Sechseinhalb Jahre nach der Verlängerung der S-Bahn nach Tegel
Frank Krüger aus Zehlendorf besucht regelmäßig seine Mutter in #Tegel und manchmal auch sie ihn. „Seit der #133er#Bus nahe am #S-Bahnhof Tegel hält, fahre ich mit der #S25 und dann mit dem Bus und so spare ich 15 Minuten Zeit. Schön, dass das endlich möglich ist.“ Frank Krüger ist zufrieden und mit ihm viele der #S-Bahn-Umsteiger im Nordwesten Berlins.
Nichts geht, wenns kein Geld gibt. Gibt’s Geld, geht’s auch nicht – oder wenigstens unakzeptabel zerrig. Das wäre der aktuelle Wissensstand zum Thema „#Busanbindung #S-Bahnhof #Tegel“ in Kurzfassung.
punkt 3 hatte mehrfach von der unendlichen Geschichte berichtet. Am S-Bahnhof Tegel steigen täglich nach S-Bahn-Angaben mehr als 6.000 Fahrgäste ein und aus, doch keine #Buslinie bindet ihn sinnvoll ans übrige #ÖPNV-Netz an. Die #BVG sagt: „Finanzierung ist Sache des Bezirks“, nachdem sie auf einer kostenintensiven Maximallösung beharrte. Das #Bezirksamt sagt: „Wir haben das Geld nicht“.
Nun ist die Senatsverwaltung für #Stadtentwicklung in die Bresche gesprungen und hat die notwendigen 211.000 DM für eine Haltestelle des #133er Busses abgezweigt. Auf eine parlamentarische Anfrage hin hatte Maria Krautzberger, Staatssekretärin für Verkehr und Umwelt beim Berliner Senat, im Juni vergangenen Jahres in Aussicht …