Archiv der Kategorie: Bahnhöfe

S-Bahn + Bahnhöfe: S3 fährt ab August wieder in die City Endspurt am Ostkreuz ist mit Einschränkungen verbunden, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen/ostkreuz/2017/zielgerade.htm

Die gute Nachricht zuerst: Bis Jahresende werden wesentliche Teile des neuen #Ostkreuz fertiggestellt, so dass bewährte Verbindungen wieder zurückkehren und neue hinzukommen. Ab dem 21. August fährt die #S-Bahnlinie #S3 wieder in die Innenstadt durch, ab 10. Dezember auch die Flughafenlinie #S9. Zudem halten ab Dezember die #Regionalzüge von und zur Berliner Innenstadt (RE 1, 2, 7 und RB14) am Ostkreuz.
Der Wermutstropfen: Fahrgäste, die am Ostkreuz ein-, aus- und umsteigen, müssen sich in den Sommerferien noch einmal auf #Einschränkungen einstellen. Denn für die Inbetriebnahme samt der wichtigen Testläufe der neuen Signal- und Sicherungstechnik sind #Sperrungen unumgänglich, wie Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn (DB) für das Land Berlin, erklärt: „Schließlich wollen wir die neue Technik nicht an den Fahrgästen austesten.“

 

Bauvorhaben vom 21.07 bis 12.08 (klicken)
 

Die Baukosten befinden sich im erwartbaren Rahmen

Ans Netz genommen wird ein neues elektronisches Stellwerk in Ostkreuz, das den gesamten S-Bahnverkehr von Ostbahnhof über Warschauer Straße und von Ostkreuz bis Rummelsburg und Nöldnerplatz steuert. Zudem werden die Strecken mit dem modernsten Zugbeeinflussungssystem ausgerüstet. Die Gesamtbauzeit von insgesamt zwölf Jahren wird eingehalten, wie Projektleiter Christian Welzel von der DB Netz AG mitteilte. Die Baukosten von rund einer halben Milliarde Euro befinden sich im erwartbaren Rahmen.
Das Ostkreuz ist bereits heute Deutschlands meist frequentierter Bahnhof. Über 1 500 Züge halten hier täglich. „Mit dem Ausbau als Umsteigebahnhof im Regionalverkehr wird das Ostkreuz künftig für Berlin und die Hauptstadtregion noch wichtiger“, so Kaczmarek. Komplett abgeschlossen wird das Mammutvorhaben zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018. Dann wird auch die so genannte „Ostbahn“ Bahnsteige am Ostkreuz erhalten, so dass die Regionalzüge aus Richtung Küstrin (RB26) ebenfalls bis Ostkreuz fahren können. Außerdem stehen dann die vielfach gewünschten Toiletten zur Verfügung und die Fußgängerbrücke – auch Brademann-Steg genannt – wird den nördlichen Vorplatz erreichen.

Vormerken sollten sich alle Interessierten den 7. Oktober 2017, wenn beim großen Ostkreuz-Tag das Projekt der Öffentlichkeit abschließend vorgestellt wird und auch Zeit zum Feiern ist.

Die Bauarbeiten bis zum 21. August finden extra in den Sommerferien statt, da dann weniger Berufspendler und Schüler mit den rot-gelben Zügen unterwegs sind. Für alle, die in dieser Zeit fahren müssen, sind die Maßnahmen zwangsläufig mit Einschränkungen verbunden.

Bahnhöfe: Sanierung des Bahnhofs Friedrichstraße Eine neue Decke dank alter Fehler – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/sanierung-des-bahnhofs-friedrichstrasse–eine-neue-decke-dank-alter-fehler–27758076?dmcid=nl_20170608_27758076

Berlin – Es geschah am 13. Dezember 2012 im #Bahnhof #Friedrichstraße. Plötzlich stürzten 25 Kilo Beton aus dem Bahnsteigbereich am Gleis 4 durch die Rigipsdecke in die Halle. Zum Glück wurde niemand verletzt. Doch die täglich 217.000 Bahnhofsnutzer müssen die Folgen bis heute ausbaden. Zwischen Bauzäunen, unter geöffneten Decken, haben sie weniger Platz als früher. Nun zeichnet sich das Ende der Arbeiten ab.
„In den kundenrelevanten Bereichen wollen wir im Herbst 2017 fertig sein“, teilte Friedemann Keßler von Deutsche Bahn (DB) Station & Service am Mittwoch mit. Auch andere Bahnhofsprojekte in Berlin kommen voran, sagte er.
Anfangs hatte die Bahn gehofft, dass sich das Arbeitspensum im Bahnhof Friedrichstraße in Grenzen hält. Aber bald wurde klar: Alle 244 Lager, auf denen die beiden Bahnsteige des Regionalverkehrs ruhen, mussten umgebaut werden. Während der Sanierung des Gebäudes in den 90er-Jahren wurden sie „nicht richtig konstruiert“, hieß es.
"Darum haben wir vor allem nachts gearbeitet"
Die Stahlteile bedeuteten für den Beton, auf dem sie ruhen, eine hohe Punktbelastung. Auf Dauer hielt der Beton das nicht aus – und so kam es zu dem spektakulären Unglück. Die Lager wurden so ergänzt, dass der Druck seitdem stärker verteilt wird.
„Inzwischen haben wir die Lagersanierung erfolgreich beendet“, bilanzierte Keßler, der für alle Bahnhöfe in Berlin und Brandenburg zuständig ist. Auch mit der Wiederherstellung der Decken kämen die Bauleute voran. Noch fehlen vielerorts Deckenplatten, schauen Fahrgäste sowie Einkaufsbummler auf Beton und Stahlkonstruktionen: „Doch rund 50 Prozent der Deckenfelder sind schon geschlossen worden.“ Was die Zahl der täglichen Fahrgäste und Besucher anbelangt, steht der Bahnhof Friedrichstraße in Berlin auf Platz zwei – nur am Hauptbahnhof ist mehr los, heißt es von der DB. „Darum haben wir vor allem nachts gearbeitet“, sagte Keßler.
Dass die Arbeiten, die ursprünglich 2016 enden sollten, immer noch andauern, liegt auch daran, dass das Bauvorhaben erweitert worden ist. „Wir erneuern auch die Sicherheits- und andere Haustechnik – alles in einem Rutsch“, erklärte der DB-Mann. 8,2 Millionen Euro werden investiert. 2018 soll alles fertig sein.
Insgesamt gibt die Bahn bis 2021 rund 562 Millionen Euro aus, um Bahnhöfe in Berlin zu #modernisieren. In Brandenburg summieren sich die Investitionen auf …

Bahnhöfe: Zukunft Bahn in Berlin: Mit Modernisierung und Innovation zu sympathischen Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg DB investiert bis 2021 über 560 Millionen Euro in Berliner Bahnhöfe, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/14377412/049_-_Zukunft_Bahn_in_Berlin_und_Brandenburg.html?start=0&itemsPerPage=20

DB #investiert bis 2021 über 560 Millionen Euro in Berliner #Bahnhöfe • Weitere 104 Millionen Euro werten Brandenburger Bahnhöfe auf

Berlin ist ein Investitionsschwerpunkt für die #Modernisierung  in die bestehenden Bahnhöfe. Bis 2021 investiert die DB über 560 Millionen Euro in die Berliner Stationen. Zusätzlich werden 104 Millionen Euro in Brandenburg investiert. Die Investitionssummen beinhalten neben Geldern von Bund und Ländern auch erhebliche Eigenmittel der DB. Zum Teil kommen Zuschüsse der Europäischen Union und der Kommunen dazu.

„Wir investieren kräftig und modernisieren viele Bahnhöfe“, sagt Friedemann Keßler, Verantwortlicher für alle Bahnhöfe in Berlin und Brandenburg. „Im Mittelpunkt steht immer der Reisende: Was braucht er, um noch einfacher und häufiger und komfortabler die Bahn zu nutzen. Auf diese Frage geben wir Antworten.“

Die Bahnhöfe Zoologischer Garten, Warschauer Straße und Ostkreuz werden derzeit konsequent erneuert. Weitere Bahnhöfe werden gestalterisch ansprechend aufgewertet. Unteriridische Bahnhöfe (z. B. Nordbahnhof und Potsdamer Platz) sowie Friedrichsfelde Ost und Schönhauser Allee konnten bereits profitieren – Wannsee befindet sich in Umsetzung. Greifswalder Straße und Landsberger Allee folgen noch 2017.

Reinigung und Sauberkeit

Ab Juli wird durch ein neues Reinigungskonzept die Sauberkeit an Bahnhöfen in Berlin weiter verbessert. Reinigungsabläufe werden konsequent auf die Kundensicht ausgerichtet, so dass Verschmutzungen schneller und zielgerichteter beseitigt werden können. Darüber hinaus wird die Meinung der Reisenden und Besucher stärker einbezogen.

Die Möglichkeit für Kunden, Verschmutzungen per Whatsapp zu melden, startete im März in Berlin als Pilotprojekt und soll nach erfolgreicher Testphase ausgeweitet werden. So werden genau die Bahnhofsbereiche zügig gereinigt, die für Kunden besonders wichtig sind. Die DB gibt bundesweit jährlich einen hohen zweistelligen Millionenbetrag für die Reinigung der Bahnhöfe aus.

Frischekur für Toiletten

Frischer und einladender sollen auch die Sanitäranlagen an allen hochfrequentierten Bahnhöfen werden. Durch die Modernisierung vorhandener Anlagen und stellenweise durch Neubau in Kooperation mit externen Partnern werden bis Anfang 2018 die größten Bahnhöfe in Berlin und Brandenburg mit behindertengerechten Sanitäranlagen ausgestattet sein. Die Stationen Hauptbahnhof, Ostbahnhof, Spandau, Lichtenberg und Südkreuz wurden bereits saniert. In Arbeit sind Wannsee und Potsdamer Platz, Cottbus und Frankfurt (Oder).

Berlin als Innovationsstandort

Ob neue Informationentresen, Wartepavillons oder Konzepte für die innovative Gastronomie am Bahnhof: Die Ideen dazu entstehen in Berlin. Ein Kreativteam aus jungen Kollegen und erfahrenen Fachleuten, unterstützt von Kunden und Bahnhofsmitarbeitern, entwickelt die Bahnsteigausstattungen der Zukunft. Die Mischung von Theoretikern und Praktikern, Kunden und Mitarbeitern ist der Garant für sinnvolle zukünftige Bahnhofsinvestitionen. Erstmalig wird in Wolfsburg Hbf in Kürze der neue Wartepavillon zum Einsatz kommen.

Eine neue DB Information wird auch die Berliner Bahnhöfe in den nächsten Jahren bereichern, zunächst an den Standorten Berlin Hauptbahnhof und Berlin Ostbahnhof. Die DB Information ist ein moderner Empfangsschalter: Auf einem großen Monitor sind bereits aus der Ferne Informationen sichtbar; Kundenmonitore unterstützen die persönliche Beratung, und an Selbstbedienungsterminals können Kunden Online-Tickets und Bescheinigungen bei Verspätungen ausdrucken oder eine Mobilitätshilfe bestellen. Die Services sollen stetig erweitert werden.

Auch die App „DB Bahnhof live“ bietet schnellen Zugang zu allen 5.400 Bahnhöfen deutschlandweit mit Informationen über Ankunfts- und Abfahrtszeiten, Einkaufsmöglichkeiten sowie Gastronomie und Dienstleistungsangeboten. Angezeigt wird in Echtzeit auch, ob ein Aufzug am Bahnhof funktioniert.

Mit dem Programm „Zukunft Bahn" in die richtige Richtung

Einfacher, komfortabler, verlässlicher, sympathischer – das sind die Ziele von „Zukunft Bahn“. Es ist eines der umfassendsten Programme, das die DB jemals auf den Weg gebracht hat. Dadurch wird auch die Qualität von Bahnhöfen deutlich wahrnehmbar verbessert.

S-Bahn: Neue Weiche und Vorbereitung für Brückenbau in Schöneweide Vom 14. bis 19. Juni S45, S46, S47, S8, S85 und S9 abschnittsweise gesperrt, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2017/107_schoeneweide.htm

Um künftig mehr Flexibilität beim Einsatz von #S-Bahn- Zügen am Bahnhof #Schöneweide zu haben und den geplanten #Brückenbau am #Sterndamm voranzutreiben, wird von Mittwoch, 14. Juni, 22 Uhr, bis Montag, 19. Juni, 1.30 Uhr, auf den Linien #S45, #S46, #S47, #S8, #S85 und S9 zwischen Flughafen Schönefeld/Grünau/Spindlersfeld- Baumschulenweg Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Bitte beachten Sie die bereits nächtlichen Einschränkungen ab 12. Juni ab 22 Uhr

 

Projektleiter Gerald Springer von der DB Netz AG erklärt:

„Wir bauen eine Weiche in das Bahnhofsgleis 4. Diese macht es möglich, dass künftig auch Gleis 6 angefahren werden kann. Das ist dann wichtig, wenn S-Bahn- Züge kurzfristig ein- und ausgesetzt werden sollen.“

Des Weiteren finden Arbeiten für die Eisenbahnüberführung am Sterndamm statt. „Voraussichtlich im April 2018 soll die Brücke eingehoben werden“, so Springer. Unter anderem werden für die nötige Baufreiheit die S-Bahn-Gleise 4 und 5 temporär zu sogenannten Stumpfgleisen umgebaut, so dass nur Dreiviertelzüge dort fahren können. „Außerdem sind wir bereits dabei, umfangreiche sicherungstechnische Schaltarbeiten vorzunehmen. Alle Arbeiten sowie die Abnahme können nur im Rahmen einer Sperrung erfolgen“, so Springer.

Detailinformationen finden Sie unter Fahrplanänderungen

 


Neuer Fahrplan für und ab 19. Juni

Durch den Bauzustandswechsel in Schöneweide gibt es auf den S-Bahn-Linien S 45, S 47 und S 85 ab dem 19. Juni 2017 einige Fahrplanänderungen. Auf der S 45 sind nur zwei Einzelfahrten betroffen:

Der Zug (Mo-Fr) Schöneweide ab 4.42 Uhr nach Flughafen Schönefeld (an 4.56 Uhr) entfällt. Der Zug (Mo-Fr) Südkreuz ab 23.03 Uhr fährt bis Flughafen Schönefeld (an 23.36 Uhr). Bei der Linie S 85 fährt der Zug (Mo-Fr) Schöneweide ab 4.44 Uhr nach Grünau (an 4.55 Uhr) zukünftig zwei Minuten später.

Auf der S 47 sind die umfangreichsten Fahrplanänderungen zu erwarten. Meist fahren die Züge ab Spindlersfeld dann zwei Minuten später ab. Lediglich der Zug (Mo-Fr) Spindlersfeld ab 5.31 Uhr nach Hermannstraße fährt zwei Minuten früher und endet bereits in Schöneweide. Der Anschluss von der S 47 zur S 8 in Schöneweide kann auf Grund der baulichen Einschränkungen nicht mehr gewährt werden. Größere Fahrplanänderungen gibt es im Nachtverkehr (Fr/Sa und Sa/So). In der Gegenrichtung fahren die Züge von Schöneweide nach Spindlersfeld im Abendverkehr eine Minute früher.

Zu den neuen Fahrplantabellen

Die aktualisierten Fahrplantabellen sind in der Fahrplanauskunft enthalten.

barrierefrei + Bahnhöfe: Aufstiegsmöglichkeit Emsig arbeiten die Berliner Verkehrsbetriebe an dem barrierefreien Ausbau ihrer 173 U-Bahnhöfe., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2568

Emsig arbeiten die Berliner Verkehrsbetriebe an dem #barrierefreien Ausbau ihrer 173 #U-Bahnhöfe. Diesem Ziel ist die BVG mit der heutigen Inbetriebnah-me des #Aufzugs am 1908 eröffneten U-Bahnhof #Mohrenstraße einen Schritt näher gekommen. Mit dem neuen Aufzug sind nun 113 Bahnhöfe barrierefrei zugänglich. Für Fahrgäste des U-Bahnhofs Mohrenstraße bedeutet das einen stufenlosen Zu- und Ausgang vom Bahnsteig der U-Bahnlinie 2 zur Straßen-ebene (Ausgang Ziethenplatz).
Um die Sperrung des Ausgangs so effektiv wie möglich zu nutzen, wurde die Vorhalle des Ausgangs Ziethenplatz, die sich auf der gleichen Ebene wie der Bahnsteig befindet, mit einer neuen Decke sowie einem Bodenbelag mit Blin-denleitsystem ausgestattet. Die Kosten für den barrierefreien Ausbau des U-Bahnhofs belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro.

Bahnverkehr + S-Bahn + Regionalverkehr: Dresdner Bahn Berlins längste Baustelle soll nach 25 Jahren endlich kommen „Beginn noch in diesem Jahr“: Die Bahn will den Bau des BER-Zubringers 2017 starten., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/dresdner-bahn-berlins-laengste-baustelle-soll-nach-25-jahren-endlich-kommen/19873124.html

"Beginn noch in diesem Jahr": Die Bahn will den #Bau des #BER-Zubringers 2017 starten. #S-Bahnhöfe werden abgerissen, Brücken neu errichtet.

Sie wird die längste #Baustelle der Stadt: die #Dresdner Bahn. Nach Jahrzehnten der Planung soll noch im Jahr 2017 der Bau der Eisenbahnstrecke im Berliner Süden beginnen. Das kündigte die Deutsche Bahn am Dienstag an. Das Eisenbahn-Bundesamt habe jetzt den gut sechs Kilometer langen Abschnitt vom S-Bahnhof Priesterweg bis zum Schichauweg genehmigt. Dort sollen einmal die Züge mit Tempo 160 zum BER rollen. "2026 ist die Dresdner Bahn fertig", hatte der ehemalige Bahnchef Rüdiger Grube noch vor einem Jahr gesagt beim Ausbau der Strecke in Brandenburg.

"Beginn noch in diesem Jahr"

Das ist in Berlin geplant: Neben den zwei S-Bahngleisen sollen zwei Fernbahngleise entstehen. Bedeutet: Brücken werden neu gebaut, S-Bahnhöfe ebenfalls. Die Bahn plant, "mit ersten Bauarbeiten in diesem Abschnitt noch in diesem Jahr zu beginnen", heißt es in der Erklärung – nachzulesen unter diesem Link.

2017 wird die Säntisstraße gesperrt

Erste Baustelle wird der Bahnübergang an der Säntisstraße sein, also kurz vor dem S-Bahnhof Buckower Chaussee. "Hier wird bis zum kommenden Frühjahr bauzeitlich eine Fußgängerbrücke über die Bahngleise errichtet, denn der Bahnübergang muss während der Bauzeit der neuen Straßenunterführung gesperrt werden." Hier entsteht also eine Brücke; bislang rollt der Verkehr über zwei Rampen zu den Gleisen – dort befinden sich noch Schranken (wie auch am S-Bahnhof Buckower Chaussee).

S-Bahnhof Buckower Chaussee wird abgerissen

Eben jene S-Bahnstation Buckower Chaussee – eine markanter Bahnhof, erbaut erst in den 80ern vom bekannten "U-Bahnhof-Architekten" …

Bahnhöfe: Mahlsdorf wird Regionalbahnhof RB 26 hält ab Fahrplanwechsel • 1.400 zusätzliche Reisende erwartet, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/14301550/Mahlsdorf_wird_Regionalbahnhof.html?start=0&itemsPerPage=20

Die Deutsche Bahn beginnt heute mit den #Arbeiten für einen neuen #Regionalbahnsteig am #S-Bahnhof #Berlin-Mahlsdorf. Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land Berlin, Regine Günther, Senatorin in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, und Johannes Martin, Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen, setzten den symbolischen Spatenstich und enthüllten das Bauschild.

Ab Fahrplanwechsel im Dezember dieses Jahres sollen die Züge der Linie #RB26 auch am Bahnhof Mahlsdorf halten. Dies steht im Zusammenhang mit der Verlängerung dieser Linie zum Bahnhof #Ostkreuz. Zu den täglich rund 13.300 S-Bahn-Nutzern werden hier zusätzlich 1.400 Regionalbahnreisende erwartet.

Der neue 140 Meter lange Bahnsteig wird am Streckengleis der Fernbahn errichtet. Für die behindertengerechte Zuwegung von der Hönower Straße ist in der Treppenanlage ein Aufzug vorgesehen. Der Bahndamm wird mit einer Bohrpfahlwand gesichert. Insgesamt werden in das Projekt rund 3,5 Mio. Euro investiert, davon 0,9 Mio. Euro vom Land Berlin und 2,6 Mio Euro durch Bund  und Deutsche Bahn.

Mahlsdorf.pdf

barrierefrei + Bahnhöfe: Nimm 2 Und wieder nimmt die BVG einen neuen Aufzug in Betrieb:, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2540

Und wieder nimmt die BVG einen neuen #Aufzug in Betrieb: Seit dem heutigen
Dienstag, den 16. Mai 2017, sind beide Bahnsteige des #U-Bahnhofs #Zitadelle
(U7) stufenlos mit der Vorhalle verbunden. Ein erster Aufzug stand den Fahrgästen
bereits seit Dezember 2016 zur Verfügung. Vollständig barrierefrei wird
der Bahnhof voraussichtlich noch in diesem Jahr sein, sobald ein dritter Aufzug
die Vorhalle mit der Straßenebene verbindet.
Die BVG hatte im April 2016 mit den Arbeiten an den Aufzugsanlagen begonnen.
Parallel erhielten die Bahnsteige einen neuen Belag aus hellem Granit
sowie ein Blindenleitsystem. Die Kosten für den barrierefreien Ausbau des UBahnhofs
Zitadelle belaufen sich insgesamt, d.h. inklusive des noch folgenden
dritten Aufzugs, auf rund 2,1 Millionen Euro.

barrierefrei + Bahnhöfe: Bahnhof Schöneweide Kein Zugang für Rollstuhlfahrer am Bahnhof Mehr als zwei Jahre sollen die Gleise nur noch über Treppen erreichbar sein., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bahnhof-schoeneweide-kein-zugang-fuer-rollstuhlfahrer-am-bahnhof/19799716.html

Der Bahnhof Schöneweide soll ab 1. Oktober 2018 für mehr als zwei Jahre nur noch über die Treppen an der Unterführung am Sterndamm erreichbar sein. Dann wird die Bahnhofshalle samt Zugängen gesperrt, damit sie saniert werden kann. Das hat der SPD-Abgeordnete Lars Düsterhöft bei einem Gespräch im Bahntower erfahren.
Der Vorsitzende des Berliner Behindertenverbands Dominik Peter spricht von einer „Hardcore-Diskriminierung“ nicht nur der Gehbehinderten. Auch Rad- und Kinderwagenlenker seien betroffen. Die Bahn sei in Sachen Barrierefreiheit nicht gerade fortschrittlich unterwegs. Auch Düsterhöft findet die Treppen-Lösung nicht hinnehmbar, er werde weitere Gespräche mit der Bahn suchen, spätestens im September …

Bahnhöfe: U-Bahnhof Bismarckstraße bleibt bis 2019 Baustelle aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article210576233/U-Bahnhof-Bismarckstrasse-bleibt-bis-2019-Baustelle.html

BVG saniert seit zwei Jahren die Station Bismarckstraße. Die Arbeiten sind aufwendiger als zuvor gedacht.
Von der Decke hängen Kabel lose herunter, die alten Verkleidungen sind fast alle abmontiert, dahinter präsentieren sich die Wände im nackten Betongrau. Wer in der Station Bismarckstraße ein- oder aussteigt, erlebt Berlins U-Bahn wahrlich nicht von ihrer schönster Seite. Der wichtige Umsteigebahnhof in der City West – hier kreuzen sich die Linien U2 und U7 – ist eine Großbaustelle, und das nun schon seit gut zwei Jahren. "Was mich sehr ärgert: Die Arbeiten kommen einfach nicht voran", beschwert sich Verena Zimmer, die in der Station beinahe täglich umsteigt.
Uwe Kutscher, Bauchef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), mit dem sich die Berliner Morgenpost zu einem Vor-Ort-Termin verabredet hat, kann den Unmut vieler Fahrgäste durchaus nachvollziehen. "Natürlich würden auch wir die Station viel lieber schneller sanieren, aber dann müssten wir sie für mindestens ein Jahr komplett dichtmachen. Das wollen und können wir unseren Fahrgästen an diesem wichtigen Bahnhof nicht zumuten", wirbt er um Verständnis für das gewählte Verfahren.

Dabei werden die geplanten Bauarbeiten auf die nächtliche Betriebspause bei der U-Bahn konzentriert. Die dauert allerdings nur vier Stunden – und sie fällt zudem in den Nächten zu Sonnabend und zum Sonntag ganz aus. Da bleibt den Bauleuten, die ja auch noch in den wenigen Stunden ihre Gerüste auf- und abbauen müssen, nicht viel Zeit zum Arbeiten.
Fast 40 Jahre alte Station an Berlins längster U-Bahnlinie

Der im April 1978 eröffnete U-Bahnhof Bismarckstraße in Charlottenburg ist einer von vielen anderen, die von der BVG dringend saniert werden müssen. Errichtet wurde die Station unter der Kreuzung Bismarck- und Wilmersdorfer Straße in einer Boomzeit für Berlins Untergrundbahn. Denn nach dem Mauerbau 1961 hatte der Berliner Senat mithilfe von Bundesmitteln massiv Geld in den Ausbau der U-Bahn investiert. In Rekordtempo wurden damals neue Linien und die dazugehörigen Stationen gebaut – darunter eben auch die Linie U7, die mit 40 Stationen und einem Streckenverlauf von Rudow bis Spandau (insgesamt 31,8 Kilometer) bis heute Berlins längste U-Bahnlinie ist.
"Damals wurden viele Baumaterialien verwendet, die vor allem aufgrund von brandschutztechnischen Vorschriften heute …