S-Bahn: Verlängerung der S-Bahn-Linie 21 Bundestag blockiert Ausbau von Bahntunnel, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/verlaengerung-der-s-bahn-linie-21-bundestag-blockiert-ausbau-von-bahntunnel/25332050.html

Weil der #Bundestag den Bau eines #Tunnels blockiert, droht ein Bau-Desaster. Die Kosten könnten explodieren und mehrjährige Verkehrssperrungen folgen.

Der Bundestag bremst den Ausbau der Berliner #S-Bahn. Seit über zwei Jahren blockiert die Verwaltung des Bundestages die Planungen für die unterirdische Verlängerung der S-Bahn-Linie #21 vom #Hauptbahnhof zum #Potsdamer Platz – weil man keinen Tunnel nahe dem Reichstagsgebäude will. Dies sagte ein leitender Senatsbeamter dem Tagesspiegel. Sollte sich die Politik durchsetzen, würden die Kosten explodieren, der Zeitplan wäre Makulatur und ein bereits fertiger Tunnel am Potsdamer Platz müsste abgerissen werden.

Die Pressestellen von Bundestagsverwaltung und Bahn bestätigten in dürren Worten diese Information des Tagesspiegels. Man stehe „aktuell in intensivem Austausch mit der Bundestagsverwaltung und dem Ältestenrat des Deutschen Bundestags“, teilte die Bahn mit. Fast wortgleich und ebenso karg die Stellungnahme der Politik, hier ist von „intensiven Gesprächen zur künftigen Streckenführung“ die Rede.

Ursprünglich sollten die Züge 2022 auf dieser zweiten unterirdischen #Nord-Süd-Strecke rollen und den Hauptbahnhof …

Bahnhöfe: Kein Licht am Ende des Hennigsdorfer Bahnhofstunnels, aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1642475/

#Hennigsdorf (MOZ) Lange Zeit wurde nicht über das Projekt des nördlichen #Tunnels am Hennigsdorfer Bahnhof geredet. Jetzt gibt es Neuigkeiten, allerdings keine guten. Der seit 2011 verfolgte #Tunneldurchstich wird erst bis 2030 entstehen. In Potsdam will man nicht handeln, bevor die Frage der Einbindung des #Prignitz-Expresses nicht geklärt ist.

Bereits seit Beginn dieses Jahrzehnts bemüht sich die Stadt Hennigsdorf, den zweiten Bahnhofstunnel zu öffnen. Wer den Hauptbahnsteig bis an dessen Ende geht, steht vor einem geschlossenen Ausgang. „Stahl- und W“ – der Rest ist übermalt – kündigt noch davon, dass über diese Treppe die Stahlwerker zur Arbeit eilten. Einen Ausgang gab es damals aber nur in Richtung des alten Bahnhofsgebäudes. 2011 fassten die Stadtverordneten den Beschluss, den Tunnel zu erweitern, um einen Ausgang Richtung Poststraße zu schaffen. Seither befassen sich mehrere Ministerien, die Deutsche Bahn und die Stadtverwaltung mit dem Projekt. Auf Nachfrage dieser Zeitung teilte das Bundesverkehrsministerium im Dezember 2011 mit, dass ein Förderantrag bearbeitet werde.

Der Zwischenstand nach sieben Jahren ist ernüchternd: „Wir haben jetzt erfahren, dass die Realisierung bis 2030 erfolgt. Ich bin entsetzt“, sagte Bürgermeister Thomas Günther (SPD) dieser Zeitung. Schon dieser Fakt habe ihn erstaunt. Noch enttäuschter sei er aber darüber gewesen, dies aus einer Pressemitteilung des Infrastrukturministeriums zu erfahren. Eine direkte Information aus dem Hause von Ministerin Kathrin Schneider habe es nicht gegeben.

Dafür hat der Bürgermeister jetzt der Ministerin geschrieben. „Ich habe ihr mitgeteilt, dass Stadt, Land und die Bahn seit 2011 an der Planung …

U-Bahn: Müller zum Tunneldurchbruch des Projekts U5 aus Senat

www.berlin.de

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, nimmt heute, 22. März 2017, um 11.00 Uhr an der Festveranstaltung zum #Durchbruch des #Tunnels für die #U-Bahnlinie #U5 teil und spricht ein Grußwort (Wort-Bild-Termin; U-Bahnhof Brandenburger Tor, Gleis 2, 10117 Berlin – Für die Medienberichterstattung ist eine Anmeldung beim Projekt U5 der Berliner Verkehrsbetriebe per Mail info@projekt-u5.de erforderlich; die Akkreditierung durch die BVG erfolgt vor Ort ab 10.45 Uhr).

Müller vorab: „Der Durchbruch zum Lückenschluss ist ein Meilenstein bei der Verwirklichung der neuen Nahverkehrsverbindung durch die historische Mitte Berlins. Damit rückt die für 2020 geplante Fertigstellung der neuen Berliner Ost-West-Verbindung in greifbare Nähe. Die wachsende Stadt braucht ein wachsendes Verkehrssystem. Dazu ist auch das zentrale Berliner Infrastrukturprojekt ein wichtiger Beitrag. Das Projekt ‚Lückenschluss U5‘ komplettiert im Herzen unserer Stadt das hervorragende Netz des Berliner ÖPNV.“

Er danke, so der Regierende Bürgermeister weiter, der Bauherrin BVG, der Projektrealisierungs GmbH U5, der ausführenden Firma Implenia und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und insbesondere den Tunnelbauern, die die Tunnelvortriebsmaschine „Bärlinde“ durch den schwierigen Berliner Untergrund getrieben haben. Müller: „Wir wünschen uns für die noch bevorstehenden Arbeiten bis zur Eröffnung einen guten und unfallfreien sowie termingerechten Verlauf.“

Das Projekt „Lückenschluss U5“ verbindet die bisherige Linie U5 zwischen Hönow und Alexanderplatz mit der Linie U55, die seit 2009 zwischen Hauptbahnhof und U-Bahnhof Brandenburger Tor verkehrt. „Bärlinde“ hatte von 2013 bis 2015 rund 1,7 Kilometer Tunnel bis zum U-Bahnhof Brandenburger Tor gegraben.

Rückfragen: Presse- und Informationsamt des Landes Berlin, Telefon: (030) 9026-2411

U-Bahn: Unvorhergesehene Gefährdung einer Baugruppe? U-Bahn-Tunnel entdeckt!, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis be-antworten kann. Er ist gleichwohl bemüht Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zu den Fragen 2 und 3 um Stellungnahme gebeten, die von dort in eige-ner Verantwortung erstellt und dem Senat überliefert wurde. Sie wird nachfolgend in den Antworten unverän-dert wiedergegeben.
Frage 1:
a) Im Zuge des Baus eines Hotels der Hotelgruppe Motel One an der Grunerstraße ist es zum #Absacken des #Tunnels der# U-Bahn-Linie #U2 sowie des #Überführungstunnels zur #U5 gekommen.
Welche anderen Gründe könnten zum Absinken des U-Bahn-Tunnels der U2 um sechs Zentimeter geführt haben?
b) Aus welchen Gründen wurde das Ausbaggern der Baugruppe im Vorfeld als nicht kritisch eingestuft und wer hat diese Einstufung vorgenommen?
c) Aus welchen Gründen wurden keine Auflagen auf-erlegt, die eine Gefährdung der bestehenden Baukörper der U-Bahn-Linien ausgeschlossen hätten?
Antwort zu 1:
zu a) Andere Gründe sind nicht ersichtlich.
zu b) Im Vorfeld einer jeden Baumaßnahme im Nähe-rungsbereich zu Bahnanlagen wird im Rahmen der Bau-genehmigungsverfahren durch das zuständige Bauord-nungsamt geprüft, ob und wenn ja welche Schutzauflagen zu beachten sind. Hierzu hat der Bauherr u.a. eine Set-zungsprognose basierend auf Baugrunduntersuchungen vorzulegen. Die Prognosen gaben keinen Anlass zur Be-fürchtung unzulässiger Setzungen; das Herstellen einer Baugrube mittels Bohrpfählen führt in der Regel nicht zu Setzungen, wie sie jetzt aufgetreten sind.
zu c) Im Rahmen der Baugenehmigung wurden dem Bauherrn Auflagen basierend auf der Setzungsprognose bezüglich des Schutzes der U-Bahnanlagen auferlegt. Es liegt jedoch in der Natur von Prognosen, dass diese mit gewissen Unsicherheiten behaftet sind. Im vorliegenden Fall sind Annahmen, die der Prognose zugrunde gelegen haben, offenkundig nicht wie erwartet eingetreten. Für einen solchen Fall werden entsprechende Schutzmaßnah-men vorgesehen. Eine Gefährdung des U-Bahn-Baukörpers an sich ist daher nicht eingetreten.
Frage 2:
a) Ab wann besteht nach Angaben der BVG eine akute Gefahr?
b) Kann die BVG die spontane Gefährdung der Fahr-gäste ausschließen?
Wenn ja, warum?
c) Wird die BVG Maßnahmen ergreifen, wenn die ei-ner der betroffenen Tunnel nicht mehr befahren werden können?
Wenn ja, welche und zu wann werden diese umge-setzt?
Wenn nein, warum nicht?
d) Wie viele Fahrgäste wären täglich von einer Sper-rung bzw. Teilsperrung betroffen?
(Bitte nach Werktagen und Sonntagen aufschlüsseln)
Antwort zu 2:
zu a) Ein akutes Risiko würde bestehen, wenn die Fahrschienen eines Gleises den zulässigen Torsions-grenzwert überschreiten, die Standsicherheit der Tunnel-konstruktion nicht mehr gegeben ist oder ggf. ein Wasser-zutritt die Pumpleistung der vorhandenen Gleisbettent-wässerung überschreitet.
zu b) Aufgrund des Baustopps, der reduzierten Fahr-geschwindigkeit, der regelmäßigen vermessungstechni-schen Überwachung sowie regelmäßiger Sichtkontrollen der Tunnel ist eine spontane Veränderung unwahrschein-lich.

zu c) Sofern es zu einer Betriebseinstellung kommen sollte, werden alle erforderlichen Sicherungsmaßnahmen ergriffen und die vertraglich gesicherten Verfahren ge-genüber dem Bauherren ausgeschöpft.
zu d) Auf dem Linienabschnitt S+U Alexanderplatz – Klosterstraße wären montags bis freitags rund 60.000 Fahrgäste je Richtung, samstags rund 35.000 Fahrgäste und sonntags rund 20.000 Fahrgäste von einer Sperrung betroffen.
Frage 3:
a) Wird die BVG Maßnahmen ergreifen, um ein wei-teres Absacken zu verhindern?
Wenn ja, wann werden diese umgesetzt?
Wenn nein, warum nicht?
b)Wird die BVG Maßnahmen ergreifen, um das bishe-rige Absacken zu kompensieren?
Wenn ja, wann werden diese umgesetzt?
Wenn nein, warum nicht?
Antwort zu 3 a) und b): Die erste Maßnahme zur Ver-hinderung eines weiteren Absackens der Tunnel war der bereits umgesetzte Baustopp. Weitere Maßnahmen wer-den derzeit von Sachverständigen geprüft und gegebenen-falls kurzfristig umgesetzt.
Frage 4:
a) Kann der Projektentwickler Wilfried Euler von der IVG Immobilienverwaltungsgesellschaft für den bereits entstandenen Schaden an den U-Bahn-Tunneln haftbar gemacht werden?
Wenn ja, inwieweit wird dies geschehen?
Wenn nein, warum nicht?
b) Kann der Projektentwickler Wilfried Euler von der IVG Immobilienverwaltungsgesellschaft für zukünftige Schäden an den U-Bahn-Tunneln haftbar gemacht wer-den?
Wenn ja, inwieweit wird dies geschehen?
Wenn nein, warum nicht?
c) Hat die BVG im Vorfeld ein Veto gegen den Bau des Hotels ausgesprochen?
Wenn ja, warum wurde das Veto nicht berücksichtigt?
Wenn nein, warum nicht?
Antwort zu 4:
zu a) und b) Grundsätzlich haften Bauherren für Schä-den gleich welcher Art, die von ihren Bauvorhaben aus-gehen.
Die BVG wird die ihr zur Verfügung stehenden recht-lichen Mittel ausschöpfen, um den Bauherren für den entstandenen Schaden haftbar zu machen.
zu c) Die BVG ist im Rahmen des Baugenehmigungs-verfahrens angehört worden. Ihre Hinweise sind, soweit sie im bauordnungsrechtlichen Verfahren zu berücksich-tigen waren, berücksichtigt worden.
Das Bauvorhaben wurde im Vorfeld mit der BVG ab-gestimmt und es waren keine wesentlichen Risiken er-kennbar. Die Ursache für die dennoch eingetretenen Set-zungen muss durch beauftragte Gutachten ermittelt wer-den.
Frage 5: Gibt es andere Standorte in Berlin, in denen die vorhandene Tunnelinfrastruktur durch Bauvorhaben potentiell gefährdet ist?
Antwort zu 5: Allgemein gilt, dass jede Baumaßnah-me gleich welcher Art ein gewisses Risiko in sich birgt, weshalb Gefährdungen beim Bau nie gänzlich ausge-schlossen werden können. Maßgeblich ist, Gefahren so rechtzeitig zu erkennen, dass eine konkrete Gefahr für den Bau selbst wie für Dritte nicht eintreten kann.
Daher wird durch die Bauordnungsämter einzelfallbe-zogen im Rahmen der Baugenehmigungsverfahren die fachlich für U-Bahnanlagen zuständige Technische Auf-sichtsbehörde einbezogen. Das Gefährdungspotential wird in Abstimmung mit der BVG bewertet und -soweit not-wendig- geeignete Vorsorgemaßnahmen formuliert. In begründeten Fällen kann dies auch eine Ablehnung der Bauanträge zur Folge haben.
Berlin, den 01. Dezember 2015
In Vertretung
C h r i s t i a n G a e b l e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 02. Dez. 2015)

Straßenverkehr: Sanierung des Tunnels Ortskern Tegel, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Inwieweit ist die Planung zur #Grundsanierung des #Tunnels #Ortskern #Tegel seit 2013 fortgeschrit-ten? Antwort zu 1: Der Tunnel Ortskern Tegel ist entspre-chend der Richtlinie für die Ausstattung und den Betrieb von Tunnelanlagen (RABT 2006) bautechnisch, betriebs- und verkehrstechnisch grundhaft instandzusetzen. Da bedingt durch die vorhandenen Personalkapazitäten ins-besondere die Planung der erforderlichen bautechnischen Instandsetzung der Tunnelanlage bauherrenseitig nicht geleistet werden konnte, ist das Land Berlin der DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH) als Gesellschafter am 08.12.2014 beigetreten. Die DE-GES soll im Rahmen eines Projektvertrages die Gesamt-planung der bautechnischen Instandsetzung einschl. der Fortschreibung der vorliegenden betriebs- und verkehrs-technischen Planung sowie die Betreuung der Ausführung der Grundsanierung der Tunnelanlage abwickeln. Frage 2: Wann wird mit den Instandsetzungsarbeiten begonnen? Antwort zu 2: Die Benennung eines Beginns der In-standsetzungsarbeiten setzt einen bestimmten Planungs-tand voraus, der noch nicht erreicht ist. Aus diesem Grund kann derzeit kein konkreter Baubeginn genannt werden. Frage 3: In welchen Abschnitten wird der Tunnel sa-niert, ist mit einer Komplettsperrung zu rechnen oder kann eine Röhre nach der anderen saniert werden, um insbesondere die Ortsteile Tegel und Borsigwalde vom Verkehr zu entlasten und wann wird es hierfür eine Ge-samtkonzeption geben? Antwort zu 3: Vor der Umsetzung der Instandset-zungsarbeiten wird ein umfangreiches Verkehrskonzept erstellt, welches die noch differenziert zu benennenden Instandsetzungsabschnitte berücksichtigt und aus dem eine insbesondere die für angrenzenden Ortsteile Tegel und Borsigwalde geringstmögliche Verkehrsbelastung resultiert. Da die Instandsetzung des Tunnel Ortskern Tegel Bestandteil der erforderlichen Grundsanierung der Bundesautobahn A 111 ist, wird eine übergeordnete und abgestimmte verkehrliche Gesamtkonzeption während der Bauausführung wesentlicher Bestandteil der Planungsleis-tung sein. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand wird ein-geschätzt, dass diese Leistung nicht vor dem Winter 2016/2017 vorliegen wird. Frage 4: Welche Kosten sind durch die temporären In-standsetzungsmaßnahmen bislang entstanden? Antwort zu 4: In den Jahren 2012 – 2014 sind für In-standhaltungsarbeiten nachfolgend aufgeführte Mittel für den Tunnel Tegel Ortskern verausgabt worden. 2012 124.723,62 € 2013 466.586,93 € 2014 124.723,62 € Da es sich bei dem Tunnel Tegel Ortskern um ein Bauwerk des Bundes im Zuge einer Bundesfernstraße in der Auftragsverwaltung des Landes Berlin handelt, wer-den Instandhaltungskosten aus dem Bundeshaushalt beglichen. Frage 5: An wie vielen Tagen kam es bislang zu einer Fahrspur- bzw. Komplettsperrung des Tunnels Ortskern Tegel in den letzten fünf Jahren? Antwort zu 5: Neben den regelmäßigen und planmä-ßigen Sperrungen im Tunnel Ortskern Tegel (3 regelmä-ßige Sperrungen/Jahr für die Revision der Anlagen) kam es seit Februar 2012 zu ca. 150 kurzzeitigen Teil-Sperrungen für Sofortmaßnahmen (z.B. Schlaglochbesei-tigung). Frage 6: Wann wird eine Anlage zum Rundfunkemp-fang in den Tunnel Ortskern Tegel installiert? Antwort zu 6: Im Rahmen der grundhaften Instandset-zung wird auch eine Anlage zum Rundfunkempfang in-stalliert. Frage 7: Wann wird die Beschilderung auf diesem Au-tobahnabschnitt modernisiert? Antwort zu 7: Die Beschilderung auf der A 111 wird im Zusammenhang mit der Grundinstandsetzung des gesamten Autobahnabschnittes, welche auch den Tunnel Tegel Ortskern umfasst, erneuert werden. Frage 8: Wie viele Fahrzeuge passieren täglich den Abschnitt der A111? Antwort zu 8: Die Straßenverkehrszählung 2009 weist eine durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke (DTV) von 86.600 Fahrzeugen innerhalb 24 h aus. Frage 9: Welche Rolle misst der Senat diesem Auto-bahnabschnitt bei? Antwort zu 9: Der Senat misst diesem Autobahnab-schnitt wie allen anderen Bundesfernstraßen eine bedeu-tende Rolle bei, da die Verkehrsbelastungszahlen die starke Nutzung belegen und die damit verbundene Bünde-lung des motorisierten Verkehrs im genannten Bereich zu einer spürbaren Entlastung der angrenzenden Ortsteile führt. Berlin, den 08. April 2015 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 13. Apr. 2015)

Straßenverkehr: Verkehrseinschränkungen aufgrund von Instandhaltungsarbeiten auf der A 111 im Tunnel Tegel Ortskern, aus Senat

www.berlin.de

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung Straßenbau, führt zur Aufrechterhaltung der Betriebs- und #Verkehrssicherheit auf der #A111 an der #Verkehrsbeeinflussungsanlage des #Tunnels #Tegel Ortskern (TTO) Instandhaltungsarbeiten aus. Für die Durchführung der Arbeiten werden folgende Verkehrseinschränkungen erforderlich: Bundesautobahn A 111 Vollsperrungen beider Fahrtrichtungen im Bereich des Tunnels Tegel Ortskern zwischen Anschlussstelle (AS) Holzhauser Straße und AS Waidmannsluster Damm vom 7. Juli 2014 bis 11. Juli 2014 jeweils in der Zeit von 22.00 und 5.00 Uhr. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Die Maßnahmen wurden im Vorfeld zur Vermeidung zusätzlicher Verkehrseinschränkungen mit anderen Baumaßnahmen abgestimmt und koordiniert. Wir bitten um Ihr Verständnis und um möglichst weiträumige Umfahrung. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Bahnverkehr: Wohl doch kein Tunnel für die Dresdner Bahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-lichtenrade-wohl-doch-kein-tunnel-fuer-die-dresdner-bahn/9876350.html

Die Hoffnungen der #Lichtenrader, die #Dresdner Bahn werde beim Streckenausbau in den #Untergrund verlegt, schwinden. Geprüft wird derzeit nur die oberirdische Variante. Für den Bau eines #Tunnels beim Ausbau der Dresdner Bahn durch Lichtenrade, wie ihn Anwohner fordern, gibt es derzeit keine Chance. Anfang des Jahres hatten angebliche Aussagen von Bahnchef Rüdiger Grube die Hoffnung geweckt, dass ein Tunnel möglich sei. Jetzt teilte ein Sprecher mit, die Bahn habe mit ihren Partnern die Vor- und Nachteile einer Tunnellösung im Streckenabschnitt Lichtenrade diskutiert. Man habe sich anschließend darauf verständigt, zunächst die Entscheidung des #Eisenbahn-#Bundesamtes „über die #Genehmigungsfähigkeit der oberirdischen Streckenführung im Abschnitt Lichtenrade abzuwarten“. Die Bahn stelle sich vor, dass die Entscheidung bis Jahresende vorliegen könnte. Das Eisenbahn-Bundesamt prüft dabei weiter nur die oberirdische Variante beim Streckenausbau, die …