Flughäfen: Flughafen BER: Lufthansa fliegt Konkurrenten davon, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/flughafen-BER/article232140173/ber-flughafen-berlin-lufthansa.html

Weil #Billigflieger ihr Angebot reduziert haben, liegt die #Lufthansa am #BER vorne. #Easyjet will nach der Pandemie aber wieder aufholen.

Berlin. Die Corona-Krise hat die #Luftverkehrswirtschaft weltweit hart getroffen. In vielen Ländern sind #Airlines auf Staatshilfen angewiesen. Wegen Reisebeschränkungen stehen zudem zahlreiche Maschinen noch immer am Boden. Auch am #Luftverkehrsstandort Berlin-Brandenburg hat die Pandemie zu einer deutlichen Reduktion des Angebots geführt und zu Verschiebungen bei den Marktanteilen: Während der frühere Marktführer Easyjet viele touristische Verbindungen strich, konnte vor allem der #Lufthansa-Konzern profitieren, der nun sogar mit der #Kernmarke Lufthansa die Nummer eins in der Region ist. Das geht aus den Zahlen zu An- und Abflügen am BER aus dem ersten Quartal dieses Jahres hervor.

Demnach starteten und landeten zwischen Anfang Januar und Ende März 7313 Flüge am neuen #Hauptstadt-Airport. 2706 (rund 37 Prozent) davon wurden von Airlines der Lufthansa-Gruppe durchgeführt. Erstmals vorne in der Statistik ist die Kernmarke …

Bahnverkehr + Flughäfen: EIN TEAM MIT GESCHICHTE: Der Zug zum Flug, aus FAZ

https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/alternative-zum-kurzstreckenflug-der-zug-zum-flug-17256865.html

Ihr Zug zum Flug“: Der Slogan würde zu dem vor 20 Jahren gestarteten Programm „#Lufthansa Express Rail“ passen, dessen Ausweitung #Deutsche Bahn und die Fluggesellschaft in diesem März vorgestellt haben: Bis Ende 2021 soll es aus 22 deutschen Städten insgesamt rund 150 direkte #Bahnanbindungen mit #Lufthansa-Flugnummer an den Flughafen #Frankfurt geben (derzeit sind es 17 Städte und täglich 134 Züge). Flugpassagiere können so eine durchgehende Verbindung mit einem gemeinsamen Ticket für Bahn und Flugzeug buchen.

Doch erstmals in Deutschland stand dieser Merksatz schon vor 43 Jahren auf den Flanken von ein paar Nahverkehrswagen der damaligen Deutschen Bundesbahn. Diese ab Ende der 1950er Jahre gebauten „N-Wagen“, umgangssprachlich wegen ihrer schillernden Perlschliff-Stahlhaut „#Silberlinge“ genannt, wurden seit dem 28. Mai 1978 für den #Flughafen-Express eingesetzt. Mit drei Zugpaaren täglich verkehrte dieser Eilzug als Kooperation des damaligen Flughafenbetreibers #FAG und der #Bundesbahn zwischen dem Frankfurter Flughafen und #Ludwigshafen.

Der Zuglauf über die #Main-Neckar-Bahn mit Zwischenhalten in #Darmstadt, Bensheim, Weinheim und Mannheim war aus heutiger Sicht nicht von der schnellsten Sorte: Von Mannheim brauchte man eine Stunde bis in den 1972 eröffneten #Flughafenbahnhof unter Terminal 1. Zum Vergleich: Über die #Riedbahn klappt das heute von Mannheim Hauptbahnhof zum 1999 in Betrieb genommenen Flughafen-Fernbahnhof in gut einer halben Stunde. Wenn irgendwann einmal die #Neubaustrecke zwischen Frankfurt und Mannheim verwirklicht ist, wird sich die #Fahrzeit weiter verkürzen.

Das Beispiel zeigt, wie wichtig die Investition der Bahn in Infrastruktur sowie Rollmaterial ist, um eine …

Bahnverkehr: Extraschnelle DB-Sprinter-Züge zum Frankfurter Flughafen: Lufthansa und Deutsche Bahn stellen gemeinsame Produktoffensive vor Neue Lufthansa Express Rail-Verbindungen …, aus DB

https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Extraschnelle-DB-Sprinter-Zuege-zum-Frankfurter-Flughafen-Lufthansa-und-Deutsche-Bahn-stellen-gemeinsame-Produktoffensive-vor-6030180

Neue #Lufthansa #Express #Rail-Verbindungen zum Flughafen #Frankfurt ab Berlin, Hamburg, Bremen, Münster und München • Extraschnelle #Sprinter-Verbindungen: Kürzere Fahrtzeiten zwischen Metropolen • Mehr Service und flexible Buchungsmöglichkeiten
Lufthansa und Deutsche Bahn setzen auf den raschen Ausbau gemeinsamer Angebote für den Zug zum Flug. In Frankfurt haben heute beide Unternehmen ihre Planungen für eine gemeinsame Produktoffensive vorgestellt. Das Lufthansa Express Rail-Netz wird um fünf Städte erweitert. Ab Dezember fahren erstmals extraschnelle Sprinter-Züge auch zum Flughafen Frankfurt. Mit dem Ausbau ihrer Kooperation setzen Lufthansa und Deutsche Bahn einen neuen Standard bei der umweltfreundlichen Vernetzung der Verkehrsträger.

Harry Hohmeister, Mitglied des Vorstands der Deutsche Lufthansa AG, sagt: „Mit dieser Initiative stärken wir das Mobilitätsangebot in Deutschland und damit den heimischen Wirtschaftsstandort. Durch die intelligente Verknüpfung des Bahn- und Luftverkehrs bieten wir unseren Kunden eine nahtlose und komfortable Reisekette an. Eine vernetzte und integrierte Mobilität nutzt Verbrauchern und Umwelt.“

DB-Vorstand Berthold Huber: „Aus einer guten Kooperation wird jetzt eine umfassende Partnerschaft, wie es sie zwischen Lufthansa und Deutscher Bahn noch nicht gegeben hat. Die DB vernetzt Ende des Jahres mit neuen #Sprinterverbindungen den größten deutschen Flughafen noch enger mit der Schiene. Reisen mit der Bahn wird schneller und komfortabler.“

Größeres Netzwerk und neue extraschnelle #Sprinter

Bereits heute bieten Deutsche Bahn und Lufthansa täglich 134 Zubringerzüge aus 17 deutschen Städten an den Flughafen Frankfurt. Im zweiten Halbjahr 2021 kommen weitere fünf Städte hinzu. Erstmalig wird ab Juli die Anreise zum Frankfurter Flughafen mit Lufthansa Express Rail von Hamburg und München möglich sein, ab Dezember dann auch von Berlin, Bremen und Münster.

Zudem feiern neue Sprinter-Verbindungen ab Dezember Premiere. Die Bahnfahrt zwischen München und Köln verkürzt sich auf unter vier Stunden. Von und nach München und Nürnberg geht es zweimal am Tag in drei bzw. zwei Stunden direkt und ohne weitere Zwischenhalte an den Flughafen Frankfurt – eine halbe Stunde schneller als heute und passgenau zu den Abflug- und Ankunftszeiten des Lufthansa-Hubs.

Erweiterter Komfort und flexiblere Buchung

Alle bewährten Merkmale des Lufthansa Express Rail-Programms wie reservierte Sitzplätze im Zug, Anschluss-Sicherung, Meilengutschrift für die Zugfahrt sowie 1.-Klasse-Fahrt und Zugang zu den DB-Lounges für Business- und First-Class-Kunden stehen selbstverständlich weiter zur Verfügung. Künftig kommen weitere Services dazu. Express Rail-Züge werden durch ein gemeinsames DB-LH-Branding an vielen Triebzügen leichter zu identifizieren sein. Über das kostenfreie WLAN kann bereits im Zug auch auf LH-Informationsinhalte zugegriffen werden. Wer Business oder First Class bucht, genießt den DB-Premium-Service in der 1. Klasse und erhält ein kostenfreies gastronomisches Angebot am Platz.

Auch der Gepäcktransport wird einfacher: Die Deutsche Bahn setzt bevorzugt Züge der neuesten Generation mit großen Gepäckfächern ein. Sobald der Verkehr an den Flughäfen wieder zunimmt, erhalten Lufthansa Express Rail-Kunden an der Sicherheitskontrolle Zugang zur Fastlane. Bei der Landung am Frankfurter Flughafen werden die Koffer von Express Rail-Kunden priorisiert behandelt.

Flexibler wird die Buchung der Lufthansa Express Rail-Tickets. Ab April 2021 werden die Zubringerzüge so lange buchbar sein wie der dazugehörige Anschlussflug. Gleichzeitig lohnt sich frühes Buchen, dadurch können die Tickets günstiger werden. Besonderes Highlight in diesem Jahr: Miles & More-Kunden erhalten bei allen Lufthansa Express Rail-Fahrten, so wie auf allen Flügen, doppelte Statusmeilen.

Flughäfen: Einzelteile werden versteigert Lufthansa muss für Berliner Boeing 707 zahlen, aus aero Telegraph

Lufthansa muss für Berliner Boeing 707 zahlen

Bevor die #Boeing #707 aus #Tegel auf den #Schrott wandert, gehen einige Teile ins #Museum, andere werden versteigert. Die Kosten für die #Verschrottung muss #Lufthansa tragen.

Die historische Boeing 707 vom Flughafen Hamburg wandert auf den Schrott. Besonders interessante Teile aus dem ehemaligen Lufthansa-Flieger werden zuvor allerdings versteigert. Doch wie steht es um die andere Boeing 707, die an einem deutschen Flughafen vor einer unsicheren Zukunft steht?

Eine Sprecherin der Stiftung Deutsches #Technikmuseum Berlin erklärt, für den Flieger am mittlerweile geschlossenen #Airport Berlin-Tegel gebe es keine Überlebenschance. «Die Boeing 707 im Außenbereich von Tegel wird im Laufe dieses Jahres zerlegt und verwertet», bestätigt sie gegenüber #aeroTELEGRAPH den Plan, der im vergangenen Jahr bekannt wurde. Allerdings fügt sie nun hinzu: «Vorher werden jedoch noch museal wertvolle Teile durch das #Museum gesichert.»

«Geschenk gegen ausdrücklichen Widerstand»
Die Kosten für einen möglichen Erhalt der Maschine sind allen Parteien zu hoch. Lufthansa hatte den Flieger in den 1980er-Jahren von Boeing zu einem Jubiläum geschenkt bekommen. Dafür wurde der Jet, der nie für Lufthansa geflogen war, extra in den Farben der …

#DankeTXL Umzug von Tegel nach BER steht bevor / Flughafen am Sonntag nicht zugänglich für die Öffentlichkeit, aus Berliner Flughäfen

Morgen, Samstag 7. November 2020, verlassen die letzten #Linienflüge den #Flughafen #Tegel. Am Sonntag, den 8. November 2020, schließt der Flughafen #Berlin-Tegel, kurz #TXL. Damit wird der gesamte #Flugverkehr in der Hauptstadtregion am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt konzentriert. In der Nacht vom 7. auf den 8. November findet die dritte und letzte große Umzugswelle statt. 31 Airlines ziehen zum BER, darunter die Lufthansa-Gruppe mit Austrian, Swiss und Brussels Airlines sowie Air France und British Airways.

Alle Airlines, die zum letzten Mal ab TXL fliegen, werden gebührend mit einer traditionellen #Wasserfontäne der #Feuerwehr verabschiedet. Die #Lufthansa wird auf ihren allerletzten Flügen von und nach TXL (LH1954 München-Berlin bzw. LH1955 Berlin-München) ein #Großraumflugzeug des Typs Airbus #A350-900 einsetzen. Für den letzten Tag des Linienbetriebs wurden zudem mehrere Sonder- und #Rundflüge ab TXL durch verschiedene Veranstalter organisiert. Die Flüge werden durch #Eurowings und #Sundair durchgeführt.

#Besucherterrasse in Tegel komplett ausgebucht

In den Wochen vor der Schließung von TXL hatten alle Interessierte noch einmal die Gelegenheit, die letzten Starts und Landungen mitzuerleben und sich vom Flughafen im Nordwesten Berlins zu verabschieden. Unter dem Motto #DankeTXL war die Besucherterrasse vom 3. Oktober täglich kostenlos geöffnet. Im Einklang mit den aktuell geltenden Hygiene- und Abstandsregeln wurde der Zugang zur Terrasse über ein Zeitfenster-Reservierungssystem geregelt. Für den letzten Besuchstag, Samstag 7. November, sind alle Tickets bereits vergeben. Am Sonntag ist die Terrasse nur für vorab akkreditierte Medien geöffnet.

Keine Möglichkeit für Besuche am 8. November

Die #Air France absolvierte am 2. Januar 1960 den ersten #Linienflug nach Tegel mit einer #Lockheed Super Constellation. Sechzig Jahre später schließt sich der Kreis, denn am 8. November um 15.00 Uhr startet ein Flugzeug der französischen Airline zum allerletzten Mal ab TXL in Richtung Paris. Der Flughafen Tegel ist an diesem Tag nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Aufgrund der Covid-19-Pandemie kann der Zugang ausschließlich für die Passagiere des Air-France-Fluges und akkreditierte Medien gewährleistet werden. Das rbb Fernsehen sendet live vom Flughafen Tegel und berichtet ausführlich über die Historie von TXL.

Sonntag, 8.11.2020

13-14:30 Uhr Bye bye Tegel – Abschied vom Berliner Flughafen TXL

14:30-16:15 Uhr Abschied von TXL – Der letzte Flug (Livesendung)

Weitere Eindrücke sind auf der Webseite danketxl.berlin-airport.de zu finden.

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Flughäfen: Easyjet landete zuerst Die Baustelle BER ist endlich ein Flughafen, aus Der Tagesspiegel

https://m.tagesspiegel.de/berlin/easyjet-landete-zuerst-die-baustelle-ber-ist-endlich-ein-flughafen/26578998.html

Kurz nach 14 Uhr am Sonnabend klang es am „Berlin Brandenburg #Airport Willy #Brandt“ bereits wie an einem normalen #Flughafen. Ganz so, als hätte es das ganze Drama nie gegeben, das die Eröffnung des #BER um fast ein Jahrzehnt verspätete. „Flug EJU 3110 aus Tegel ist soeben gelandet“, schallte eine Frauenstimme klar und verständlich aus den Lautsprechern in der #Haupthalle des neuen Fluggastterminals, wo an Bildschirmen einige Schaulustige das Geschehen verfolgten.

Wenige Minuten später dann die nächste Durchsage, auch LH 2020 aus München hatte erfolgreich aufgesetzt. Ein bisschen Beifall, das war’s. Und dann war der BER in Betrieb. Ganz unspektakulär, getreu der vom #Flughafenchef ausgegebenen Parole „Wir machen einfach auf.“

So ganz nach Drehbuch lief die Premiere allerdings doch nicht – wofür aber ausnahmsweise keiner der Beteiligten etwas konnte, sofern man den märkischen Wettergott nicht dazuzählt: Tiefhängende Wolken hatte die geplante #Parallellandung der #Lufthansa- und #Easyjet-Maschine kurzfristig verhindert. Auf der #Südbahn, die erst am Mittwoch in Betrieb geht, war ein #Instrumentenanflug noch nicht möglich, eine Parallellandung wäre nur bei #Sichtflugbedingungen möglich gewesen. Und natürlich ging Sicherheit vor.

So lag das Privileg der ersten Landung bei Easyjet-Pilot Thomas Wilpert, der …

Flughäfen: Willkommen am BER Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt in Betrieb genommen, aus Berliner Flughäfen

Das neue #Terminal 1 des Flughafens Berlin Brandenburg Willy #Brandt (#BER) ist heute mit der Ankunft der ersten beiden Flugzeuge von #easyJet und #Lufthansa eröffnet worden. Nach der Landung auf der nördlichen Start- und #Landebahn des BER wurden die Fluggäste, darunter easyJet CEO Johan Lundgren und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lufthansa AG, Carsten Spohr, von #Flughafenchef Engelbert Lütke #Daldrup im Terminal 1 begrüßt. Am symbolischen Eröffnungsakt im kleinsten Kreis nahmen auch der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dietmar Woidke, der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, sowie der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer MdB, und der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Rainer Bretschneider, teil. Am Abend werden die ersten kommerziellen Flüge am Terminal 1 ankommen. Am Morgen des 1. November wird der erste easyJet-Flug nach London-Gatwick ebenfalls von hier abfliegen.

Der BER ist optimal an das #Verkehrsnetz angebunden. Neben einer eigenen #Autobahnanbindung stellt ein neuer sechsgleisiger #Bahnhof direkt unter dem Terminal 1 die #Schienenanbindung sicher. Dieser wurde bereits am 25. Oktober 2020 eröffnet. Es wird erwartet, dass rund zwei Drittel der Fluggäste den #Flughafen mit der Bahn erreichen werden. Zahlreiche Buslinien verbinden zudem den Flughafen im dichten Takt mit Berlin und dem Umland.

Der Flughafen erstreckt sich über eine Fläche von insgesamt 1.470 Hektar, das entspricht rund 2.000 Fußballfeldern. Die Terminals 1 und 2 befinden sich zwischen den beiden parallelen Start- und Landebahnen, während das Terminal 5, der ehemalige Flughafen Schönefeld, im nördlichen Bereich liegt. Die beiden Start- und Landebahnen können unabhängig voneinander betrieben werden. Zusätzlich zu der bisher genutzten Nordbahn, wird ab dem 4. November auch von der Südbahn geflogen.

Der neue Flughafen konzentriert den gesamten Flugverkehr der Hauptstadtregion an einem Standort mit einer Gesamtkapazität von über 40 Millionen Passagieren im Jahr. Am Terminal 1 können etwa 25 Millionen Passagiere abgefertigt werden. Somit stehen am drittgrößten Flughafenstandort Deutschlands ausreichende Kapazitäten zur Verfügung. Am BER werden mehr Ein- und Aussteiger erwartet, als an jedem anderen Standort in Deutschland. Mit der modernen Infrastruktur kann in Zukunft der Intercont-Verkehr und damit der Transfer deutlich gesteigert werden.

Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Mit dem Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt hat Ostdeutschland eine Flughafeninfrastruktur, die ein gutes Fundament für die kommenden Jahrzehnte ist. Auf diesen Tag haben die Menschen hier in der Hauptstadtregion lange warten müssen. Unsere Kunden, Passagiere und Airlines finden am BER professionelle Bedingungen vor: gute Erreichbarkeit mit Bahn und Auto, Verlässlichkeit und Sicherheit bei der Abfertigung auch unter Corona-Bedingungen, optimalen Service am Boden und in der Luft. Ich freue mich sehr, dass wir den neuen Flughafen mit easyJet und Lufthansa eröffnen konnten. Sie sind auch in der schweren Zeit unsere wichtigsten Partner. Gemeinsam werden wir auch dieser Krise überwinden.“

Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg: „Ich freue mich, dass der BER endlich an den Start geht. Mein Dank gilt allen, die auf den letzten Metern alles gegeben haben. Mit der Eröffnung des Flughafens ist der Zeitpunkt gekommen, verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Jetzt gilt es, nach vorne zu blicken. Der BER wird ein starker Antreiber für das wirtschaftliche Wachstum und den Arbeitsmarkt der Region und für ganz Ostdeutschland sein. Ich bin mir sicher, der BER wird seiner Bedeutung als größtes und wichtigstes Infrastrukturprojekt in Brandenburg und Berlin gerecht werden. Und es freut mich sehr, dass mit dem BER der Name eines der größten deutschen Politikers und weitblickenden Europäers in die Welt getragen wird: Willy Brandt!“

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin: „Der BER ist ans Netz gegangen. Für die Hauptstadtregion, aber besonders für Berlin, ist dieser wichtige Schritt mit großen Veränderungen verbunden, denn in wenigen Tagen wird der Flughafen Tegel schließen. Wir freuen uns sehr, dass die Hauptstadt ab sofort mit diesem neuen, großen Airport auch neue Perspektiven für internationale Verbindungen und Direktflüge bieten wird. Dies ist von strategischer Bedeutung für Berlin als Wirtschafts- und Tourismusstandort.“

Andreas Scheuer MdB, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Die Welt schaut heute auf den BER. Ein Flughafen, der uns in den vergangenen Jahren alle sehr bewegt hat. Ich hoffe, dass er nun schnell die Herzen der Menschen gewinnt. So wie Tegel jahrzehntelang einen festen Platz in den Herzen der Berliner hatte. Als Verkehrsminister ist es mir ein Anliegen, dass der BER zum internationalen Drehkreuz wird.“

Rainer Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Der BER ist eröffnet! Der Flughafen Willy Brandt ist das Tor zum Osten und für den Osten. Im Namen des Aufsichtsrates danke ich allen, die auch in schweren Zeiten zu uns gehalten haben. Der Dank gilt besonders den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die veraltete Infrastruktur in Tegel und Schönefeld am Laufen gehalten haben. Jetzt gilt es, die neuen Herausforderungen zu meistern, sei es beim Betrieb wie der Sicherstellung der Finanzierung in Corona-Zeiten.“

Johan Lundgren, CEO der easyJet plc: „Wir bei easyJet begrüßen die Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg und sind stolz darauf, als erste Fluggesellschaft vom BER zu starten. Wir bleiben die größte Fluggesellschaft der Metropolregion Berlins und ein wichtiger Arbeitgeber vor Ort. Der Flughafen bietet easyJet-Kunden ein deutlich verbessertes Reiseerlebnis, da wir im neuen Hauptterminal – Terminal 1 – angesiedelt sind und unsere Passagiere von unkomplizierten und nahtlosen Verbindungen zwischen den Flügen sowie anderen Verkehrsmitteln wie der Bahn profitieren werden. Dank unseres umfangreichen Netzwerks freuen wir uns darauf, die pulsierende Stadt Berlin und die Region Brandenburg auch in Zukunft mit anderen europäischen Großstädten und Urlaubszielen zu verbinden.“

Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG: „Für Berlin, für Brandenburg und für Deutschland ist es wichtig, dass die Hauptstadtregion nun einen modernen und leistungsfähigen Airport hat. Der ‚Flughafen Willy Brandt‘ wird nicht nur für unsere Hauptstadt, die als pulsierende Metropole im Herzen Europas Jahr für Jahr viele Millionen Menschen fasziniert, ein echtes Aushängeschild sein. Die Lufthansa Group ist mit ihren Fluggesellschaften und Geschäftsfeldern seit Jahrzehnten ein zuverlässiger Partner für Berlin, Brandenburg und für den Flughafen. Wir tragen gerne dazu bei, den „BER“ zu einer Erfolgsgeschichte der Luftfahrt zu machen.“

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Flughafen Tegel: Interessierte wollen Wrack von Boeing 707 kaufen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230737114/Das-Boeing-707-Wrack-von-Tegel-das-niemand-will.html

Mit der #TXL-Schließung muss auch die #Boeing #707 verschwinden. Das Flugzeug soll verschrottet werden. Nun meldeten sich Interessenten.

Beim Aufräumen der Wohnung müssen oft jene Dinge dran glauben, die ihre Zeit eigentlich schon längst hinter sich haben, aus Trägheit und weil man nicht weiß wohin damit, trotzdem viel zu lange einfach stehen bleiben. Zu dieser Kategorie gehört auch die Boeing 707 am #Flughafen #Tegel. Wie abgestellt und vergessen steht der #Flieger in der letzten Ecke des Rollfelds – oder vielmehr das, was noch davon übrig ist. Wie ein #Wrack sieht die Maschine längst aus, voller Rost und Moos über der alten #Lufthansa-Lackierung.

Dabei hat das Flugzeug eine bewegte Geschichte. Ursprünglich für die israelische Fluggesellschaft El Al im Dienst, wurde die Maschine 1970 auf dem Flug nach Amsterdam von palästinensischen Terroristen entführt. Durch einen Parabelflug des Kapitäns konnten die Terroristen schließlich überwältigt werden. Mit Berlin hat die spektakuläre Geschichte jedoch eigentlich nichts zu tun. Dass die Maschine heute dennoch in Tegel steht, hat andere Gründe: Sie musste kurzerhand einspringen.

Gelandete Maschine wurde damals in Berlin feierlich empfangen
Bereits 1960 taufte der damalige Regierende Bürgermeister Willy Brandt (SPD) eine Lufthansa-Maschine auf den Namen …

Flughäfen: Eröffnung des Flughafens BER steht bevor Reisende sollten sich rechtzeitig über die Anreise zum richtigen Flughafen und Terminal informieren, aus Berliner Flughäfen

Am Abend des 31. Oktober 2020 öffnet das #Terminal 1 des Flughafens Berlin Brandenburg mit Ankunft der ersten Linienmaschinen. Eine Woche später, am 7. November 2020, endet der #Linienflugbetrieb in #Tegel. Zwischen der Inbetriebnahme des T1 und der #Schließung Tegels ziehen die Fluggesellschaften in drei Umzugsschritten zum #Flughafen Berlin Brandenburg um; entweder in das Terminal 1 oder in das Terminal 5. Darüber hinaus ziehen auch Airlines vom #T5 (ehemals #SXF) in das #T1. Reisende sollten sich daher rechtzeitig vor ihrer Reise bei ihrer #Airline oder auf der BER-Webseite darüber informieren, von welchem Flughafen und Terminal sie abfliegen bzw. wo sie ankommen.

25. Oktober: Schönefeld wird zu BER Terminal 5

Den Start der #BER-Inbetriebnahme macht die Umbenennung des Flughafens Schönefeld. Bereits am 25. Oktober, mit dem Wechsel zum Winterflugplan, wird dieser zum BER Terminal 5. Die Flugdaten für den 25. Oktober 2020 und alle relevanten Informationen finden Reisende bereits heute auf der Website www.berlin-airport.de. Ebenfalls zum 25. Oktober werden der bestehende Bahnhof und die Bushaltestellen von „Flughafen Berlin-Schönefeld“ in „Flughafen BER – Terminal 5“ umbenannt.

26. Oktober: Start des S-Bahn-Verkehrs zum BER Terminal 1

Das neue Terminal 1 verfügt über einen eigenen unterirdischen Bahnhof. Die ersten S-Bahnen werden bereits ab dem 26. Oktober 2020 zum Bahnhof „Flughafen BER – Terminal 1-2“ fahren; zu dem Zeitpunkt wird in Terminal 1 jedoch noch kein Flugverkehr stattfinden. Fahrgäste der #S-Bahn können nur über die Verteilerebene U1 zum #Willy-Brandt-Platz aussteigen. Ein Zugang zum Terminal ist noch nicht möglich.

31. Oktober: Eröffnung BER Terminal 1 mit ersten Ankünften

Am Terminal 1 des Flughafens Berlin Brandenburg landen parallel zunächst am Nachmittag #Sonderflüge der #easyJet und #Lufthansa. Am Abend beginnt der reguläre #Flugverkehr und die abendlichen easyJet-Ankünfte kommen nicht mehr in Tegel, sondern am Flughafen Berlin Brandenburg an. Damit wird das Terminal 1 in Betrieb genommen und öffnet entsprechend des Flugplans um 20 Uhr. Die #Besucherterrasse ist an diesem Tag nicht öffentlich zugänglich. Abflüge von Airlines ab T1 werden am 31. Oktober 2020 noch nicht stattfinden.

Der BER wird ab dem 31. Oktober mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar sein, darunter Fern- und Regionalzüge, S-Bahn sowie zahlreiche Expressbus- und Buslinien. Mit der Anbindung des T1 werden Fern- und Regionalbahnen nicht mehr am Terminal 5, dem ehemaligen Flughafen Schönefeld, halten. Auch vereinzelte Buslinien aus dem Umland fahren nur zum Terminal 5, nicht aber zum Terminal 1. Die S-Bahnlinien halten weiterhin am Bahnhof BER Terminal 5. Reisende, die mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln zum BER anreisen, finden aktuelle Informationen zur An- und Abreise auf der Website unter orientation.berlin-airport.de oder beim VBB.

1. November: Erste Abflüge ab Terminal 1

Am 1. November 2020 fliegt easyJet als erste Airline ab Terminal 1 des BER. Ebenfalls ab diesem Tag finden die Flüge von Qatar Airways und Turkish Airlines nicht mehr in Tegel, sondern am BER statt.

4. November: Zweite Airline-Umzugswelle

Ab dem 4. November fliegen Eurowings und Vueling nicht mehr von Tegel, sondern vom Terminal 1 am BER. Bereits am Vorabend landen die ersten Flüge von Eurowings am BER T1. Des Weiteren ziehen Ryanair, SunExpress und Sundair von Tegel zum Terminal 5 am BER sowie Belavia, Georgian Airways, Egyptair und Norwegian vom Terminal 5 zum Terminal 1.

7.-8. November: Dritte und letzte Umzugswelle, Schließung Tegel

Die letzten kommerziellen Linienflüge in Tegel finden am 7. November statt. Bereits am Abend landen die ersten Flüge der Lufthansa am BER T1. Mit der dritten und letzten Umzugswelle starten auch folgende Airlines ab dem 8. November vom Terminal 1 am BER: Aegean Airlines, Aer Lingus, airBaltic, Air France, Air Malta, Air Serbia, Austrian Airlines, British Airways, Brussels Airlines, Danish Air Transport, Finnair, Iberia Express, KLM Royal Dutch Airlines, LOT Polish Airlines, Lufthansa, Luxair, SAS, Swiss, TAP Portugal.

Rechtzeitig informieren

Fluggäste werden gebeten, sich rechtzeitig vor ihrer Reise darüber zu informieren, ab welchem Flughafen und Terminal ihr Flug zwischen dem 31. Oktober und 7. November 2020 startet.

> ber.berlin-airport.de/de/fliegen/airlines.html

Reisende, die ab BER T1 und T5 fliegen, finden Fluginformationen immer drei Tage im Voraus online, können sich Flüge merken und haben ihren Flugstatus so immer im Blick, solange sie auf der Website unterwegs sind.

> ber.berlin-airport.de

Fluggäste, die noch ab Tegel starten, erhalten diese auf:

> www.berlin-airport.de/de/reisende-txl

Für Reisende, die ihr Fahrzeug am Flughafen Tegel abgestellt haben und am BER wieder landen, wird vom 31. Oktober bis 8. November ein stündlicher Shuttlebusverkehr vom BER T1 nach TXL (8-24 Uhr) angeboten.

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Flughäfen: 9.900 Komparsen haben den BER getestet Flughafen bereit für die Inbetriebnahme, aus Berliner Flughäfen

Der #Flughafen Berlin Brandenburg hat alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Inbetriebnahme erlangt. Alle #Genehmigungen wurden erteilt, alle Prozesse wurden umfangreich erprobt und die Prozesspartner sind bestmöglich auf die Eröffnung vorbereitet.

Seit Januar werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der #Flughafengesellschaft und der Prozesspartner (#Airlines, #Bundespolizei, #Zoll, #Bodenverkehrsdienstleister, etc.) auf die Eröffnung des #BER Ende dieses Monates vorbereitet. Seit April läuft jeden Dienstag und Donnerstag der #Probebetrieb mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im Juli kamen pro Tag rund 400 Komparsen hinzu. Rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem #Logistik-Team sorgten dabei für die Koordination der Komparsen, Gepäckstücke und Verpflegung. Insgesamt konnten an 47 Probebetriebstagen über 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 9.897 Komparsen den BER kennenlernen. Rund 179.000 eingesetzte Gepäckstücke, 54.000 Buchungen für 2.350 Flüge trugen zu einem realistischen #Flughafeneindruck bei.

Die Komparsen haben bei ihren Tests wertvolles Feedback hinterlassen. Noch während des laufenden Probebetriebs wurde damit begonnen, die am häufigsten kritisierten Punkte abzuarbeiten, so dass zur Inbetriebnahme bereits viele Verbesserungen umgesetzt sind. Die Mülleimer wurden vergrößert, die #Beschilderung angepasst, fehlende #Uhren aufgehangen und Ladesäulen für Handys beschafft.

Engelbert Lütke #Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Wir haben uns sehr gründlich auf die #Inbetriebnahme vorbereitet. Unser Hauptziel des Probebetriebs wurde erreicht: Wir haben aus dem fertiggestellten Gebäude einen funktionsfähigen Flughafen gemacht. Die Nutzer und Partner konnten ihren Flughafen kennen lernen und sicher im Umgang der Systeme werden. Die Motivation zur Teilnahme am Probebetrieb und bei den Schulungen war trotz Corona sehr hoch. Dafür möchte ich mich bei allen unseren Partnern, dem #ORAT-Team und den freiwilligen Testern herzlich bedanken. Wir können den BER am 31. Oktober guten Gewissens in Betrieb nehmen.“

Das Terminal 1 des BER wird am 31. Oktober mit einer parallelen Landung von #Lufthansa und #easyJet eröffnet. Am gleichen Abend landen dann weitere ankommende Maschinen am T1, die dann am 1. November wieder starten. Insgesamt werden am ersten vollen Betriebstag des BER (1.11.2020) rund 5.000 Passagiere am T1 erwartet. Hinzu kommen knapp 8.000 Passagiere am T5, dem ehemaligen Flughafen Schönefeld. Die zweite Umzugswelle findet am 3. auf den 4. November statt. Am 4. November öffnet die #Südbahn am BER. Am 4. November werden rund 6.000 Passagiere am T1 und knapp 5.000 Passagiere am T5 erwartet. Der letzte Umzugsschritt findet vom 7. auf den 8. November statt, wenn die letzten Airlines den Flughafen Tegel verlassen. Am 8. November werden dann rund 16.000 Passagiere am T1 und knapp 8.000 Passagiere am T5 abgefertigt. Alle Zahlen sind aufgrund der Corona-Krise deutlich niedriger als eigentlich im Herbst unter normalen Bedingungen erwartet würden. Die Terminalkapazitäten werden auch unter Wahrung der gelten Abstandsregeln bei weitem nicht ausgereizt.

Die schwachen Fluggastzahlen führen dazu, dass die Prozesse am BER nicht sofort unter Volllast laufen müssen. Sollten somit an den ersten Tagen noch Probleme auftauchen, sind genügend Rerserven vorhanden, um schnell auf etwaige Störungen reagieren zu können. Zusätzlich wird ein #Lagezentrum Inbetriebnahme eingerichtet, in dem die operativen Bereiche der Flughafengesellschaft sowie die Airlines, Bodenverkehrsdienste, Bundes- und Landespolizei, Sicherheitsdienstleister, Zoll und Deutsche #Flugsicherung eingebunden werden. Hier wird die aktuelle Lage bewertet und die üblichen #Flughafenleitstellen bei Bedarf unterstützt.

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