Regionalverkehr: Fahrgastsprechtag Regionalverkehr 2014, aus Bahninfo

http://www.bahninfo.de/artikel/10766/fahrgastsprechtag-regionalverkehr-2014/ Am 01.10.2014 lud der Berliner #Fahrgastverband #IGEB zum #Fahrgastsprechtag #Regionalverkehr ein. Thomas #Dill, stellvertretender Bereichsleiter und Abteilungsleiter Vergabe vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB), Renado #Kropp, Regionalleiter Marketing bei DB #Regio Nordost, Detlef #Bröcker, Geschäftsführer der Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) und Arnulf #Schuchmann, Geschäftsführer der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (#ODEG), referierten zum Thema Regionalverkehr und stellten sich den Fragen des Publikums und der IGEB.

Fahrplan 2015 Zum Fahrplanwechsel am 14.12.2014 nehmen die Ausschreibungen Netz Nord-Süd (RE3 und RE5; Betreiber DB Regio Nordost), Netz Ostbrandenburg (Los 1 mit RB35, RB36, RB60, RB61, RB62, RB63 sowie Vorlauf mit RB25 und RB26; Betreiber NEB), Netz Stadtbahn (weitere Stufe des Los 1 mit RB24; Betreiber DB Regio Nordost) und die Zwischenvergabe Netz Prignitz Verfahren 2014 (RB73 und RB74; Betreiber Eisenbahngesellschaft Potsdam (EGP)) ihren Betrieb auf. Verbunden damit treten folgende Linienänderungen in Kraft: RB22: Die Linie RB22 verkehrt nun mit allen Fahrten über Flughafen Schönefeld hinaus bis Königs Wusterhausen und hat dort Anschluss an den RE2 nach Cottbus. RB24: Die neue Linie RB24 ersetzt bei neuer Fahrplanlage die RB60 auf dem Abschnitt Eberswalde – Berlin-Lichtenberg. Nach Fertigstellung des oberen Regionalbahnsteigs am Berliner Ostkreuz wird diese Linie bis dahin verlängert. Dies wird jedoch frühestens Mitte 2015 der Fall sein. RB36: Diese Linie verkehrt nur noch zwischen Königs Wusterhausen und Frankfurt/Oder und kann aufgrund der vergangenen Streckenmodernisierungen beschleunigt werden. In Königs Wusterhausen besteht kein Anschluss zum RE2 mehr; stattdessen wird die RB19 erreicht. Im Sommer wird der Abschnitt Beeskow – Frankfurt/Oder im Stundentakt bedient. RB60: Diese Linie verkehrt in neuer Fahrplanlage nur noch zwischen Eberswalde und Frankfurt/Oder. In Eberswalde besteht Anschluss zum RE3 von und nach Berlin. Frühmorgens gibt es einen Direktzug Wriezen – Eberswalde – Berlin Gesundbrunnen. Durch die neue Fahrplanlage entfällt der Anschluss in Werbig zwischen RB26 und RB60. RB61: Die neue Linie RB61 verkehrt montags bis freitags tagsüber zweistündlich zwischen Angermünde und Schwedt und verdichtet das dortige Angebot des RE3. RB62: Die neue Linie RB62 verkehrt montags bis freitags zwischen Prenzlau und Angermünde mit sechs Fahrten pro Richtung und zwischen Angermünde und Eberswalde mit zwei Fahrten pro Richtung und verdichtet das Angebot des RE3. Auf den Linien RE3 und RE5 werden modernisierte …

S-Bahn: Fahrgastsprechtag S-Bahn 2014, aus Bahninfo

http://www.bahninfo.de/artikel/10760/fahrgastsprechtag-s-bahn-2014/ Am 18.09.2014 fand der vom Berliner #Fahrgastverband #IGEB veranstaltete und traditionell sehr gut besuchte #Fahrgastsprechtag #S-Bahn statt, bei dem sich Peter #Buchner, Sprecher der #Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH, wie gewohnt den Fragen des Publikums stellte. Diesjähriger Veranstaltungsort war die S-Bahn-#Betriebswerkstatt #Friedrichsfelde, die nach einer Stilllegung vom 28. Mai 2006 bis 11. Januar 2010 zu neuem Leben erwacht ist und seit dem 04.05.2012 Stück für Stück modernisiert wird. Vor Beginn des Sprechtags konnte das Publikum die 1903 erstmals eröffnete und damit älteste Berliner S-Bahn-Betriebswerkstatt besichtigen.

In den Räumen des Betriebswerkstatt hat auch der Verein Zukunft Plus e.V. sein Domizil, der in Kooperation mit der Deutschen Bahn mit seinem Programm „Chance Plus“ schwer vermittelbaren Jugendlichen die Einstiegsqualifizierung in den Bereichen Gastgewerbe, Sicherheits- und Ordnungsdienst, Gebäudereinigung, Gewerblich-technischer Bereich sowie im Bereich der Vegetationspflege anbietet. Aktuelle Performance, Kennzahlen Aktuell werden 531 Viertelzüge (Vz) in der Hauptverkehrszeit (HVZ) eingesetzt, 15 weitere Vz würden es mit Inbetriebnahme der Verlängerung zum neuen Flughafen Berlin-Brandenburg sein. Geringere Zugstärken werden nur noch auf den Linien …

Bus: Hunderte neue Busse für Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/berliner-verkehrsbetriebe-hunderte-neue-busse-fuer-berlin,10809298,28438928.html Berlin – So langsam platzten die #Busse in der Hauptstadt aus allen Nähten, vor allem im #Berufsverkehr. Deswegen ist die #BVG nun auf #Shoppingtour gegangen und hat mehrere hundert Busse eingepackt – der erste kommt im Oktober. Auch der erste neue #Mini-#Doppeldecker ist in Sicht. Die Einkäufer der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben eine rekordverdächtige Shoppingtour hinter sich. Davon profitieren bald auch die Bus-Fahrgäste. Mitte Oktober soll der erste von 156 neuen Gelenkbussen den Betrieb aufnehmen, sagte Hartmut Reupke von der BVG während einer Diskussion beim #Fahrgastverband #IGEB. Schlag auf Schlag geht es weiter. Für Mitte Dezember ist der erste von maximal 236 Zwölf-Meter-Bussen angekündigt. Spätestens Anfang des nächsten Jahres soll dann auch der erste neue Doppeldecker in Berlin eintreffen – relativ kurz und mit nur einer Treppe zum Oberdeck. „In unseren Bussen ist es voller geworden“, sagte Reupke. Der Zahlenspiegel des Landesunternehmens bestätigt das.

2012 wurden Busse und Fähren, die bei der BVG einen Bereich bilden, für 384,9 Millionen Fahrten genutzt – im vergangenen Jahr waren es 409,9 Millionen. Zwar wurden in Stuttgart vier und in Amsterdam elf Gebrauchtbusse gekauft, um die Flotte etwas zu entlasten. Aber das reicht nicht – und darum wurde groß eingekauft. So umfangreiche Bestellungen hat es schon lange nicht mehr gegeben.

U-Bahn: Fahrgastsprechtag U-Bahn 2014, aus Bahninfo.de

http://www.bahninfo.de/artikel/10756/fahrgastsprechtag-u-bahn-2014/ Am 10.09.2014 hat der Berliner #Fahrgastverband #IGEB zum #Fahrgastsprechtag #U-Bahn im Rahmen der diesjährigen #Schienenverkehrs-Wochen eingeladen. Christoph #Boisseree, Abteilungsleiter #Fahrzeuge U-Bahn, Winfried #Otto, #Betriebsleiter U-Bahn, sowie Detlef #Brook und Michael #Gruhn vom #Baubetriebsmanagement der U-Bahn haben über aktuelle Themen berichtet und sich den Fragen des Publikums gestellt.

Kennzahlen Die Berliner U-Bahn hat 510 Millionen Fahrgäste im Jahr 2013 befördert. Mit 1.242 Wagen verteilt auf 16 Baureihen/Typen wurden 20,7 Millionen Nutzzugkilometer und 119,6 Millionen Nutzwagenkilometer geleistet. Die Pünktlichkeit betrug 97,3 Prozent und die Zuverlässigkeit 99 Prozent. 2013 arbeiteten 1.894 Personen im U-Bahnbereich. Fahrzeuge Die Fahrzeugertüchtigung der Baureihe F76 läuft planmäßig. Der Prototyp-Doppeltriebwagen (DTw) 2622/2623 wurde am 17.07.2014 von der Technischen Aufsichtsbehörde (TAB) abgenommen und ist seit 19.07.2014 störungsfrei im Einsatz. Mitte September folgt mit dem DTw 2602/2603 das erste Serienfahrzeug und Mitte Oktober mit DTw 2586/2587 bereits das zweite. Im April 2014 begann die Fertigung der Prototypen der neuen Kleinprofilbaureihe Ik und im August erfolgte der Abschluss der Endmontage. Die beiden Prototypen werden im Februar …

TRAM ZUM HAUPTBAHNHOF Neue Strecke eröffnet nach zwölf Jahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/tram-zum-hauptbahnhof-neue-strecke-eroeffnet-nach-zwoelf-jahren,10809298,28041410.html Die Neue #Strecke zum #Hauptbahnhof wird endlich fertig. Acht Jahre nach der Eröffnung bekommt die Station #Tram-Anschluss. Doch es hagelt auch Kritik, zum Beispiel vom Berliner #Fahrgastverband.

An manchen Stellen sieht es bereits so aus, als würde gleich eine Bahn kommen. Viele Gleise liegen schon, einige #Haltestellen sind fertig. Der Bau der #Straßenbahnstrecke zum Hauptbahnhof ist gut vorangekommen, und nun zeichnet sich auch endlich ein Eröffnungstermin ab „Wir streben die Inbetriebnahme noch in diesem Jahr an“, sagte Petra Rohland, die Sprecherin von Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD). Als erste Linie soll die #M 5, die in Hohenschönhausen beginnt und derzeit noch am Hackeschen Markt endet, zum Hauptbahnhof verlängert werden – zum #Fahrplanwechsel Mitte Dezember oder auch etwas früher. Es ist ein Projekt, bei dem der Senat lange Zeit keine gute Figur gemacht hat. Zu Beginn hieß es, dass die Neubaustrecke vom Nord- zum Hauptbahnhof 2002 fertig wird. Danach war von 2006 die Rede, auch dieser Termin verstrich. Der Bahnhof, der im Mai 2006 eröffnet wurde, blieb ohne Straßenbahnanschluss. Vermauert, vergittert, verplombt Das hatte auch damit zu tun, dass der Senat die Planungen 2004 überraschend …

S-Bahn: BERLINER S-BAHN-VERKEHR Keine Konkurrenz für die Deutsche Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-s-bahn-verkehr-keine-konkurrenz-fuer-die-deutsche-bahn,10809148,26941724.html

Bei der #Ausschreibung des #S-Bahn-Verkehrs sind die Erfolgsaussichten ungleich verteilt, kritisiert der #Fahrgastverband. Wenn die Politik das nicht ändere, werde der #Wettbewerb zur Farce – zulasten der Fahrgäste. Die Idee ist gut. Mit Hilfe eines Wettbewerbs wollen Berlin und Brandenburg ein Unternehmen finden, das ein Drittel des S-Bahn-Verkehrs übernimmt – mit neuen Wagen, zuverlässig, pünktlich. Doch eine echte Konkurrenz gibt es nicht mehr, weil Interessenten abgesprungen sind. Bewerber berichten von einem chaotischen Verfahren. „Um da mitzumachen, bedarf es einer gewissen Schmerzfreiheit“, sagte Tobias Richter von #NationalExpress aus England. Beobachter erwarten, dass am Ende nur ein Bahnunternehmen übrig bleibt, das dann Preise und Bedingungen bestimmen könnte: die S-Bahn Berlin GmbH, die der Deutschen Bahn (DB) gehört und jetzt schon alle S-Bahnen betreibt. Im Interesse der S-Bahn-Fahrgäste hatte der Senat das teure und langwierige …

S-BAHN-LINIE S 21 Kleinbahn zum Hauptbahnhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahn-linie-s-21-kleinbahn-zum-hauptbahnhof,10809148,26753076.html

Beim Bau der neuen #S-Bahn-#Strecke vom #Ring zum #Hauptbahnhof drohen Verzögerungen. Mit einem ungewöhnlichen Konzept will die DB das verhindern. Der #Fahrgastverband hält es für Unsinn. Jens Wieseke vom Fahrgastverband #IGEB spricht von „Quatsch mit Soße“. Aber die Deutsche Bahn (#DB) meint es ernst. Mit einem ungewöhnlichen Konzept will sie verhindern, dass sich die Fertigstellung der neuen S-Bahn-Strecke vom Ring zum Hauptbahnhof um Jahre verzögert. Ihr Plan sieht nach Informationen der Berliner Zeitung vor, am Hauptbahnhof vorerst nur einen Teil des dort projektierten 609 Meter langen Tunnels zu bauen. Stattdessen würden die Gleise in einer provisorischen S-Bahnstation unter der Invalidenstraße enden. Von dort sollen kurze S-Bahnen mit vier Wagen zum Gesundbrunnen pendeln. Damit reagiert die DB auf Probleme bei ihrem Projekt, das den Titel S-Bahn-Linie …

U-Bahn: Die BVG kauft trotz gespartem Geld keine neuen Züge, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-fahrgastverband-will-neue-u-bahnen-die-bvg-kauft-trotz-gespartem-geld-keine-neuen-zuege/9690036.html

Auch 60 Jahre alte Züge sollen noch fahren, meint die #BVG. Der #Fahrgastverband hat eine andere Idee: Von den 160 Millionen Euro, die im Prozess mit der Bank JP Morgan gespart wurden, könnten neue Bahnen angeschafft werden. Die Idee klingt bestechend. Mit dem Geld, das die BVG in einem #Gerichtsverfahren gespart hat, soll das Unternehmen umgehend neue #U-Bahnen beschaffen, fordert der Fahrgastverbandes #Igeb. Neue Züge würden dringend benötigt, erklärte Igeb-Chef Christfried Tschepe am Sonntag. Die ältesten Bahnen sind schon mehr als 40 Jahre alt und sollen noch weitere 20 Jahre halten. Damit bekommt die BVG Fahrzeuge, die fast so betagt sein werden wie einst die S-Bahn-Oldtimer. Neue U- und Straßenbahnen kosten 2,6 Milliarden Euro Doch so einfach sei die Rechnung für den Kauf neuer Bahnen nicht, konterte …

Regionalverkehr: Fahrgastverband Pro Bahn fordert Korrekturen am Fahrplan des RE 2, aus Lausitzer Rundschau

Brandenburgischer Landeschef Doege: Verspätungen sind unzumutbar / IHK Cottbus verlangt Verlässlichkeit

COTTBUS/POTSDAM Der #Fahrgastverband Pro Bahn fordert den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) auf, sich endlich den Problemen der ständigen Zugverspätungen auf der #RE2-Strecke zwischen #Cottbus, Berlin und Wismar anzunehmen. Gegenüber der RUNDSCHAU verlangt Landeschef Dieter Doege, „den Fahrplan zu entzerren und damit Pünktlichkeit zu ermöglichen“. http://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/Fahrgastverband-Pro-Bahn-fordert-Korrekturen-am-Fahrplan-des-RE-2;art25,4344251 Der Pro Bahn-Chef sieht es nach fast einem Jahr, in dem die Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg) die Strecke bedient, als „unzumutbar an, dass Unpünktlichkeit zur Normalität auf der Strecke gehört“. Dabei habe sich nach der jüngsten Sitzung im Verkehrsausschuss des Landtages herauskristallisiert, dass der Fahrplan viel zu eng gestrickt sei. „Diese Realität muss der VBB endlich anerkennen und Lösungen …

U-Bahn + Straßenbahn: Busse statt Bahnen: Auch bei der BVG gibt es Sommerbaustellen. Doch nicht immer funktioniert das Ersatzangebot für die Reisenden. Daran hat der Fahrgastverband jetzt deutliche Kritik geübt., aus Berliner Zeitung

Die Kennzeichnung von unterbrochenen Linien ist schon lange ein Thema zwischen Fahrgästen und der BVG. Die BVG zeigt das eigentliche Ziel an, weil man ja dorthin mittels des SEV kommt. Bei Fahrtantritt merkt man aber als Fahrgast diese EInschränkung noch nicht.
Ein Teil der Fahrgäste wünscht aber die Schilderung des realen Ziels der #Straßenbahn um zu merken, dass hier eine Einschränkung vorhanden ist. So könne man auf andere Verbindungen vorher ausweichen.
Andere Städte nehmen deshalb andere Farben bei den Liniennummern oder setzen z.B. ein „E“ ins Zielschild, um auf die Baustelle und geänderte Linienführung aufmerksam zu machen.
Mal sehen, wie sich dies in Berlin so weiter entwickelt:

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/sommerbaustellen-im-nahverkehr-baustellen-machen-es-bvg-fahrgaesten-schwer,10809298,23522522.html

Wenn viele Berliner in den Urlaub fahren, fangen die anderen erst richtig an zu arbeiten. Sommerzeit ist #Baustellenzeit – im #Straßenbau, aber auch bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG). Jens Wieseke vom #Fahrgastverband #IGEB sieht das sowohl positiv als auch negativ. „Zu viele Streckensanierungen kann es gar nicht geben, sie sind meist dringend nötig.“ Doch im Detail gebe es viele Verbesserungsmöglichkeiten, was den #Ersatzverkehr anbelangt. Viele Fahrgäste seien zu Recht genervt. Zu den Beispielen gehört eines der größten Bauprojekte in diesem Jahr, die Erneuerung der Kabelkanäle der #U-Bahn-Linie 5. Das Teilstück von Wuhletal bis Kaulsdorf-Nord ist bis 11. August gesperrt. Auf dem anschließenden Abschnitt bis Cottbusser Platz dauert der Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen sogar bis zum …