrten und der dadurch bedingten längeren Fahrzeit höhere Betriebskosten entstehen würden und zum anderen die Erschließung der Bereiche Kurfürstenstraße und Budapester Straße entfallen würde. 【1-55c866】

Berlin, den 02. April 2003

In Vertretung

Ingeborg Junge-Reyer

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【1-55c866】

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Bahnverkehr: Kosten und Bauabschnitte der S21 und U5 in Berlin

Kosten für die S 21

Ereignis

Der Abgeordnete Michael Cramer fragte nach den Kosten verschiedener Ausbauvarianten der S-Bahn-Linie S21 sowie der Verlängerung der U5. Der Senat erläuterte, dass allein die Ostanbindung der S21 vom Hauptbahnhof zum Bahnhof Wedding rund 152 Millionen Euro kosten würde. Für die Verlängerung der S21 zum Potsdamer Platz wurden Kosten von rund 200 Millionen Euro geschätzt, während die U5-Verbindungen Kosten von bis zu 395 Millionen Euro verursachen würden. 【3-755146】

Details

Quelle: Drucksache 15/10426, Kleine Anfrage des Abgeordneten Michael Cramer (Bündnis 90/Die Grünen). 【3-755146】

Kosten für die S 21 【3-755146】

Ich frage den Senat:

  1. Trifft es zu, dass die Kosten für die Realisierung einer S-Bahnverbindung zwischen dem Lehrter Bahnhof und dem S-Bahnhof Wedding ca. 50 Millionen Euro betragen?

  2. Wie hoch sind die Kosten dabei für
    a) die Verbindung zwischen Lehrter Bahnhof und S-Bahnhof Wedding ohne den S-Bahnhof Perleberger Brücke (Ost),
    b) die Errichtung des vorgesehenen S-Bahnhofs Perleberger Brücke (Ost) in der +2-Ebene,
    c) den vom Senat für notwendig erachteten Straßenausbau zwischen Nordufer und Fennstraße einschließlich der notwendigen Unterquerung der ebenerdig angelegten S-Bahntrasse?

  3. Wie hoch waren die Kosten für den Bau der Fernverkehrsstrecke zwischen Lehrter Bahnhof und S-Bahnhof Wedding?

  4. Wie hoch sind die Kosten für den S-Bahnhof Perleberger Brücke (West)
    a) in geplanter Maximalvariante,
    b) mit einem Bahnsteig, einer festen Treppe und einem Aufzug zur Perleberger Brücke ohne Bahnsteigdach?

  5. Wie bewertet der Senat die Tatsache, dass der neue Hauptbahnhof in keiner Weise an den Süden der Stadt angebunden sein wird und Potsdamer Platz und Hauptbahnhof nur über eine Umweg fahrende Busverbindung direkt miteinander verbunden sein werden?

  6. Wie hoch bewertet der Senat den verkehrlichen Nutzen durch die Schaffung einer direkten Schienenverbindung zwischen Potsdamer Platz und Hauptbahnhof?

  7. Wie viel Kilometer beträgt die Entfernung zwischen dem geplanten vorläufigen Ende der S21 am Hauptbahnhof und dem Ende des Tunnelstutzens für die S21 am Brandenburger Tor und wie hoch sind die Kosten für die entsprechende Verbindung?

  8. Wie viel Kilometer beträgt die Entfernung zwischen dem Ende der U5 am Roten Rathaus und dem Ende des Tunnelstutzens für die U5 am Brandenburger Tor und wie hoch sind die geschätzten Kosten für diese Verbindung?

  9. Wie lang ist der Tunnelabschnitt für die Verbindung der U5 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor und wie hoch waren die Kosten
    a) mit den U-Bahnhöfen Lehrter Bahnhof und Reichstag,
    b) ohne den U-Bahnhof Lehrter Bahnhof,
    c) ohne die U-Bahnhöfe Lehrter Bahnhof und Reichstag? 【3-755146】

Berlin, den 4. März 2003. 【3-755146】

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【3-755146】

Zu 1.:

Nein. 【3-755146】

Zu 2.:

Nach Angaben der planenden DB AG betragen die Kosten:

  • Abschnitt Hauptbahnhof – Bahnhof Wedding (Ostanbindung) ohne S-Bahnhof Perleberger Brücke (Ost): rund 152 Mio. €.
  • Bau des S-Bahnhofs Perleberger Brücke (Ost): rund 17 Mio. €.
  • Ausbau Nordufer: rund 2,1 Mio. €. 【3-755146】

Zu 3.:

Der Bau von Fernverkehrsstrecken ist eine Aufgabe der DB AG. Die Baukosten der Fernverkehrsstrecke zwischen Hauptbahnhof und Bahnhof Wedding sind dem Senat nicht bekannt. 【3-755146】

Zu 4.:

Die vorliegende Planung der DB AG sieht keine Maximal- oder Minimalvarianten vor. Die geplante Lösung mit Inselbahnsteig, zwei festen Treppen und einem Aufzug verursacht Kosten von rund 2,7 Mio. €. 【3-755146】

Zu 5. und 6.:

Der Senat sieht die Verbesserung der Nord-Süd-Anbindung des Hauptbahnhofs als wichtiges Planungsziel an. Dieses soll schrittweise durch den Bau der S21 erreicht werden. Zunächst soll ein betriebsfähiger Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Nordring geschaffen werden. Eine Weiterführung zum Potsdamer Platz sei frühestens ab 2012 möglich, sofern Bundesmittel zur Verfügung stehen. 【3-755146】

Zu 7.:

Die Entfernung zwischen dem nördlichen Endpunkt der S21 am Hauptbahnhof und dem Tunnelstutzen am Brandenburger Tor beträgt 1,2 km. Für die Verlängerung bis Potsdamer Platz liegt eine Grobkostenschätzung von rund 200 Mio. € vor. 【3-755146】

Zu 8.:

Die Strecke der U5 zwischen dem Berliner Rathaus und dem Tunnelende am Brandenburger Tor beträgt etwa 2 km. Die Kosten werden auf rund 395 Mio. € geschätzt. 【3-755146】

Zu 9.:

Die Strecke der U5 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor beträgt ebenfalls rund 2 km. Die Kosten für diesen Abschnitt belaufen sich auf etwa 270 Mio. €. Eine weitergehende Aufteilung auf einzelne Bahnhöfe lag nicht vor. 【3-755146】

Berlin, den 31. März 2003

In Vertretung

Ingeborg Junge-Reyer

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【3-755146】

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Busverkehr: Kritik an Maengeln des Busbahnhofs im Steglitzer Kreisel

Mängel des Busbahnhofs im Steglitzer Kreisel

Ereignis

Die SPD-Abgeordnete Jutta Hertlein griff Beschwerden von Fahrgästen über den modernisierten Busbahnhof im Steglitzer Kreisel auf. Kritisiert wurden Zugluft, eine geringe Anzahl von Sitzplätzen und die weiterhin starke Nutzung der Albrechtstraße durch Busse. Der Senat und die BVG verteidigten die Gestaltung des Verkehrsknotens, kündigten jedoch weitere Prüfungen zur besseren Ausnutzung der Anlage an. 【2-30e23e】

Details

Quelle: Drucksache 15/10418, Kleine Anfrage der Abgeordneten Jutta Hertlein (SPD). 【2-30e23e】

Mängel des Busbahnhofs im Steglitzer Kreisel 【2-30e23e】

Ich frage den Senat:

  1. Hat der Senat Verständnis für die Kritik zahlreicher BVG-Fahrgäste am relativ neuen Busbahnhof im Steglitzer Kreisel, weil er
    • zugig ist,
    • pro Haltestelle nur vier Sitzplätze bereit hält angesichts der mit Beginn des Winterfahrplans verlängerten Wartezeiten sowie
    • trotz des großzügig wirkenden Umbaus noch zu viele Busse durch die Albrechtstraße zwischen Hermann-Ehlers-Platz und Hotel Steglitz International fahren, was Fußgänger und Autoverkehr behindert?
  2. Sieht der Senat in den Wasser- und wechselnden Farbspielen an zwei Wänden der Bahnhofsanlage einen genügenden Ausgleich für die genannten funktionellen Mängel?

  3. Welche Kosten hat der Umbau verursacht, und ist es geplant, den reichlich vorhandenen Raum besser zu nutzen?

Berlin, den 3. März 2003. 【2-30e23e】

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【2-30e23e】

Zu 1.:

Bei der Gestaltung des Steglitzer Kreisels wurde durch den Einbau von durchsichtigen Schutzscheiben in Richtung der Kuhligkshofstraße das Problem des Kälte- und Windschutzes erheblich minimiert.

Aus brandschutztechnischen Gründen dürfen diese Schutzwände eine bestimmte Höhe nicht überschreiten und müssen eine Bodenöffnung aufweisen. Dadurch ist es nicht möglich, die verschiedenen Witterungseinflüsse gänzlich zu vermeiden.

Die Ausstattung mit Sitzplätzen pro Haltepunkt entspricht dem Standard der BVG.

Mit der Inbetriebnahme des Steglitzer Kreisels wurden die Abfahrtshaltestellen neu geordnet. Ziel war es, die Linien so zusammenzufassen, dass Fahrgäste, die zu ihrem Ziel mit mehreren Linien fahren können, diese auch an einer Haltestelle erreichen.

Die Omnibusanlage im Steglitzer Kreisel wird derzeit von neun Tageslinien (170, 180, 183, 185, 186, 277, 280, 285) und der Nachtlinie N72 bedient. Die BVG prüft, wie weitere Linien in den Kreisel integriert werden können. 【2-30e23e】

Zu 2.:

Mit der Renovierung des Omnibusbahnhofs sollte eine einheitliche Gestaltung von Verkaufs- und Verkehrsangebot erreicht werden. Es wurde ein moderner, behindertengerechter Verkehrsknotenpunkt mit fahrgastfreundlichen Informationssystemen geschaffen.

Die Wasserwand wurde als Teil dieses architektonischen Gesamtkonzepts gestaltet und soll zudem positive Auswirkungen auf das Raumklima haben. 【2-30e23e】

Zu 3.:

Für die Neugestaltung des Omnibusbahnhofs im Steglitzer Kreisel hat die BVG 5,9 Mio. Euro aufgewendet.

Eine bessere Ausnutzung der Verkehrsflächen wird derzeit von der BVG intensiv geprüft. 【2-30e23e】

Berlin, den 27. März 2003

In Vertretung

Volkmar Strauch

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

VBB: Verkehrserhebung in Südbrandenburg startet am 1. März 2003

http://www.vbbonline.de/download/pdf/
presse/presse032602.pdf

Die Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB) und die
Verkehrsunternehmen der Lausitzregion führen gemeinsam ab
1. März 2003 bis zum 29. Juni 2003 eine Verkehrserhebung in
Form einer Fahrgastbefragung durch.
Auf rund 200 Bus-, Straßenbahn-, Regionalbahn- und
Regionalexpresslinien werden die Fahrgäste in den Landkreisen
Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße, in Teilen des
Landkreises Dahme-Spreewald sowie in der kreisfreien Stadt
Cottbus nach Ihrem Fahrverhalten befragt und die Passagierzahlen
ermittelt.
Geschultes Personal führt die Befragung anonym durch, die
ungefähr zwei Minuten dauert und damit während der Fahrt
möglich ist. Das Befragungspersonal weist sich gegenüber den
Fahrgästen aus und stellt Fragen zum Fahrausweis, Fahrtweg- und
Ziel sowie dem Fahrtzweck.
Durch die Verkehrserhebung werden Fahrgewohnheiten ermittelt.
So soll das bisherige Verkehrsangebot attraktiver gestaltet und
stärker an den Bedürfnissen der Kunden orientiert werden.
An Haltestellen oder Fahrzeugen werden ebenfalls Hinweise
angebracht, die auf die Verkehrserhebung aufmerksam machen.
Der VBB und die lokalen Verkehrsunternehmen hoffen auf die
Mithilfe der Fahrgäste und bedanken sich bereits im Voraus für
freundliche Unterstützung.

VBB + Regionalverkehr + Bus: Auf der ÖPNV-Regionalkonferenz in Potsdam hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) die aktuellen Planungen für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) der Landkreise Havelland, Potsdam- Mittelmark, Teltow-Fläming sowie für die kreisfreien Städte Potsdam und Brandenburg an der Havel zum Fahrplanwechsel am 14.12.03 bekannt gegeben.

http://www.vbbonline.de/download/pdf/
presse/presse032702.pdf

Neue Planungen für die Schiene
Auf der ÖPNV-Regionalkonferenz in Potsdam hat der Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg (VBB) die aktuellen Planungen für den Schienenpersonennahverkehr
(SPNV) der Landkreise Havelland, Potsdam-
Mittelmark, Teltow-Fläming sowie für die kreisfreien Städte Potsdam und
Brandenburg an der Havel zum Fahrplanwechsel am 14.12.03 bekannt
gegeben. Weiterhin wurden die ersten Erfahrungen aus dem Forschungsprojekt
IMPULS 2005 vorgestellt.
Neues für den Schienenverkehr:
Im Jahresfahrplan 2004, der vom 14.12.2003 bis zum 12.12.2004
gelten wird, ergeben sich folgende Veränderungen für die RegionalExpress-
Linien und RegionalBahn-Linien im VBB-Verbundgebiet.
Vor wenigen Tagen hat der Ausbau der Strecke Brandenburg – Rathenow
(RB 51) auf 80 km/h begonnen. Die Bauarbeiten sollen bis Ende
2004 abgeschlossen sein. Ab diesem Zeitpunkt werden die Züge in einer
kürzeren Fahrzeit verkehren und voraussichtlich zur Erschließung der
dortigen Wohngebiete bis Rathenow Nord verlängert.
Der Planfeststellungsbeschluss für den Brandenburger Teil der SBahn-
Trasse Berlin Lichterfelde-Süd – Teltow Stadt liegt vor.
Die Finanzierungsvereinbarung wird erwartet, so dass von einer
Inbetrieb- nahme der Strecke voraussichtlich zum Jahresende 2004
bzw. Jahresbeginn 2005 zu rechnen ist.
Die nach wie vor rege Bautätigkeit im Rahmen des Streckenausbaus
Hamburg-Berlin wird auch im Jahr 2004 verstärkt zu Baumaßnahmen
führen. Im Bereich Nauen – Berlin gibt es damit im Fahrplanjahr 2003
/2004 für die Linien RE 2, RE 4 und RB 10 zeitweilige Einschränkungen.
Auf der Strecke Beelitz Stadt – Jüterbog (RB 33) soll neben einer Ver-
Weitere Informationen beim
Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg GmbH
Hardenbergplatz 2
10623 Berlin
Telefon 0 30-25 41 40
Telefax 0 30-25 41 41 12
info@vbbonline.de
www.vbbonline.de
Bahn- und Busanbindung:
S+U Zoologischer Garten DB
besserung der Infrastruktur auch der Takt verdichtet werden. Ab dem
Jahr 2005 werden die Züge dann auf der Gesamtstrecke im Stundentakt
rollen, sofern der hierfür erforderliche Streckenausbau abgeschlossen ist.
Nach dem Streckenausbau können auch die vielfach geforderten Anschlüsse
aus Richtung Treuenbrietzen in den Raum Lutherstadt/ Wittenberg
realisiert werden.
Das im Dezember 2002 neu eingeführte Fahrplankonzept auf der Linie
RE 1 Berlin – Magdeburg wird weiterhin beibehalten. Leider konnte in
dieser Fahrplanperiode der halbstündige Halt des RE 1 in Werder (Havel)
trotz Bestellung durch den VBB von der Deutschen Bahn AG (DB) noch
nicht umgesetzt werden. Gründe sind fahrplanmäßige Restriktionen. VBB
und DB bemühen sich um eine schnellstmögliche Realisierung dieses zusätzlichen
Haltes. Nach dem jetzigen Planungsstand wird der halbstündige
Halt des RE 1 in Werder (Havel) voraussichtlich ab dem Fahrplanwechesel
2003/2004 realisiert.
Forschungsprojekt IMPULS 2005:
Im Rahmen der BMBF-Forschungsinitiative „Personennahverkehr für die
Region“ hat der VBB gemeinsam mit 18 Partnern ein Forschungsprojekt
„IMPULS 2005“ ins Leben gerufen, das von Juni 2001 bis 2004 umgesetzt
wird.
Schwerpunkt des Forschungsvorhabens „IMPULS 2005“ ist die
Schaffung eines integrierten ÖPNV-Systems bestehend aus einem
Grundangebot im Linienverkehr (SPNV und Bus) sowie ergänzend
durch neue Formen von Gemeinschaftsverkehren wie flexiblen Bedienformen
(Rufbus, Bürgerbus), privaten Mitnahmeverkehren,
Carpooling und die Einbeziehung diverser Fahrdienste. Für die Demonstration
der einzelnen Teilprojekte wurden die Landkreise Ba rnim,
Oberhavel und Uckermark nordöstlich von Berlin ausgewählt.
Die neu konzipierten Verkehrsangebote, zum Beispiel der Rufbus
Gransee, und der Theaterbus Schwedt werden seit dem letzten Jahr
praktisch getestet. Neben der Einführung neuer Verkehrsangebote
wird in den Regionen zusätzlich neue Dispositionssoftware sowie
Kommunikations- und Ortungstechnik ab Juli 2003 erstmals erprobt.
Die neuen Verkehrsangebote werden insgesamt gut von der Bevölkerung
angenommen. Der Prozess der Erprobung und Einführung
neuer Verkehrsangebote wird weiterhin durch ein intensives Marketing
begleitet. Die ersten Erfahrungswerte werden nach einem
Jahr Testphase vorliegen.
Ingrid Kudirka
VBB
Pressesprecherin
Telefon 030-25 41 41 30
Telefax 030-25 41 41 12
kudirka@vbbonline.de
www.vbbonline.de

S-Bahn: Bauvorbereitungen auf der Stadtbahn beginnen

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=145

Fußballfans sollten am Sonntagabend auf U-Bahn-Linie U2 und Buslinie 149 ausweichen

Der Start des S-Bahn-Großbauprojektes auf der Stadtbahn bringt bereits ab Freitagabend (21. Februar, 22 Uhr) Einschränkungen mit sich. Grund sind umfangreiche Anpassungen der Signal- und Sicherungstechnik, die für den neuen Betriebszustand am Montag zwingend erforderlich sind.

Das gesamte Wochenende über besteht zwischen Westkreuz und Zoologischer Garten Pendelverkehr im 20-Minuten-Takt. Züge der Linie S3 von Erkner enden am Ostbahnhof. Die S5 und S7 fahren von Osten kommend bis Friedrichstraße. Zwischen Westkreuz und Wannsee fährt die S7 alle 20 Minuten (mit Umsteigen in Grunewald). Auch die S75 ist zwischen Westkreuz und Spandau nur alle 20 Minuten unterwegs (mit Umsteigen in Olympiastadion). Es sollten nach Möglichkeit die planmäßig verkehrenden Regionalexpresszüge der Linien RE 1 bis RE 5 genutzt werden. Es gelten die üblichen VBB-Tickets

Während die meisten Fahrgäste lediglich bis zu 20 Minuten mehr Fahrzeit einplanen sollten, empfiehlt die DB Projekt Bau GmbH den Besuchern des Fußballspiels Hertha BSC – Arminia Bielefeld am Sonntagabend unbedingt die Nutzung der U-Bahn-Linie U2 ab Alexanderplatz bzw. Zoologischer Garten. Von der Ringbahn kommend, sollte am Bf. Messe Nord / ICC zum U-Bf. Kaiserdamm umgestiegen wer-den. Außerdem wird die Buslinie 149 zwischen Bahnhof Zoo und Flatowallee verstärkt. Zum S-Bf. Olympiastadion können leider keine zusätzlichen S-Bahn-Züge eingesetzt werden!

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (23 Uhr bis 6 Uhr) sind zwischen Hauptbahnhof (Lehrter Bf.) und Grunewald bzw. Messe Süd / Eichkamp weitere Einschränkungen erforderlich. Detaillierte Infos gibt es im Internet unter www.s-bahn-berlin.de sowie in der aktuellen Ausgabe der S-Bahn-Kundenzeitung ‚punkt 3’ und in der Broschüre „Bauinfos für Bahnfahrer“. Das S-Bahn-Kundentelefon ist unter 030 / 29 74 33 33 erreichbar.

Michael Baufeld
Kommunikation
DB Projekt Bau GmbH
Tel. 030 / 297 55 877
Fax 030 / 297 55 732

S-Bahn: Kostenlose Schnupperfahrten am Sonntag – Ab Montag mehr Züge im Berufsverkehr zwischen Zehlendorf und Potsdamer Platz

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=146

Berlin freut sich über den neuen durchgehend begehbaren Vier-Wagenzug der Baureihe 481. Nach dem Erfolg der kostenlosen Schnupperfahrten zwischen Ostbahnhof und Erkner vor zwei Wochen, kommen am Sonntag die Fahrgäste der Wannseebahn in den Genuss einer Probefahrt. Um 11.05, 12.25, 13.45 und 15.05 Uhr startet der Zug ab Potsdamer Platz. In Zehlendorf ist Start um 11.37, 12.57, 14.17 und 15.37 Uhr. Der Zug hält auf allen Zwischenbahnhöfen. Ein Fahr-schein ist nicht erforderlich. Während der Tour befragen Mitarbeiter der S-Bahn Berlin GmbH die Kunden nach ihrer Meinung zum veränderten Fahrzeugkonzept.

Mit der Aktion will das Verkehrsunternehmen auch auf die erweiterten Angebote auf der Wannseebahn aufmerksam machen: Ab sofort enden und beginnen die Züge nicht mehr in Wannsee, sondern werden bis Potsdam Hauptbahnhof verlängert. Im Berufsverkehr (6 bis 9 Uhr und 15 bis 18 Uhr) fahren ab Montag zwischen Zehlendorf und Potsdamer Platz 50 Prozent mehr Züge.

Die „neue“ Wannseebahn war erst am vergangenen Montag nach jahrelanger Grunderneuerung und Teilsperrungen wieder in Betrieb gegangen. Seit dem fahren die Züge mit neuer Signal- und Sicherungstechnik. Der Betrieb läuft seit dem pünktlich und zuverlässig.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher