Regionalverkehr: 9-Euro-Ticket Berlin: „Das Chaos war vorhersehbar“, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article235542735/Fahrgastverband-Zu-wenig-Kapazitaeten-fuer-9-Euro-Ticket.html

Der #Fahrgastverband #Pro Bahn sieht sich nach dem ersten #Härtetest für das #9-Euro-Ticket am Pfingstwochenende in seiner Kritik bestätigt. „In den Hauptreisezeiten war die Nachfrage auf den #Hauptstrecken so stark, dass Züge nicht abfahren konnten. Und einige Bahngesellschaften – etwa die #Metronom in Norddeutschland – haben die #Fahrradbeförderung ausgeschlossen, weil sie dem Ansturm nicht Herr wurden“, sagte Karl-Peter #Naumann vom Fahrgastverband Pro Bahn am Montag. Das #Chaos sei vorhersehbar gewesen und Folge eines politischen Angebots, ohne dafür über die nötigen #Kapazitäten im Bahnverkehr zu verfügen.

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Bahnhöfe: „Modern, sauber, nachhaltig“ Hauptbahnhof Cottbus nach Umbau als „Bahnhof des Jahres“ ausgezeichnet, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/studiocottbus/panorama/2021/09/cottbus-hauptbahnhof-bahnhof-des-jahres-allianz-pro-schiene-modernisierung.html

Brandenburgs größter #Personenbahnhof, der #Cottbuser #Hauptbahnhof, ist als „Bahnhof des Jahres 2021“ ausgezeichnet worden. Diesen Titel vergibt der Verein „#Allianz pro Schiene“ einmal im Jahr.

Nach dem Umbau sei das gesamte Areal eine „moderne, kundenfreundliche #Verkehrsdrehscheibe“, heißt es in der Begründung der Jury am Mittwoch. Die Bahn hat in den vergangenen Jahren über 30 Millionen Euro in den Zweckbau aus den Siebzigerjahren investiert.

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Tarife + Bahnindustrie: Bahn beendet Ticketkauf beim Schaffner, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article231520833/Bahn-verkauft-ab-2022-keine-Papier-Fahrkarten-mehr-im-Zug.html

Nicht gerade billig, aber bequem: Wer auf die Schnelle noch einen Zug erwischt, kann beim #Zugbegleiter die #Fahrkarte lösen. Damit ist bald Schluss. Es gibt eine Alternative, aber dabei tickt die Uhr.

Erstmal einsteigen und die Fahrkarte später beim #Schaffner kaufen – das müssen sich kurzentschlossene #Bahnkunden abgewöhnen. Vom nächsten Jahr an werden keine #Papier-Fahrkarten mehr in Fernzügen verkauft.

Wer dann noch spontan einsteigt, muss sein Ticket schnell am Laptop oder Handy buchen, zehn Minuten bleiben dafür nach der Abfahrt. Die Bahn verlegt damit eine weitere Dienstleistung ins Internet. Zugbegleiter haben kein gutes Gefühl dabei – #Fahrgastvertreter dagegen schon.

„Kein großer Verlust“, heißt es beim #Fahrgastverbande Pro Bahn. „Nach unserer Beobachtung nutzen das vor allem Geschäftsleute, denen es auf das Geld nicht ankommt und die zwei Handys dabei haben“, sagte der Ehrenvorsitzende Karl-Peter #Naumann. Diese Kunden könnten problemlos online nachlösen. Die meisten übrigen Kunden buchten frühzeitig, weil sie die sogenannten Spar- und #Supersparpreistickets wollen.

Denn wer an Bord bucht, bekommt nur noch den vergleichsweise teuren #Flexpreis. Plus 17 Euro Bordzuschlag. 2016 lag der Zuschlag noch bei 7,50 …

Regionalverkehr: Pro Bahn: Internet in Regionalzügen ist ein Problem, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article228112601/Pro-Bahn-Internet-in-Regionalzuegen-ist-ein-Problem.html

#WLAN im Zug ist nicht nur im #Fernverkehr ein Dauerthema. Auch auf den #Regionalbahn-Strecken wollen die Kunden surfen. Vor allem in der Fläche hakt es da, kritisiert der #Fahrgastverband Pro Bahn. Das liegt aber nicht an der zunehmend besseren Ausstattung der Züge.

Der Fahrgastverband Pro Bahn hat die Verfügbarkeit von kostenfreiem WLAN im deutschen #Schienen-Regionalverkehr als unzureichend kritisiert.

„Besonders in der Fläche ist das zum Teil ein großes Problem“, sagte der Ehrenvorsitzende Karl-Peter #Naumann der Deutschen Presse-Agentur. Das liege vor allem an den sogenannten Weißen Flecken, also der mangelhaften Abdeckung mit Sendemasten der #Mobilfunkanbieter. „Da muss noch viel passieren“, forderte Naumann. Andere Länder seien deutlich weiter.

Aus Naumanns Sicht ist WLAN auch im #Regionalverkehr ein wichtiges Qualitätsmerkmal. „Das gehört für einen großen Teil der Reisenden dazu“, sagte er. „Wenn auch nicht für 100 Prozent.“ Auf einer halbstündigen Zugfahrt kämen Fahrgäste zwar nicht auf die Idee, einen Film zu gucken. „Sie genießen es aber natürlich, ihre Mails abzuarbeiten oder …

Tarife: Deutsche Bahn verklagt Fahrgastverband ProBahn will weiter behaupten, jeder zweite Kunde zahle zuviel, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/deutsche-bahn-verklagt-fahrgastverband-probahn-will-weiter-behaupten-/377560.html

Der Streit um die #Preisreform der Deutschen Bahn wird nun auch vor #Gericht geführt: Der #Konzern kündigte am Freitag in Frankfurt am Main an, den #Fahrgastverband #Pro Bahn spätestens am Montag wegen falscher und geschäftsschädigender Aussagen zu verklagen. Dabei geht es nach Auskunft von BahnSprecher Achim Stauß in erster Linie um die Behauptung des Pro-Bahn-Chefs Karl-Peter #Naumann vom Dezember, jeder zweite #Bahnkunde zahle zu viel für seine Fahrkarte. Der Fahrgastverband hatte sich zuvor geweigert, eine von der Bahn vorgelegte #Unterlassungserklärung zu unterzeichnen.

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